CH362016A - Kompensationsverstärker mit Steuergalvanometer - Google Patents

Kompensationsverstärker mit Steuergalvanometer

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CH362016A
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capacitor
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compensation amplifier
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Inventor
Joho Benno
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Landis & Gyr Ag
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    • G08C19/00Electric signal transmission systems
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Description


  Kompensationsverstärker     mit    Steuergalvanometer    Die Erfindung betrifft einen Kompensationsver  stärker mit Steuergalvanometer, der vorzugsweise als  Empfangsapparat zur Fernmessung mit     Hilfe    von       Fernzählimpulsen    dient.  



  Bei der Fernzählung werden von einem     Mess-          gerät,    z. B. einem Elektrizitätszähler, Impulse gesendet,  von denen jeder einer     bestimmtenFestmenge,    die z. B.  durch eine Umdrehung der     Zählerlaufscheibe    ge  geben ist, entspricht. Diese Impulse betätigen im  Empfangsapparat ein schrittweise angetriebenes  Zählwerk.     Will    man mit     Hilfe    von     Fernzählimpulsen     eine Fernmessung durchführen, so muss an die Im  pulsleitung ein Gerät angeschlossen werden, das  nicht die Anzahl der Impulse anzeigt, sondern de  ren Frequenz misst.  



  Es sind zu diesem Zwecke elektromechanische  Geräte entwickelt worden, welche die Anzahl der  während gleicher     Messperioden    eingetroffenen Im  pulse zählen und jeweils am Ende einer Messperiode  einen Schleppzeiger in eine der betreffenden Impuls  zahl entsprechende Stellung bringen. Diese Geräte  erfüllen ihren Zweck     verhältnismässig    gut, sind je  doch mechanisch     kompliziert    und dem     Verschleiss     ausgesetzt.  



  Eine bekannte rein elektrische Einrichtung be  dient sich einer durch die     Fernzählimpulse    betätig  ten     Kondensatorumladevorrichtung.    Der von dieser       gelieferte    impulsförmige Gleichstrom wird in einer  Kette von     Glättungsgliedern    geglättet, mittels     eines     selbstkompensierenden Verstärkers verstärkt und  einem Galvanometer     zugeführt.    Diese     Einrichtung     hat den Nachteil, dass an den     Glättungsgliedern    eine  veränderliche     Gegenspannung    entsteht, welche eine       Nichtlinearität    zur Folge hat,

   die mit     Hilfe    eines  spannungsabhängigen Widerstandes nur teilweise aus  geglichen werden kann.    Zur Anzeige des Mittelwertes     stossartig    schwan  kender Messgrössen ist auch die Verwendung selbst  kompensierender Verstärker bereits     bekannt,    bei de  nen der Kompensationskreis     eine        künstlich    erhöhte  Dämpfung     aufweist.    Dies wird dadurch erreicht,     dass     dem Kompensationskreis ein Strom zugeführt wird,  welcher der ersten     zeitlichen    Ableitung des Aus  gangsstromes des Verstärkers     proportional    ist.

   Die  durch die Dämpfung verursachte     Glättungswirkung     ist jedoch mit     einer        unverhältnismässig    grossen     Zeit-          verzögerung    verbunden, so dass ein solcher Kom  pensationsverstärker auf     Änderungen    der Messgrösse  nur sehr langsam anspricht und deshalb für die       Fernmessung    mit     Hilfe    von     Fernzählimpulsen    nicht  besonders geeignet ist.  



  Die     vorliegende        Erfindung        betrifft    einen Kom  pensationsverstärker mit einem     Steuergalvanometer,     bei dem der     erwähnte        Nachteil    dadurch umgangen  ist,     dass    der Spule des Steuergalvanometers     min-          destens    ein mittels einer     Differenzierschaltung    er  zeugter weiterer Strom     zufliesst,    der eine     zeitliche     Ableitung höherer Ordnung     des    Verlaufes des Aus  gangsstromes des Kompensationsverstärkers ist.  



       In    der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des       Erfindungsgegenstandes        dargestellt.     



  Es zeigen       Fig.    1 das Schaltschema einer erfindungsgemäs  sen     Einrichtung    und die       Fig.    2 und 3 ein Steuergalvanometer     mit    foto  elektrischer     Abtastung.     



  In der     Fig.    1 ist an die Netzklemmen 1, 2 über  einen Kondensator 3 die     Primärwicklung    4     eines     Transformators 5 angeschlossen, dessen Sekundär  wicklung 6 über einen Schutzwiderstand 7 und einen  Gleichrichter B. Leitungen 9, 10 speist, wobei ein  Kondensator 11 zur     Stromglättung    dient. Der Trans  formator 5 arbeitet mit gesättigtem     Kern,    wodurch      mit     Hilfe    des Kondensators 3 eine gewisse Span  nungsstabilisierung erzielt wird.

   Eine Glimmstabili  sierungsröhre 12 dient zur     Konstanthaltung    der  Spannung eines     Speicherkondensators    13, welcher  über     einen    Widerstand 14 mit den Aussenkontakten  15, 16 eines     Impulsempfangsrelais    17 verbunden ist,  das über Eingangsklemmen 18, 19 an eine Impuls  leitung angeschlossen ist. Ein Aussenkontakt 20 des  Relais 17 ist mit der Leitung 9 verbunden und ein  weiterer Aussenkontakt 21 ist über einen Widerstand  22 an die Spule 23 eines     richtkraftlosen    Steuergal  vanometers 24 (s.     Fig.    2) angeschlossen.  



  Zwischen den beiden mit den Aussenkontakten  15, 20 bzw. 16, 21 zusammenwirkenden Umschalt  kontakten 25 und 26 ist ein Kondensator 27 einge  schaltet. Die Spule 23 des     Steuergalvanometers    24  trägt eine mit einer Öffnung 28 versehene Fahne 29,  welche mit einer fest angeordneten Blende 30 (s.       Fig.    3) zusammenwirkt und den Lichtstrahl zwischen  einer Lichtquelle 31 und einer Fotozelle 32 je nach  der     Ausschwenkung    der Spule 23 mehr oder weniger  abdeckt. Die Lichtquelle 31 wird von einer Sekun  därwicklung 33 (s.     Fig.    1) des Transformators 5 ge  speist.

   Die Anode 34 der Fotozelle 32 ist an einen  durch     Widerstände    35, 36 gebildeten Spannungs  teiler angeschlossen, während ihre Kathode 37 mit  dem Gitter 38 einer Doppelröhre 39 verbunden ist,  an welches ein Gitterwiderstand 40 angeschlossen ist.  Die beiden Kathoden der     Doppelröhre    39     sind    über  einen gemeinsamen     Kathodenwiderstand    41 mit der  Leitung 10 verbunden.

   Die Anode 42 der Doppel  röhre 39 ist einerseits über die Serienschaltung eines  Widerstandes 43,     ebnes    als Anzeigegerät dienenden  Galvanometers 44 und eines Widerstandes 45 mit  der Leitung 9 verbunden und anderseits über einen  Kondensator 46 an das eine Ende der Spule 23 des  Steuergalvanometers 24 angeschlossen, deren an  deres Ende ebenfalls mit der Leitung 9 verbunden ist.  Zwischen dem     unteren    Ende der Spule 23 und der  das Galvanometer 44 mit dem Widerstand 45 verbin  denden Leitung ist ein Widerstand 47 eingeschaltet.

    Das zweite Gitter 48 der Doppelröhre 39 liegt     an     einer festen Spannung, welche durch als Spannungs  teiler wirkende     Widerstände    49, 50 geliefert wird,  und ihre zweite Anode 51 ist über einen Widerstand  52 mit der Leitung 9 und über einen Kondensator  53 mit dem Gitter 54 einer Röhre 55 verbunden. Die  Anode 56 der letzteren ist über einen Widerstand 57  an die Leitung 9 und über einen Widerstand 58 und       einen    Kondensator 59 an das untere Ende der Spule  23 des     Steuergalvanometers    24 angeschlossen. Die  Röhre 55 ist mit einem Kathodenwiderstand 60 und  einem Gitterwiderstand 61 versehen.

   Die untere Elek  trode der     Glimmstabilisierungsröhre    12 ist über einen  Widerstand 62 mit der Leitung 10 verbunden.  



  Wird das Relais 17 durch einen über die Klem  men 18, 19     zugeführten    Stromimpuls erregt, so wer  den die Umschaltkontakte 25, 26 auf die Aussen  kontakte 15, 16 umgeschaltet und der Kondensator  27 wird auf die von der     Glimmstabilisierungsröhre            konstantgehaltene    Spannung aufgeladen. Endet der       Stromimpuls,    so werden die Umschaltkontakte 25,  26 wieder auf die Aussenkontakte 20 und 21 zu  rückgeschaltet, und der Kondensator 27 entlädt sich  mit einem Strom     i,    über den Widerstand 22 und die  Spule 23 des Steuergalvanometers 24.

   Der Strom     i,     bewirkt ein Ausschwenken der Spule 23, wodurch  die Fotozelle 32 und durch diese die Doppelröhre  39 so beeinflusst werden, dass der Anodenstrom     i.,     der Anode 42 der Doppelröhre 39, welcher den Aus  gangsstrom des Verstärkers bildet, zunimmt. Dies  hat ebenfalls     eie    Zunahme des durch die Spule 23  und den Widerstand 47 fliessenden Teilstromes     i.,,     des Anodenstromes     i.,    zur Folge, welcher dem     Ent-          ladestrom        i,    entgegenwirkt.

   Durch den mit der Zu  nahme des Anodenstromes     i.,    verbundenen Span  nungsabfall an der Anode 42 entsteht am Kon  densator 46 ein Ladestrom     i.;,    welcher dem Wert der  ersten zeitlichen Ableitung des Verlaufes des Ano  denstromes     i.    proportional ist und in der Spule 23  ebenfalls dem     Entladestrom        i,    des Kondensators 27  entgegenwirkt. Der Strom     i.>,    hat eine Dämpfung der       Schwenkbewegung    der Spule 23 des Steuergalvano  meters 24 zur Folge.

   Bei einer     Zunahme    des Ano  denstromes i,     steigt    aber gleichzeitig auch die Span  nung an den beiden Kathoden der Doppelröhre 39,  was zu einer     Vergrösserung    der negativen     Vorspan-          nung    am Gitter 48 und dadurch zu einer Verkleine  rung des Anodenstromes der Anode 51 der Doppel  röhre 39 führt.

   Über den Kondensator 53 wird von  der Anode 5 1 dem Gitter 54 der Röhre 55 eine  Spannung zugeführt, die der ersten zeitlichen Ablei  tung des Verlaufes des über die Anode 51     fliessen-          den    Anodenstromes und mit umgekehrten Vorzei  chen auch der ersten zeitlichen Ableitung des     Ver-          laufes    des Anodenstromes     i.    proportional ist. Diese  Spannung wird in der Röhre 55 verstärkt und über  den Widerstand 58 und den Kondensator 59 dem  unteren Ende der Spule 23 des Steuergalvanometers  24 zugeführt.

   Der Spule 23 wird somit ein der ersten  zeitlichen Ableitung des Verlaufes des verstärkten  Stromes, d. h. also der zweiten zeitlichen Ableitung  des Verlaufes des Anodenstromes     i-,    proportionaler  Strom     i_,    zugeführt, der ebenfalls dem     Entladestrom          i,    des Kondensators 27 entgegenwirkt.  



  Durch die Wirkung der dem Strom     i.,,    zugefügten  Ströme     i.;,        i_,    erfolgt eine     Ausschwenkung    der Spule  23 des Steuergalvanometers 24 und damit auch eine  Änderung der Anzeige des Galvanometers 44 nur  sehr langsam, d. h. die beschriebene Einrichtung be  sitzt neben einer ausgeprägten Dämpfung noch zu  sätzlich eine grosse künstliche Trägheit. Dabei ist  aber die Zeitverzögerung der Anzeige bedeutend  kleiner als wenn die     Glättung    der Eingangsimpulse  in bekannter Weise nur duck Dämpfung, d. h. durch  Hinzufügen eines der ersten zeitlichen Ableitung des  Verlaufes des Ausgangsstromes proportionalen Stro  mes zum Strom     i.,1,    erzielt wird.  



  Die     erfindungsgemässe    Einrichtung ist für die  Fernmessung von Grössen, die durch Fernzählim-      pulse übertragen werden, besonders geeignet, und  zwar ohne dass bei ihr besondere     Glättungsglieder     benötigt werden. Da der Einfluss der Gegenspannung  solcher     Glättungsglieder    nicht mehr auftritt, ist die  Messung genauer. Durch den Wegfall der     Glättungs-          glieder    selbst ergibt sich ausserdem eine bedeutende  Vereinfachung und erst noch ein wirtschaftlicher  Vorteil, da solche     Glättungsglieder    wegen den erfor  derlichen grossen Kondensatoren kostspielig sind.  



  Grundsätzlich können im Sinne des Erfindungs  gedankens der Spule 23 des Steuergalvanometers 24  auch Ströme zugeführt werden, die zeitlichen Ablei  tungen höherer Ordnung des Verlaufes des Aus  gangsstromes     i.,    proportional sind und in der be  schriebenen Weise mittels Kondensatoren, mit even  tueller Verstärkung und Phasenumdrehung, gewon  nen werden können. Für den erwähnten Zweck ge  nügt es jedoch meistens, wie im beschriebenen Bei  spiel, der Spule 23 des Steuergalvanometers 24  Ströme zuzuführen, die ausser der ersten auch noch  der zweiten zeitlichen Ableitung des Verlaufes des  Ausgangsstromes proportional sind.  



  Bei der dargestellten     erfindungsgemässen    Anord  nung ist eine     Kondensatorumladevorrichtung    mit nur  einem Kondensator vorgesehen worden,     anstelle        einer     solchen mit zwei Kondensatoren, wie sie üblicher  weise bei Fernmessgeräten verwendet wird. Die Ent  ladung des Kondensators der beschriebenen     Konden-          satorumladevorrichtung    mit nur einem Kondensator  erfolgt jeweils während der Pause zwischen zwei Im  pulsen.

   Durch zweckmässige Wahl der     Entladezeit-          konstante    kann eine weitgehende     Verflachung    dieser  Impulse erreicht werden, wodurch ihre Auswertung  wegen der viel geringeren Welligkeit des Entlade  stromes begünstigt wird. Die     Entladezeitkonstante,     die durch den Kondensator 27 und den Widerstand  22 bestimmt ist, wird vorzugsweise so gross gewählt,  dass am Ende der Dauer der kürzesten Pause zwi  schen zwei Eingangsimpulsen, d. h. beim grössten       Anzeigewert,    der     Entladestrom        il    des Kondensators  27 auf einen zwischen 0,5 bis 2 % seines Anfangs  wertes liegenden Wert absinkt.

   Bei einer so gewähl  ten     Entladungszeitkonstante    wird die mit Rücksicht  auf die Messgenauigkeit kleinstmögliche Welligkeit  des     Entladestromes    der     Kondensatorumladevorrich-          tung    erzielt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kompensationsverstärker mit Steuergalvanome ter, bei welchem der Spule des Steuergalvanometers ein dem Ausgangsstrom des Kompensationsverstär kers proportionaler Strom und ein der ersten zeit- lichen Ableitung des Verlaufes des letzteren propor tionaler Strom zugeführt werden, dadurch gekenn zeichnet, dass der Spule (23) des Steuergalvanome ters (24) mindestens ein mittels einer Differenzier- schaltung (53, 61 und 55 bis 60) erzeugter weiterer Strom zufliesst, der eine zeitliche Ableitung höherer Ordnung des Verlaufes des Ausgangsstromes (i2)
    des Kompensationsverstärkers ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Kompensationsverstärker nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Doppelröhre (39) vorgesehen ist, die den Ausgangsstrom (i2) des Kom pensationsverstärkers in ihrem ersten Anodenstrom kreis (43 bis 45) führt, während sie im zweiten Anodenstromkreis (52) einen gegenüber dem Aus gangsstrom<I>(i2)</I> um 1800 phasenverschobenen Ano denstrom führt, und dass an die zweite Anode (51) der Doppelröhre (39) .eine aus .einem Kondensator (53) und einem mit dem negativen Pol einer Span nungsquelle in Verbindung stehenden Widerstand (61) zusammengesetzte Reihenschaltung angeschlos sen ist, deren Verbindungsleitung.
    an das Steuergit ter (54) einer Verstärkerröhre (55) geführt ist, und dass ferner die Anode (56) der letzteren über einen Kondensator (59) mit der Spule (23) des Steuergal vanometers (24) verbunden ist, derart, dass der Spule (23) ein der zweiten zeitlichen Ableitung des Ver- laufes des Ausgangsstromes (i2) des Kompensations verstärkers proportionaler Strom (i4) zufliesst. 2.
    Kompensationsverstärker nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe eine Konden- satorumladevorrichtung (15 bis 21 und 25 bis 27) mit nur einem Kondensator (27) aufweist. 3. Kompensationsverstärker nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass die Entladung des Kondensators (27) der Kondensatorumladevorrichtung jeweils in der Pause zwischen zwei Eingangsimpulsen erfolgt. 4.
    Kompensationsverstärker nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich- net, dass die Zeitkonstante der Entladung des Kon- densators (27) der Kondensatorumladevorrichtung so gewählt ist, dass der Entladestrom (i) des Konden- sators (27) am Ende der Dauer der kürzesten Pause zwischen<I>zwei</I> Eingangsimpulsen auf einen zwischen 0,5 % und 2 % seines Anfangswertes liegenden Wert absinkt.
CH362016D 1958-12-20 1958-12-20 Kompensationsverstärker mit Steuergalvanometer CH362016A (de)

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