CH362575A - Rohrverbindung und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Rohrverbindung und Verfahren zu ihrer Herstellung

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CH362575A
CH362575A CH6359658A CH6359658A CH362575A CH 362575 A CH362575 A CH 362575A CH 6359658 A CH6359658 A CH 6359658A CH 6359658 A CH6359658 A CH 6359658A CH 362575 A CH362575 A CH 362575A
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CH
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pipe
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pipes
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CH6359658A
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Eliza Van Wijngaarden Johannes
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Eliza Van Wijngaarden Johannes
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L21/00Joints with sleeve or socket
    • F16L21/02Joints with sleeve or socket with elastic sealing rings between pipe and sleeve or between pipe and socket, e.g. with rolling or other prefabricated profiled rings
    • F16L21/04Joints with sleeve or socket with elastic sealing rings between pipe and sleeve or between pipe and socket, e.g. with rolling or other prefabricated profiled rings in which sealing rings are compressed by axially-movable members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Rohrverbindung und Verfahren zu ihrer Herstellung    Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Rohr  verbindung, insbesondere zur Verwendung auf Schif  fen, z. B. zur Verbindung von Luft-,     Sammel-    oder  Abwasserleitungen oder Rohren von sanitären Instal  lationen jeder Art. Im weiteren bezieht sich die Er  findung auf ein Verfahren zur Herstellung einer der  artigen Rohrverbindung.  



  Gegenwärtig werden Rohre auf Schiffen im all  gemeinen mittels     Flanschverbindungen    miteinander  verbunden. Die Rohre werden aus sogenanntem   schwarzem , das heisst nichtgalvanisiertem Material  hergestellt, da die Verbindungsflansche noch auf  dieselben aufgeschweisst werden müssen. Die Ver  wendung von bereits galvanisierten Rohren wäre  zwecklos, da der Zinküberzug während des Schwei  ssens weggebrannt würde. Bei einem bekannten Vor  gehen wird eine Rohrleitung, die auf einem     Schiff     vorgesehen ist und die im allgemeinen zwischen zwei       Deckdurchleitungsstücken    angeordnet werden     muss,     zuerst an Ort und Stelle skizziert.

   Hierauf wird das  Rohr in der Kupferschmiede zugeschnitten und auf  das Schiff verbracht, um dort angepasst und mit den  darauf angeschweissten Flanschen versehen zu werden.  Hierauf wird das Rohr erneut abmontiert und in die       Galvanisieranstalt    verbracht. Wenn es galvanisiert ist,  kann endlich die endgültige Montage stattfinden.  Dieses bekannte Verfahren hat den Nachteil, dass  ein wiederholter Transport des Rohres zum und vom  Schiff nötig ist, was viel Zeit in Anspruch nimmt  und deshalb teuer ist.  



  Die Montage der Rohre im Schiff verursacht in  vielen Fällen Schwierigkeiten, weil sogenannte Deck  stücke in den Decks angebracht werden müssen, an  deren beiden Enden sich die Rohre anschliessen.  Diese Deckstücke können zum vornherein mit einem  Flansch auf nur einer Seite versehen werden, um  das Durchstecken dieser Deckstücke zu ermöglichen,    während der andere Flansch an Ort und Stelle auf  gebracht werden muss. Dies kann durch     Umbördeln     erfolgen, wenn die Rohre aus verhältnismässig dün  nem Material bestehen. Werden aber dickere Rohre  verwendet, so muss der Flansch aufgeschweisst wer  den. Das ist nur auf der oberen Seite möglich, da  auf der Unterseite des Flansches kein Raum zur  Verfügung steht. Dieses Schweissen beschädigt das  galvanisierte Rohr.

   Das Aufschweissen der Schweiss  hülse auf die Unterseite des Decks ist in vielen Fäl  len schwierig, weil die grossen Flansche nur wenig  Platz frei lassen.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt, die erwähn  ten Nachteile in wirksamer Weise zu beseitigen.    Die erfindungsgemässe Rohrverbindung ist ge  kennzeichnet durch eine topfförmige Stopfbüchse,  deren Boden eine     Durchlassöffnung    für das eine Rohr  aufweist, dessen Ende ausgebogen ist, und durch eine.

         Stopfbüchsenbrille    mit     einer    axialen     Ausnehmung,     durch welche sich das zweite Rohr erstreckt, dessen  Ende ebenfalls ausgebogen ist, wobei die     Stopfbüchse     und die Brille in ihrer Arbeitslage in Längsrichtung  derart zusammengedrückt sind, dass das Dichtungs  material im Raum zwischen der Stopfbüchse und den  beiden Rohrenden zusammengedrückt ist, um einen  dichten Abschluss zwischen den Rohren zu erzeugen.  



  Die Herstellung dieser Rohrverbindung erfolgt  erfindungsgemäss in der Weise, dass eine     topfförmige     Stopfbüchse, die in ihrem Boden eine     Durchlassöff-          nung    aufweist, über das eine der     miteinander    zu ver  bindenden Rohre geschoben und hierauf das Ende  dieses Rohres ausgeweitet wird, während eine Stopf  büchsenbrille über das andere der beiden miteinander       zu    verbindenden Rohre geschoben und das Ende  des letzteren ebenfalls ausgeweitet wird, und dass  hierauf Stopfbüchse und Brille derart miteinander      verbunden werden, dass das Dichtungsmaterial im  Raum zwischen der Seitenwand der Stopfbüchse und  den beiden Rohrenden zusammengedrückt wird,

   um  einen dichten Abschluss zwischen den Rohren zu  erzeugen.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind einige bei  spielsweise Ausführungsformen der Rohrverbindung  gemäss vorliegender Erfindung dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine Draufsicht auf eine erste Aus  führungsform einer Rohrverbindung mit Aufhängung  und       Fig.    2 -ist ein Längsschnitt nach der Linie     II-11     der     Fig.    1.  



       Fig.    3 zeigt eine Rohrleitung, die sich durch das  Deck eines Schiffes hindurch erstreckt und die mit  solchen Rohrverbindungen versehen ist.  



       Fig.    4 ist ein teilweiser Schnitt eines Durchfüh  rungsstückes durch das Deck in grösserem Massstab.       Fig.    5 und 6 zeigen Längsschnitte durch andere  Ausführungsformen der Rohrverbindung.  



  Die in den     Fig.    1 und 2 dargestellte Rohrver  bindung dient zur Verbindung der mit 3 und 4 be  zeichneten Rohre und sie umfasst eine topfförmige       Stopfbüchse    2 mit einer zentralen     Ausnehmung    im  Boden derselben für den Durchgang des Rohres 4  und eine Brille 1. Zwischen Brille und     Stopfbüchse     sind Dichtungsringe 5, 6 aus Gummi oder ähnlichem  Material eingelegt. Dichtungsring 5 und Brille 1  werden auf das Ende 7 des Rohres 3 und Stopf  büchse 2 und Dichtungsring 6 auf das Ende 8 des  Rohres 4 aufgeschoben und hierauf werden die bei  den einander zugekehrten Rohrenden durch einen  Dorn etwas konisch ausgeweitet.

   Hierauf werden die  Brille 1 und die Stopfbüchse 2 mittels Schrauben  bolzen 9 mit Muttern     gegeneinandergedrückt.    Die  Dichtungsringe 5, 6 werden in den beiden konischen  Zwischenräumen zwischen den Rohren 3, 4 und der  Muffe 2 zusammengedrückt, so dass ein dichter Ab  schluss erzielt werden kann.  



  Die beschriebene Rohrverbindung kann mit Vor  teil dazu verwendet werden, um Rohre auf einem  Schiff etwa gemäss     Fig.    3 miteinander zu verbinden.  Die Deck- oder     Schotten-Durchleitungsstücke    10  werden in einer Kupferschmiede vorfabriziert. Sie  bestehen aus einem Rohr 11 und einer Büchse 12,  die bei 13 miteinander verschweisst und hierauf  galvanisiert werden. Hierauf werden die Brille 1  und ein     Gummi-Dichtungsring    5 über das untere  Ende des Rohres 11 geschoben, worauf dieses Ende  mittels eines Dornes oder dergleichen etwas ausge  weitet wird.

   Hierauf werden die verschiedenen Öff  nungen in den Decks 14 angezeichnet und mittels  Brenner ausgeschnitten, worauf die     Durchleitungs-          stücke    10 von unten in diese Öffnungen gesteckt und  durch die     Verschweissung    15 mit dem Deck 14 ver  bunden werden. Das Verschweissen kann auf sehr  einfache Weise erfolgen, da sich in der Nähe der  Schweissstellen keinerlei Flansche oder dergleichen  befinden. Hierauf werden eine Stopfbüchse 2 und ein    Gummidichtungsring 6 auf das obere Ende des Roh  res 11 geschoben, worauf dieses obere Ende etwas  ausgeweitet wird.

   Nunmehr wird die genaue Länge  und Form des Rohres, das zwischen die Durch  leitungsstücke 10 in aufeinanderfolgenden Decks oder  Schotten zu liegen kommt, abgemessen, auf dem  Schiff von einem galvanisierten Rohr abgeschnitten  und zurechtgebogen. Dieses Rohr 16 ist am einen  Ende mit einer     Stopfbüchse    2 und einem Gummidich  tungsring 6 und am anderen Ende mit einer Brille 1  und einem Gummidichtungsring 5 versehen worden,  worauf die Rohrenden wiederum etwas ausgeweitet  werden. Damit wird das Rohr 16 zwischen zwei  aufeinanderfolgende     Durchleitungsstücke    10 ver  bracht und hierauf die zusammenwirkenden Stopf  büchsen 2 und Brillen 1 mittels der Bolzen 9 gegen  einandergedrückt, so dass die Dichtungsringe 5, 6  zusammengedrückt werden und damit die Rohre ab  dichten.

   Die Muttern der Bolzen 9 können in bekann  ter Weise durch einen Splint 17 gesichert sein.  



  Bei einer Montage der Rohre in der beschrie  benen Weise ist es möglich, dieselben auf sehr ein  fache Weise mittels Träger 18 an einem Deck- oder  Wandteil 19 aufzuhängen. Die Träger 18 besitzen je  eine Öffnung, die etwas weiter ist als der Schrauben  bolzen 9. Weitere Befestigungsmittel sind nicht nö  tig. Zweckmässig ist eine Gummimanschette 18a zwi  schen dem     Bolzen    9 und dem Träger 18 angeordnet,  um zu verhindern, dass Schwingungen auf das Rohr  übertragen werden. Die Rohrenden sind so weit aus  geweitet, dass die Stopfbüchse 2 und die Brille 1  sich nicht über die benachbarten Rohrenden 8, 7  hinweg verschieben können. Auf diese Weise wird  der wesentliche Vorteil erreicht, dass die Verbindung  zwischen den Rohren aufrechterhalten bleibt, wenn  die Gummidichtungsringe 5, 6 im Falle einer Feuers  brunst verbrennen.  



  Da lediglich zwei Schraubenbolzen 9 nötig sind,  um eine genügende Abdichtung zwischen den Roh  ren zu erhalten, können die Brille 1 und die Stopf  büchse 2 von ovaler Form sein, so dass die Rohre  näher an der Wand verlegt werden können und die  Rohrverbindung quer zur Rohrrichtung weniger  Platz beansprucht als die üblichen Rohrverbindun  gen mit kreisförmigen Kupplungsflanschen. Deshalb  ist eine wesentliche Raumersparnis zwischen den  Decks wie auch zwischen den Wänden der Schiffe  möglich, was eine Ersparnis an Materialkosten und  eine erhöhte Stabilität des Schiffes zur Folge hat.  



  Die Montage der Rohre wird auch dadurch ver  einfacht, dass die Rohrverbindung etwas biegsam  ist. Gleichzeitig verhindert die Verwendung von  Gummidichtungsringen die     übertragung    von Schwin  gungen von einem Rohr auf das folgende.  



  Die Demontage der Rohre bei Reparaturen ist  viel einfacher möglich als bisher, indem lediglich die       Bolzen    9 durchgesägt werden müssen. Bisher be  kannte Rohrverbindungen erforderten das Aufbre  chen oder Durchschneiden von zahlreichen Muttern,  z. B. in Tanks, was ein mühsames Vorgehen ist.      Die beschriebene Rohrverbindung kann auch für  sanitäre Installationen und dergleichen, z. B. in  Gebäuden, verwendet werden. Zwei diesbezügliche  Ausführungsbeispiele sind in den     Fig.    5 und 6  gezeigt.  



       Fig.    5 zeigt die Verbindung zweier Rohre 20,  21, die beispielsweise aus Kupfer bestehen können.  Eine Stopfbüchse 22 und Dichtungsmaterial 23 z. B.  aus Gummi, Kunststoff oder dergleichen werden  auf das Rohr 20 geschoben und hierauf die Kanten  rechtwinklig umgebogen, was bei Kupferrohren ver  hältnismässig leicht möglich ist. Eine Brille 24, eine       Unterlagscheibe    25 und Dichtungsmaterial 26, welch  letzteres dem Dichtungsmaterial 23 entspricht, wer  den auf das andere Rohr aufgeschoben und hierauf  wird die Stirnkante des Rohres ebenfalls rechtwink  lig umgebogen. Die Stopfbüchse 22 ist mit Innen  gewinde versehen, während die Brille 24 ein ent  sprechendes Aussengewinde aufweist, so dass die  Brille 24 in die Stopfbüchse 22 geschraubt werden  kann.

   Während dieser     Schraubbewegung    schützt die       Unterlagscheibe    25 das Dichtungsmaterial. Da die  Kanten der Rohre 20, 21 rechtwinklig umgebogen  sind, liegen sie in der gekuppelten Stellung aufein  ander, was die Abdichtung zwischen den Rohren  verbessert. Die Brille 24 und die Stopfbüchse 22  können im Querschnitt sechskantig sein, um das Auf  schrauben dieser Teile zu erleichtern.  



       Fig.    6 zeigt eine ähnliche Rohrverbindung, wo  bei das eine Rohr 20 einen anderen Durchmesser  aufweist als das andere Rohr 21.  



  Die dargestellten Ausführungsbeispiele weisen  eine Stopfbüchse auf der unteren Seite und eine Brille  auf der oberen Seite auf, aber es ist klar, dass diese  Anordnung nach Belieben geändert werden kann,  vorausgesetzt, dass immer zwei zusammenwirkende  Elemente einander gegenüberliegen.  



  Bei Verwendung der beschriebenen Rohrverbin  dung wird ein Aufschweissen von Flanschen über  flüssig, da die Verbindung der     Rohrverbindungsteile     mit den Rohren durch Ausweiten bzw. Ausbiegen der  Rohrenden bewirkt wird. Dadurch wird das Schwei  ssen überflüssig und es kann demzufolge von gal  vanisierten Rohren ausgegangen werden, wobei die       benötigten    Rohrstücke von fabrikmässig hergestellten  galvanisierten Rohren auf dem Schiff selbst auf die  erforderliche Länge abgeschnitten und zurecht gebo  gen werden können. Der wiederholte umständliche  Transport der Rohre zum und vom Schiff entfällt  daher und das sehr zeitraubende Aufzeichnen der  Rohre im Schiff entfällt.  



  Die Verwendung der beschriebenen     Durchlei-          tungsstücke    10 hat zur Folge, dass sie leicht mit den  Decks oder Schotten verschweisst werden können. Die  darauf sitzenden Teile der Rohrverbindung sind ja  drehbar, so dass sie in die günstigste Lage verbracht  werden kann. Dies stellt einen wesentlichen Vorteil  gegenüber den bekannten     Durchleistungsstücken    mit  festem Flansch dar, welche das Schweissen sehr stark  behindern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Rohrverbindung, insbesondere zur Verwendung auf Schiffen, gekennzeichnet durch eine topfförmige Stopfbüchse (2, 22), deren Boden eine Durchlass- öffnung für das eine Rohr aufweist, dessen Ende ausgebogen ist, und durch eine Stopfbüchsenbrille (1, 24) mit einer axialen Ausnehmung, durch welche sich das zweite Rohr erstreckt, dessen Ende eben falls ausgebogen ist, wobei die Stopfbüchse (2, 22) und die Brille (1, 24) in ihrer Arbeitslage in Längs richtung derart zusammengedrückt sind, dass das Dichtungsmaterial im Raum zwischen der Stopf büchse (2, 22) und den beiden Rohrenden zusam mengedrückt ist,
    um einen dichten Abschluss zwischen den Rohren zu erzeugen. II. Verfahren zur Herstellung der Rohrverbin dung gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeich net, dass eine topfförmige Stopfbüchse (2, 22), die in ihrem Boden eine Durchlassöffnung aufweist, über das eine der miteinander zu verbindenden Rohre geschoben und hierauf das Ende dieses Rohres aus geweitet wird, während eine Stopfbüchsenbrille (1, 24) über das andere der beiden miteinander zu ver bindenden Rohre geschoben und das Ende des letz teren ebenfalls ausgeweitet wird, und dass hierauf Stopfbüchse (2, 22) und Brille (1, 24) derart mit einander verbunden werden, dass das Dichtungs material im Raum zwischen der Seitenwand der Stopfbüchse und den beiden Rohrenden zusammen gedrückt wird,
    um einen dichten Abschluss zwischen den Rohren zu erzeugen. UNTERANSPRÜCHE 1. Rohrverbindung gemäss Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die beiden einander zu gekehrten Enden der miteinander verbundenen Rohre konisch ausgeweitet sind, so dass zwei konische Dich tungsräume vorgesehen sind. 2. Rohrverbindung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass sich ein gummielastischer Dichtungsring (5, 6, 23, 26) in jedem der beiden konischen Dichtungsräume befindet. 3. Rohrverbindung nach Patentanspruch 1, mit Aufhängung; dadurch gekennzeichnet, dass die Stopf büchse (2, 22) und die Stopfbüchsenbrille (1, 24) durch Schraubenbolzen (9) in bezug aufeinander ein stellbar sind und mindestens ein Träger (18) mit mindestens einem dieser Bolzen verbunden ist. 4.
    Rohrverbindung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass eine Gummimanschette (18a) zwischen Schraubenbolzen (9) und Träger (18) vorgesehen ist. 5. Rohrverbindung nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Stopfbüchse (22) und die Stopfbüchsenbrille (24) mit Gewinde versehen und mittels desselben miteinander verbunden sind. 6. Rohrverbindung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Sternkanten an be nachbarten Rohrenden rechtwinklig abgebogen sind (Fig. 5). 7.
    Rohrverbindung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass das Dichtungsmaterial durch eine Unterlagscheibe (25) abgedeckt ist, auf welch letztere die Stopfbüchsenbrille (24) drückt. B. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass je ein Dichtungsring aus gummi elastischem Material, z. B. Gummi, über die Rohr- enden geschoben wird, bevor diese letzteren ausge weitet werden. 9. Verfahren nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrenden so weit ausge weitet werden, dass die Stopfbüchse und die Brille nicht über die Rohrenden, auf welchen sie sitzen, hinweg geschoben werden können.
CH6359658A 1957-09-05 1958-09-04 Rohrverbindung und Verfahren zu ihrer Herstellung CH362575A (de)

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