CH366704A - Thermostatisch geregelte Mischvorrichtung für heisse und kalte Flüssigkeiten - Google Patents

Thermostatisch geregelte Mischvorrichtung für heisse und kalte Flüssigkeiten

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CH366704A
CH366704A CH7092759A CH7092759A CH366704A CH 366704 A CH366704 A CH 366704A CH 7092759 A CH7092759 A CH 7092759A CH 7092759 A CH7092759 A CH 7092759A CH 366704 A CH366704 A CH 366704A
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CH
Switzerland
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mixing device
valve
hot
temperature sensor
dependent
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CH7092759A
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English (en)
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Moning Werner
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Metallgiesserei Und Armaturenf
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/01Control of temperature without auxiliary power
    • G05D23/13Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures
    • G05D23/1306Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures for liquids
    • G05D23/132Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures for liquids with temperature sensing element
    • G05D23/134Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures for liquids with temperature sensing element measuring the temperature of mixed fluid
    • G05D23/1346Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures for liquids with temperature sensing element measuring the temperature of mixed fluid with manual temperature setting means
    • G05D23/1353Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures for liquids with temperature sensing element measuring the temperature of mixed fluid with manual temperature setting means combined with flow controlling means

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Description


      Thermostatisch    geregelte     NEschvorrichtung    für heisse und kalte Flüssigkeiten    Die Erfindung betrifft eine     thermostatisch    ge  regelte Mischvorrichtung für heisse und kalte Flüssig  keiten mit einem Temperaturfühler, der zur gegen  läufigen Steuerung, eines Heiss- und eines     Kaltflüssig-          keitsventils    dient. Dieselbe zeichnet sich erfindungs  gemäss dadurch aus,     dass    der Temperaturfühler ledig  lich der Temperatur der heissen Flüssigkeit ausgesetzt  ist.  



  In der einzigen Figur der Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes im  Längsschnitt dargestellt.  



  Die Mischvorrichtung weist ein Gehäuse<B>1</B> auf,  das hauptsächlich aus einem Hohlzylinder 2 und aus  drei radial von denselben ausgehenden     Anschluss-          stutzen   <B>3,</B> 3a und 4 besteht, die alle in einer durch  die Achse des Hohlzylinders 2 gehenden Ebene liegen.  Die beiden Stutzen<B>3</B> und 3a liegen auf derselben Seite  des Hohlzylinders 2 und sind einander gleich. Der  Stutzen<B>3</B> ist nicht weit von dem einen Ende des  Hohlzylinders 2 angeordnet und dient zum     Anschluss     einer Heisswasserleitung, während der Stutzen 3a  in der Nähe des anderen Endes des Hohlzylinders 2  angeordnet ist und zum     Anschluss    einer Kaltwasser  leitung dient.

   Der auf der anderen Seite des Hohl  zylinders 2 angeordnete Stutzen 4 befindet sich in  der Mitte zwischen den Stutzen<B>3</B> und 3a und dient  zum     Anschluss    eines Auslaufhahnes.  



  Der Stutzen<B>3</B> ist mit einem     Anschluss-Aussen-          gewinde   <B>5</B> versehen, und ferner mit einem Innen  gewinde<B>6,</B> in das der     Ventilsitzring   <B>7</B> eines     Rück-          schlagventils   <B>8</B> eingeschraubt ist. Der Ventilkörper  <B>9</B> des     Rückschlagventils   <B>8</B> weist einen Teller<B>10,</B> vier  um     9011        ge-eneinander    versetzte, im     Ventilsitzring   <B>7</B>  geführte Führungsrippen<B>11</B> und einen Führungs  zapfen 12 auf, der in einer Bohrung<B>13</B> des Gehäuses  <B>1</B> geführt ist.

   Eine Feder 14 ist bestrebt, den Ventil  körper<B>9</B> gegen den Ventilsitz<B>7</B> zu pressen. Eine    Öffnung<B>15</B> verbindet den Stutzen<B>3</B> mit dem Hohl  zylinder 2. Vor dem     Rückschlagventil   <B>8</B> ist noch ein  Filter<B>16</B> vorgesehen, das durch die nicht darge  stellte     Anschlussleitung    am Ort gehalten wird.  



  In dem dem Stutzen<B>3</B> benachbarten Ende des  Hohlzylinders 2 ist bei<B>17</B> eine Buchse<B>18</B> einge  schraubt, in der seinerseits bei<B>19</B> ein Zapfen 20 ein  geschraubt ist, der mittels einer Dichtung 21 gegen  die Buchse<B>18</B> abgedichtet ist. Am äusseren Ende  des Zapfens 20 ist mittels einer Schraube 22 ein     kap-          penförmiger,    zur Temperaturregulierung dienender  Griff<B>23</B> befestigt, der mit einer Marke 24 versehen  ist, die vor einer gehäusefesten Skala<B>25</B> spielt. Das  innere Ende des Zapfens 20 ist mit einer axialen  Bohrung<B>26</B> versehen, in der das eine Ende eines Sta  bes<B>27</B> mit axialem Spiel eingesetzt ist. Das andere  Ende des Stabes<B>27</B> ist ebenfalls mit axialem Spiel in  einer axialen Bohrung<B>28</B> eines Ventilkörpers<B>29</B> ein  gesetzt.  



  Auf dem     Stabe   <B>27</B> sind eine Anzahl von in ihrer  Mitte gelochten, gewölbten     Birnetalltellern   <B>30</B>     an-          einanderliegend    aufgereiht, von denen nur einige dar  gestellt sind.

   Jeder     Bimetallteller    besteht aus einer  auf der konvexen Seite angeordneten Metallschicht<B>31</B>  von kleinerem     Wärmeausdehnungskoeffizienten    und  aus einer auf der konkaven Seite angeordneten Me  tallschicht<B>32</B> von grösserem     Wärmeausdehnungs-          koeffizienten.    Die     Bimetallteller    sind paarweise an  geordnet, so     dass    die zwei Teller eines jeden Paares  einander ihre konkave Seite zukehren.

   Die auf dem       Stabe   <B>27</B> angeordneten Teller<B>30,</B> deren Wölbung  in der Zeichnung übertrieben dargestellt ist, bilden  zusammen einen     Birnetall-Temperaturfühler   <B>33,</B> der  einerseits am Zapfen 20 und anderseits am Ventil  körper<B>29</B> anliegt, wobei letzterer durch eine Druck  feder 34 auf den Temperaturfühler<B>33</B> hin gedrückt  wird. Der Temperaturfühler<B>33</B> hat einen negativen      Temperaturkoeffizienten, das heisst,     dass    er sich bei  steigender Temperatur verkürzt.

   Es ist nämlich er  sichtlich,     dass    bei steigender Temperatur die, Wölbung  der Teller<B>30</B> abnimmt, weil die konkave Metall  schicht<B>32</B> sich stärker auszudehnen trachtet als die  konvexe Metallschicht<B>3 1.</B> Der Ventilkörper<B>29</B> wird  somit bei steigender Temperatur durch die Feder 34       nach        links,        im        entgeg        ,engesetzten        Falle        dagegen        durch     den Temperaturfühler<B>33</B> nach rechts verschoben.

    Der Ventilkörper<B>29</B> weist zwei entgegengesetzt  gerichtete Ventilkegel<B>35</B> und<B>36</B> auf, die zusammen  mit zwei Ventilsitzen<B>37</B> und<B>38</B> zwei durch den  Temperaturfühler<B>33</B> gegenläufig gesteuerte Ventile  <B>35,</B>     37,und   <B>36, 38</B> bilden. Der Ventilsitz<B>37</B> wird am  Gehäuse<B>1</B> selbst gebildet, während der Ventilsitz<B>38</B>  am inneren Ende einer Buchse<B>39</B> vorgesehen ist,  die bei 40 in dem Hohlzylinder 2 eingeschraubt und  mittels zweier Dichtungen 41 und 42 gegen den  selben abgedichtet ist.

   Der Ventilkörper<B>29</B> ist axial  verschiebbar in einer Bohrung 43 einer Querwand 44  geführt, die den zwischen den Ventilsitzen<B>37</B> und  <B>38</B> befindlichen Teil des Hohlzylinders 2 in zwei  Räume 45 und 46 unterteilt, welche durch kurze  Kanäle 47 und 48 mit dem Stutzen 4 in Verbindung  stehen. Letzterer ist mit einem Innengewinde 49  für den     Anschluss    des Auslaufhahnes versehen, wel  cher zur Regulierung der Menge des Mischwassers  dient.  



  Die Buchse<B>39</B> weist an ihrem äusseren Umfang  einen ringförmigen Kanal<B>50</B> auf, der über eine<B>Öff-</B>  nung 15a mit dem Stutzen 3a in Verbindung steht,  der ein     Rückschlagventil    8a enthält und mit einem  Filter 16a versehen ist. Der ringförmige Kanal<B>50</B>  steht über einen Kranz von Löchern<B>51</B> mit dem  Innenraum 52 der Buchse<B>39</B> in Verbindung. In  Fortsetzung des Innenraumes<B>52</B> weist die Buchse  <B>39</B> eine axiale Bohrung<B>53</B> von kleinem Durchmesser  auf, in der ein hohler     Fortsatz    54 des Ventilkörpers  <B>29</B> axial verschiebbar geführt ist. Im hohlen     Fortsatz     54 ist die bereits früher erwähnte Druckfeder 34 an  geordnet, deren eines Ende sich beim Ende der  Bohrung<B>53</B> an der Buchse<B>39</B> abstützt.

   Die am rech  ten Ende der Buchse<B>39</B> vorgesehenen Sacklöcher<B>55</B>  dienen lediglich zum Ein- oder Ausschrauben der  Buchse<B>39.</B>  



  Die beschriebene Mischvorrichtung ist insbeson  dere dazu bestimmt, die Mischwassertemperatur kon  stant zu halten, wenn das heisse Wasser von einem  Boiler geliefert wird, dessen Temperatur im Laufe  des Tages sinkt, während die Temperatur des kalten  Wassers als praktisch konstant betrachtet werden  kann.  



  In der dargestellten Lage des Ventilkörpers<B>29</B>  verschliesst der Ventilkegel<B>35</B> den Ventilsitz<B>37,</B> so       dass    bei öffnen des     Auslaufbahnes    derselbe nur  kaltes Wasser liefert, welches durch das sich dann  öffnende     Rückschlagventil    8a, den Stutzen 3a, die       öffnung   <I>15a,</I> den ringförmigen Kanal<B>50,</B> die<B>Öff-</B>  nungen<B>51,</B> den Raum<B>52,</B> das offene Ventil<B>36, 38,</B>    den Raum 46, die     öffnung    48 und den Stutzen 4  ausfliesst.

   Dreht man den     kappenförmigen    Griff<B>23</B>  so,     dass    der Zapfen 20 sich in der Buchse<B>18</B> nach  innen schraubt, so wird der Ventilkörper<B>29</B> über den  Temperaturfühler<B>33</B> gegen die Kraft der Feder 34  nach rechts verschoben, so     dass    sich das     Heisswasser-          ventil   <B>35, 37</B> allmählich öffnet, das     Kaltwasserventil     <B>36, 38</B> dagegen allmählich schliesst. Es kann nun  auch heisses Wasser über das     Rückschlagventil   <B>8,</B> die  Öffnung<B>15,</B> den den Temperaturfühler<B>33</B> enthalten  den Raum<B>56,</B> das Ventil<B>35, 37,</B> den Raum 45 und  die Öffnung 47 in den Stutzen 4 gelangen.

   Hat man  auf diese Weise eine gewünschte Mischwassertem  peratur eingestellt, so wird dieselbe nun durch     d'en     Temperaturfühler<B>33</B> automatisch konstant gehalten.  



  Angenommen,     dass    die Temperatur des heissen  Wassers nach der Vornahme der Temperaturein  stellung sinkt. In diesem Falle wird sich der Tem  peraturfühler<B>33</B> wegen seines negativen Temperatur  koeffizienten ausdehnen, so     dass    der Ventilkörper<B>29</B>  gegen die Wirkung der Feder 34 nach rechts verscho  ben wird. Dadurch wird das     Heisswasserventil   <B>35,</B>  <B>37</B> weiter geöffnet, das     Kaltwasserventil   <B>36, 38</B> da  gegen weiter geschlossen. Da nun mehr heisses Was  ser von niedrigerer Temperatur mit weniger kaltem  Wasser gemischt wird, bleibt das Mischwasser an  genähert auf derselben Temperatur wie bei der an  fänglichen Temperatur des Heisswassers. Wenn die  Temperatur des heissen Wassers steigt, z.

   B. weil der  elektrische Heizwiderstand eines Boilers eingeschaltet  wird, so verkürzt sich der Temperaturfühler<B>33,</B>  und die Mischwassertemperatur wird ebenfalls prak  tisch konstant gehalten.  



  Gegenüber den bekannten     thermostatisch    ge  regelten Mischvorrichtungen, bei denen der Tem  peraturfühler dem Mischwasser ausgesetzt ist, weist  die beschriebene Vorrichtung den Vorteil einer er  heblich einfacheren und damit wirtschaftlicheren  Konstruktion auf. Wenn die Temperatur des kalten  Wassers wirklich konstant ist, was im Laufe eines  Tages fast immer sehr weitgehend der Fall ist, kann  ausserdem die gewünschte Mischwassertemperatur  sogar noch genauer eingehalten werden, als bei  einem dem Mischwasser ausgesetzten Temperatur  fühler; denn in letzterem Falle ist immer eine ge  wisse Abweichung von der Solltemperatur nötig, um  eine Regelwirkung zu erzielen.

   Bei der beschriebenen  Vorrichtung kann man dagegen durch Anpassung der  Form der Ventilkegel<B>35</B> und<B>36</B> und der Charak  teristik des Temperaturfühlers eine sehr genaue Ein  haltung der Solltemperatur erzielen, zumal die Cha  rakteristik des Temperaturfühlers durch Änderung  der Wölbungsform der Teller<B>30</B> leicht     beeinflussbar     ist. Es sei noch erwähnt,     dass    die     Rückschlagventile     <B>8</B> und 8a ein Überströmen von kaltem Wasser in  die Heisswasserleitung     bzw.    von heissem Wasser in die  Kaltwasserleitung verhindern, wenn beide Ventile  <B>35, 37</B> und<B>36, 38</B> teilweise offen sind und der  Auslaufhahn geschlossen ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Thermostatisch geregelte Mischvorrichtung für heisse und kalte Flüssigkeiten mit einem Temperatur fühler, der zur gegenläufigen Steuerung eines Heiss- und eines Kaltflüssigkeitsventils dient, dadurch ge kennzeichnet, dass der Temperaturfühler<B>(33)</B> ledig lich der Temperatur der heissen Flüssigkeit ausgesetzt ist. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Mischvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Temperaturfühler<B>(33)</B> einen negativen Wänneausdehnungskoeffizienten hat. 2.
    Mischvorrichtung nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Temperaturfühler<B>(33)</B> aneinanderliegende, gewölbte Bimetallteller <B>(30)</B> aufweist, die<B>je</B> auf der konvexen Seite eine Metall schicht<B>(31)</B> von kleinerem und auf der konkaven Seite eine Metallsch-icht <B>(32)</B> von grösserem Wärme- ausdehnungskoeffizienten aufweisen und die paar weise so angeordnet sind, dass die zwei Teller eines jeden Paares einander ihre konkave Seite zukehren.
    <B>3.</B> Mischvorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Bimetallteller <B>(30)</B> in ihrer Mitte gelocht und auf einem Stab,<B>(27)</B> auf gereiht sind, der mit axialem Spiel einerseits in einer Bohrung<B>(26)</B> eines in axialer Richtung verstellbaren Zapfens (20) und anderseits in einer Bohrung<B>(28)</B> eines Ventilkörpers<B>(29)</B> eingesetzt ist, der zwei entgegengesetzt gerichtete Ventilkegel<B>(35, 36)</B> auf weist, die zu dem Heiss- respektive zu dem Kaltflüs- sigkeitsventil <B>(35, 37</B> bzw. <B>36, 38)</B> gehören, wobei eine Feder (34) so auf den Ventilkörper einwirkt,
    dass derselbe stets mit dem Temperaturfühler<B>(33)</B> und letzterer stets mit dem verstellbaren Zapfen (20) in Berührung ist. 4. Mischvorrichtung nach Unteranspruch<B>3,</B> ge kennzeichnet durch ein Gehäuse<B>(1),</B> das einen Hohlzylinder (2) aufweist, in dessen Achse der Temperaturfühler<B>(33)</B> und der Ventilkörper<B>(29)</B> angeordnet sind und der an einem Ende durch eine Buchse<B>(18)</B> verschlossen ist, in welcher der genannte Zapfen (20) eingeschraubt ist, wobei dieser Zapfen mit einem Griff<B>(23)</B> verbunden ist, so dass er durch Drehung dieses Griffes in axialer Richtung verstell bar ist.
    <B>5.</B> Mischvorrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der Griff<B>(23)</B> kappen- förmig und mit einer Einstellmarke (24) versehen ist, die vor einer gehäusefesten Skala<B>(25)</B> spielt.
    <B>6.</B> Mischvorrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der Ventilsitz<B>(37)</B> des Heissflüssigkeitsventils <B>(35, 37)</B> am Gehäuse<B>(1)</B> vor gesehen ist, während der Ventilsitz<B>(36)</B> des Kalt- flüssigkeitsventils <B>(36, 38)</B> am inneren Ende einer Buchse<B>(39)</B> vorgesehen ist, die in dem anderen Ende des Hohlzylinders (2) eingeschraubt ist, und an der sich die genannte Feder (34) abstützt.
    <B>7.</B> Mischvorrichtung nach Unteranspruch<B>6,</B> da durch gekennzeichnet, dass das Gehäus#e <B>(1)</B> drei An- schlussstutzen <B>(3,</B><I>3a,</I> 4) aufweist, zum Anschluss einer Heissflüssigkeitsleitung, einer Kaltflüssigkeitsleitung und einer Mischflüssigkeitsabsperrvorrichtung, wobei diese Anschlüssstatzen in einer durch die Achse des Hohlzylinders gehenden Ebene liegen und radial verlaufen.
    <B>8.</B> Mischvorrichtung nach Unteranspruch<B>7,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Heiss- und der Kalt- flüssigkeitsanschluss-Stutzen <B>(3,</B> 3a) auf der entgegen gesetzten Seite des Mischflüssigkeitsanschluss-Stutzens (4) liegen und<B>je</B> ein Rückschlagventil <B>(8,</B> 8a) ent halten.
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