CH383902A - Elektrisches Schlagbohrgerät mit Umsetzwerk für das Schlagwerkzeug - Google Patents

Elektrisches Schlagbohrgerät mit Umsetzwerk für das Schlagwerkzeug

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CH383902A
CH383902A CH907360A CH907360A CH383902A CH 383902 A CH383902 A CH 383902A CH 907360 A CH907360 A CH 907360A CH 907360 A CH907360 A CH 907360A CH 383902 A CH383902 A CH 383902A
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CH
Switzerland
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tool
housing
compressor
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motor
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Application number
CH907360A
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Hochreuter Johann
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Hochreuter Johann
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B6/00Drives for drilling with combined rotary and percussive action

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
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Description


  Elektrisches     Schlagbohrgerät    mit     Umsetzwerk    für das Schlagwerkzeug    Die Erfindung betrifft ein elektrisches Schlag  bohrgerät mit     Umsetzwerk    für das Schlagwerkzeug.  



  Es sind elektrische     Schlagbohrgeräte    mit Umsetz  werken, insbesondere für den Bergbau, bekannt, bei  denen die Anordnung des Elektromotors, des     Umsetz-          werkes    und des     Schlagwerkzeugs    räumlich so vorge  sehen sind, dass ein sehr grosses und räumlich sehr  weit ausladendes Gebilde entsteht.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein  elektrisches     Schlagbohrgerät    zu schaffen, welches  leicht und handlich ist, räumlich sehr kleine Abmes  sungen besitzt und gleichzeitig allen Sicherheitsvor  schriften, wie sie insbesondere im Bergbau vorge  schrieben sind, Rechnung trägt.  



  Erfindungsgemäss ist die Anordnung so getroffen,  dass der antreibende Motor und die Welle des Um  setzwerkes koaxial hintereinander angeordnet sind  und dass die Achse des Schlagwerkzeuges dazu       achsenparallel    liegt.  



  Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel  in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine Draufsicht auf das Gerät,       Fig.2    einen senkrechten Mittelschnitt durch       Fig.    1 und       Fig.    3 eine Vorderansicht.  



  1 ist der Elektromotor mit dem Anker 2 auf der  Motorwelle 3. Die Motorwelle 3 trägt ein Kegelrad 4.  Das Kegelrad 4 arbeitet mit einem Tellerrad 5 zu  sammen, dessen Achse senkrecht zur Achse 3 des  Elektromotors steht. Das Tellerrad 5 sitzt auf der  Kurbelwelle 6 mit dem     Kurbelzapfen    6'. Dieser  treibt über die Pleuelstange 7 den Kreuzkopf 8 an.  Der Kreuzkopf 8 geht in eine Büchse 9 über und hält  das eine Ende einer Schraubenfeder 10. 11 ist das  Kurbelgehäuse und 12 das darin anschliessende Ge  häuse für den hin und her gehenden Schlagkolben  13, welcher an dem anderen Ende der Feder 10 sitzt.    14 ist das Schlagwerkzeug mit seinem rückwärtigen  Schaft 14', auf das der Schlagkolben 13 einwirkt.  Der Schlagkolben 13 besitzt auf seinem     Umfang     Aussparungen 13'.

   Er führt sich daher nur teilweise  an der Innenwandung des Gehäuses 12. Durch die  Aussparungen 13' kann der Luftaustausch und die  Zuführung der     Spülluft    nach dem Werkzeug 14  erfolgen, das im Innern die     Luftdurchtrittsöffnung     14" aufweist.  



  Der     Schaft    14' sitzt     unverdrehbar    in einem  Schaltrad 15 mit den Zähnen 15'. Auf das Schaltrad  15 wirkt durch Eingriff in die Zähne 15' eine Klinke  16.  



  17 ist eine Feder, die das auswechselbare Werk  zeug 14 in seiner Lage hält. Die Feder 17 ist an den  vorderen     Abschlussdeckel    18     angelenkt.    19 ist eine  elastische Scheibe, die als     Dämpfungsglied    für den  Rückstoss des Werkzeuges 14 dient, das zu die  sem Zweck einen Bund 14"' trägt. Die Scheibe 19  besteht aus einem nichtmetallischen Stoff. 20 ist eine  Abdichtung.  



  Mit dem Tellerrad 5 arbeitet schliesslich ein Ke  gelrad 21 zusammen, welches gegenüber dem Kegel  rad 4 liegt und auf einer Welle 22 sitzt, die über  einen     Kurbelzapfen    23 die Schaltklinke 16 bewegt,  so dass das Werkzeug 14 von der     Schaltklinke    16  und dem Schaltrad 15 in der Umfangsrichtung ab  satzweise immer etwas verdreht wird. Das Weiter  schalten- in der Umfangsrichtung des Werkzeuges 14  kann so eingerichtet werden, dass die Verdrehung des  Werkzeuges 14 zeitlich nicht mit einem Schlag zu  sammenfällt.  



  24 ist eine Sperrklinke, die ein Zurückdrehen des  Werkzeuges 14 nach jedem Schaltvorgang verhindert.       Auf    der Welle 6 des     Tellerrades    5 sitzt ausserdem  der Kompressor 25 mit seinen     Flügeln    26. 27 ist  das     Kompressorgehäuse,    welches an das Gehäuse      des Elektromotors 1, 2 fest angebaut ist. 28 sind       Luftansaugöffnungen    und 29 ist der     Abschlussdeckel     des Kompressors mit der     Abdeckscheibe    30.  



  Der Elektromotor 1, 2 wird durch eine besondere  Schutzkappe 31 abgedeckt, welche auf ihrem Um  fange     Lufteintrittsöffnungen    31' besitzt. Im Innern  der Schutzkappe 31 ist noch eine Leitfläche 32  vorgesehen. 31" ist die vordere     Abschlusswand    der  Schutzkappe 31. Auf der Welle 3 des Elektromotors  sitzt ein     Luftflügelrad    33. 34 ist eine     Labyrinthdich-          tung.     



  Der Kompressor 25, 26 ist über eine Leitung 35  mit dem Gehäuse 11 und damit auch mit dem Ge  häuse 12 verbunden     (Fig.    3), so dass die komprimierte  Luft in das Innere des Gehäuses 12 und nach dem  Werkzeug 14 gedrückt werden kann.  



  35' sind abschaltbare Regelorgane in der     Kom-          pressorleitung    35.  



  Das Gerät trägt noch die beiden Handgriffe 36  und 37 mit -dem Schalter 36' und dem Kabel 38.  Die Wirkungsweise ist folgende:  Sobald der Motor 1, 2 eingeschaltet wird,  treibt er über das Tellerrad 5 und den Kurbel  zapfen 6' die Pleuelstange 7 und den Kreuzkopf 8  an. Dieser nimmt bei seiner Hin- und     Herbewegung     in dem Gehäuse 12 den Schlagkolben 13 mit, der  auf das Werkzeug 14 einwirkt. Gleichzeitig wird die  vom Kompressor 25, 26 angesaugte komprimierte  Luft über die Leitung 35 durch das Gerät hindurch  und auch durch das     Innere    des Schlagwerkzeuges 14  weitergeleitet.  



  Die absatzweise Weiterdrehung des Werkzeuges  14 übernimmt das Kegelrad 21 mit der Welle 22,  ihrem     Kurbelzapfen    23 und der Schaltklinke 16.  



  Die Kühlung des Elektromotors erfolgt durch  das Ansaugen der Luft durch die Öffnungen 31' der  Schutzkappe 31 unter Vermittlung der Leitfläche 32.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrisches Schlagbohrgerät mit Umsetzwerk für das Schlagwerkzeug, dadurch gekennzeichnet, dass der antreibende Motor (1, 2) und die Welle (22) des Umsetzwerkes koaxial hintereinander angeord net sind und die Achse des Schlagwerkzeuges (14) dazu achsparallel liegt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Schlagbohrgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der antreibende Motor (1, 2) über ein Kegelrad (4) auf ein zur Motorachse um 90 versetzt angeordnetes Tellerrad (5) einwirkt, von welchem die Kurbelwelle (6) mit dem Kurbel zapfen (6') für den Schlagkolben (13) über eine Pleuelstange (7) und einen Kreuzkopf (8) sowie über eine Schraubenfeder (10) den im Gehäuse (12) geführten Schlagkolben (13) antreibt und dass gleich zeitig das Tellerrad (5) über ein Kegelritzel (21) auf die Welle (22) des Bohrerumsetzwerkes einwirkt, die über ein Klinkenschaltwerk (15, 16, 24) auf den Um fang des Werkzeuges (14) absatzweise verdrehend einwirkt.
    2. Schlagbohrgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Bund (14"') des Werkzeuges (14) und den vorderen Gehäusedeckel (18) eine elastische Scheibe (19) aus nichtmetalli schem Stoff als Dämpfungsglied für den Rückstoss eingeschaltet ist. 3. Schlagbohrgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zum Zweck des Luftspülens beim Bohren bzw.
    Schlagen vorgesehene Kompressor (25 bis 27) mit in das Innere des Gehäuses des Ge rätes eingebaut ist und die vom Kompressor (25, 26) komprimierte Spülluft über einen Kanal (35) mit ab schaltbaren Regelorganen (35') in das Innere des Gehäuses (11, 12) und über Aussparungen (13') des Schlagkolbens vorbei in die Bohrung (14") des Werk- zeuges (14) gelangt. 4. Schlagbohrgerät nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Kompressor (25 bis 26) auf der Welle (6) des Tellerrades (5) angeordnet ist, wobei das Kompressorgehäuse (27) in dem Mo torgehäuse (1, 11) unverdrehbar gelagert ist.
    5. Schlagbohrgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die für den Motor notwendige Kühlluft durch an dem zylindrischen Umfangsteil einer Schutzkappe (31) vorhandene Öffnungen (31') angesaugt und über ein auf der Motorachse (3) sitzendes Flügelrad (33) an den Kühlrippen des Motorgehäuses (1) vorbeigedrückt wird.
CH907360A 1960-08-10 1960-08-10 Elektrisches Schlagbohrgerät mit Umsetzwerk für das Schlagwerkzeug CH383902A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN116508607A (zh) * 2023-03-13 2023-08-01 四川省林业科学研究院 一种濒危野生植物移栽装置及移栽方法

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN116508607A (zh) * 2023-03-13 2023-08-01 四川省林业科学研究院 一种濒危野生植物移栽装置及移栽方法
CN116508607B (zh) * 2023-03-13 2023-09-05 四川省林业科学研究院 一种濒危野生植物移栽装置及移栽方法

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