CH371014A - Kopfhülse in Doppelverglasungen - Google Patents

Kopfhülse in Doppelverglasungen

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Publication number
CH371014A
CH371014A CH7232359A CH7232359A CH371014A CH 371014 A CH371014 A CH 371014A CH 7232359 A CH7232359 A CH 7232359A CH 7232359 A CH7232359 A CH 7232359A CH 371014 A CH371014 A CH 371014A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
head sleeve
double glazing
head
sleeve
frame
Prior art date
Application number
CH7232359A
Other languages
English (en)
Inventor
Mion Hans
Original Assignee
Ego Werke
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ego Werke filed Critical Ego Werke
Publication of CH371014A publication Critical patent/CH371014A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C5/00Fastening devices with bolts moving otherwise than only rectilinearly and only pivotally or rotatively
    • E05C5/02Fastening devices with bolts moving otherwise than only rectilinearly and only pivotally or rotatively both moving axially and turning about their axis to secure the wing
    • E05C5/04Fastening devices with bolts moving otherwise than only rectilinearly and only pivotally or rotatively both moving axially and turning about their axis to secure the wing performing both movements simultaneously, e.g. screwing into a keeper

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description


  Kopfhülse in Doppelverglasungen    Bei Doppelverglasungen, beispielsweise bei     Dop-          pelfenstem,    sind häufig zur Verbindung der Rahmen  der Doppelverglasungen miteinander Verbindungs  schrauben vorgesehen, die durch eine in einer Boh  rung des einen Rahmens angeordnete Kopfhülse hin  durch geführt und eine im Rahmen des anderen Teils  angeordnete Fusshülse eingeschraubt sind. Die  Kopfhülsen derartiger Schraubverbindungen waren  bisher aus Messing ausgebildet und mit einem     Innen,-          gewinde    versehen, das mit dem     Gewindeteil    der     Vex-          bindungsschraube    zusammenwirkte.

   Bei Verwendung  derartiger Kopfhülsen aus, Messing zusammen mit       kadmierten    Schrauben treten infolge der Elektrokor  rosion zwischen Messing und Zink nach dem Einset  zen der Fenster an den Schraubenköpfen Rostflecke  auf, die sich rasch verbreitern. Ferner muss die aus  Messing bestehende Kopfhülse in     die    Bohrung des  Rahmens eingedreht werden, was verhältnismässig  viel Zeit erfordert.     Schhesslich    ist sie auch in der  Herstellung, vor allem wegen des erforderlichen In  nengewindes oder einer anderen Haltevorrichtung,  welche die Verbindungsschraube am Herausfallen  hindern soll, wenn die Verbindung der beiden Rah  men der Doppelverglasung gelöst ist, teuer.  



  Diese Nachteile werden mit der Erfindung ver  mieden; diese betrifft eine Kopfhülse in Doppelver  glasungen, welche in einer Bohrung     iin    Rahmen des  einen Teils der     Doppelvcrglasung    angeordnet ist und  den oberen Teil einer Verbindungsschraube, auf  nimmt, die mit ihrem     Schraubengewinde    in eine  Fusshülse im Rahmen des anderen Teils, der Doppel  verglasung eingeschraubt ist,     und    welche sich erfin  dungsgemäss dadurch auszeichnet, dass die Kopf  hülse aus nachgiebigem Kunststoff besteht. Bei einer  derartigen Kopfhülse sind     Elektrokorrosions-Erschei-          nungen    zwischen der Kopfhülse und der metallischen  Schraube nicht möglich.

   Ferner kann die Kopfhülse    infolge ihrer elastischen Eigenschaften in einfacher  Weise in der Bohrung des Rahmens durch Einschla  gen befestigt werden und die Schraube auch nach       dem        Lösen        der        Verbindung        der        Rahmenteile        fest-          halten.     



  Die Erfindung ist     anschliessend        an-hand    der  Zeichnung beispielsweise erläutert. In der Zeichnung  zeigt die     Fig.   <B>1</B> eine Kopfhülse im axialen Schnitt.  Die     Fig.    2 stellt eine Aufsicht auf die Kopfhülse auf  der Seite ihres Kopfteils dar, während die     Fig.   <B>3</B> die  Kopfhülse in einer Schraubverbindung für     Doppel-          verg        glasungen        zeigt.     



  In der     Fig.   <B>1</B> ist mit<B>1</B> der Kopfteil und mit 2 der  Führungsteil der Kopfhülse bezeichnet. An der     äus-          seren    Wandung des     Führungsteils    verlaufen in Um  fangsrichtung die durchgehenden oder mehrfach un  terbrochenen Ringrippen<B>3,</B> die bei 4 scharfkantig  ausgebildet und bei<B>5</B> abgeschrägt sind. Am Anfang  der Bohrung des Führungsteils, 2 am Kopfteil,<B>1</B>     an-          schliessend    ist die scharfkantige durchgehende oder  mit     Ausnehmungen   <B>7</B> versehene Ringlippe<B>6</B> vor  gesehen.  



  In     Fig.   <B>3</B> ist bei<B>8</B> der die     Kopffiülse    tragende  Rahmen der aus den Scheiben<B>9</B> und<B>10</B> bestehenden  Doppelverglasung, bei<B>11</B> der die Fusshülse, 12 tra  gende andere Rahmen dargestellt. Die Verbindungs  schraube<B>13</B> durchdringt die Kopfhülse, und ist in  die Fusshülse, 12 eingeschraubt.  



  Die,     Anbringung    der Kopfhülse kann in einfacher  Weise dadurch vorgenommen werden, dass sie in die  vorgebohrte Bohrung des Rahmens<B>8</B> eingeschlagen  wird. Infolge ihrer elastischen Eigenschaften drängen  sich dabei die bei<B>5</B>     abgesehrägten    Ringrippen<B>3</B> zu  sammen und setzen dem Einschlagen keinen nen  nenswerten Widerstand entgegen. Wenn der Vor  gang des     Einschlagens    beendet ist, so spreizen sich  die Ringrippen<B>3</B> und greifen mit ihren scharfen      Kanten 4 derart in das Holz des Rahmens<B>8</B> ein, dass  ein unabsichtliches Herausziehen der Kopfhülse  unmöglich wird.

   Zu diesem Zweck muss der     Elastizi-          tätsmodul    des Materials der Kopfhülse etwa in der  selben Grössenordnung liegen wie derjenige des Hol  zes des Rahmens<B>8.</B> In der Bohrung des Rahmens<B>8</B>  können aber auch vor dem Einschlagen der Kopf  hülse Ringnuten ausgebildet werden,     iii    welche sich  die Ringrippen<B>3</B> nach dem Einschlagen einlegen.  Nach dem Einschlagen der Kopfhülse kann die  Schraube<B>13</B> eingeführt und in die Fusshülse 12 ein  geschraubt werden.

   Wird die Schraubverbindung  zwischen der Schraube<B>13</B> und der Fusshülse 12 ge  löst, so verhindert die Ringlippe<B>6</B> ein Herausfallen  der Schraube<B>13,</B> ohne jedoch, wie das, Innengewinde  der bisher     bakannten    Kopfhülsen, die     Einführun,g    der  Schraube<B>13</B> in die Fusshülse 12 zu erschweren.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Kopfhülse in Doppelverglasungen, welche in einer Bohrung im Rahmen des einen Teils der Dop pelverglasung angeordnet ist und den oberen Teil einer Verbindungsschraube aufnimmt, die mit ihrem Schraubengewinde in eine Fusshülse im Rahmen des anderen Teils der Doppelverglasung eingesehraubt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopfhülse<B>(1,</B> 2) aus nachgiebigem Kunststoff besteht. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Kopfhülse nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sie an der äusseren Wandung ihres Führungsteils (2) mit auf der dem Kopfteil zu gewandten Seite scharfkantig ausgebildeten ringför migen, durchgehenden oder unterbrochenen Rippen <B>(3)</B> versehen ist. 2.
    Kopfhülse nach Patentanspruch und Unter anspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass sie in ihrer Bohrung eine sich gegen den Schaft der Verbindungs schraube<B>(13)</B> anlegende, durchgehende oder mehr fach unterbrochene Ringlippe<B>(6)</B> aufweist.
CH7232359A 1958-11-24 1959-04-21 Kopfhülse in Doppelverglasungen CH371014A (de)

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DET0015921 1958-11-24

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CH371014A true CH371014A (de) 1963-07-31

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