CH378944A - Elektrische Schaltung mit mindestens zwei Gruppen von Relais und einem Impulsgenerator - Google Patents

Elektrische Schaltung mit mindestens zwei Gruppen von Relais und einem Impulsgenerator

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CH378944A
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CH
Switzerland
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relay
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circuit
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resistor
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CH160760A
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Inventor
Hoppe Walter
Schlatter Erwin
Original Assignee
El Re Ma Societa Anonima Per L
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H47/00Circuit arrangements not adapted to a particular application of the relay and designed to obtain desired operating characteristics or to provide energising current

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  • Relay Circuits (AREA)

Description


  Elektrische     Schaltung        mit    mindestens zwei Gruppen von Relais     und    einem     Impulsgenerator       Es sind schon elektrische Schaltungen mit min  destens zwei Gruppen von je wenigstens einem Relais  und einem Impulsgenerator zur Speisung dieser Relais  mit Steuerimpulsen bekannt, wobei jedes Relais einen  Haltestromkreis aufweist und je ein Kontakt eines  Relais der einen Gruppe mit einer Wicklung eines  Relais einer anderen Gruppe in Serie geschaltet ist.

    Bei diesen bekannten Schaltungen liefert ein elektro  mechanischer oder elektronischer Impulsgeber fest  gelegte Steuer- und     Haltestromimpulsserien.    Jeder  Steuerimpuls wird von einem Halteimpuls gefolgt und  umgekehrt, wobei diese     Abwechslungsfolge    die Schal  tungen der Relais in bestimmter Weise bewirkt.  Solche Schaltungen haben den     Nachteil,    dass ein zu  fälliges Ausbleiben eines Steuerimpulses zu einem Ver  lust von Schaltstellungen in den Relaisgruppen führen  kann, was bei Schaltungen, wie in Relaisrechen  maschinen oder automatischen Steuerungen, zur Folge  hat, dass nicht mir die fehlerhafte Schaltoperation,  sondern auch alle vorangegangenen Operationen wie  derholt werden müssen.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt, diesen Nach  teil zu beheben. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass  jeder Haltestromkreis eine Gleichstromquelle und ein  elektronisches, durch das Fliessen jedes Steuerimpulses  gesteuertes Element aufweist, welches während des       Fliessens    eines Steuerimpulses den Haltestrom unter  bricht.  



  Die beiliegende Zeichnung zeigt schematisch meh  rere     Ausführungsbeispiele    des Erfindungsgegenstandes.       Fig.    1 zeigt die     Grundschaltung    einer bekannten  Relaisanordnung     mit        synchronisierten    Relaisgruppen.       Fig.    2 zeigt eine Ausführungsform nach der Erfin  dung, die eine Diode mit     Vorspannung    aufweist.  



       Fig.    3 ist ein Impulsdiagramm.  



       Fig.    4 zeigt eine     Ausführungsform    mit     einem    Tran  sistor.         Fig.    5 zeigt eine Ausführungsform mit zwei Tran=       sistoren    mit dem Zweck, eine höhere Spannung schal  ten zu können.  



       Fig.    1 zeigt eine bekannte Grundschaltung einer  Relaisanordnung     mit    synchronisierten Relaisgruppen.  Diese Anordnung besteht aus zwei Relaisgruppen,  welche     abwechselnd    arbeiten und mit<I>U</I> und<I>V</I> be  zeichnet sind. Die Steuerwicklungen VS der Relais  der Gruppe V sind mit Steuerkontakten     Us    der Relais  der Gruppe U, und die Steuerwicklungen<I>US</I> der Re  lais der Gruppe<I>U</I> mit Steuerkontakten     Vs    der Relais  der     Gruppe    V verbunden. Die Relais der Gruppen U  und V sind noch mit Haltewicklungen<I>UH</I> und     VH     versehen, die mit Haltekontakten<I>Uh</I> und     Vh    ver  bunden sind.

   Bei derartigen bekannten Schaltungen  wird der Schaltzyklus durch einen     Impulsgeber        1g     durchgeführt, der eine Reihe von Steuer- und Halte  impulsen über die Zweige I bis IV liefert. Die Impulse       sind    derart zeitlich verschoben, dass Steuerimpulse  wechselweise über die Zweige I und     III    geschickt  werden. Ein Halteimpuls wird über den Zweig IV  gleichzeitig mit einem Steuerimpuls über den Zweig I  geliefert. Die Zweige     1I    und     III    sind auch gleichzeitig  von Halte- bzw. Steuerimpulsen durchflossen.

   Die  Impulse stehen  auf Lücke , das     heisst    die     eine    Re  laisgruppe muss die Schaltung beendet. haben, bevor  die nächste     Relaisgruppe    geschaltet wird. Dadurch  wird bekanntlich erreicht, dass die Relais nie unter  Strom geschaltet werden. Nach Beendigung der     Schalt-          Impulsgabe    wird die Kontaktstellung durch Erregung  der Wicklungen     VH.bzw.   <I>UH</I> gehalten, damit die ge  schalteten Relaiskontakte während der nächsten       Schaltimpulsgabe    wirksam werden können.  



  Das in     Fig.    2 dargestellte Ausführungsbeispiel ist       eine    Schaltung mit zwei Steuerkreisen, deren einer aus  einem     Impulsgeberteil        IgI,    Relaiskontakten     Us    und  Relaiswicklungen VS und einem Widerstand R1 be-      steht. Der andere Steuerkreis ist     ähnlich    durch einen       Impulsgeberteil        IglII,        Relaiskontakte        Vs,    Relaiswick  lungen<I>US</I> und Widerstand R2 gebildet. Die Schaltung  weist noch zwei Haltestromkreise auf, die je aus den  Widerständen     R1    bzw.

   R2, Haltewicklungen     VH    und  <I>UH</I> in Serie mit Haltekontakten     Yh    und<I>Uh,</I> einer  Diode     Dv    bzw.<I>Du</I> und einer     Spannungsquelle   <I>Ba</I> be  stehen.  



  Nach     Fig.2    scheint die Schaltung durch zwei  getrennte, voneinander unabhängige Teile     gebildet     zu sein. Es muss aber darauf hingewiesen werden, dass  die Kontakte     Us    der Relais<I>U</I> dem oberen Teil und  die Wicklungen<I>US</I> derselben Relais dem unteren Teil  zugehören. Die Wicklungen VS der Relais V und die  Kontakte     Vs    sind bzw. im oberen und unteren Teil  dargestellt. . Da die beiden Teile der     Schaltung    voll  ständig symmetrisch sind, werden die die Arbeitsweise  betreffenden Erklärungen nur in bezug auf den  oberen Teil der Schaltung gegeben.  



  Die Diode     Dv    ist     derart    geschaltet, dass sie den  Strom von<I>Ba</I> durchfliessen lässt, solange kein Steuer  impuls vorhanden ist. Dieser Haltestrom fliesst also  über den Widerstand R1, die Haltewicklung     VH    und  den Haltekontakt     Vh.    Wird dem Steuerkreis ein       Stromimpuls    geliefert, so entsteht ein     Spannungsabfall     am Widerstand     R1.    Dieser     Spannungsabfall    muss min  destens so gross wie die Spannung von<I>Ba</I> sein, um  die Diode     Dv    in ihren Sperrbereich zu bringen und  den Haltestrom zu unterbrechen.

   Ist der Steuerimpuls  beendet, so verschwindet die Spannung am Wider  stand R1, und der Haltestrom kann von der Span  nungsquelle<I>Ba</I> in     VH    fliessen. Beim Ausbleiben eines  Steuerimpulses, z. B. zufolge eines schlechten Kontak  tes     Us    des Relais<I>U,</I> wird am Widerstand     R1    kein       Spannungsabfall    erzeugt, so dass der     Haltestrom        in          VH    nicht unterbrochen wird. Die Haltewicklung     VH     ist z. B. auf dem mit VS als Hauptwicklung ausgerü  steten Relais vorgesehen.

   Dadurch wird erzielt, dass  die Schaltstellung des Relais V vor dem ausbleiben  den     Impuls    nicht verlorengeht.  



       Fig.    3 zeigt das Diagramm der Steuer- und Halte  impulse im oberen     Teil    der     Schaltung    nach     Fig.    2. Die  Steuerimpulse sind mit 1, 2, 3 und 4 bezeichnet, wo  bei der gestrichelt dargestellte     Impuls    3 z. B. infolge  eines fehlerhaften Kontaktes     Us        keinen    Strom in der  Wicklung VS und im Widerstand     R1        hervorruft.    Nach  Beendigung des Steuerimpulses 1 beginnt ein Halte  impuls la, welcher durch den vom Steuerimpuls 2       hervorgerufenen    Spannungsabfall in R1 unterbrochen  wird.

   Nach dem Steuerimpuls 2     dauert    der Halte  impuls 2a bis zum Beginn des Steuerimpulses 4, da  der     Steuerimpuls    3 fehlt.  



       Fig.    4 zeigt eine dem oberen Teil der     Fig.    1 ähn  liche Schaltung, bei welcher die zur Steuerung des  Haltestromkreises nötige elektrische     Leistung    viel  kleiner ist. Der Haltekreis enthält einen- Transistor       Tr,    eine Batterie<I>Ba,</I> eine     Haltewicklung        VH    und  Haltekontakte     Vh,    einen     Widerstand    R3 und eine  Diode D2. In dieser Schaltung sind die beiden Klem  men der Batterie<I>Ba</I> über die Serienschaltung von R3    und D2 miteinander verbunden. Diese Serienschaltung  wird aber wegen der Sperrwirkung der Diode D2  nicht von Strom durchflossen.

   Bei diesem Zustand ist  der Innenwiderstand der Diode D2 sehr gross, und der       Emitter    des Transistors     Tr    wird mit Strom     gespiesen.     Der     Kollektorstrom    fliesst deshalb ununterbrochen  durch die Haltewicklung     VH,    bis ein Steuerimpuls im  Steuerstromkreis auftritt. Die     Richtung    des Steuer  stroms ist derart zu wählen, dass sie mit der Durch  gangsrichtung der Diode     übereinstimmt,    so dass die  Steuerimpulse über die Diode D2 fliessen können.

   Der  Spannungsabfall an der Diode D2 wird dann sehr       klein,    so dass das Potential des     Emitters    ungefähr  gleich demjenigen der Basis des     Transistors    ist. Der  Transistor     Tr        sperrt    also den Haltestrom. Selbstver  ständlich könnte die Diode D2 durch einen Wider  stand ersetzt werden, aber eine solche Abänderung       würde        einen    zusätzlichen     Stromfluss    der Batterie Ba  über R3 und diesen Widerstand hervorrufen.

   Die Ver  wendung einer Diode ist also     vorteilhafter,    da sie auch  bei Steuerimpulsen von     1g    mit flachen Flanken bereits  zu     Beginn    des Impulses genügend     Steuerspannung    auf  den Transistor abgibt, bei höheren Strömen in R2  aber die Steuerspannung des Transistors wegen ihrer  nichtlinearen Charakteristik begrenzt.  



  In     Fig.    5 ist eine Weiterentwicklung der Schaltung  nach     Fig.    4 gezeigt.  



  Häufig ist es wünschenswert, Relaisgruppen mit  höheren     Spannungen    arbeiten zu lassen, als dass man  sie noch     mit    einem einzigen Transistor schalten  könnte. Es ist dabei zu berücksichtigen, dass nicht nur  die Quellenspannung zu schalten ist,     sondern    auch die       Spannungsspitzen,    die beim Abschalten der Relais  entstehen. Die Elemente     IgI,        Us,   <I>VS,</I> R3 und     Trl     haben die selben Funktionen wie die entsprechenden  in     Fig.    4.

   Zum basisgesteuerten Transistor     Trl        sind     aber noch ein oder mehrere     emittergesteuerte    Transi  storen     Tr2    in Serie geschaltet. Der Spannungsteiler  R6, R7 bildet eine mit Innenwiderstand behaftete  Spannungsquelle und hat die Aufgabe, die Basis von       Tr2    im gesperrten Zustand auf einem vorgegebenen  Potential zu halten, während er im leitenden Zustand  den Basisstrom des Transistors     Tr2        begrenzt.    Der  Spannungsteiler R4, R5 dient     dazu,    den     Emitter    im  gesperrten Zustand auf einem vorgegebenen Potential  zu halten, was ermöglicht,

   den Reststrom des     blok-          kierten    Transistors     Tr2    zu vermindern. Die an den  öffnenden Relais entstehenden     Spannungsspitzen    wer  den durch die in Serie mit der Batterie<I>Bat</I> geschalteten  Diode D3 auf ein erträgliches Mass     begrenzt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrische Schaltung mit mindestens zwei Grup pen von je wenigstens einem Relais und einem Im pulsgenerator zur Speisung dieser Relais mit Steuer impulsen, wobei jedes Relais einen Haltestromkreis aufweist, und je ein Kontakt eines Relais der einen Gruppe mit einer Wicklung eines Relais einer ande ren Gruppe in Serie geschaltet ist, dadurch gekenn zeichnet, dass jeder Haltestromkreis eine Gleichstrom- quelle und ein elektronisches, durch das Fliessen jedes Steuerimpulses gesteuertes Element aufweist, welches während des Fliessens eines Steuerimpulses den Halte strom unterbricht. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schaltung nach Patentanspruch, gekennzeich net dadurch, dass das elektronische Schaltelement eine Diode ist und im Haltestromkreis ein Widerstand an geordnet ist, wobei während des Fliessens des Steuer impulses die durch diesen Widerstand erzeugte Span nung die Diode und damit den Haltestrom sperrt. 2. Schaltung nach Patentanspruch, gekennzeich net dadurch, dass das elektronische Schaltelement ein Transistor ist, der durch den Spannungsabfall eines vom Steuerimpuls durchflossenen Widerstand ge steuert ist. 3. Schaltung nach Patentanspruch und Unteran spruch 2, gekennzeichnet dadurch, dass der vom Steuerimpuls durchflossene Widerstand eine Diode ist. 4.
    Schaltung nach Patentanspruch und Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Transistor basisgesteuert und mit mindestens einem anderen, emittergesteuerten Transistor in Serie geschaltet ist, wobei die Emitterspannung des letzteren mittels Wi derstände auf einem vorgegebenen Potential festgehal ten ist, um den Reststrom des gesperrten Transistors zu vermindern.
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