CH338751A - Gewichts-Dosierungseinrichtung für pulveriges Gut - Google Patents

Gewichts-Dosierungseinrichtung für pulveriges Gut

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CH338751A
CH338751A CH338751DA CH338751A CH 338751 A CH338751 A CH 338751A CH 338751D A CH338751D A CH 338751DA CH 338751 A CH338751 A CH 338751A
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CH
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drum
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Inventor
Erbes Fritz
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Egli & Erbes
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C7/00Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
    • B28C7/04Supplying or proportioning the ingredients
    • B28C7/0422Weighing predetermined amounts of ingredients, e.g. for consecutive delivery
    • B28C7/0445Weighing predetermined amounts of ingredients, e.g. for consecutive delivery using a weighing receptacle, the feeding thereof being automatically suspended after a predetermined weight has been obtained

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description


      Gewichts-Dosierungseinrichtung    für pulveriges Gut    Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich auf eine       Gewichtsdosierungseinrichtung    für pulveriges Gut,  insbesondere für Zement, und ist     erfindungsgemäss     gekennzeichnet durch eine um eine horizontale Achse  drehbare, mit einer Mantelöffnung versehene Trom  mel, deren Welle auf einem     Waagbalken    abgestützt  ist, sowie eine motorisch angetriebene, über der  Trommel angeordnete Gutfördereinrichtung, die pul  veriges Gut durch die.

       Mantelöffnung    in die Trommel  fördert, solange der Speisestromkreis ihres Antriebs  motors geschlossen ist, wobei mit dem     Waagbalken     ein     Stromkreisunterbrecher    in der Weise gekuppelt  ist, dass durch Kippen des     Waagbalkens    infolge über  schreitens einer eingestellten Gewichtsgrenze der  Trommel, der genannte Speisestromkreis für den     Gut-          fördermotor    unterbrochen wird.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes ist in     Fig.    1 der Zeichnung in halbschemati  scher Weise dargestellt, während     Fig.    2 einen Schnitt  nach der Linie     II-11    von     Fig.    1 und 3 das elek  trische     Verbindungsschema    zeigen.  



  Mit 1 ist ein Zementsilo bezeichnet, an dessen  Unterseite eine motorisch betriebene Zementförder  einrichtung angeordnet ist. Sie     enthält    z. B. zwei an  einander sich abwälzende     Horizontalwalzen    2, 3, die  vom Motor 4 so angetrieben werden, dass während  des Laufes des Motors Zement aus dem Silo 1 nach  unten     durchgefördert    wird.  



  Der Zement fällt dabei in die nach oben gerich  tete Mantelöffnung 5 einer Trommel 6, deren hori  zontale Tragwelle 7 über die in den Gelenken 70, 71  beweglichen     Parallelführungsstützen    72, 73, 74 am  feststehenden Rahmen 8 derart geführt ist, dass sie  gegen Horizontalverschiebungen     gesichert    ist. Das  Gewicht der Trommel 6     mit    Lagerung und Drehmotor  wird über die Schneiden 9 auf einen     Waagbalken-          rahmen    10 übertragen, der seinerseits auf den Schnei-    den 11     kippbar    an dem festen Rahmen 8 abgestützt  ist.

   Sobald das Gewicht des     Trommelinhaltes    eine  durch Verstellen des     Tariergewichtes    100 einstellbare  Gewichtsgrenze überschreitet, kippt der     Waagbalken     10 um seine Schneiden 11 in     Pfeilrichtung,    bis der  Arm 101 am obern     Anschlag    81 des Rahmens 8       anstösst,        während    er sonst auf dem untern Anschlag  82 des festen Rahmens 8     aufliegt.    Ein Quecksilber  schalter 12, der normalerweise geschlossen ist, wird  dadurch unterbrochen, was in später zu beschreiben  der Weise die Stillsetzung des     Gutfördermotors    4  bewirkt.  



  Auf der Trommelwelle 7 sitzt ein Zahnrad 13,  mit welchem ein Zahnrad 14     kämmt,    das auf der       Abtriebswelle    des Drehmotors 15 sitzt, wobei die  Teile 13, 14 und 15 am Lagergehäuse 60 der Trom  nielwelle 7 befestigt sind.  



  An der einen     Stirnwand    der Trommel 6 ist eine  Auflaufkurve 16 angeordnet,     mit    welcher der Be  tätigungsstift 17 eines Umschalters 18 so zusam  menarbeitet, dass in der in     Fig.    1 gezeichneten Füll  stellung der Trommel der Umschalter 18 die eine  Kontaktstelle     schliesst    und in jeder andern Drehstel  lung seinen     Umschalthebel    auf dem andern Gegen  kontakt umgeschaltet hält.  



  In     Fig.    3 der Zeichnung ist noch eine Einschalt  taste 19 gezeichnet, durch deren Betätigung der  Speisestromkreis des Drehmotors 15 geschlossen  wird, wodurch die Trommel 6 aus ihrer Füllstellung  verdreht wird. Dadurch wird der Umschalter 17 um  gelegt, so dass nach Loslassen der Taste 19 der Dreh  motor 15 weiter unter Strom bleibt, bis nach Voll  endung einer Trommelumdrehung der Umschalter 18  wieder in die Normallage zurückgestellt wird.  



  Während dieser Umdrehung hat sich die Trommel  nach unten entleert, so dass der Quecksilberschalter  12 wieder geschlossen wird.           P@    Sobald also der Umschalter     18-wieder-die        Notz.          malstellung    einnimmt, ist der Speisestromkreis des       Gutfördermotors    4 über die     Schaltstellen@18    und 12  geschlossen, so     dass    Zement in die Trommel gefördert  wird, bis die gewünschte Gewichtsmenge wieder er  reicht ist.

Claims (1)

  1. - PATENTANSPRUCH Gewichtsdosierungseinrichtung für pulveriges Gut, insbesondere für_Zeme_nt,gekennzeichnet durch eine -um- eine horizontale- Achse drehbare, -mit einer Man telöffnung versehene Trommel, die auf einem Waag- balken abgestützt ist, sowie eine motorisch angetrie bene, über der Trommel angeordnete Gutförderein richtung, die pulveriges Gut durch die Mantelöffnung in die Trommel fördert, solange der Speisestromkreis ihres Antriebsmotors geschlossen ist, wobei mit dem Waagbalken ein Stromkreisunterbrecher in der Weise gekuppelt ist,
    dass durch Kippen des Waagbalkens infolge überschreitens einer eingestellten Gewichts grenze der Trommel, der genannte Speisestromkreis für den Gutfördermotor unterbrochen wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der genannte Speisestromkreis eine Positionskontaktstelle enthält, die nur geschlossen ist, wenn die Trommelöffnung nach oben gerichtet ist. 2.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Trommel ein Drehmotor zugeordnet ist, der nach Betätigung einer Einschalt= taste anläuft und die Trommel dreht, die dabei die genannte, als Umschalter ausgebildete Positionskon taktstelle im Speisestromkreis des Gutfördermotors unterbricht und dafür den Speisestromkreis des Dreh motors geschlossen hält, bis nach Vollendung einer Trommelumdrehung die Positionskontaktstelle wieder in die andere Lage zurückkehrt und dadurch den Speisestromkreis des Drehmotors unterbricht und den Speisestromkreis des Gutfördermotors wieder schliesst.
CH338751D 1956-07-23 1956-02-27 Gewichts-Dosierungseinrichtung für pulveriges Gut CH338751A (de)

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