CH375147A - Verfahren zur Behandlung von Metallschmelzen - Google Patents

Verfahren zur Behandlung von Metallschmelzen

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CH375147A
CH375147A CH5037757A CH5037757A CH375147A CH 375147 A CH375147 A CH 375147A CH 5037757 A CH5037757 A CH 5037757A CH 5037757 A CH5037757 A CH 5037757A CH 375147 A CH375147 A CH 375147A
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briquette
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CH5037757A
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Kondic Voya
Ralph Watson Albert
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    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B9/00General processes of refining or remelting of metals; Apparatus for electroslag or arc remelting of metals
    • C22B9/05Refining by treating with gases, e.g. gas flushing also refining by means of a material generating gas in situ

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Description


  Verfahren     zur        Behandlung    von     Metallschmelzen       Die Erfindung     betrifft        ein        Verfahren;    zur Be  handlung von Metallschmelzen mit gasabgebenden  Stoffen.  



  Es ist     bekannt,        bei    der Behandlung von flüssigen  Metallen im     Giessereibetrieb    einen     Behandlungsstoff     in Form von Tabletten oder Briketts     in    das Metall  einzuführen, die derart     beschaffen    sind, dass sie     in     der Schmelze     ein    Gas     entwickeln,    das die gewünschte  Behandlung des. Metalls ergibt.  



  Es ist auch     bekannt,    dass     geschmolzene    Metalle  dazu neigen, Gase     einzuschliessen    und/oder uner  wünschte Gase zu lösen. So können     geschmolzenes     Aluminium     und:    seine Legierungen Wasserstoff ein  schliessen oder lösen. Bei der Erstarrung neigen die  eingeschlossenen oder gelösten Gase dann dazu,  kleine     Hohlräume    in dem erstarrten Metall zu bil  den, wodurch     die    physikalischen Eigenschaften des  Metalls in unerwünschter Weise beeinflusst werden.

    Es ist daher     wichtig,    das geschmolzene Metall einer  sogenannten     Entgasungsbehand-lung    zu unterziehen;  ein übliches derartiges     Behandlungsverfahren    besteht  darin, der Schmelze einen     Stoff    zuzusetzen, der in  der Schmelze ein Gas entwickelt, das dann bei sei  nem     Durchtritt    durch das Metall die     eingeschlosse-          nen    oder gelösten Gase     mit    sich reisst.

   Typisch für  diese     Behandlung    ist die Verwendung von     Hexachlor-          äthan,    das bei Temperaturen von     Metallschmelzen    in  ein Gas übergeführt wird; welches diese mitreissende  Wirkung ausübt. _  Gaserzeugende Stoffe können auch zur Entfer  nung von unerwünschten Metallen aus geschmolze  nen Metallgemischen     verwendet    werden. So kann  Magnesium aus     Aluminium    mit     Hilfe    von     Chlor    ent  fernt werden, das durch Einführen von     Hexachlor-          äthan    in die Schmelze erzeugt wird.

   In     ähnlicher     Weise kann Aluminium aus Legierungen auf Kup  ferbasis, wie Messing oder Bronze, mit     Hilfe    von         Sauerstoffgas        entfernt    werden, das in     Form    einer  Tablette aus Gemischen von     oxydierenden    Stoffen  eingeführt wird.  



  In bestimmten Fällen ist es     erwünscht,    Gas in  flüssige Metalle     einzuführen,        die    beim     Spritzguss    ver  wendet werden, um der     Schwindung    und Wärme  rissen entgegenzuwirken.

   Wasserstoff, der     hierzu    ver  wendet     wird,    wird     gewöhnlich:        in        Form        von,    Wasser  dampf mit     Hilfe    von Briketts. oder Tabletten aus un  schädlichen     chemischen    Salzen     eingeführt,    die     grbsse     Mengen an     Kristallisationswasser    enthalten, z. B.       Borax.     



  Es wurde nun     gefunden,    dass die Wirksamkeit  einer solchen     Behandlung        wesentlich    gesteigert wer  d 'kann, wenn dafür Sorge getragen wird, dass das  en     ZD     Gas nicht in Form von     verhältnismässig    wenigen gro  ssen Blasen, sondern in Form von vielen kleinen  Blasen erzeugt wird.  



  Das Verfahren gemäss der Erfindung ist dadurch       gekennzeichnet,.    dass der Schmelze     Briketts        zugesetzt     werden, welche einerseits einen gasabgebenden Stoff  enthalten und     anderseits    so     zusammengesetzt    sind,  dass sie     in    der Schmelze bei der Gasabgabe einen  festen porösen Körper     bilden..     



  Auf diese Weise     kann    das entwickelte Gas     in     Form von kleinen Blasen in die     Schmelze    gelangen.  Kleine Blasen steigen. langsamer als grosse Blasen in       der        Metallschmelze    hoch     und,    ermöglichen daher eine  wirksamere Behandlung, weil sie     während    längerer       Zeit    mit der Schmelze in Berührung bleiben und eine  grössere     Ges.amtberührungsfläche    mit der     Schmelze     ergeben     können.     



  Wenn das     spezifische    Gewicht des     inerten    Füll  stoffes so hoch ist, dass das,     spezifische    Gewicht des  Briketts grösser     als    das     spezifische    Gewicht der Metall  schmelze ist, z. B. um 0,2 oder 0,3 grösser, sinkt das       Brikett    von selbst     in    die Schmelze     ein.    Derartige ge-           eignete    Stoffe sind z. B:     Zirkoniumsilikat    und Ba  riumsulfat.  



  Wenn dagegen das     spezifische    Gewicht nicht so  hoch ist,     däss    das Brikett in der     Schmelze    niedersinkt  (selbstsinkend), muss es unter die Oberfläche der  Schmelze getaucht werden.  



  Wenn das Brikett nicht     selbstsinkend    sein muss,  kann ein leichterer Stoff, wie gemahlene Schamotte,  die sehr     billig        ist,    -als Füllstoff verwendet werden. Es       können    aber auch andere     Füllstoffe    Verwendung fin  den, z. B. Sand,     Sillimanit,        Magnesit    und Natrium  chlorid. Der     Gewichtsanteil    des Füllstoffes kann in  weiten Grenzen schwanken und     einen    wesentlichen  Teil der Gesamtmasse bilden, z.

   B. bis zu 90     Gew.O/o,          gewöhnlich    30 bis 80     Gew.1/a.    So     stellt    ein Gemisch       aus        40        bis        60%        gemahlener        Schamotte,

          einer        klei-          nen    Menge eines     sinternden    Salzes und Rest     Hexa-          chloräthan    ein sehr     wirksames    und trotzdem relativ  viel billigeres     Entgasungsmaterial        als        Hexachloräthan     allein dar.  



  Im     allgemeinen        ist    es     wünschenswert,        einen    Füll  stoff mit     geringer    Wärmeleitfähigkeit zu     verwenden,     weil     es.in    diesem Fälle länger dauert, bis das     Brikett     zerfällt, da der     Wärmefluss    nach. der     Mitte    des Bri  ketts     hin    verzögert wird. Feuerbeständige oderwärme  isolierende     Füllstoffe    sind daher vorteilhaft.  



  Dem     Brikett    können     ausserdem    noch Zusätze bei  gefügt werden, z. B.     kornverfeinernd    auf dis erstar  rende     Schmelze    wirkende Stoffe, wie     Kaliumbor-          Euorid .     



       Feuerbeständige        Stoffe    enthaltende Briketts nei  gen mitunter     dazu,    bei der Gasentwicklung zu zer  fallen und hierbei je nach ihrem     spezifischen    Gewicht  entweder als Schlamm auf den Boden der Schmelze  zu sinken oder in der     Metallschmelze        in    Schwebe zu  bleiben, oder     zusammen    mit der Schlacke an die Bad  oberfläche zu steigen.     Wenn.    dies auch     ohne    Wirkung  auf das Metall bleiben kann,     können    sich doch mit  unter Einschlüsse im     gegossenen    Metall bilden.

   Dies  kann dadurch     vermieden    werden,     dass    man ein Bri  kett verwendet, das ausser dem     Entgasungs-    oder  einem anderen Behandlungsstoff und dem feuer  beständigen Stoff noch zwei oder     mehrere    Salze oder       Verbindungen    von     verschiedenem    Schmelzpunkt ent  hält, von denen die     einen    einen     nied'rigeren        Schmelz-          punkt    als     d!ie        Metallschmelze    -besitzen und zusammen  mit     d'en        anderen,

      bei- der Temperatur des flüssigen  Metalls     eine    Verbindung mit höherem Schmelzpunkt  als     die        Metallschmelze        bilden.     



  Bei     Verwendung    solcher Salze oder Verbindun  gen, von denen     eine    selbst als Füllstoff wirken kann,  wird das.     Brikett    selbstsinternd und bildet selbst einen  festen Körper am Boden der     Metallschmelze,    wo  durch die Neigung zur Bildung von     Einschlüssen        in     der Schmelze     verringert    wird. Solche Tabletten ent  halten z. B.

   Natrium- oder     Kaliumborfluorid    oder  eine Mischung hiervon als Bestandteil     mit    niedrige  rem     Schmelzpunkt    und     Natriumfluorid    als höher  schmelzender     Bestandteil.    Auch     kann    Borax als Be  standteil mit dem niedrigeren     Schmelzpunkt    und Cal-         ciumfluorid    oder andere     Salzpulver    oder     feuerbestän-          dige        Stoffe    als     höherschmelzend'er        Bestandteil        ge-       <RTI  

   ID="0002.0104">   wählt    werden.  



  Das Brikett kann ausser einem Behandlungsstoff,  der vollständig     vergast,    und einem feuerbeständigen  Stoff auch ein Salz mit niedrigem Schmelzpunkt ent  halten, das sich bei der Temperatur der Metall  schmelze unter Gasentwicklung zersetzt und     einen          Rückstand    hinterlässt, dessen Schmelzpunkt höher als  derjenige des,     Metalls        ist,    z.

   B.     Natriumsilicofluorid,     das     Siliciumtetrafluoridgas    abspaltet und     Natrium-          fluori'd    als Rückstand hinterlässt, der hochschmel  zend und bei der Temperatur des geschmolzenen       Aluminiums    oder Magnesiums oder deren Legierun  gen fest ist.  



  Durch entsprechende Dosierung und Pressung       kann    das Brikett so gestaltet werden, dass es nach der  Behandlung der     Schmelze    an die     Oberfläche    steigt,  das     heisst,        nachdem    das Behandlungsmittel, z. B.     Chlor,     abgegeben ist, wird     infolgedessen    der Körper leichter  als das Metall, in das er eingebracht worden ist, so  dass er an die- Oberfläche steigt. Ein solcher fester  Körper kann aus     Hexachloräthan    im Gemisch mit  einem feuerbeständigen Stoff bestehen.  



       Wenn    die Masse kein höheres     spezifisches    Ge  wicht als die     Schmelze    besitzt, in die sie eingebracht  werden     soll,        musssie    unter die     Badoberfläche    ge  taucht werden. Dies kann besonders     vorteilhaft    in der  Weise geschehen, dass die Masse zu einem flachen       Zylinder    mit einer     mittleren    Öffnung geformt wird.

    Mittels dieser Öffnung kann die Masse dann auf eine  Stange geschraubt werden,     wobei    Anschläge vorgese  hen sind, damit sie nicht an der Stange hochklettert,       wenn    sie in die     Metallschmelze    eingetaucht wird.  Gegebenenfalls kann die Stange an einem Ende auch  eine zylindrische     Spiralwicldung    aufweisen, in welche  die Briketts eingebracht werden     können.    Zwischen  den Windungen der Spirale sind dabei zweckmässig  breite Abstände vorgesehen. Die Behandlung von  Metallschmelzen nach dem erfindungsgemässen Ver  fahren ergibt grosse Vorteile.

   So wird     infolge    der       Verdünnung    des Behandlungsstoffes in Verbindung  mit einer gesteigerten Wirkung ein bedeutender wirt  schaftlicher Gewinn erzielt. Gleichzeitig wird die  Menge der entwickelten Dämpfe und Schlacken ver  ringert, was ebenfalls von wesentlicher Bedeutung ist.  



  Das     erfindungsgemässe        Verfahren    kann für ver  schiedene Behandlungen von     Metallschmelzen    ein  gesetzt werden, z. B. zum Entgasen von Schmelzen  aus Aluminium, Magnesium, Kupfer oder Legierun  gen dieser Metalle.  



       Hexachloräthan    ist ein geeignetes     Entgasungs-          mittel    für niedrig schmelzende Legierungen; aber  auch andere     Stoffe,    z. B. organische Brom- und     Jod-          verbindungen,    wie     Tetrabromäthylen    und Polytetra  fluoräthylen, können ebenfalls     verwendet    werden,  und im allgemeinen ist jeder feste, vollständig     halo-          genierte    Kohlenwasserstoff geeignet.

   Mit jedem dieser       halogenierten        Kohlenwasserstoffs    kann     im.    Brikett  ein Oxydationsmittel zugemischt sein, um mit dem      während der Zersetzung derartiger     halogenierter          Kohlenwasserstoffe    gebildeten     Kohlenstoff    in Reak  tion zu treten. Geeignete     Oxydationsmittel    sind  Chlorate,     Perchlorate    und Nitrate der     Allkali-    und       Erdalkalimetalle.     



  Anstelle von Chlor     entwickelnden:    Stoffen kön  nen die Briketts Stoffe enthalten, die andere Gase,  z. B. Sauerstoff, Wasserdampf und Wasserstoff ent  wickeln.  



  Die nachstehend wiedergegebenen Beispiele, bei  denen     die        Einzelmengen    in Gewichtsprozenten an  gegeben sind, sollen zur weiteren Erläuterung des  Erfindungsgegenstandes dienen.  



  1.     Entgasungsm.asse    in Tablettenform  
EMI0003.0012     
  
    Bestandteil <SEP> Bevorzugter <SEP> Bereich
<tb>  Hexachloräthan <SEP> 70-20 <SEP> 0/m <SEP> 50-25'%
<tb>  Kaliumnitrat <SEP> 1- <SEP> <B><I>5610</I></B> <SEP> 1- <SEP> <B><I>5,910</I></B>
<tb>  Natriumchlond <SEP> 30-80')/o <SEP> <B>50-75%</B> <SEP> -       Eine typische Masse enthält folgende Bestandteile:       Hexachloräthan        331/o          Kaliummtrat    2 0/0       Natriumchlorid        65%     Das genannte     Kaliumnitrat    dient zur Herstellung  festerer Tabletten. An seine Stelle können andere       Stoffe,    z.

   B.     Na-nitrat    oder ein     Borfluorid    oder ein       Silicofluorid    treten.     Na-chlorid    ist ein bevorzugter  Füllstoff, weil es sich nicht nur der Schmelze gegen  über     im        wesentlichen    neutral verhält, sondern sehr  billig und sehr leicht erhältlich ist. Jede der vor  genannten Massen kann     Sintersalze    und/oder Oxy  dationsmittel und gegebenenfalls     Flussmittel,    z. B.       Fluorid'e,    enthalten.  



  2.     Entgasungsmittel    von relativ hohem spezifischem  Gewicht in Tablettenform  
EMI0003.0030     
  
    Bestandteil <SEP> Optimalbereich
<tb>  Hexachloräthan <SEP> 50-10 <SEP> 0/0 <SEP> <B><I>15-30019</I></B>
<tb>  Füllstoff <SEP> <B>50-901/0</B> <SEP> 85-701/o
<tb>  Sintersalze <SEP> <B><I>1-15010 <SEP> 1-15010</I></B>       Als     Füllstoff    dient hierbei     Zirkonsand,    ein schwe  res Metalloxyd, Kupfer oder     Ferromangan.     



       Wenn    als Füllstoff ein Metall wie     Kupfer,    oder       Ferromangan    verwendet wird, kann es erwünscht       sein,    dem. Füllstoff     einen    feuerbeständigen Stoff, wie       Bariumsulfat    oder     Zirkonsilikat,    zuzugeben, um eine  Legierungsbildung oder die Bildung von Einschlüssen  in der Metallschmelze zu verhindern.  



  Eine besonders     gut    geeignete     Zusammensetzung    ist  hierbei folgende:       Hexachloräthan        250/9          Ferromangan        4511/9            Baryt        271/v,          Sintersalze        3%     (Gemisch von Natrium- oder     Kaliumborfluorzd    und       Natriumfluorid.)  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Behandlung von Metallschmel zen mit gasabgebenden Stoffen, dadurch gekennzeich- net, dass der Schmelze Briketts zugesetzt werden, welche einerseits einen gasabgebenden Stoff enthal ten und anderseits so zusammengesetzt sind, dass sie in der Schmelze bei der Gasabgabe einen festen porösen Körper bilden. ' II. Brikett zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet,
    dass es mindestens eine in der Wärme gasabgebende Kom ponente und mindestens eine in der Wärme zusam menbackende Komponente enthält. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Brikett einen Stoff oder ein Stoffgemisch enthält, welcher bzw. welches bei der Temperatur der MeJtallschmelze sintert.
    2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Brikett einen Stoff oder ein Stoffgemisch, der bzw. das bei der Temperatur der Metallschmelze schmilzt, und mindestens einen weite ren Stoff enthält, welcher bei der Temperatur der Metallschmelze nicht schmilzt. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass das Brikett Hexachloräthan ent hält. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass das Brikett Hexachloräthan, Ka- liumnitrat und Natriumchlorid enthält. 5. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Brikett Hexachloräthan, einen Füllstoff und ein bei der Temperatur der Metall- schmelze sinterndes Salz enthält. 6.
    Brikett nach Patentanspruch 1I, dadurch ge kennzeichnet, dass es Hexachloräthan enthält. 7. Brikett nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass es Hexachloräthan, Kaliumnitrat und Natriumchlorid enthält. B. Brikett nach Patentanspruch 1I, dadurch ge kennzeichnet, d'ass es bis 90 Gewichtsprozent und vor zugsweise 30 bis 80 Gewichtsprozent eines Füllstof fes enthält. 9.
    Brikett nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass es Hexachloräthan, Ferrornangan, Baryt, Natrium- oder Kaliumborfluorid und Natrium fluorid enthält.
CH5037757A 1956-09-24 1957-09-10 Verfahren zur Behandlung von Metallschmelzen CH375147A (de)

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