CH367296A - Zusammenklappbarer Liegestuhl - Google Patents

Zusammenklappbarer Liegestuhl

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CH367296A
CH367296A CH6821659A CH6821659A CH367296A CH 367296 A CH367296 A CH 367296A CH 6821659 A CH6821659 A CH 6821659A CH 6821659 A CH6821659 A CH 6821659A CH 367296 A CH367296 A CH 367296A
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CH
Switzerland
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legs
seat part
deck chair
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bracket
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Application number
CH6821659A
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English (en)
Inventor
Iten Franz
Original Assignee
Iten Franz
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C4/00Foldable, collapsible or dismountable chairs
    • A47C4/28Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements
    • A47C4/42Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements having a frame made of metal
    • A47C4/44Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements having a frame made of metal with legs pivotably connected to seat or underframe
    • A47C4/48Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements having a frame made of metal with legs pivotably connected to seat or underframe with cross legs
    • A47C4/50Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements having a frame made of metal with legs pivotably connected to seat or underframe with cross legs of adjustable type

Landscapes

  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Description


  Zusammenklappbarer Liegestuhl    Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein  zusammenklappbarer Liegestuhl, dessen Gestell     U-för-          mig    gebogene, den     Sitztell,    den Rückenteil und zwei  Beinpaare bildende Rohre aufweist. Es sind ver  stellbare Liegestühle dieser Art bekannt, deren     Ver-          stellmechanismus    entweder kompliziert und vielteilig  ausgebildet und deshalb nicht nur teuer in der Her  stellung, sondern auch relativ stark störanfällig ist,  oder der zwar einfach aufgebaut, aber unbequem  ist und meist nur bei     unbesetztern    Stuhl bedient wer  den kann.  



  Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Schaf  fung eines verstellbaren Liegestuhls der genannten  Art, dessen     Verstellmechanismus    nicht nur einfach  ausgebildet, sondern auch leicht ist und vor allem  auch bei besetztem Stuhl vom Benützer desselben  bedient werden kann.

   Erfindungsgemäss ist der Liege  stuhl dadurch gekennzeichnet,     dass    die freien     Sehen-          kelenden    des Rückenteils an den freien Schenkel  enden des Sitzteils     angelenkt    sind, während der letz  tere schwenkbar am vorderen Beinpaar gelagert ist,  wobei nach oben abgewinkelte Verlängerungen der       Sitztellschenkel    ein     Stätzlager    für den Rückenteil  bilden und mit Rasten versehen sind,     die    im Zu  sammenwirken mit einem am hinteren Beinpaar  schwenkbar gelagerten und mit einem Bedienungs  teil versehenen Bügel verschiedene, Gebrauchslagen  des Sitzteils festlegen,

   und wobei die oberen Enden  des vorderen     Beinpaares    an von Verlängerungen  der oberen Enden des hinteren Beinpaares gebil  deten Armlehnen     angelenkt    sind.  



  Da der Sitzteil zufolge der beschriebenen Aus  bildung des     Liegenstuhls    nur am vorderen Bein  paar gelenkig gelagert ist, kann der am hinteren  Beinpaar gelagerte Bügel, auf welchem sich der Sitz  teil mittels der Rasten abstützt, durch eine leichte       Gewichtsverlagerung    durch den Benützer des Lie-         gestuhls    entlastet und dann durch     Verschwenken     ohne weiteres in eine andere     Einraststellung    ge  bracht werden. Bügel und Rasten entsprechen im  übrigen dem einfachsten der bisher bekanntge  wordenen     Verstellmechanismen.     



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes ist in der beiliegenden Zeichnung darge  stellt; es zeigen:       Fig.   <B>1</B> schaubildlich den Liegestuhl in der einen  Gebrauchslage des Sitzteils,       Fig.    2 in grösserem Massstab und in Seitenan  sicht einen Teil des Liegestuhls nach     Fig.   <B>1</B> mit       Verstellmechanismus    vor dem Einrasten des Bügels  und       Fig.   <B>3</B> und 4<B>je</B> eine Seitenansicht analog     Fig.    2,  den     Verstellmechanismus    in den zwei Gebrauchs  lagen des Sitzteils entsprechenden     Einrastlagen     zeigend.  



  Der gezeichnete Liegestuhl besitzt ein Gestell,  das aus U-förmig gebogenen, den Sitzteil<B>1,</B> den  Rückenteil 2 und ein vorderes und ein hinteres  Beinpaar<B>3</B> und 4 bildenden Rohren besteht. Die  Schenkel von Sitzteil<B>1</B> und Rückenteil 2 sind in  an sich bekannter Weise nach unten     bzw.    nach  oben leicht geknickt und bilden so eine Fussauflage       bzw.    Kopfstütze. Sitzteil<B>1</B> und Rückenteil. 2 sind  in üblicher Weise mit einer Bespannung<B>5</B> z. B.  aus Textilmaterial oder Kunststoff versehen.  



  Die freien Schenkelenden des Rückenteils 2 sind  mit den freien Schenkelenden des Sitzteils<B>1</B> durch  Gelenke<B>6</B> verbunden. Nach oben abgewinkelte Ver  längerungen<B>7</B> der     Sitzteilschenkel    bilden ein Stütz  lager für den Rückenteil 2. Nach vorn abgeknickte  Verlängerungen<B>8</B> der oberen Schenkelenden des  hinteren Beinpaares 4 sind auf ihrer Oberseite mit  Holzleisten 8a versehen und bilden mit diesen die       Armleimen    des Liegestuhls.

   An unteren Ansätzen<B>9</B>      der genannten Verlängerungen<B>8</B> sind ferner die  oberen Schenkelenden des vorderen Beinpaares<B>3</B>       angelenkt,    wobei eine Nase<B>10</B> an den genannten       Schenkelenden    in Gebrauchslage des Stuhls unter  Begrenzung der Spreizung der beiden Beinpaare  <B>3,</B> 4 -gegen die zugeordnete Verlängerung<B>8</B> anliegt.  Unterhalb der     Anlenkstelle    des Beinpaares<B>3</B> an den  Ansätzen<B>9</B> ist das Beinpaar<B>3</B> an den Schenkeln  des Sitzteils<B>1</B>     angelenkt;    die     Sitzteilschenkel    sind  an dieser Stelle durch einen Querstab<B>11</B> miteinan  der verbunden.

   Der Querstab<B>11</B> bildet somit das  Schwenklager der aus Sitzteil<B>1</B> und Rückenteil 2  gebildeten Einheit des Liegestuhls. Zur Schaffung  eines die genannte Einheit in ihrer jeweiligen Ge  brauchslage fixierenden Stützlagers, ist an den Ver  längerungen<B>7</B> der     Sitzteilschenkel   <B>je</B> eine nach hin  ten weisende Nase 12 vorgesehen, durch welche  zwei Rasten<B>13,</B> 14 geschaffen sind. Es versteht sich,       dass    auch mehr als zwei Rasten vorgesehen sein  könnten.  



  Zum Zusammenwirken mit diesen Rasten<B>13,</B>  14 ist an den oberen Schenkelenden des hinteren  Beinpaares 4 ein mehrfach     abgekröpfter    Bügel<B>15</B>  schwenkbar gelagert. Dieser Bügel<B>15</B> besitzt auf  der einen     Stuhiseite    eine über seine Lagerstelle nach  vorn ragende, unter der betreffenden     Arinlehne    hin  durch nach aussen     abgekröpfte    Verlängerung<B>16,</B>  welche den Bedienungshebel des Bügels<B>15</B> bildet.  



  Nach dem Aufklappen des     Liegestuhls,'was    durch       Verschwenken    des vorderen Beinpaares<B>3</B> um seine       Anlenkstelle    an den Ansätzen<B>9</B> im     Gegenuhrzeiger-          sinn    bis zum Anschlag der Nasen<B>10</B> an den Rohr  verlängerungen<B>8</B> und Zurückklappen des Rücken  teils 2 um die Gelenke<B>6</B> ebenfalls im     Gegenuhr-          zeigersinn    bis zum Anschlag am Stützlager der     Sitz-          teilverlängerungen   <B>7</B> erfolgt     (Fig.    2),

   wird die aus  Sitzteil<B>1</B> und Rückenteil 2 gebildete Einheit im       Gegenuhrzeigersinn    um ihr Schwenklager (Quer  stab<B>11)</B> am vorderen Beinpaar<B>3</B> so weit     verschwenkt     (Pfeil<I>a,</I>     Fig.    2), bis die Querarme 15a des Bügels  <B>15</B> mit den unteren Rasten 14 an der Nase 12 der  Verlängerungen<B>7</B> in Eingriff kommen     (Fig.   <B>3).</B> Der  Liegestuhl ist dann in einer ersten Gebrauchslage  fixiert, wobei sich sein Sitzteil einerseits direkt am  vorderen Beinpaar<B>3</B> und anderseits mittels der Ver  längerungen<B>7</B> über den Bügel<B>15</B> am hinteren Bein  paar 4 abstützt.

   Durch das Gewicht des Benützers  des Liegestuhls ist ein selbsttätiges     Aussereingriff-          kommen    von Bügel und Rasten verunmöglicht. Will  der Benützer des Liegestuhls den Rückenteil 2 in  eine weiter nach hinten geneigte Stellung bringen,  so     muss    er durch leichtes     Nach-vorn-Neigen    vorerst  die hinter dem Querstab<B>11</B> liegende Partie des Sitz  teils etwas entlasten,

   worauf er durch leichten Druck  mit dem Unterarm auf den seitlich über die eine       Arrnlehne    vorstehenden Betätigungshebel<B>16</B> des  Bügels<B>15</B> die Querarme 15a durch leichtes     Ver-          schwenken    des Bügels<B>15</B> im     Uhrzeigersinn    ausser  Eingriff mit den Rasten<B>13</B> bringt;

   ein anschliessendes         Rückverlagern    des Gewichtes auf die hintere Par  tie des Sitzteils<B>1</B>     bzw.    durch Zurücklehnen gegen  den Rückenteil 2 wird dann der Sitzteil<B>1</B> im     Gegen-          uhrzeigersinn    sowie um die Achse des Querstabes  <B>11</B>     verschwenkt,    bis die Querarme 15a in die Rasten  14 eingreifen     (Fig.    4). Wie aus der Zeichnung leicht  ersichtlich, ist die aus Sitzteil<B>1</B> und Rückenteil 2  gebildete Einheit im belasteten Zustand des Liege  stuhls auch in dieser Einstellage gesichert.

   Das     Zu-          rückverstellen    dieser Einheit in die in     Fig.   <B>3</B> ge  zeigte Gebrauchslage erfolgt nach Entlasten der  hinteren Partie des Sitzteils und leichtem Schwen  ken desselben im     Uhrzeigersinn    um die Achse des  Querstabs<B>11,</B> bis die Querarme 15a des Bügels<B>15</B>  wieder in die Rasten<B>13</B> zu liegen kommen.  



  Der beschriebene Liegestuhl besteht aus einfa  chen, nur wenige Schweissstellen benötigenden Tei  len. Seine Handhabung ist einfach und benötigt prak  tisch keinen Kraftaufwand. Der     Verstellbügel    kann  auch bei besetztem Stuhl bequem bedient werden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Zusammenklappbarer Liegestuhl, dessen Gestell U-förmig gebogene, den Sitzteil, den Rückenteil und zwei Beinpaare bildende Rohre aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Schenkelenden des Rückenteils an den freien Schenkelenden des Sitzteils angelenkt sind, während der letztere schwenkbar am vorderen Beinpaar gelagert ist, wobei nach oben abgewinkelte Verlängerungen der Sitzteilschenkel ein Stützlager für den Rückenteil bilden und mit Rasten versehen sind, die im Zusammenwirken mit einem am hinteren Beinpaar schwenkbar gelagerten und mit einem Bedienungsteil yersehenen Bügel ver schiedene Gebrauchslagen des Sitzteils festlegen,
    und wobei die oberen Enden des vorderen Beinpaares an von Verlängerungen der oberen Enden des hin teren Beinpaares gebildeten Armlehnen angelenkt sind. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Liegestuhl nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schenkel des Sitzteils<B>(1)</B> an ihrer Lagerstelle am vorderen Beinpaar<B>(3)</B> durch einen Ouerstab <B>(11)</B> miteinander verbunden sind. 2. Liegestuhl nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Bedienungsteil des Bügels <B>(15)</B> ein über die eine Lagerstelle des letzteren am hinteren Beinpaar (4) nach vorn ragender und unter der zugeordneten Armlehne<B>(8,</B> 8a) hindurch nach aussen abgekröpfter Hebel<B>(16)</B> ist.
    <B>3.</B> Liegestuhl nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die an den Armlehnen<B>(8,</B><I>8a)</I> angelenkten freien Schenkelenden des vorderen Bein paares<B>(3) je</B> eine im Zusammenwirken mit der zugeordneten Armlehne<B>(8,</B><I>8a)</I> die Gebrauchslage der Beinpaare<B>(3,</B> 4) festlegende Nase<B>(10)</B> aufweisen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2772575A1 (fr) * 1997-12-23 1999-06-25 Fiam Spa Dispositif de securite et de reglage de l'inclinaison de chaises longues pliantes

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