CH340720A - Felge für Fahrzeugräder mit Luftreifen - Google Patents

Felge für Fahrzeugräder mit Luftreifen

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CH340720A
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CH
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ring
rim
locking
side ring
rim according
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Inventor
Melches Heinrich
Original Assignee
Fischer Ag Georg
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B25/00Rims built-up of several main parts ; Locking means for the rim parts
    • B60B25/22Other apurtenances, e.g. for sealing the component parts enabling the use of tubeless tyres

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description


  Felge für Fahrzeugräder mit Luftreifen    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Felge  mit abnehmbarem Seitenring für Fahrzeugräder mit  Luftreifen.  



  Es ist bekannt,     dass    bei vielen der heute üblichen  längsgeteilten Felgen zur Verriegelung des abnehm  baren Seitenringes ein offener Ring benützt wird, der  in eine Nut des breiteren, geschlossenen Felgenringes  spiralförmig von aussen her eingelegt wird und im  fertig montierten Zustande sich teilweise an die Innen  fläche des losen Seitenringes kraftschlüssig anlegt       bzw.    von diesem überdeckt wird.

   Diese Bauarten be  dingen bei der Montage und Demontage eine mehr  oder weniger grosse seitliche     Zusammendrückung    des  Reifens um das Ausmass der sichernden Überdeckung  des     Verriegelungsringes.    Dieses seitliche Zusammen  drücken eines durch lange Laufzeit fest verwachsenen  Reifens, besonders bei schweren Nutzfahrzeugen,  erfordert viel Kraft, weshalb dazu vielfach besondere  Maschinen angewendet werden, welche aber teuer  und nicht auf den Wagen     mitführbar    sind.  



  Ferner ist bei Felgen bekannt,     dass    der enorme  Innendruck des Reifens in der gleichen Richtung  wirkt, in welcher der     Verriegelungsring    bei der De  montage entfernt wird, so     dass    bei falsch bemessenen  oder verformten und schadhaften     Verriegelungsringen     oder bei fehlerhafter Montage eine Selbstlösung ent  stehen kann, bei welcher Teile der Felge, insbesondere  der     Verriegelungsring    selbst, mit grosser Gewalt weg  geschleudert werden, was vielfach zu tödlichen Un  fällen     Anlass    gab.

   Es besteht in vielen Betrieben die  strenge Vorschrift,     dass    die neu montierten Reifen  beim Aufpumpen in einen Käfig gebracht werden  müssen, um Unfälle zu verhüten.  



  Die vorliegende Erfindung versucht diese Nach  teile zu beheben und ist dadurch gekennzeichnet,       dass    der abnehmbare Seitenring und der Felgenring  <B>je</B> eine korrespondierende, umlaufende     Ringnute       haben, welche im montierten Zustande zusammen  einen Ringkanal bilden, der einen den offenen Ring  bildenden     Verriegelungsstrang,    welcher     tangential    ein  geführt wird, wenigstens annähernd allseitig um  schliesst.  



  Der lose Seitenring kann nach innen einen Ring  ansatz haben, welcher direkt auf dem Radkörper ab  gestützt werden kann, so     dass    zwischen diesen Teilen  eine direkte Kupplung besteht.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der  Felge gemäss der vorliegenden Erfindung abgebildet,  und es zeigen:       Fig.   <B>1,</B> 2,<B>6, 8</B> bis<B>16</B> Teilschnitte durch die Fahr  zeugfelgen,       Fig.   <B>3,</B> 4 Teilansichten von Felgen, gegen den  Seitenring betrachtet,       Fig.   <B>5</B> eine Seitenansicht einer Felge und       Fig.   <B>7</B> einen radialen Teilschnitt durch den Ring  kanal zwischen Seitenring und Felgenring.  



  Die     Grundform    des Querschnittes einer Felge ist  in der     Fig.   <B>1</B> dargestellt. Mit<B>3</B> ist ein geschlossener  Felgenring bezeichnet, dessen Profil beispielsweise  dem heute üblichen     Schrägschulterprofil    entspricht.  Mit 2 ist ein geschlossener, abnehmbarer Seitenring  bezeichnet, dessen Aussenprofil mit Vorteil so ge  wählt wird,     dass    er den ganzen Reifenfuss trägt. Der  Seitenring 2 und der Felgenring<B>3</B> besitzen<B>je</B> eine  korrespondierende, umlaufende Ringnute, welche im  montierten Zustande zusammen einen Ringkanal<B>28</B>  bilden.

   Die Tiefe der umlaufenden Ringnute in  radialer Richtung ist grösser als der Betrag des Spiels  zwischen Felgenring<B>3</B> und Seitenring 2 in den neben  den Nuten liegenden zylindrischen Flächen.  



  <B>-</B> Ein in den Ringkanal<B>28</B>     tangential    eingeführter       Verriegelungsstrang   <B>1,</B> der vom Ringkanal<B>28</B> allseitig  umschlossen wird, besteht im dargestellten Fall       (Fig.   <B>1)</B> aus einem Drahtseil     nüt    Kreisquerschnitt.      An Stelle des Drahtseils könnte eine Schraubenfeder  verwendet sein.  



  Der     Verriegelungsstrang   <B>1</B> weist eine solche radiale  Höhe auf,     dass    er auch bei exzentrischer Lage der  Ringe 2,<B>3</B> zueinander den Spalt zwischen dem Felgen  ring<B>3</B> und dem Seitenring 2 noch voll überdeckt.  



  Der     Verriegelungsstrang   <B>1</B> kann in zwei oder  mehreren Segmenten hergestellt sein. Zum Einführen  des     Verriegelungsstranges   <B>1</B>     muss    mindestens eine in  den von den beiden Ringen 2 und<B>3</B> gebildeten Hohl  raum hineinführende, seitliche oder radiale     Einfüll-          öffnung    vorhanden sein.  



  Es können auch zwei oder mehr Ringkanäle und  eine entsprechende Anzahl von     Verriegelungssträngen     verwendet sein. Letztere können einzeln für sich ein  geführt oder untereinander durch schmale Stege ver  bunden sein.  



  Eine Linie 4     (Fig.   <B>1)</B> zeigt die Aussenkontur eines  Reifens. Mit<B>5</B> ist ein Felgenfuss bezeichnet, wie er  zur Befestigung von Speichenrädern verwendet wird.  <B>6</B> ist eine die Ringnute nach aussen abschliessende  Flanke, welche bei dieser Felge beliebig weit herunter  gezogen sein kann und das Herausspringen des     Ver-          riegelungsstranges   <B>1</B> verhindert, ohne die Montage  möglichkeiten zu erschweren. Diese Flanke<B>6</B> kann       z.B.    auch in die Felgenbefestigung auf dem Radstern  mit einbezogen sein, indem der Seitenring 2 direkt  auf dem Radstern abgestützt wird.  



       Fig.    2 und<B>3</B> zeigen die Felge mit einer Aussparung  <B>7,</B> durch welche der     Verriegelungsstrang   <B>1</B>     tangential     eingeführt werden kann. Eine Öse<B>8</B> dient zum Heraus  ziehen des     Verriegelungsstranges   <B>1</B> beim Zerlegen der  Felge.  



  Gemäss     Fig.    4 ist der Felgenring<B>3</B> mit einer ähn  lichen Aussparung<B>7</B> versehen, jedoch mit kürzerer  seitlicher Überdeckung des Felgenringes durch den  Seitenring 2.  



  Die in     Fig.   <B>5</B> gezeigte Felge ist mit verschiedenen  Ausführungsformen von     Einfüllöffnungen   <B>9, 10, 11</B>  dargestellt. Die     Einfüllöffnung   <B>9</B> ist am Innenumfang  des Felgenringes<B>3</B> angebracht.

   Eine weitere     Einfäll-          öffnung    ist als     Durchbrechung   <B>10</B> im Seitenring 2  ausgebildet.<B>11</B> ist wieder ein anderes Beispiel der       Einfüllöffnung,    wobei in beiden Ringen 2 und<B>3</B> min  destens eine Aussparung vorhanden ist, in welches  das Ende 12 des     Verriegelungsstranges   <B>1</B> eingelegt  wird, um gleichzeitig als gegenseitige Verriegelung der  beiden Ringe 2 und<B>3</B> im Umfangssinne zu dienen.  Die Aussparung<B>7</B> ist ebenfalls als     Einfüllöffnung    ge  dacht.  



       Fig.   <B>6</B> zeigt eine Felge mit einem aus einer Glieder  kette<B>13</B> bestehenden     Verriegelungsstrang.    Eine aus       zylindrischen    Körpern 14 gebildete Kette als     Ver-          riegelungsstrang    ist in den Hohlraum zwischen Seiten  ring 2 und Felgenring<B>3</B> der Felge nach     Fig.   <B>7</B> ein  gebracht. Die Kette kann durch verschiedene andere  Körper gebildet sein, so     z.B.    durch Kugeln oder  tonnenförmigen Körpern.

   Als     Verriegelungsstrang     könnte auch ein flexibler Ring<B>15</B> aus rechteckigem  Profilmaterial verwendet sein     (Fig.   <B>8).</B>    In     Fig.   <B>9</B> ist eine Felge mit einem eingebauten  Dichtungsring<B>16</B> in der Form einer     Gummirund-          schnur    zur Abdichtung von innen bei schlauchlosen  Reifen dargestellt. Bei der Montage wird der Dich  tungsring<B>16</B> über den Felgenring<B>3</B> gestülpt und in  eine Rille<B>17</B> eingebracht, worauf dann der Seiten  ring 2     darübergefahren    wird.

   Bei dieser Ausführung  kann am Seitenring 2 eine Flanke<B>18</B> angebracht  sein, an welche der Dichtungsring<B>16</B> durch den Luft  druck von innen dichtend     angepresst    wird.  



  Die     Fig.   <B>10</B> zeigt eine     dreieckförmige    Dichtungs  manschette<B>19,</B> welche zwischen Felgenring<B>3,</B> Reifen  und Seitenring 2 zu liegen kommt. Vorteilhaft ersetzt  eine zusätzliche Dichtungslippe 20 zwischen Reifen  und Seitenring 2 die dichtende Gummischicht am  Reifen selbst.  



  Der Dichtungsring<B>16</B> nach     Fig.   <B>11</B> wird vom  Reifenfuss, durch Luftdruck oder Verspannung der  Felge auf dem Radstern gegen die Kante 21 des Sei  tenringes 2     gepresst,    wobei obige als Dichtkante wirkt  und den Dichtungsring<B>16</B> deformiert, wie es     Fig.    12  zeigt. Der Dichtungsring<B>16</B> kann auch im Profil ge  mäss     Fig.    12 vorgeformt sein oder aus einem Profil,       z.B.    Vierkant, Rohr     usw.,    bestehen.  



  In     Fig.   <B>13</B> ist der Felgenring<B>3</B> mit separater Rille  <B>17</B> für den Dichtungsring<B>16</B> dargestellt. Derselbe  wird vom Innendruck des Reifens an die Flanke<B>18</B>  des Seitenringes 2 und an die Rille<B>17</B> des Felgen  ringes<B>3</B>     angepresst.     



  Eine Ausführungsform des Seitenringes, welcher  aus zwei vorzugsweise kaltgewalzten Ringen 22 und  <B>23</B> zusammengeschweisst ist, ist in     Fig.    14 gezeigt.  



       Fig.   <B>15</B> zeigt wiederum eine andere Profilierung der  Felge im Montagezustand.  



  Der     Verriegelungsstrang   <B>1</B> liegt frei beweglich in  seiner Nute. In Arbeitsstellung wird der Dichtungs  ring<B>16</B> vom Luftdruck des Reifens gegen die Flanke  <B>18</B>     angepresst.    Es besteht aber auch die Möglichkeit,       dass    mittels Spannelemente, wie Klemmplatten oder  Klemmschuhe, bei     doppeltbereiften    Rädern auch mit  tels eines Zwischenringes, der Seitenring 2 gegen den  Dichtungsring<B>16</B>     angepresst    wird.  



  Ein anderes Beispiel ist in     Fig.   <B>16</B> gezeigt. Der  Seitenring 2 ist in drei Stellungen<B>25, 26</B> und<B>27</B> ein  getragen.  



  Bei dieser Bauart darf die abschliessende Flanke<B>6</B>  für den     Verriegelungsstrang   <B>1</B> nicht über den Felgen  fuss, herabgezogen sein. Zum Montieren des Reifens  wird der Seitenring 2 bis zur Stellung<B>27</B> über den  Felgenring<B>3</B> geschoben. Alsdann wird der Dichtungs  ring<B>16</B> eingelegt und in der Montagestellung<B>26</B> der       Verriegelungsstrang   <B>1</B>     tangential    eingeführt. Beim Auf  pumpen des Reifens wird der Seitenring 2 in die Ar  beitsstellung<B>25</B>     gepresst,    wobei die Flanke 24 des  Seitenringes 2 den Dichtungsring<B>16</B> mechanisch     an-          presst.     



  Bei den beschriebenen Felgen besteht der wesent  lichste Vorteil darin,     dass    der     Verriegelungsstrang          tangential,        d.h.    quer zu den wirkenden Kräften ein-      geführt     bzw.    entfernt wird, so     dass    eine Selbstöffnung  nicht stattfinden kann.  



  Ein weiterer, wesentlicher Vorteil besteht darin,       dass    der     Verriegelungsstrang    nur dann eingeführt  werden kann, wenn der Seitenring in der richtigen  Lage ist, so     dass    Montagefehler ausgeschlossen werden.  



  Ein dritter, ebenfalls wichtiger Vorteil der Felgen  besteht darin,     dass    zur Montage und Demontage des       Verriegelungsstranges    keine Seitenverschiebung des  Seitenringes notwendig ist, also auch keine kraft  erfordernde Verformung des Reifens.  



  Ebenso können bei entsprechender     Profilierung     und Bemessung des umlaufenden Ringkanals handels  übliche Mittel als     Verriegelungsstränge    benützt wer  den, wodurch der Ersatz überall leicht möglich ist.  Als solche Mittel seien beispielsweise genannt:  Drahtseile mit rundem Querschnitt.  Drahtseile mit profiliertem Querschnitt.  Schraubenfedern aus rundem oder profiliertem  Draht.  



  Einzeln eingeführte Kugeln.  



  Ketten aus Kugeln oder Kugelabschnitten     (Sphär-          oide).     



  Flexible Metallschnüre oder Rohre.  Verschränkte Gliederketten.  



  Ketten aus kurzen Stab- oder Rohrabschnitten.  Biegsame Vollstäbe mit rundem oder polygonalem  Profil aus flexiblem Material mit hoher Scherfestigkeit.  Gewellte Ringe aus federndem Draht.  



  Nicht biegsame Bogenstücke.  



  Die beschriebenen Felgen eignen sich auch für  schlauchlose Reifen, weil die Abdichtung nur<B>zwi-</B>  schen zwei geschlossenen Ringen, dem Seitenring und  dem Felgenring, zu erfolgen hat. Neben dem Hohl  raum für den     Verriegelungsstrang    ist dann in einem  weiteren, durch Rillen oder durch entsprechende  Profilierung gebildeten Hohlraum ein gummielasti  scher Dichtungsring,     z.B.    aus Gummi mit vorzugs  weise rundem Querschnitt, eingebracht. Letzterer  kann sowohl durch mechanische     Vorspannung    wie  auch mittelbar oder unmittelbar durch den Luft  druck dichtend     angepresst    werden.  



  Es ist aber auch möglich, den Dichtungsring in  einem Hohlraum unterzubringen, welcher durch den  Seitenring, den Felgenring und den Reifen begrenzt ist.  



  Weil zum Einführen des     Verriegelungsstranges    nur  eine kleine seitliche Verschiebung des Seitenringes  erforderlich ist, kann für eine einwandfreie seitliche  Anlage des Dichtungsringes am Seitenring eine Flanke  angeordnet werden.  



  Diese Massnahme ist bei bisher üblichen Seiten  ringen stark erschwert, weil dieselben bei der Mon  tage zu weit über den Felgenring hineingeschoben  werden müssen und damit der Dichtungsring in seiner  Lage stark verschoben oder sogar zerquetscht würde.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> <I>Felge</I> für Fahrzeugräder mit Luftreifen, die einen geschlossenen Felgenring und einen darauf lösbar montierten, ebenfalls geschlossenen Seitenring auf weist, der am Felgenring durch einen offenen Ring verriegelt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Seiten ring (2) und der Felgenring<B>(3) je</B> eine korrespondie rende, unilaufende Ringnute besitzen, welche im mon tierten Zustande zusammen einen Ringkanal (28) bilden, der einen den offenen Ring bildenden Ver- riegelungsstrang <B>(1),</B> welcher tangential eingeführt wird, wenigstens annähernd allseitig umschliesst.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B><I>1.</I></B> Felge nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet<B>'</B> dass die Tiefe der umlaufenden Ringnuten in radialer Richtung grösser ist als der Betrag des Spiels zwischen Felgenring<B>(3)</B> und Seitenring (2) in den neben den Nuten liegenden zylindrischen Flächen. 2. Felge nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungs- strang <B>(1)</B> eine solche radiale Höhe aufweist, dass er auch bei exzentrischer Lage des Seitenringes (2) zum Felgenring<B>(3)</B> den Spalt zwischen dem Felgenring<B>(3)</B> und dem Seitenring (2) noch voll überdeckt.
    <B>3.</B> Felge nach Patentanspruch und Unteransprü chen<B>1</B> und 2, dadurch gekenn eichnet, dass der Ver- riegelungsstrang <B>(1)</B> aus einem Drahtseil besteht. 4. Felge nach Patentanspruch und Unteransprä- chen <B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ver- riegelungsstrang <B>(1)</B> aus einer Schraubenfeder be steht.
    <B>5.</B> Felge nach Patentanspruch und Unterauspril- chen <B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ver- riegelungsstrang aus einer Reihe von lose eingelegten Kugeln besteht. <B><I>6.</I></B> Felge nach Patentanspruch und Unteranspra chen<B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ver- riegelungsstrang aus einer Kette von Kugeln besteht.
    <B>7.</B> Felge nach Patentanspruch und Unteransprü chen<B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ver- riegelungsstrang aus einer Gliederkette<B>(13)</B> besteht. <B>8.</B> Felge nach Patentanspruch und Unteransprü chen<B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ver- riegelungsstrang in Segmente unterteilt ist.
    <B>9.</B> Felge nach Patentanspruch und Unteransprü chen<B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Felgenring<B>(3)</B> und dem Seitenring (2) eine zweite Rinne<B>(17)</B> zum Einbringen eines gummi elastischen Dichtungsringes<B>(16)</B> angebracht ist, wel cher vor der Montage des Seitenringes (2) über den Velgenring <B>(3)</B> gestülpt und in die Rinne<B>(17)</B> ein gebracht wird.
    <B>10.</B> Felge nach Patentanspruch und Unteransprü- chen <B>1,</B> 2 und<B>9,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Rinne<B>(17)</B> für den Dichtungsring<B>(16)</B> derart profiliert ist, dass sie sowohl am Felgenring<B>(3)</B> wie am Seitenring (2) gegen die Felgenaussenseite Flanken bildet, an welche sich der von der Innenseite her unter Reifendruck stehende Dichtungsring<B>(16)</B> dich tend anlegt.
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