CH366015A - Rahmbläser - Google Patents

Rahmbläser

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Publication number
CH366015A
CH366015A CH6144358A CH6144358A CH366015A CH 366015 A CH366015 A CH 366015A CH 6144358 A CH6144358 A CH 6144358A CH 6144358 A CH6144358 A CH 6144358A CH 366015 A CH366015 A CH 366015A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cream
valve
blower
head
spindle
Prior art date
Application number
CH6144358A
Other languages
English (en)
Inventor
Kissling Walter
Original Assignee
Kisag Ag
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Publication date
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Publication of CH366015A publication Critical patent/CH366015A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01JMANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
    • A01J13/00Tanks for treating cream

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Dairy Products (AREA)

Description


  



  Rahmbläser
Die Erfindung bezieht sich auf einen Rahmbläser, der zur Herstellung von   Schlagrahm    aus Rohsahne dient und das mühsame Herstellen mit Schwingbesen und die Verwendung des   Dressiersackes      er#brigt.   



   Die bis jetzt bekannten Rahmbläser, bei denen die Rohsahne durch Schütteln mit einem Druckgas in Schlagrahm übergeführt wird und der Austritt des   Schlagrahmes    durch Handbetätigung eines federbelasteten Ablassventiles vor sich geht, haben den Nachteil, dass die   Austrittmenge    des   Schlagrahmes    nicht verändert werden kann, was die Garnierung mit   Schlagrahm    sehr erschwert ;

   der Grund dafür liegt insbesondere darin, dal3 der Durchtrittsquerschnitt des Ablassventils von der ersten Betätigung an bis zu dessen vollem Hubende immer gleich   gro#    ist, und   da,    bei solchen   Rahmbläsem    durch die Unterbrin  gung    der   Ventilabfederung    im Inneren des Rahmbläserkopfes mit   d'em    Zweck, den letzteren nicht   #ber-    mässig gross machen zu   m#ssen,    eine ziemlich steife Spiralfeder bedingt ist.

   Im weiteren spielt'für einen   gleichmässigerl    Abfluss des Schlagrahmes der Winkel, unter dem das Druckgas in das Innere der Schlag  rahmflasche    eintritt und derjenige, unter welchem der   Schlagrahm    abfliesst, erfahrungsgemäss eine wesentliche Rolle.



   Der erfindungsgemässe   Rahmbl#ser zeichnet    sich dadurch aus, dass der Durchtrittsquerschnitt des Ablassventils von einem Minimalwert beim Ventilhubbeginn auf einen Maximalwert bei Hubende sich ver ändert, dass die Ventilfeder ausserhalb des   Rah : m-    bläserkopfes vorgesehen ist, und dass der Eintrittskanal   f#r    das Druckgas, welcher im Stutzen   f#r    die Offnungsvorrichtung der Druckpatrone vorgesehen ist, mit dem Austrittskanal des fertigen Schlagrahmes einen spitzen Winkel einschliesst.



   Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar ist
Fig.   1    ein Vertikalschnitt durch den Eintrittstutzen des Druckgases und den Austrittstutzen des Schlagrahmes bei geschlossenem   Abla#ventil,   
Fig. 2 eine Vorderansicht des   Rahmbl#sers    mit der Befestigung der Ventilfeder,
Fig. 3 ein Vertikalschnitt senkrecht zu demjenigen nach Fig.   1    bei ganz geöffnetem Ablassventil,
Fig.   4 ein zweites Ausf#hrungsbeispiel    der Off  nungsvorrichtung    der Druckpatrone bei ganz   geöffne-    tem   Abla#ventil,   
Fig.

   5 ein Grundriss einer   zweiten Ausführungs-    form der gelenkigen Verbindung der Ventilspindel mit dem   Bet#tigungshebel,   
Fig. 6 ein Vertikalschnitt durch den   Rahmbläser-    kopf nach der Linie   A-B    in der Fig. 5 und
Fig. 7 ein Vertikalschnitt durch den Rahmbläserkopf und die Austrittsdüse nach der Linie   C-D    in der Fig. 1.



   In den Figuren bedeutet a die Flasche des Rahm  bläsers,      b    den   RahmNäserkopf,    der unter   Zwischen-    schaltung eines Dichtungskörpers c auf der Flasche a aufgeschraubt ist. d bedeutet die Ventilfeder, die das Ablassventil   geschlossen h#lt.    Der Eintrittskanal f für das Druckgas schliesst mit dem Austrittskanal g des fertigen   Schlagrahmes    einen spitzen Winkel, das   hei#t    einen Winkel kleiner als 90 , ein, wodurch   erfahrungs-    gemäss für einen gleichmässigen Abfluss des Schlag  rabmes. die besten Voraussetzungen    geschaffen sind.



   Das Ablassventil besteht aus dem Ventilkopf e1, auf dem sich der   Abdichtungsrmg A befindet,    der durch den inneren   Fdaschendruck. auf    den Ventilsitz i (Fig. 3) des Rahmbläserkopfes   b    gepresst wird. Die   Ablassventilspindel besteht anschliessend    an den Ven  tilkopf ej    aus   einem zylindrischen Teilst#ck e2,    das im Durchmesser grösser ist als ein nachfolgendes zweites zylindrisches Teilstück eg ; beide Teilstücke e2 und   e3    sind durch ein   drittes konisches Teilstück ssg    miteinander verbunden.

   Auf dem an das Teilstück e3 sich anschliessenden abgesetzten Teilstück e4 befindet sich ein Dichtungsring hl, der die Ventilspindelboh  rung des Rahmbläserkopfes    nach aussen abdichtet.



  Auf den an den Ventilkopf el sich anschliessenden zylindrischen und   konischen Teilst#cken e2 und e5    der Ventilspindel e   istin dlerSpindellängsachse eineEin-    kerbung k vorgesehen, die sich nach beiden Enden in ihrer auf der   Spindeloberfläche    gelegenen Umrissform und in einer durch die Kerbe und die Spindelachse   gelegten Qucrschnittsebene zugespitzt.   



   An den am inneren Ende der Ventilspindelbohrung des Rahmbläserkopfes b liegenden Ventilsitz   i    schliesst sich ein zylindrisches Teilstück mi der Ven  tilspindelbohrung    an, das mit einem zweiten,   zylindri-    schen im Durchmesser kleineren Teilstück m2 der   Ventilspindelbohrung durch ein drittes    konisches   Teilstück m3 der Ventilspindelbohrung    verbunden ist.



   Bei geschlossenem Ablassventil sind zwischen der Ventilspindel e und der Ventilspindelbohrung des Rahmbläserkopfes im Bereich des Austrittskanals g annähernd gleich grosse Durchtrittsquerschnitte vor  handen.    Beim Niederdrücken der Ventilspindel bleibt der Dichtungsring h infolge des inneren Flaschendruckes auf den Ventilsitz i gepresst ; der Anfang der Kerbe k tritt nun unter dem Dichtungsring h hervor ; es entsteht ein Durchtrittsquerschnitt   f#r    den Rahm, welcher Querschnitt sich vergrössert, je weiter die Ven  tilspindel    nach unten gepresst wird.

   Gleichzeitig entsteht beim Niederdrücken der Ventilspindel zwischen den Spindelteilstücken e5,   e3    und den   Spindelboh-      rungsteilstucken mi, m3    ein grösserer zylindrischer Hohlraum mit ringförmigem Querschnitt, als vor dem Niederdrücken der Spind'el vorhanden war, der dem durch die Einkerbung k eintretenden Rahm freien Zutritt zum Austrittskanal g ermöglicht.

   Durch die auf der Ventilspindel vorgesehene Einkerbung ist es möglich, dass mit Zunahme des Ventilhubes eine grö ssere Menge   Schlagrahm    durch den Kanal g austreten kann als bei   Ventilhubbeginn.    Es kann somit die ausretende   Schlagrahmmenge    dosiert und dem Garnierungsbedarf durch mehr oder weniger starkes   #ffnen    des Ablassventils angepasst werden.



   Das   Offnen    des Ablassventils geschieht durch den mit der Ventilfeder d verbundenen Hebel n, welcher einen Schlitz nl für den Durchtritt des ausserhalb des Rahmbläserkopfes gelegenen Ventilspindelteiles e6 besitzt, auf dessen äusserem Ende eine Mutter o vorgesehen ist, gegen die sich die äussere Seite des Hebels n anlegt.

   Das äussere Ende der Blattfeder d ist in seiner Längsrichtung kreisförmig abgebogen und dieses kreisförmige Ende   di    legt sich in einen Schlitz p des Rahmbläserkopfes b, welcher Schlitz auf der einen Seite   pi    nach aussen offen ist, damit das Ventilfederende   d,    Schlitz eingeführt werden eingefuhrt
In den Eintrittskanal f in   d'em    für die   Offnungs-       vorrichtung der Druckpatrone vorgesehenen Stutzen    des Rahmbläserkopfes   b    ragt gemäss dem Ausführungsbeispiel nach Fig.

     1    die   Dichtungshülse    q mit dem   Ventilstück      r des Haltenippels s f#r    die Einstechnadel t hinein, in dessen Innerem sich der Abdichtungsring u fiir die Druckpatrone v befindet. Der   Haltenippel s    wird durch die Mutter w im Stutzen des Rahmbläserkopfes gehalten, und die Druckpatrone v befindet sich in einer Druckhülse x, die auf den   Stut-    zen des   Rahmbläserkopfes    aufgeschraubt ist. Durch   Einwärtsschrauben dieser Druckhülse x    bewegt sich die Druckpatrone gegen die   Eimstechnadel t und    wird durch diese geöffnet, indem die Verschlussmembrane der Druckpatrone durch die Einstechnadel t durchstossen wird.



   Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ist in die Druckpatrone ein Nippel y eingeschraubt, der ein Rück  schlagventil      y,    mit einem Dichtungskörper Y2 enthält.



  Dieser Nippel steht an seinem äusseren Ende mit   einer Druckmutter z    in Gewindeverbindung, die ihrerseits in eine Aufnahmehülse z1 eingeschraubt ist.



  Diese Aufnahmehülse   41 welche    mit dem   Rahmblä-      serstutzen    fest verschraubt ist, hält den Patronennippel z1 mit dessen   Dichtungshülse    z3 fest im Rahm  bläserstutzen.    Das innere der Druckpatrone zugekehrte Ende   des Patronennippels z,    wird durch den   Dichtungsring Z4 abgedichtet,    der durch die Mutter   z5 in    der Druckmutter z festgehalten ist. In der in Fig. 4 dargestellten Lage der Druckpatrone ist ihr Nippel y so weit in die Druckmutter z eingeschraubt, dass der Dichtungsrand   7'4    fest auf dem Gummidichtungsring z4 sitzt.

   Durch nunmehriges   Weiterein-    schrauben der Druckmutter z in die fest im Stutzen des   Rahmbläserkopfes 6    eingeschraubte   Aufnehmer-      h#lse    z1 nähert sich das   Rückschlagventil yl dem    Pa  tronennippel      Z2 Der    Kopf des Rückschlagventils   y,    stösst gegen das innere Ende des, Patronennippels Z2 Dadurch hebt sich   h der Dichtungsk#rper y2 vom Dich-    tungssitz   yg    ab.

   Das in der Patrone v unter Druck stehende Gas kann nun zwischen der Spindel des   Ventils y,    und deren Bohrung im Nippel y, durch einen Querschlitz im Kopf des Ventils   yl,    durch die Längsbohrung im Patronennippel z2 und Querbohrung am inneren Ende derselben, und zwischen der Bohrung der   Dichtungshülse    z3 und   Patronennippel    z2 in das Innere der Rahmflasche abströmen.



   In Fig. 5 und 6 ist eine weitere Ausführungsform   f#r    die gelenkige Verbindung der Ventilspindel e mit dem Betäbigungshebel n dargestellt. Das äussere Ven  tilspindelende ssg, das    durch den Schlitz n1 des Be  tätigungshebels      n hindurchttritt,    hat einen Kopf e, und der Schlitz   iz,    besitzt an seinem dem kreisförmig abgebogenen Federteil dl zugekehrten Ende eine Erweiterung   n.    durch die der Kopf   eT    der Spindel e gerade hindurchzutreten in der Lage ist.

   Zum   Einfüh-    ren des   Spindelendes      ssg    in den Schlitz   n,    wird der Hebel   n    gegen den   Rahmbläserkopf    gedrückt und gleichzeitig gegen die Spindel e herangezogen, so dass der Kopf e7 der Spindel e durch die Erweiterung   nl    hindurchtreten kann. Nach dem Loslassen des Hebels   n    gleitet das Spindelende e in   d'en    Schlitz   nl    und die äussere Seite des Hebels n legt sich gegen den Kopf e7 der Ventilspindel an.



   Im Ausführungsbeispiel nach Fig.   1    ist im Austrittskanal g eine Tülle ul eingepresst, auf die in be kannter Weise eine vorzugsweise aus Gummi bestehende Garnierungshülse mit zickzackförmig ausgeschnittenem Endteil aufgesteckt ist, was auf der Zeichnung nicht weiter dargestellt ist.

   Fig. 7 zeigt eine weibere Ausführungsform der Austrittsdüse, welche die Gleichmässigkeit der   austretenden Schlag-    rahmraupe insbesondere bei Verwendung von Druckgas zur Erzeugung von   Schlagrahm    noch besser ge  währleistet.    In den   Rahmbläs, erkopf b    ist der Ge  windestutzen    v eingeschraubt, der am äusseren Ende für die Aufnahme der normalen für die Garnierung mit   Schlagrahm    auch bis jetzt schon verwendeten   Mundstücke    vi erweitert ist. Dieses Mundstück sitzt im Inneren des Gewindestutzens auf einem   Dich-    tungsring v, und wird durch die   tJberwurfsmutter    v3 festgehalten.

   Das Mundstück vl kann aus Blech oder einem Plastikstoff bestehen und kann leicht gegen andere   Mundstücke    mit verschieden grossen Austritts öffnungen und verschiedener Form ausgewechselt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rahmbläser, bei dem zur Herstellung von Schlagrahm aus Rohsahne ein Druckgas verwendet wird und bei dem der Austritt des Schlagrahmes durch Handbetätigung eines federbelasbeten Ablassventils freigegeben wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Durcbtrittsquerschnitt des Ablassventils von einem Minimalwert beim Ventilhubbeginn auf einen Maximalwert bei Hubende sich verändert, dal3 die Ventilfeder ausserhalb des Rahmbläserkopfes vorgesehen ist, und dass der Eintrittskanal für das Druckgas, welcher im Stutzen für die #ffnungsvorrichtung der Druckpatrone vorgesehen ist, mit dem Austrittskanal des fertigen Schlagrahmes einen spitzen Winkel einschliesst.
    UNTERANSPRUCHE 1. Rahmbläser nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ablassventil aus einem Ventilkopf besteht, an dessen Stirnseite sich ein Abdich- tungsring befindet, der sich in der geschlossenen Lage des Ventils gegen einen Ventilsitz des Rahmbläserkopfes legt, dass die Ablassventilspindel anschliessend an den Ventilkopf aus einem zylindrischen Teilstück besteht, das im Durchmesser gr##er ist als ein nachfolgendes zweites zylindrisches Teilstiicak, dass diese beiden Teilstücke durch ein drittes konisches Teilstück miteinander verbunden sind und an das zweite Teilstück ein weiteres abgesetztes Teilstück sich anschliesst, auf dem sich ein Dichtungsring befindet,
    der die Ventilspindelbohrung des Rahmbläserkopfes nach aussen abdichtet, dass auf den an den Ventilkopf sich anschliessenden zylindrischen und konischen Teil- stücken der Ventilspindel in der Spindellängsachse eine Einkerbung vorgesehen ist, die sich nach beiden Enden in ihrer auf der Spindeloberfläche gelegenen Umrissform und in einer durch die Kerbe und die Spindelachse gelegten Querschnittsebene zuspitzt, dass an den am inneren Ende der Ventilspindelbohrung liegenden Ventilsitz sich ein zylindrisches Teilstiick der Ventilspindelbohrung anschliesst,
    das mit einem zweiten zylindrischen im Durchmesser kleineren Teilstück der Ventilspindelbohrung durch ein drittes ko nisches Teilstück der Ventilspindelbohrung verbunden ist.
    2. Rahmbl#ser nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da# mit der Ventilfeder ein Hebel verbunden ist, welcher einen Schlitz für den Durchtritt des ausserhalb des Rahm bläserkopfes gelegenen Ventilspindelteiles besitzt, auf dessen äusserem Ende eine Mutter vorgesehen ist, gegen die sich die äussere Seite des Hebels anlegt, dass das äussere Ende der Blattfeder in ihrer Längsrich- tung kreisförmig abgebogen ist und dieses kreisförmig abgebogene Ende der Blattfeder sich in einen Schlitz des Rahmbläserkopfes einführbar ist, welcher Schlitz nach einer Seite nach aussen offen ist.
    3. Rahmbläser nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den Eintrittskanal in dem für die Öffnungsvorrichtung der Druckpatrone vorgesehenen Stutzen des Rahmbläserkopfes eine Dichtungs- hülse mit einem Ventilstück eines Haltenippels f#r eine Einstechnadel hineinragt, in dessen Innerem sich ein Abdichtungsring für die Druckpatrone befindet, dass dieser Haltenippel durch eine Mutter im Stutzen des Rahmbläserkopfes gehalten wird, und dass die Druckpatrone sich in einer Druckhülse befindet, die auf den Stutzen des Rahmbläserkopfes aufschraubbar ist.
    4. Rahmbläser nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in die Druckpatrone ein Nippel eingeschraubt ist, der ein Rückschlagvendl mit einem Dichtungskörper enthält, dass dieser Nippel an seinem äusseren Ende mit einer Druckmutter in Ge wind'everbindung steht, die ihrerseits in eine Auf nahmehülse einschraubbar ist, und dass diese Auf nahmehülse, welche mit dem Rahmbläserstutzen fest verschraubt ist, einen Patronennippel mit dessen Dichtungshülse festhält im Rahmenbläserstutzen, während das innere, der Druckpatrone zugekehrte Ende des Patronennippels durch einen Dichtungs- ring abgedichtet wird,
    der durch eine Mutter in der Druckmutter festgehalten wird.
    5. Rahmbläser nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Ventilspindelende, das durch den Schlitz d'es Betäti- gungshebels hindurchtritt, einen Kopf hat, und dass der Schlitz an seinem dem kreisförmig abgebogenen Federteil zugekehrten Ende eine Erweiterung besitzt.
    6. Rahmbläser nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den Rahmbläserkopf ein Ge windestutzen eingeschraubt ist, der am äusseren Ende e f#r die Aufnahme des Garnierungsmundstückes er weitert ist, dass dieses Mundstück im Inneren des Ge windestutzens auf einem Dichtungsring sitzt und durch eine auf dem GewindestutzenaufschraubbareÜber- wurfmutter gehalten ist.
CH6144358A 1958-07-05 1958-07-05 Rahmbläser CH366015A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19834066C2 (de) * 1998-07-29 2002-12-05 Juengel & Severin Inh K H Moec Sahneapparat

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