CH362199A - Steuereinrichtung für Heizgeräte, insbesondere Kraftfahrzeugheizgeräte - Google Patents

Steuereinrichtung für Heizgeräte, insbesondere Kraftfahrzeugheizgeräte

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CH362199A
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Description


  Steuereinrichtung für Heizgeräte, insbesondere     Kraftfahrzeugheizgeräte       Die Erfindung bezieht sich auf eine Steuerein  richtung für     Heizgeräte,    insbesondere     Kraftfahrzeug-          heizgeräte,    die mit einem Brenner für flüssigen Brenn  stoff, einer Vorrichtung zur Zündung des Brennstoff  Luft-Gemisches und einem Antriebsmotor für die  Brennstoff- und     Verbrennungsluftfördervorrichtung     ausgerüstet sind, welche     Steuereinrichtung    einen  durch Federkraft betriebenen     aufziehbaren    Zeitschal  ter sowie einen von der     Flammenwärme    beeinflussten  Sicherheitsschalter aufweist,

   der bei ordnungsgemässer  Flammenentwicklung nach dem Start anspricht und  damit die weitere     Stromzuführung    zum Antriebsmotor  ermöglicht.  



  Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art ver  wendet man zur Inbetriebnahme eine Druckknopf  schaltung, bei der durch Drücken eines Knopfes     eine     Glühkerze in Betrieb genommen wird. Nach einer so  genannten     Vorglühzeit    von etwa 20 Sekunden ist  dann, um die Fördervorrichtung für     Brennstoff    und  Verbrennungsluft in Betrieb zu setzen, ein Schalter  zu betätigen, und anschliessend nach Aufleuchten  eines     Anzeigelämpchens    der Druckknopf für die     Glü-          hung    wieder loszulassen.  



  Diese Anordnung hat einmal den     grundsätzlichen     Nachteil, dass ihre Betätigung von der Aufmerksam  keit des Bedienenden abhängt und darüber     hinaus     mehrere Arbeitsvorgänge bis zur tatsächlichen In  betriebnahme erfordert.  



  Aus der rein vom Bedienenden abhängigen Betä  tigung des entsprechenden Schalters     undDruckknopfes     ergeben sich eine Reihe von     Unbequemlichkeiten    und  Mängel und darüber hinaus die Notwendigkeit, ent  sprechende gegenseitige Sperrungen innerhalb der  Betätigungsvorrichtung vorzusehen, damit der rich  tige Ablauf der Inbetriebnahme der     Heizvorrichtung     in jedem Fall gewährleistet ist.

      Die     Erfindung    ermöglicht, eine     Einrichtung    zu  schaffen, bei der     mit    einem einzigen Schaltvorgang  die     bisherigen    beiden     Schaltvorgänge,    Drücken und  Loslassen eines Knopfes sowie Einschalten     eines     Schalters, ersetzt werden und der Ablauf der In  betriebnahme der Heizvorrichtung automatisch der  art erfolgt, dass die     Heizvorrichtung    sowohl gegen  Brennstoffmangel als auch gegen     überhitzung    und  eine unerwünschte Belastung z. B. der Batterie durch  unnötig langen Betrieb der Zündvorrichtung ge  schützt ist.  



  Die erfindungsgemässe     Steuereinrichtung    ist da  durch gekennzeichnet, dass der Zeitschalter     einerseits     zwei ortsfeste Kontaktschienen und zwei mit diesen       zusammenarbeitende        bewegliche    Kontaktschleifer, die  in einem     Stromzuführungsweg    zwischen     Stromquelle     und Motor liegen, und anderseits einen dritten, mit  einer ortsfesten Kontaktschiene     zusammenarbeitenden     beweglichen     Kontaktschleifer    aufweist, welche zwei  Kontaktelemente in einem Stromkreis für die Zünd  vorrichtung liegen, der durch diese Elemente beim  Ablauf des Zeitschalters unterbrochen wird.  



  Vorzugsweise wird die Einrichtung derart ge  troffen, dass noch eine     zusätzliche    Schaltstellung für  Teillast vorgesehen wird, wobei es besonders zweck  mässig ist, bei Anwendung der erfindungsgemässen  Einrichtung für Heizvorrichtungen     mit    gesondert ge  förderter Heizluft eine weitere Schaltstellung vor  zusehen, die zweckmässig jenseits der      Aus -Stellung     liegt und in der die     Brennstoffpumpe    und das,     Ver-          brennungsluftgebläse    abgekuppelt sind,

   so dass der  Antriebsmotor nur noch das     Heizluftgebläse    antreibt  und somit     die        Heizvorrichtung    als     Belüftungsvorrich-          tung    arbeitet.  



  Die Zeichnungen zeigen ein     Ausführungsbeispiel     des Erfindungsgegenstandes, und zwar in           Fig.    1 ein Schaltbild und in       Fig.    2 eine schematische Darstellung des bei dem  vorliegenden Beispiel der erfindungsgemässen Einrich  tung zur Anwendung kommenden Schalters und der  entsprechenden     Heizvorrichtung    mit ihren Zusatz  geräten.  



  In     Fig.    1 ist mit 1 eine elektrische Stromquelle,  beispielsweise die Batterie in einem Kraftfahrzeug  bezeichnet. 2 zeigt ganz allgemein einen Schalter,  der zur Vereinfachung der Darstellung und der Er  läuterung seiner Wirkungsweise als Drehschalter mit  verschiedenen Kontaktbahnen und drei beweglichen  Schaltkontakten dargestellt ist. Mit 3 ist die     Glüh-          kerze    der Heizvorrichtung bezeichnet, während 4 den  Antriebsmotor der Heizvorrichtung darstellen soll.

    5 ist eine Vorrichtung zur     Überwachung    des     Brenn-          zustandes,    kurz Brennwächter genannt, und 6     eine          Vorrichtung    zur     überwachung    der Temperatur des       Heizgerätes,    kurz mit     Temperaturwächter    bezeichnet,  während bei 7 allgemein ein Relais angedeutet ist.  8 stellt eine Glühlampe zur Anzeige des Betriebs  zustandes der     Heizvorrichtung    und 9 einen ihr vor  geschalteten Widerstand dar.  



  Der Drehschalter 2 ist, wenn die     Elemente    10,  14 und 16, die durch stark ausgezogene Pfeile mar  kierte Stellung einnehmen,     aufgezogen    und läuft  durch Federkraft in Richtung der gebogenen Pfeile  <I>A, B,</I> C ab, bis jene Elemente die gestrichelt gezeich  nete Endstellung einnehmen.  



  Das Aufziehen des     Drehschalters    2     fässt    sich     am     besten aus     Fig.    2 entnehmen, wo man den Schalt  knopf 36 in der Stellung 0 sieht. Bei Inbetriebnahme  des Heizgerätes wird der Schaltknopf im     Uhrzeiger-          sinn    so weit gedreht, bis sein Zeiger mit der Spitze  auf die Anzeige  Start  zeigt. Nunmehr läuft der  Drehschalter gegen den Uhrzeigersinn in die Stellung  1 zurück, die der gestrichelten Stellung der Elemente  10, 14 und 16 in     Fig.    1 entspricht.

   In der voll  aufgezogenen Stellung steht also der Schalter unter  Federspannung und bewegt sich dann in Richtung der  Pfeile<I>A, B,</I> C; dabei     wandert    der Kontakt (Kontakt  schleifer) 10 auf die ortsfeste Kontaktbahn (Kontakt  schiene) 11, wodurch der Stromkreis von der Batterie  1 über die Leitung 12, den Kontakt 10, die Kontakt  bahn 11,     Glühkerze    3, Leitung 13 zur Batterie 1  zurückgeschlossen ist. Die Glühkerze 3 beginnt also  zu glühen.  



  Erreicht kurze Zeit darauf der Kontakt (Kontakt  schleifer) 14 die     ortsfeste    Kontaktbahn (Kontakt  schiene) 15, so geschieht zunächst noch nichts, da  der Brennwächter 5 bei kaltem Brenner offen ist und  somit der Motor 4 infolge des offenen Relais 7  noch keinen Strom erhält. Erreicht jedoch nach der  sogenannten     Vorglühzeit    der Kontakt     (Kontakt-          schleifer)    16 die     ortsfeste    Kontaktbahn (Kontakt  schiene) 17, so liegt der Motor 4 nunmehr in einem  geschlossenen Stromkreis: Batterie 1, Leitung 18, 19,  Kontakt 16, Kontaktbahn 17, Kontakt 14, Kontakt  bahn 15, Leitung 20, Motor 4,     Leitung    21, 13, Bat  terie 1.

      Bei dem dadurch erfolgten Anlauf des Motors  werden die in     Fig.2    dargestellte Brennstoffpumpe 22,  das     Verbrennungsluftgebläse    23 und der Brennstoff  zerstäuber 24 angetrieben und der demzufolge in den  vorderen Teil 25 der Brennkammer gelangende  Brennstoff durch     d'i'e    Glühkerze 3 gezündet und an  schliessend verbrannt. Hierdurch wird der in den  hinteren Teil 26 der Brennkammer ragende     Brenn-          wächter    5 erwärmt, wodurch sich dessen in     Fig.    1  dargestellter Kontakt schliesst.

   Das Relais 7 liegt  dann aber in einem geschlossenen Stromkreis: Bat  terie 1, Leitung, 13, 27, Relaisspule 28,     Brenn-          wächter    5,     Temperaturwächter    6,     Leitung    29, Kon  taktbahn 17, Kontakt 16, Leitung 19, 18, Batterie 1  und zieht an.  



  Es werden dadurch die Kontaktbrücken 30 und  31 auf die zugehörigen Kontakte gepresst, so dass nun  mehr der Motor 4 direkt über die Leitung 18, Kon  taktbrücke 31, Leitung 29, Kontakt 14, Kontakt  bahn 15 und Leitung 20 Strom erhält, auch wenn der  Kontakt 16 seine gestrichelte Endstellung erreicht  und damit nicht mehr auf der Kontaktbahn 17 liegt.  Gleichzeitig leuchtet durch das     Schliessen    der Kontakt  brücke 30 die Betriebslampe 9 auf und zeigt die  erfolgte Zündung an. Das Schliessen des     Motor-Halte-          stromkreises    mittels der Kontakte 31 soll vor Ende  der durch die Länge der Kontaktbahn 11 bestimmten  Zündperiode erfolgen.  



       Erfolgt    während des Kontaktes 16 auf der Kon  taktbahn 17 keine Zündung, so kann sich der     Brenn-          wächter    5 nicht schliessen und demzufolge das Relais  7 nicht anziehen. Die Betriebslampe 9 wird in die  sem Falle nicht aufleuchten, während der Motor 4  bei Unterbrechung der Verbindung zwischen Kontakt  16 und Kontaktbahn 17 automatisch abgeschaltet  wird und damit sämtliche Fördervorrichtungen des  Heizgerätes stillstehen. Auch die Glühkerze 3 ist in  der gestrichelten     Endstellung    des Kontaktes 10 abge  schaltet, so dass sie sowohl bei arbeitendem Brenner  als auch bei missglücktem Startversuch die Batterie 1  nicht belastet.  



  Wird bei zunächst normalem Betrieb das Gerät  z. B. wegen Verstopfung der     Heizluftaustritte    über  hitzt, so öffnet der Temperaturwächter 6, und das  Relais 7 fällt ab, wodurch der Motor 4 und damit  das Heizgerät automatisch zum Stillstand kommen.  



  Wird nach erfolgtem Start der Kontakt 14 durch  Weiterdrehen in Richtung des Pfeiles B von seiner  gestrichelten Endstellung auf den Kontakt 32 ge  schaltet, so läuft der Motor 4 mit geringerer Dreh  zahl und damit das Gerät auf Teillast,. z. B. Halb  last.  



  In der Nullstellung befindet sich     der    Kontakt 14  auf dem Kontakt 33, wobei der neben diesem in  Richtung zum Kontakt 32 liegende Kontakt 38, der  mit dem Antriebsmotor 4 über die Leitung 20 ver  bunden ist, über eine Kontaktfahne des Kontaktes  14 mit diesem verbunden ist. War das Heizgerät vor  her in Betrieb, und wird der Zeitschalter 2 in die       vorbeschriebene    Nullstellung gebracht, so erhält der      Motor 4 über die Kontaktfahne des Kontaktes 14  noch so lange Strom, als das Relais 7 angezogen  ist.

   Ebenso erhält aber dann auch die     Vorrichtung     37, die entweder eine im erregten Zustand ausge  rückte Kupplung für den Antrieb der Brennstoff  pumpe oder ein in der     Brennstoffleitung    liegendes, im  erregten Zustand, geschlossenes Magnetventil dar  stellt, Strom, wodurch die Brennstofförderung aus  setzt. Letzteres bewirkt, dass der Brennwächter 5 nach  Abkühlung öffnet, dadurch das. Relais. 7 abfällt und  somit auch der Stromkreis, des. Motors 4, der das     Ver-          brennungsluftgebläse    antreibt, unterbrochen wird.

   Bei  der beschriebenen Schaltung erreicht man also, dass  durch das Abschalten des Brenners zunächst nur  die Brennstoffzufuhr unterbrochen wird, während  die     Verbrennungsluftfördereinrichtung    noch eine Zeit  lang weiterläuft.  



  Wird der Kontakt 16, der sich in der     Nullstellung     zwischen den Kontaktbahnen 11 und 17 befindet,  durch Drehen des Zeitschalters 2 entgegen dem  Uhrzeigersinn von     Fig.    2 in einer Stellung e V  an  einen nicht eingezeichneten Kontakt geschaltet, der  einerseits mit der in     Fig.    2 dargestellten Kupplung 34  und anderseits mit dem Antriebsmotor 4 verbunden  ist, wobei die Kupplung 34 analog der Vorrichtung  37 in     Fig.    1 mit ihrem zweiten Anschluss an die  Leitung<B>13</B> geschaltet sein muss, so wird die Kupplung  34 ausgerückt.

   Der Antriebsmotor 4 treibt dann, wie  aus     Fig.    2 ersichtlich, nur das Heizluftgebläse 35, so  dass das Heizgerät in der     vorbeschriebenen    Stellung  <I> V </I> des Zeitschalters 2 als Belüftungsvorrichtung  arbeitet.  



  Selbstverständlich kann anstelle der Kupplung 34  auch ein zweiter Antriebsmotor für das Gebläse 35  vorgesehen sein. In diesem Falle ist eine Schaltung  zu wählen, bei der der Kontakt 16 in der Stellung        U     mit einem Kontakt zusammenarbeitet, der mit  dem zweiten Antriebsmotor verbunden ist, so dass  dieser eingeschaltet ist.  



  In     Fig.2    sind gleiche Teile mit gleichen Ziffern  wie in     Fig.    1 bezeichnet. Der Drehknopf 36 des  Schalters 2 liegt in Nullstellung, das. heisst      Aus -          Stellung.    Mit      1/2      ist die     Halblaststellung,    mit   1   ,  die     Vollaststellung    und mit  V  (Ventilation) die  Lüftungsstellung bezeichnet.  



       Zweckmässigerweise    wird man den Schalter 2  nicht, wie das in     Fig.    1 dargestellte     Schaltbild    zeigt,  mit Kontakten und Kontaktbahnen in einer Ebene  bauen, sondern dieselben in längs der Drehwelle des  Drehknopfes 36 hintereinander liegenden Ebenen  vorsehen. Die Schaltung erfolgt in der dem Fachmann  an sich bekannten Weise.  



  Von besonderem Vorteil ist es, dass der zur  Anwendung kommende Schalter im allgemeinen der  art temperaturabhängig ist, das heisst dass das Uhr  werk bei niedrigen Temperaturen langsamer läuft,  wodurch bis zum Einschalten des Motors 4 eine    längere     Vorglühzeit    für die Glühkerze 3 zur Ver  fügung steht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Steuereinrichtung für Heizgeräte, insbesondere Kraftfahrzeugheizgeräte, die mit einem Brenner für flüssigen Brennstoff, einer Vorrichtung zur Zün dung des Brennstoffluftgemisches. und einem An triebsmotor für die Brennstoff- und Verbrennungs luftfördervorrichtung ausgerüstet sind,
    welche Steuer- einrichtung einen durch Federkraft betriebenen auf ziehbaren Zeitschalter sowie einen von der Flammen wärme beeinflussten Sicherheitsschalter aufweist, der bei ordnungsgemässer Flammenentwicklung nach dem Start anspricht und damit die weitere Stromzufüh rung zum Antriebsmotor ermöglicht, dadurch ge kennzeichnet, dass der Zeitschalter (2) einerseits zwei ortsfeste Kontaktschienen (15, 17) und zwei mit diesen zusammenarbeitende bewegliche Kontakt schleifer (14, 16),
    die in einem Stromzuführungs- weg zwischen Stromquelle (1) und Motor (4) liegen, und anderseits einen dritten mit einer ortsfesten Kon taktschiene (11) zusammenarbeitenden beweglichen Kontaktschleifer (10) aufweist, welche zwei Kontakt elemente (10, 11) in einem Stromkreis. für die Zünd vorrichtung (3) liegen, der durch diese Elemente beim Ablauf des- Zeitschalters unterbrochen wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der eine bewegliche Kontakt schleifer (14) bei einer bestimmten Betätigungsweise des Schalterknopfes mit einem weiteren ortsfesten Kontakt (32) in Berührung kommt, der eine Schal tungsverbindung zum Motor (4) für Teillastbetrieb herstellt. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass ein weiterer ortsfester Kontakt vorhanden ist, der mit einem beweglichen Kontakt schleifer (16) in einer bestimmten Stellung des Schal terknopfes in Berührung ist und eine Verbindung mit einer Kupplung (34) sowie mit dem Motor (4) herstellt, so dass dieser wohl ein Heizlüftgebläse, nicht aber die Brennstoff- und Verbrennungsluft förd'ervorrichtung antreibt. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass ein weiteres ortsfestes Kontakt element (38) für den Motorstromkreis vorgesehen ist, das mit einem beweglichen Kontaktschleifer (14) des Schalters zusammenarbeitet, um zu erreichen, dass, wenn letzterer in die gebracht wird, der Motor zum Antrieb des Verbren nungsluftgebläses noch während einer beschränkten Zeitdauer eingeschaltet bleibt, nachdem die Brenn stoffzufuhr zum Gerät bereits abgeschaltet ist.
CH362199D 1957-07-24 1958-06-13 Steuereinrichtung für Heizgeräte, insbesondere Kraftfahrzeugheizgeräte CH362199A (de)

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DE1275894B (de) * 1960-05-06 1968-08-22 Bahco Ab Elektrische Schaltungsanordnung fuer mit fluessigem Brennstoff betriebene Anwaermgeraete fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge

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