CH366015A - Rahmbläser - Google Patents
RahmbläserInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01J—MANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
- A01J13/00—Tanks for treating cream
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Description
Rahmbläser
Die Erfindung bezieht sich auf einen Rahmbläser, der zur Herstellung von Schlagrahm aus Rohsahne dient und das mühsame Herstellen mit Schwingbesen und die Verwendung des Dressiersackes er#brigt.
Die bis jetzt bekannten Rahmbläser, bei denen die Rohsahne durch Schütteln mit einem Druckgas in Schlagrahm übergeführt wird und der Austritt des Schlagrahmes durch Handbetätigung eines federbelasteten Ablassventiles vor sich geht, haben den Nachteil, dass die Austrittmenge des Schlagrahmes nicht verändert werden kann, was die Garnierung mit Schlagrahm sehr erschwert ;
der Grund dafür liegt insbesondere darin, dal3 der Durchtrittsquerschnitt des Ablassventils von der ersten Betätigung an bis zu dessen vollem Hubende immer gleich gro# ist, und da, bei solchen Rahmbläsem durch die Unterbrin gung der Ventilabfederung im Inneren des Rahmbläserkopfes mit d'em Zweck, den letzteren nicht #ber- mässig gross machen zu m#ssen, eine ziemlich steife Spiralfeder bedingt ist.
Im weiteren spielt'für einen gleichmässigerl Abfluss des Schlagrahmes der Winkel, unter dem das Druckgas in das Innere der Schlag rahmflasche eintritt und derjenige, unter welchem der Schlagrahm abfliesst, erfahrungsgemäss eine wesentliche Rolle.
Der erfindungsgemässe Rahmbl#ser zeichnet sich dadurch aus, dass der Durchtrittsquerschnitt des Ablassventils von einem Minimalwert beim Ventilhubbeginn auf einen Maximalwert bei Hubende sich ver ändert, dass die Ventilfeder ausserhalb des Rah : m- bläserkopfes vorgesehen ist, und dass der Eintrittskanal f#r das Druckgas, welcher im Stutzen f#r die Offnungsvorrichtung der Druckpatrone vorgesehen ist, mit dem Austrittskanal des fertigen Schlagrahmes einen spitzen Winkel einschliesst.
Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar ist
Fig. 1 ein Vertikalschnitt durch den Eintrittstutzen des Druckgases und den Austrittstutzen des Schlagrahmes bei geschlossenem Abla#ventil,
Fig. 2 eine Vorderansicht des Rahmbl#sers mit der Befestigung der Ventilfeder,
Fig. 3 ein Vertikalschnitt senkrecht zu demjenigen nach Fig. 1 bei ganz geöffnetem Ablassventil,
Fig. 4 ein zweites Ausf#hrungsbeispiel der Off nungsvorrichtung der Druckpatrone bei ganz geöffne- tem Abla#ventil,
Fig.
5 ein Grundriss einer zweiten Ausführungs- form der gelenkigen Verbindung der Ventilspindel mit dem Bet#tigungshebel,
Fig. 6 ein Vertikalschnitt durch den Rahmbläser- kopf nach der Linie A-B in der Fig. 5 und
Fig. 7 ein Vertikalschnitt durch den Rahmbläserkopf und die Austrittsdüse nach der Linie C-D in der Fig. 1.
In den Figuren bedeutet a die Flasche des Rahm bläsers, b den RahmNäserkopf, der unter Zwischen- schaltung eines Dichtungskörpers c auf der Flasche a aufgeschraubt ist. d bedeutet die Ventilfeder, die das Ablassventil geschlossen h#lt. Der Eintrittskanal f für das Druckgas schliesst mit dem Austrittskanal g des fertigen Schlagrahmes einen spitzen Winkel, das hei#t einen Winkel kleiner als 90 , ein, wodurch erfahrungs- gemäss für einen gleichmässigen Abfluss des Schlag rabmes. die besten Voraussetzungen geschaffen sind.
Das Ablassventil besteht aus dem Ventilkopf e1, auf dem sich der Abdichtungsrmg A befindet, der durch den inneren Fdaschendruck. auf den Ventilsitz i (Fig. 3) des Rahmbläserkopfes b gepresst wird. Die Ablassventilspindel besteht anschliessend an den Ven tilkopf ej aus einem zylindrischen Teilst#ck e2, das im Durchmesser grösser ist als ein nachfolgendes zweites zylindrisches Teilstück eg ; beide Teilstücke e2 und e3 sind durch ein drittes konisches Teilstück ssg miteinander verbunden.
Auf dem an das Teilstück e3 sich anschliessenden abgesetzten Teilstück e4 befindet sich ein Dichtungsring hl, der die Ventilspindelboh rung des Rahmbläserkopfes nach aussen abdichtet.
Auf den an den Ventilkopf el sich anschliessenden zylindrischen und konischen Teilst#cken e2 und e5 der Ventilspindel e istin dlerSpindellängsachse eineEin- kerbung k vorgesehen, die sich nach beiden Enden in ihrer auf der Spindeloberfläche gelegenen Umrissform und in einer durch die Kerbe und die Spindelachse gelegten Qucrschnittsebene zugespitzt.
An den am inneren Ende der Ventilspindelbohrung des Rahmbläserkopfes b liegenden Ventilsitz i schliesst sich ein zylindrisches Teilstück mi der Ven tilspindelbohrung an, das mit einem zweiten, zylindri- schen im Durchmesser kleineren Teilstück m2 der Ventilspindelbohrung durch ein drittes konisches Teilstück m3 der Ventilspindelbohrung verbunden ist.
Bei geschlossenem Ablassventil sind zwischen der Ventilspindel e und der Ventilspindelbohrung des Rahmbläserkopfes im Bereich des Austrittskanals g annähernd gleich grosse Durchtrittsquerschnitte vor handen. Beim Niederdrücken der Ventilspindel bleibt der Dichtungsring h infolge des inneren Flaschendruckes auf den Ventilsitz i gepresst ; der Anfang der Kerbe k tritt nun unter dem Dichtungsring h hervor ; es entsteht ein Durchtrittsquerschnitt f#r den Rahm, welcher Querschnitt sich vergrössert, je weiter die Ven tilspindel nach unten gepresst wird.
Gleichzeitig entsteht beim Niederdrücken der Ventilspindel zwischen den Spindelteilstücken e5, e3 und den Spindelboh- rungsteilstucken mi, m3 ein grösserer zylindrischer Hohlraum mit ringförmigem Querschnitt, als vor dem Niederdrücken der Spind'el vorhanden war, der dem durch die Einkerbung k eintretenden Rahm freien Zutritt zum Austrittskanal g ermöglicht.
Durch die auf der Ventilspindel vorgesehene Einkerbung ist es möglich, dass mit Zunahme des Ventilhubes eine grö ssere Menge Schlagrahm durch den Kanal g austreten kann als bei Ventilhubbeginn. Es kann somit die ausretende Schlagrahmmenge dosiert und dem Garnierungsbedarf durch mehr oder weniger starkes #ffnen des Ablassventils angepasst werden.
Das Offnen des Ablassventils geschieht durch den mit der Ventilfeder d verbundenen Hebel n, welcher einen Schlitz nl für den Durchtritt des ausserhalb des Rahmbläserkopfes gelegenen Ventilspindelteiles e6 besitzt, auf dessen äusserem Ende eine Mutter o vorgesehen ist, gegen die sich die äussere Seite des Hebels n anlegt.
Das äussere Ende der Blattfeder d ist in seiner Längsrichtung kreisförmig abgebogen und dieses kreisförmige Ende di legt sich in einen Schlitz p des Rahmbläserkopfes b, welcher Schlitz auf der einen Seite pi nach aussen offen ist, damit das Ventilfederende d, Schlitz eingeführt werden eingefuhrt
In den Eintrittskanal f in d'em für die Offnungs- vorrichtung der Druckpatrone vorgesehenen Stutzen des Rahmbläserkopfes b ragt gemäss dem Ausführungsbeispiel nach Fig.
1 die Dichtungshülse q mit dem Ventilstück r des Haltenippels s f#r die Einstechnadel t hinein, in dessen Innerem sich der Abdichtungsring u fiir die Druckpatrone v befindet. Der Haltenippel s wird durch die Mutter w im Stutzen des Rahmbläserkopfes gehalten, und die Druckpatrone v befindet sich in einer Druckhülse x, die auf den Stut- zen des Rahmbläserkopfes aufgeschraubt ist. Durch Einwärtsschrauben dieser Druckhülse x bewegt sich die Druckpatrone gegen die Eimstechnadel t und wird durch diese geöffnet, indem die Verschlussmembrane der Druckpatrone durch die Einstechnadel t durchstossen wird.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ist in die Druckpatrone ein Nippel y eingeschraubt, der ein Rück schlagventil y, mit einem Dichtungskörper Y2 enthält.
Dieser Nippel steht an seinem äusseren Ende mit einer Druckmutter z in Gewindeverbindung, die ihrerseits in eine Aufnahmehülse z1 eingeschraubt ist.
Diese Aufnahmehülse 41 welche mit dem Rahmblä- serstutzen fest verschraubt ist, hält den Patronennippel z1 mit dessen Dichtungshülse z3 fest im Rahm bläserstutzen. Das innere der Druckpatrone zugekehrte Ende des Patronennippels z, wird durch den Dichtungsring Z4 abgedichtet, der durch die Mutter z5 in der Druckmutter z festgehalten ist. In der in Fig. 4 dargestellten Lage der Druckpatrone ist ihr Nippel y so weit in die Druckmutter z eingeschraubt, dass der Dichtungsrand 7'4 fest auf dem Gummidichtungsring z4 sitzt.
Durch nunmehriges Weiterein- schrauben der Druckmutter z in die fest im Stutzen des Rahmbläserkopfes 6 eingeschraubte Aufnehmer- h#lse z1 nähert sich das Rückschlagventil yl dem Pa tronennippel Z2 Der Kopf des Rückschlagventils y, stösst gegen das innere Ende des, Patronennippels Z2 Dadurch hebt sich h der Dichtungsk#rper y2 vom Dich- tungssitz yg ab.
Das in der Patrone v unter Druck stehende Gas kann nun zwischen der Spindel des Ventils y, und deren Bohrung im Nippel y, durch einen Querschlitz im Kopf des Ventils yl, durch die Längsbohrung im Patronennippel z2 und Querbohrung am inneren Ende derselben, und zwischen der Bohrung der Dichtungshülse z3 und Patronennippel z2 in das Innere der Rahmflasche abströmen.
In Fig. 5 und 6 ist eine weitere Ausführungsform f#r die gelenkige Verbindung der Ventilspindel e mit dem Betäbigungshebel n dargestellt. Das äussere Ven tilspindelende ssg, das durch den Schlitz n1 des Be tätigungshebels n hindurchttritt, hat einen Kopf e, und der Schlitz iz, besitzt an seinem dem kreisförmig abgebogenen Federteil dl zugekehrten Ende eine Erweiterung n. durch die der Kopf eT der Spindel e gerade hindurchzutreten in der Lage ist.
Zum Einfüh- ren des Spindelendes ssg in den Schlitz n, wird der Hebel n gegen den Rahmbläserkopf gedrückt und gleichzeitig gegen die Spindel e herangezogen, so dass der Kopf e7 der Spindel e durch die Erweiterung nl hindurchtreten kann. Nach dem Loslassen des Hebels n gleitet das Spindelende e in d'en Schlitz nl und die äussere Seite des Hebels n legt sich gegen den Kopf e7 der Ventilspindel an.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist im Austrittskanal g eine Tülle ul eingepresst, auf die in be kannter Weise eine vorzugsweise aus Gummi bestehende Garnierungshülse mit zickzackförmig ausgeschnittenem Endteil aufgesteckt ist, was auf der Zeichnung nicht weiter dargestellt ist.
Fig. 7 zeigt eine weibere Ausführungsform der Austrittsdüse, welche die Gleichmässigkeit der austretenden Schlag- rahmraupe insbesondere bei Verwendung von Druckgas zur Erzeugung von Schlagrahm noch besser ge währleistet. In den Rahmbläs, erkopf b ist der Ge windestutzen v eingeschraubt, der am äusseren Ende für die Aufnahme der normalen für die Garnierung mit Schlagrahm auch bis jetzt schon verwendeten Mundstücke vi erweitert ist. Dieses Mundstück sitzt im Inneren des Gewindestutzens auf einem Dich- tungsring v, und wird durch die tJberwurfsmutter v3 festgehalten.
Das Mundstück vl kann aus Blech oder einem Plastikstoff bestehen und kann leicht gegen andere Mundstücke mit verschieden grossen Austritts öffnungen und verschiedener Form ausgewechselt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Rahmbläser, bei dem zur Herstellung von Schlagrahm aus Rohsahne ein Druckgas verwendet wird und bei dem der Austritt des Schlagrahmes durch Handbetätigung eines federbelasbeten Ablassventils freigegeben wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Durcbtrittsquerschnitt des Ablassventils von einem Minimalwert beim Ventilhubbeginn auf einen Maximalwert bei Hubende sich verändert, dal3 die Ventilfeder ausserhalb des Rahmbläserkopfes vorgesehen ist, und dass der Eintrittskanal für das Druckgas, welcher im Stutzen für die #ffnungsvorrichtung der Druckpatrone vorgesehen ist, mit dem Austrittskanal des fertigen Schlagrahmes einen spitzen Winkel einschliesst.UNTERANSPRUCHE 1. Rahmbläser nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ablassventil aus einem Ventilkopf besteht, an dessen Stirnseite sich ein Abdich- tungsring befindet, der sich in der geschlossenen Lage des Ventils gegen einen Ventilsitz des Rahmbläserkopfes legt, dass die Ablassventilspindel anschliessend an den Ventilkopf aus einem zylindrischen Teilstück besteht, das im Durchmesser gr##er ist als ein nachfolgendes zweites zylindrisches Teilstiicak, dass diese beiden Teilstücke durch ein drittes konisches Teilstück miteinander verbunden sind und an das zweite Teilstück ein weiteres abgesetztes Teilstück sich anschliesst, auf dem sich ein Dichtungsring befindet,der die Ventilspindelbohrung des Rahmbläserkopfes nach aussen abdichtet, dass auf den an den Ventilkopf sich anschliessenden zylindrischen und konischen Teil- stücken der Ventilspindel in der Spindellängsachse eine Einkerbung vorgesehen ist, die sich nach beiden Enden in ihrer auf der Spindeloberfläche gelegenen Umrissform und in einer durch die Kerbe und die Spindelachse gelegten Querschnittsebene zuspitzt, dass an den am inneren Ende der Ventilspindelbohrung liegenden Ventilsitz sich ein zylindrisches Teilstiick der Ventilspindelbohrung anschliesst,das mit einem zweiten zylindrischen im Durchmesser kleineren Teilstück der Ventilspindelbohrung durch ein drittes ko nisches Teilstück der Ventilspindelbohrung verbunden ist.2. Rahmbl#ser nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da# mit der Ventilfeder ein Hebel verbunden ist, welcher einen Schlitz für den Durchtritt des ausserhalb des Rahm bläserkopfes gelegenen Ventilspindelteiles besitzt, auf dessen äusserem Ende eine Mutter vorgesehen ist, gegen die sich die äussere Seite des Hebels anlegt, dass das äussere Ende der Blattfeder in ihrer Längsrich- tung kreisförmig abgebogen ist und dieses kreisförmig abgebogene Ende der Blattfeder sich in einen Schlitz des Rahmbläserkopfes einführbar ist, welcher Schlitz nach einer Seite nach aussen offen ist.3. Rahmbläser nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den Eintrittskanal in dem für die Öffnungsvorrichtung der Druckpatrone vorgesehenen Stutzen des Rahmbläserkopfes eine Dichtungs- hülse mit einem Ventilstück eines Haltenippels f#r eine Einstechnadel hineinragt, in dessen Innerem sich ein Abdichtungsring für die Druckpatrone befindet, dass dieser Haltenippel durch eine Mutter im Stutzen des Rahmbläserkopfes gehalten wird, und dass die Druckpatrone sich in einer Druckhülse befindet, die auf den Stutzen des Rahmbläserkopfes aufschraubbar ist.4. Rahmbläser nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in die Druckpatrone ein Nippel eingeschraubt ist, der ein Rückschlagvendl mit einem Dichtungskörper enthält, dass dieser Nippel an seinem äusseren Ende mit einer Druckmutter in Ge wind'everbindung steht, die ihrerseits in eine Auf nahmehülse einschraubbar ist, und dass diese Auf nahmehülse, welche mit dem Rahmbläserstutzen fest verschraubt ist, einen Patronennippel mit dessen Dichtungshülse festhält im Rahmenbläserstutzen, während das innere, der Druckpatrone zugekehrte Ende des Patronennippels durch einen Dichtungs- ring abgedichtet wird,der durch eine Mutter in der Druckmutter festgehalten wird.5. Rahmbläser nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Ventilspindelende, das durch den Schlitz d'es Betäti- gungshebels hindurchtritt, einen Kopf hat, und dass der Schlitz an seinem dem kreisförmig abgebogenen Federteil zugekehrten Ende eine Erweiterung besitzt.6. Rahmbläser nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den Rahmbläserkopf ein Ge windestutzen eingeschraubt ist, der am äusseren Ende e f#r die Aufnahme des Garnierungsmundstückes er weitert ist, dass dieses Mundstück im Inneren des Ge windestutzens auf einem Dichtungsring sitzt und durch eine auf dem GewindestutzenaufschraubbareÜber- wurfmutter gehalten ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH6144358A CH366015A (de) | 1958-07-05 | 1958-07-05 | Rahmbläser |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH6144358A CH366015A (de) | 1958-07-05 | 1958-07-05 | Rahmbläser |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH366015A true CH366015A (de) | 1962-12-15 |
Family
ID=4523642
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH6144358A CH366015A (de) | 1958-07-05 | 1958-07-05 | Rahmbläser |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH366015A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19834066C2 (de) * | 1998-07-29 | 2002-12-05 | Juengel & Severin Inh K H Moec | Sahneapparat |
-
1958
- 1958-07-05 CH CH6144358A patent/CH366015A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19834066C2 (de) * | 1998-07-29 | 2002-12-05 | Juengel & Severin Inh K H Moec | Sahneapparat |
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