CH346282A - Rotor für elektrische Maschinen, insbesondere Kleinstmaschinen - Google Patents

Rotor für elektrische Maschinen, insbesondere Kleinstmaschinen

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CH346282A
CH346282A CH346282DA CH346282A CH 346282 A CH346282 A CH 346282A CH 346282D A CH346282D A CH 346282DA CH 346282 A CH346282 A CH 346282A
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CH
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spindle
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rotor according
rotor
parts
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English (en)
Inventor
William Hibbitt Alec Ennever
Norman Couzens Sydney
William Watler Robert
Hilary Batchelor John
Original Assignee
Muirhead & Co Limited
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K1/00Details of the magnetic circuit
    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
    • H02K1/22Rotating parts of the magnetic circuit
    • H02K1/28Means for mounting or fastening rotating magnetic parts on to, or to, the rotor structures

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)
  • Motor Or Generator Frames (AREA)

Description


  Rotor für elektrische Maschinen, insbesondere     Kleinstmaschinen       Die Erfindung betrifft einen Rotor für elektrische  Maschinen, insbesondere     Kleinstmaschinen,    wie sie  beispielsweise zum Bau von kleinen Einrichtungen  für die     Angabenübermittlung,    die am ehesten als  elektrische Präzisionsinstrumente zu bezeichnen  sind, verwendet werden und zu denen unter anderem  Synchronmotoren gehören. Der Rotor kann aber  auch für grössere Maschinen zur Anwendung ge  langen.  



  Synchronmotoren werden z. B. benutzt für die  Fernanzeige der Stellung eines Hauptelements, für  Fernsteuerungen, für die selbsttätige Steuerung von  mechanischen, elektrischen oder hydraulischen bzw.  pneumatischen Servoeinrichtungen und zur Werte  berechnung.  



  Damit die Fehler in der     Angabenübermittlung     innerhalb der engen Grenzen gehalten werden kön  nen, die den neuzeitlichen Erfordernissen entspre  chen, müssen die Synchronmotoren der verschie  densten Systeme mit einem aussergewöhnlich hohen  Genauigkeitsgrad gearbeitet sein. Ausserdem müssen  sie in sehr kleinen Grössen hergestellt werden.  



  Der Rotor eines Synchronmotors ist im allge  meinen dem eines Induktionsmotors ähnlich und  weist ein zylindrisches     Lamellenpaket    auf, das auf  einer an beiden Enden in Kugellagern sitzenden  Spindel bzw. Welle angeordnet ist. Dabei können  die Lamellen aber wahlweise H- oder     hantelförmig     sein. Der Rotor trägt eine Wicklung oder Wicklun  gen und muss mit Schleifringen für elektrische Ver  bindungen versehen sein. In einem besonders kleinen  Synchronmotor beträgt der Aussendurchmesser der  Lamellen nur etwa 1,27 cm. Von aussen nach innen  nimmt der Durchmesser der Wicklung in den  Schlitzen bis auf mindestens 3,2 mm ab. Wenigstens    1,6 mm muss von dem     Lamellenmetall    unter den  Schlitzen stehenbleiben, um die gewünschten magne  tischen Eigenschaften zu gewährleisten.

   Infolgedessen  bleibt für den durch die Lamellen hindurchtretenden       Spindelteil    nicht mehr als etwa 3,2 mm an Durch  messer übrig.  



  Die üblichen Modelle der bisher hergestellten  Synchronmotoren besitzen eine Spindel, die sich vom  Antriebsende bis zum freien Ende, auf dem die  Schleifringe vorgesehen sind, erstreckt. Bei Synchron  motoren der beschriebenen Grösse hat das heraus  ragende Ende der Spindel einen Durchmesser von  etwa 4,8 mm und ist mit Längsnuten und einem  Normalgewinde versehen. Die Spindel der bekannten  Bauart ist in geeignetem Abstand von ihrem An  triebsende mit einer Schulter versehen, um ein     Wi-          derlager    für ein Kugellager zu bilden. Jenseits der  Schulter ist der     Spindeldurchmesser    auf etwa 3,2 mm  verringert.

   Ausserdem ist dieser verjüngte Teil längs  genutet, um die Lamellen auf der Spindel so anbrin  gen zu können, dass sie gegen Drehung gegenüber  der Spindel gesichert sind. Anschliessend an das La  mellenpaket ist ein zweites kleineres Kugellager auf  die Spindel aufgepasst, dem die Schleifringe folgen.  Wegen des geringen Durchmessers des durch das La  mellenpaket hindurchtretenden     Spindelteils    ist es  nicht mehr möglich, diesen noch weiter zu reduzieren,  um ein Gewinde anzubringen, auf das eine     Klemm-          mutter    für das     Lamellenpaket    aufgeschraubt werden  könnte, wie dies bei grösseren Konstruktionen  üblich ist.

   Die Lamellen müssen daher auf die Spin  del     aufgepresst    werden, wobei die Gefahr eines     Ver-          biegens    mit in Kauf genommen werden muss, oder  sie müssen in ihrer Stellung festgekittet werden;  jedenfalls ist keine Art von mechanischer     Verklem-          mung    möglich.           Ferner    müssen die Verbindungsdrähte zu den  Schleifringen durch den innern Führungsring des  kleinen Kugellagers hindurchgeführt werden. Es ist  daher notwendig, in die Spindel Längsnuten einzu  schneiden, in die die isolierten Verbindungsdrähte  eingelegt werden können, was eine weitere Verrin  gerung des     Spindelquerschnittes    bedeutet.

   Eine wei  tere Schwierigkeit besteht darin, dass die elektrischen  Verbindungen zu den Schleifringen vor dem Auf  bringen des Kugellagers auf die Spindel verlegt wer  den müssen. Infolgedessen muss der äussere Durch  messer der     Schleifringanordnung    kleiner gehalten  werden als der der Spindel, weil sonst das Kugellager  nicht über die     Schleifringanordnung    hinweggeht.  



  Das     Schleifringaggregat    besteht aus einer dünnen       Muffe    aus Isoliermaterial, auf der die Metallringe  aufmontiert sind. Üblicherweise erfolgt die Befesti  gung auf der Spindel mittels eines Metallstiftes, der  mit dichtem Reibsitz in der Isoliermuffe und mit  leichtem     Presssitz    in einer axialen     Ausnehmung    am       Spindelende    festgehalten wird. Das Ausbohren dieser  axialen     Ausnehmung    schwächt weiterhin das Spindel  ende, das auf diese Weise sehr empfindlich und an  fällig für Beschädigungen wird.

   Die elektrische  Leitung von der Wicklung zu dem abgelegenen  Schleifring muss unter dem der Wicklung näher gele  genen Schleifring hindurchgeführt werden, und da  der zulässige Gesamtdurchmesser der ganzen Anord  nung 3,2 mm oder weniger betragen muss, wird die  besondere Schwierigkeit bei der bisherigen Konstruk  tion offenbar.  



  Es leuchtet ein, dass infolge der Beschränkungen  und Nachteile bei der bekannten Bauart das Zusam  menbauen derartiger kleiner Synchronmotoren einen  sehr heiklen und zeitraubenden Vorgang bedeutet,  der obendrein stets mit einem Risiko verbunden ist.  Indessen hört die Verwundbarkeit des Synchron  motors noch nicht mit dem Zusammenbauen auf,  denn bei Ingebrauchnahme desselben muss auf der  Spindel ein Hebel, ein Getriebe oder eine andere  Einrichtung angebracht werden. Sowohl ein vorsich  tiger Stoss bzw. Schlag beim Anbringen dieser Ein  richtung als auch ein zufälliger Stoss bzw. Schlag zu  irgendeiner andern Zeit kann leicht den Anlass dazu  geben, das geschwächte     Spindelende    zu verbiegen  und so ein kostspieliges Instrument zu zerstören oder  im günstigsten Falle seine Genauigkeit zu mindern.  



  Vorliegende Erfindung bezweckt die Beseitigung  dieser Mängel.  



  Der Gegenstand der Erfindung ist ein Rotor für  elektrische Maschinen, insbesondere     Kleinstmaschi-          nen,    mit einer Spindel, einem auf der Spindel sitzen  den     Lamellenpaket,    einer Wicklung oder Wicklungen,  die in Nuten der Lamellen angeordnet ist bzw. sind,  und Schleifringen, die auf der Spindel gelagert sind  und mit der Wicklung elektrisch verbunden sind.  Gemäss der Erfindung ist dieser Rotor dadurch ge  kennzeichnet, dass die Spindel aus zwei Teilen be  steht, von denen der eine büchsenartig ausgebildet  und auf den     andern    aufgesteckt ist.    In der nachfolgenden Beschreibung der Zeich  nung ist der Gegenstand der Erfindung an Hand  eines Ausführungsbeispiels     erläutert.     



  In dem dargestellten Beispiel, das den Rotor  eines Synchronmotors zeigt, hat die Spindel 1 ihren  grössten Durchmesser im Teilstück 2 am innern, die  Schleifringe tragenden Ende. Dieser Durchmesser       kann    etwa 4,8 mm betragen. In passendem Abstand  vom     Spindelende    ist eine Schulter 3 vorgesehen, um  ein     Widerlager    für ein Kugellager 4 zu bilden. In  die Spindel 1 sind zwei diametral entgegengesetzt  angeordnete Längsnuten 5 eingeschnitten, in welche  die Verbindungsleitungen zu den Schleifringen in der  Weise eingelegt werden können, dass sie durch den  innern Ring des Kugellagers 4 hindurch bis zu den  Schleifringen 6 und 7 führen, die auf dem Spindel  ende befestigt sind.

   Das     Schleifringaggregat    kann auf  die eingangs beschriebene bekannte Weise auf dem       Spindelende    befestigt werden, es kann auch auf die  Spindel aufgegossen sein. Da jedoch der Durchmesser       der        Schleifringe        annähernd        50%,        grösser        ist        als        der     bei den bekannten     Schleifringanordnungen,    sind die  Herstellung und der Zusammenbau entsprechend er  leichtert.  



  Von der mit dem Bezugszeichen 8 versehenen  Stelle ab ist der     Spindeldurchmesser    im Teilstück 13  verringert. Der     Durchmesesr    des Teilstückes 13 ist  notwendigerweise so bemessen, dass dieses in die  Bohrung des     Lamellenpaketes    15 passt. Gleichzeitig  wird durch den Absatz zwischen den Teilstücken 2  und 13 an der Stelle 8 ein     Widerlager    für das La  mellenpaket 15 geschaffen. Das Teilstück 13 weist  (nichtgezeigte) Längsnuten auf, in die nach innen  gerichtete Vorsprünge der Lamellen eingreifen, die  so gegen Drehung auf der Spindel gesichert sind.  



  In einer gewissen Entfernung von dem Lamellen  paket 15, und zwar von der mit 9 bezeichneten  Stelle ab, ist die Spindel nochmals abgesetzt. Dieses  abgesetzte Teilstück der Spindel ist mit 14 bezeich  net. Eine Hülse oder Muffe 10, deren Länge etwa  dem Abstand des äussern     Spindelendes    vom     Lamel-          lenpaket    15 entspricht, hat durchgehend den glei  chen Durchmesser, der etwa 4,8 mm betragen kann,  abgesehen von einem erhabenen Ring 11, der sich  nicht weit vom innern Ende der Hülse befindet und  ein     Widerlager    für das zweite Kugellager 12 bildet.

    Das äussere Ende der Hülse 10 kann - entsprechend  dem     normalen        Spindelende    eines Synchronmotors   längsgenutet und/oder mit einem Gewinde versehen  sein. Die Hülse 10 ist mit einer stufenförmigen Längs  bohrung versehen, deren Teilstück grösseren Durch  messers mit leichtem     Presssitz    auf dem Teilstück 13  der Spindel 1 sitzt. Das Teilstück kleineren Durch  messers der Längsbohrung hat einen guten Gleitsitz  auf dem     Spindelteilstück    14.  



  Zum Zusammenbauen des Rotors wird das La  mellenpaket vorzugsweise zunächst in eine geeignete  Schablone gebracht, und die Lamellen werden mit  einem auf Metall haftenden Lack oder mit Kitt über  zogen. Nachdem das Paket auf seine genaue Länge      zusammengepresst worden ist, wird das Erhärten des  Lackes oder Kittes abgewartet. Alsdann wird das  Paket herausgenommen und die Spindel 1 eingesetzt.  Die Längsbohrung der Hülse 10 und die Teilstücke  13 und 14 erhalten einen leichten     überzug    aus Lack  oder Kitt, und die Hülse 10 wird dann auf die Spin  del 1 und hart gegen das     Lamellenpaket    gepresst.  Nachdem der Lack oder Kitt erhärtet ist, wird der  Rotor gewickelt und die Wicklung - wenn er  wünscht - imprägniert.

   In diesem Zustand können  der Gesamtdurchmesser und die     Kugellagerdurch-          messer    durch Nachschleifen auf die richtige Grösse  gebracht werden, wobei die Mittelachse an den bei  den     Spindelenden    als     Zentrierpunkt    verwendet wird,  um die richtige     Konzentrizität    sicherzustellen.  



  Die auf der Zeichnung dargestellte Konstruktion,  bei der der innere Teil der Spindel 1 entweder mit  dem aufsitzenden Hülsen- bzw. Röhrenteil bündig  abschliesst oder etwas über diesen hinausragt, bietet  den Vorteil, dass die Mittelachse der Spindel 1, die  von Anfang an koaxial zu allen     Spindelteilen    mit  verschiedenen Durchmessern ist, ebenfalls als Zen  triermitte bei der Endbearbeitung der Hülse 10, der  Gesamtstärke des     Lamellenpaketes    und aller andern  wichtigen Stärken und Aussenflächen benutzt werden  kann, so dass die endgültige Sicherstellung der völli  gen     Konzentrizität    der gesamten Anordnung bis zu  einem hohen Grad von Präzision erfolgt.  



  Die Verbindungsleitungen werden von den Wick  lungen aus zunächst in die Längsnuten 5 im Teil  stück 2 der Spindel gelegt, das     Schleifringaggregat     wird befestigt, und die Leitungen werden mit den  Schleifringen verbunden. Die Kugellager werden dann  auf der Spindel angebracht und die ganze Anord  nung auf diese Weise vervollständigt.  



  Da an den lebenswichtigen Stellen, beispiels  weise in dem     Schleifringaggregat,    mehr Raum für  Isolationen vorhanden ist, gibt das fertige Gerät viel  weniger Anlass zu elektrischen Störungen. Das Zu  sammenbauen ist weit weniger heikel und geht ent  sprechend schneller vor sich.  



  In der vorstehenden Beschreibung ist auf eine  besondere Kleinheit von Synchronmotoren Bezug  genommen. Da man in Zukunft noch kleinere Masse  fordern wird, ist es einleuchtend, dass die durch die  Erfindung erzielten Fortschritte noch an Bedeutung  gewinnen, wenn man diese Forderung erfüllen will.  Durch die Verwendung der erfindungsgemässen  Bauart wird die Herstellung von Synchronmotoren  ermöglicht, deren Masse unterhalb der Grenze liegen,  die den bekannten Konstruktionen durch die physi  kalischen Möglichkeiten bisher gezogen ist. Dies ist  überall dort von grosser Bedeutung, wo Kompakt  heit     erforderlich    ist, beispielsweise in Steuereinrich  tungen für gelenkte     Waffen,    Ausrüstungen für Luft  fahrzeuge und in bestimmten industriellen Ausrüstun  gen.

           Selbstverständlich    sind verschiedene Abwand  lungen im Rahmen der Erfindung möglich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rotor für elektrische Maschinen, insbesondere Kleinstmaschinen, mit einer Spindel, einem auf der Spindel sitzenden Lamellenpaket, mindestens einer Wicklung, die in Nuten der Lamellen angeordnet ist, und Schleifringen, die auf der Spindel gelagert und mit der Wicklung elektrisch verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel aus zwei Teilen be steht, von denen der eine büchsenartig ausgebildet und auf den andern aufgesteckt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Rotor nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Lamellenpaket zwischen dem einen Ende des einen der beiden Teile und einer Schulter auf dem andern Teil eingespannt ist. 2.
    Rotor nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die beiden Teile wenigstens über einen Teil ihrer Eingreiflänge mit Presssitz ineinander greifen. 3. Rotor nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die beiden Teile zusammengekittet sind. 4.
    Rotor nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der büchsenartige Spindelteil eine ge stufte Längsbohrung aufweist, deren Teilstück grösseren Durchmessers mit Presssitz auf einem ent sprechenden Längsstück des andern Teils sitzt, wäh rend das Teilstück kleineren Durchmessers mit Gleit- sitz auf einem entsprechenden Längsstück des an dern Teils sitzt. 5.
    Rotor nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass der die Lamellen tragende Spindelteil Längsnuten aufweist, in die nach innen gerichtete Vorsprünge der Lamellen eingreifen, um eine Drehung der Lamellen auf dem sie tragenden Spin- delteil zu verhindern. 6. Rotor nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass jeder der beiden Spindelteile mit einem Widerlager für ein Kugellager ausgebildet ist. 7.
    Rotor nach Unteranspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, dass in dem die Schleifringe tragenden Spin- delteil mindestens eine Längsnut vorgesehen ist, in der die Verbindungsdrähte der Wicklung zu den Schleifringen verlegt und über welcher der innere Führungsring des zugehörigen Kugellagers aufgescho ben ist. B. Rotor nach Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass der eine Spindelteil durch den büchsen artigen Teil hindurchragt, so dass seine beiden Enden bei der Endbearbeitung des Rotors nach seinem Zu sammenbau als Zentriermitten benützt werden kön nen.
CH346282D 1955-10-10 1956-10-09 Rotor für elektrische Maschinen, insbesondere Kleinstmaschinen CH346282A (de)

Applications Claiming Priority (2)

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GB346282X 1955-10-10
GB250156X 1956-01-25

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CH346282A true CH346282A (de) 1960-05-15

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ID=26257433

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CH346282D CH346282A (de) 1955-10-10 1956-10-09 Rotor für elektrische Maschinen, insbesondere Kleinstmaschinen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3121105A1 (de) * 1981-05-27 1982-12-16 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart "schleifringanordnung"

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3121105A1 (de) * 1981-05-27 1982-12-16 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart "schleifringanordnung"

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