CH337157A - Pressluftarbeitsgerät - Google Patents

Pressluftarbeitsgerät

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CH337157A
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CH
Switzerland
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piston
cylinder
compressed air
dependent
tool
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English (en)
Inventor
Mack Georges
Original Assignee
Mohr Rudolf Dr
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D5/00Centre punches
    • B25D5/02Automatic centre punches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description


      Pressluftarbeitsgerät       Die Erfindung betrifft ein zweckmässig zum Er  fassen mit einer Hand ausgebildetes     Pressluftarbeits-          gerät,    das einen in einem Zylinder bewegbaren, mit  tels Pressluft wechselseitig     beaufschlagbaren    Kolben  besitzt zum schlagenden Einwirken auf das Werk  zeug des Gerätes, beispielsweise einen     Döpper    oder  einen     balligen    Hammer, insbesondere zum Ausbeulen  von Karosserien.

   Gerade für dieses Ausbeulen von       Kraftfahrzeugaufbauten    kann das Arbeitsgerät nach  der Erfindung als     pressluftbetätigter    Kleinhammer,  also als handliches, von einer Hand zu erfassendes  Kleinwerkzeug ausgebildet sein.  



  Das Gerät nach der Erfindung ist zweckmässig so  ausgebildet, dass die Einzelschläge des Werkzeuges  so weich sind, dass die gerade beim Behandeln von  Karosserien erforderlichen geringfügigen Verformun  gen feinfühlig ausgeführt werden können, ohne das  verformte Material übermässig zu beanspruchen.  



  Die Erfindung besteht darin, dass der Kolben, als       Freiflugkolben    ausgebildet,     Pressluftführungskanäle     und Steuernuten in solcher Ausbildung und Anord  nung aufweist, dass die an seine beiden Stirnseiten  angrenzenden Teile des Hohlraumes des Zylinders  beim Hin- und Hergang des Kolbens abwechselnd  über die jeweils zugehörigen Kanäle und Steuernute  mit einer beiden Teilen gemeinsamen     Pressluftzufüh-          rung    in Verbindung gelangen und der Kolben ab  wechselnd gegen die beiden Stirnwände des     Zylirn-          ders    zum Anschlag kommt.

   Damit handelt es sich bei  dem Gegenstand der Erfindung um ein     Pressluft-          arbeitsgerät,    welches ohne besondere Ventile ausge  bildet, zuverlässig arbeiten und so klein gehalten sein  kann, dass es als Handgerät verwendbar ist.  



  Das Arbeitsgerät dieser Art kann jedoch statt zum  Ausbeulen von Karosserien durch Verwendung ent  sprechender Werkzeuge zum Säubern von Schweiss  nähten, oder mit Hilfe eines Messers als Werkzeug    zum Abziehen der Häute geschlachteter Tiere oder       dergleichen    verwendbar sein.  



  Die Kanäle und Nuten sind vorzugsweise so aus  gebildet und angeordnet, dass der Kolben nur unter  Überwindung eines Gegendruckes gegen die Zylinder  wände zum Anschlag kommt.     Weiterhin    ist vorzugs  weise eine solche Ausführung und Anordnung der  Kanäle oder Nuten getroffen, dass der Kolben mit  Hilfe seiner kinetischen Energie unter Überwindung  des Gegendruckes von zugeleiteter frischer Druckluft  zum Anschlag kommt.  



  Der     Freiflugkolben    weist vorzugsweise zwei in  seinen Umfang eingelassene Ringnuten auf, die je  mit einer axialen Bohrung des Kolbens verbunden  sind, von denen jede in je einer     Stirnfläche    des Kol  bens     beginnt.    Die Ringnuten sind hierbei zweckmässig  so angeordnet und     ausgebildet,    dass in jeder der bei  den     Endlagen    des     Freiflugkolbens    eine der     Ringnuten     der Einmündung der     Druckluftzuleitung    in den Zylin  derraum     gegenüberliegt,    die jeweils andere aber der  Mündungsöffnung in den Zylinderraum eines mit der  Aussenluft in Verbindung stehenden Kanals.

   Zweck  mässig weisen die beiden Stirnseiten des     Freiflugkol-          bens    an ihrer Aussenkante eine     Absetzung    auf, die  in der jeweiligen Endlage des     Freiflugkolbens        mit    dem  stirnseitigen Abschluss des Zylinders eine Ringnut  bilden.  



  Bekannte     Pressluftschlaggeräte    weisen ein axial  zum Zylinder verschiebbar gelagertes Werkzeug auf,  welches durch den     Pressluftkolben    und eine zusätz  liche     Rückstellkraft,    beispielsweise eine Feder, be  wegt wird.  



  Beim erfindungsgemässen Gerät kann, insbeson  dere bei kleinen Werkzeugen, das Werkzeug, also  zum Beispiel ein     Döpper,    ein Messer,     mindestens     mittelbar am Zylinder fest und     unverschiebbar    ange  bracht sein, wobei gleichwohl eine     gute    Schlagwir-           kung    erzielt sein kann. Das Werkzeug kann unmittel  bar am Zylinder     unverschiebbar    angebracht sein, es  kann aber auch am Zylinder ein Schlagstück     unver-          schiebbar    befestigt und in diesem das Werkzeug       ebenfalls        unverschiebbar        befestigt    sein.

   Hierbei ist es  zweckmässig, das Werkzeug oder das Schlagstück so  in den Zylinderraum reichen zu lassen, dass der Frei  flugkolben darauf aufschlagen kann. Die Anordnung  des Werkzeuges ist vorzugsweise auswechselbar, so  dass das Arbeitsgerät für die Ausführung unterschied  licher Arbeiten herangezogen werden kann.  



       In    der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt;  darin zeigen:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch ein     Pressluft-          arbeitsgerät    mit Hammerwerkzeug, mit in der einen  Endstellung im Zylinder befindlichem     Freiflugkolben     mit angedeuteter, das Gerät erfassender Arbeiter  band,       Fig.    2 den     Presslufthammer    mit dem Kolben in  einer Zwischenstellung und       Fig.    3 den     Presslufthammer    mit dem Kolben in  seiner andern Endstellung im Zylinder,

   die     gleich-.     zeitig die zweite Ausgangsstellung des Kolbens dar  stellt.  



  Der mit einer Hand (Finger 20     Fig.    1) zu er  fassende Zylinder 10 des     Pressluftarbeitsgerätes    weist  einen innern durchgehenden zylindrischen Hohlraum  auf, dessen Enden in der Zeichnung mit 100 bzw.  106 bezeichnet sind und in welchem der Kolben 11  axial frei verschiebbar gelagert ist. Die hintere Stirn  seite des Zylinders wird durch eine in den Zylinder  10     eingewindete    Mutter 12 verschlossen, die andere  Stirnseite durch ein Schlagstück 13, welches das  Werkzeug 14 trägt.  



  In der Wand des Zylinders 10 sind Kanäle 101  bis 105 angeordnet. Der Kanal 101 verbindet den  innern Hohlraum des Zylinders 10 mit der     Pressluft-          zufuhrleitung    15, wobei der Zutritt der Pressluft mit  tels eines Hahnes 16 regulierbar ist; die beiden Ka  näle 103 bzw. 105 verlaufen in axialer Richtung,  wogegen die beiden     Kanäle    102, 104 in radialer  Richtung angeordnet sind und vom Innenraum ins  Freie führen. Der Kolben 11 besitzt zwei Ringnuten  110, 111, in die jeweils eine radial verlaufende Sack  bohrung 112 bzw. 113 mündet; diese wiederum stehen  über je eine axial verlaufende Bohrung 114 bzw. 115  mit der     Stirnseite    116 bzw. 117 des Kolbens in Ver  bindung.  



  Das Schlagstück 13 ist mittels eines konischen  Bolzens 17 am Zylindergehäuse 10 so befestigt, dass  es gegenüber diesem axial nicht verschiebbar ist.  Dieser Einsatz 13 weist eine     Gewindequerbohrung     132 und eine weitere, axial verlaufende     Bohrung    131  an der     äussern        Stirnseite    auf; die Gewindebohrung 132  dient zur Aufnahme einer Feststellschraube 18, mit  tels welcher der in die Bohrung 131 eingesteckte  Schaft 140 des Werkzeuges, gemäss Zeichnung eines       Döppers    14, befestigt ist. Die Teile 10, 13 und 14  bilden also eine starre Einheit.

      Um das Arbeitsgerät in eine arbeitsbereite Lage  zu bringen, muss es mit einer seiner Stirnseiten leicht  aufgeschlagen bzw. nach unten gehalten werden, so  dass der Kolben 11 in die eine bzw. andere seiner  Ausgangslagen gelangen kann, wie sie in den     Fig.    1  und 3 dargestellt sind.    Befindet sich der Kolben in der in     Fig.    1 darge  stellten Ausgangslage, bei der also der Kolben 11 mit  seiner Stirnfläche 117 die Mutter 12 berührt (der  Spalt zwischen Kolben und Mutter in der Zeich  nung ist lediglich der Deutlichkeit halber gewählt),  so hat die Pressluft über die Kanäle 101, 110, 112  und 115 Zutritt zum vom Kolben im Zylinder gebil  deten Ringraum 1170 und dem gesamten obern       Zylinderhohlraumteil    106.

   In diesem Raum herrscht  also von diesem Augenblick ab der volle Druck des       Druckluftnetzes    von z. B. 6     at.    Hierdurch wird der  Kolben 11 nach unten bewegt und erhält noch so  lange Nachschub an Druckluft, als die Ringnut 110  sich noch mit dem Kanal 101 überdeckt. Wenn der  Kolben einen dem Durchmesser des Kanals 101 ent  sprechenden     Abwärtsweg    zurückgelegt hat, ist die       Zufuhr    von frischer Druckluft beendet. Während eines  kurzen     Anfangsstückes    dieses Kolbenweges hat die  im andern     Zylinderendraum    100 eingeschlossene  Luft noch Gelegenheit, durch den Kanal 104 ins  Freie zu entweichen.

   Im weiteren Verlauf dieses Weg  stückes von der Länge des Durchmessers des Kanals  101 beginnt bereits die Komprimierung der im Raum  100 eingeschlossenen Luft.  



  Am Ende des oben erwähnten Wegstückes (diese  Kolbenlage ist in     Fig.    2 dargestellt) wirkt auch nach  Wegfall des Zustromes frischer Druckluft die in den  Raum 106 eingedrungene Druckluft von mehreren  Atmosphären     überdruck    durch ihre Expansion gegen  über dem zunehmend komprimierten Luftpolster im  Raum 100 noch schiebend auf den Kolben 11, und  zwar so lange, bis der abnehmende Druck im Raum  106 dem zunehmenden Druck im Raum 100 gleich  ist. Mit Hilfe der ihm innewohnenden kinetischen  Energie bewegt sich nunmehr der Kolben weiter,  zumal es zur Bildung eines nennenswerten Unter  druckes im Raum 106 nicht kommt, weil etwa vom  Zeitpunkt des Druckausgleiches an die Ringnut 110  den Kanal 104 erreicht und dadurch eine Verbindung  zwischen dem Hohlraum 106 und der freien Atmo  sphäre hergestellt ist.

   Dabei erreicht schliesslich die  Unterkante der Ringnut 111 den Kanal 101, so dass  von da ab frische Druckluft über die Kanäle 113 und  114 zum Hohlraum 100 gelangt. Dies tritt in einem.  Augenblick ein, wo der Kolben 11 mit seiner Stirn  seite 116 nur noch in ganz geringer Entfernung von  der     Schlagfläche    130 des Schlagstückes 13 entfern  ist. Dieser Weg wird entgegen dem beginnenden Zu  strom von Druckluft zum Raum 100 von der kine  tischen Energie des Kolbens auch noch überwunden.  Der Aufschlag des Kolbens 100 auf das Schlagstück  13 ist also insbesondere durch die mit      Vorzündung      eintretende Druckluft so gedämpft, dass nur ein relativ      sanfter Schlag ausgeübt wird, wie er beim Ausbeulen  von Karosserien erforderlich ist.  



  Die Hohlkehlen 1160 und 1170 an den Kolben  kanten sorgen in den beiden Endlagen des Kolbens  dafür, dass immer noch ein gewisser Mindestluftraum  von den Hohlräumen 100 und 106 übrig bleibt.  



  Da im vorliegenden Fall nicht die üblichen harten  Schläge der bekannten     Pressluftwerkzeuge    erwünscht  sind, kommt es hier auch nicht auf die bei diesen  Werkzeugen allgemein übliche gute Abdichtung des  Kolbens an, so dass der Kolben 11 keinerlei     beson-.          dere    Abdichtungsmittel benötigt und - wenn auch in  geringem Mass - das     Vorbeistreichen    von Luft an  seiner Umfangsfläche u. U. zulässt.  



  Nach dem oben beschriebenen Arbeitsgang, der  mit dem Auftreffen des Kolbens 11 auf das Schlag  stück 13 endete, wirkt sich die noch unter den Kolben  zuströmende Druckluft im Sinne eines beginnenden  Rückhubes aus, bei dem sich in umgekehrter Reihen  folge genau das gleiche Arbeitsspiel vollzieht.  



  Hierbei schlägt der Kolben schliesslich auf die  Mutter 12 auf, die bei entsprechender Ausbildung  oder Bestückung mit einem Werkzeug ebenfalls zum  schlagenden Arbeiten benutzt werden kann.  



  Die erwähnten Arbeitsspiele wiederholen sich so  lange, bis die     Pressluftzufuhr    durch den Hahn 16     ab-          (lestellt    wird. Dieser Hahn dient gleichzeitig zum  Regulieren des     Pressluftdruckes,    durch den     wiederum     die Frequenz des Arbeitsspiels bestimmt wird.  



  Die Kanäle 104 und 102 zur Herstellung der  Verbindung zwischen Zylinderinnenraum und Aussen  luft sind im gezeichneten Beispiel noch ergänzt durch  weitere Kanäle 103 und 105, da es beim Umfassen  des Gerätes mit der Hand vorkommen kann, dass die  Kanäle 102 und 104 von Fingern geschlossen werden.  Die erwähnten Kanäle 102 bis 105 können, da durch  sie die verbrauchte Druckluft austritt, auch so ange  ordnet werden, dass sie in Fällen, in denen von der  Arbeitsstelle Material- und dergleichen Staub weg  geblasen werden soll, die Abluft entsprechend führen.  Die     Kanalausmündungen    können auch mit entspre  chenden Ansätzen für die Luftführung versehen sein.

    Es sind auch andere Fälle denkbar, in denen das       Beblasen    der Arbeitsstelle mit Luft zweckmässig ist,  wie beispielsweise dann, wenn das Gerät in Verbin  dung mit einem Messer als Werkzeug zum Abhäuten  eines Tieres     verwendet    wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Pressluftarbeitsgerät mit einem in einem Zylin der bewegbaren, mittels Pressluft wechselseitig beauf- schlagbaren Kolben zum schlagenden Einwirken auf das Werkzeug des Gerätes, insbesondere zum Aus beulen von Karosserien, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben, als Freiflugkolben ausgebildet, Press- luftführungskanäle und -Steuernuten (110, 112, 115;
    111, 113, 114) in solcher Ausbildung und Anordnung aufweist, dass die an seine beiden Stirnseiten (116, 117) angrenzenden Teile (100, 106) des Hohlraums des Zylinders (10) beim Hin- und Hergang des Kol bens abwechselnd über die jeweils zugehörigen Ka näle und Steuernute mit einer beiden Teilen gemein samen Pressluftzuführung (15, 101) in Verbindung gelangen und der Kolben abwechselnd gegen beide Stirnwände des Zylinders zum Anschlag kommt. UNTERANSPRÜCHE 1. Gerät nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung und Anordnung der Kanäle und Nuten, dass der Kolben nur unter über windung eines Gegendruckes gegen die Zylinderstirn wände zum Anschlag kommt. 2.
    Gerät nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung und Anordnung der Kanäle und Nuten, dass der Kolben (11) mit Hilfe seiner kinetischen Energie unter überwindung des Gegendruckes von zugeleiteter frischer Druckluft jeweils an der Zylinderstirnwand zum Anschlag kommt. 3. Gerät nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Kolben (11) in den Umfang einge lassene Ringnuten (110, 111) aufweist, die je mit einer axialen Bohrung (114, 115) verbunden sind, von denen jede in der von der betreffenden Ringnut (111, 110) entfernteren Stirnseite (116, 117) des Frei flugkolbens (11) beginnt. 4.
    Gerät nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Ringnuten (110, 111) so angeordnet und ausgebildet sind, dass in jeder der beiden Endlagen des Freiflugkolbens (11) im Zylinder die eine Ring nut der Einmündung (101) der Zuleitung für die Druckluft in den Zylinderraum gegenüberliegt, die jeweils andere aber der Mündungsöffnung in den Zylinderraum eines mit der Aussenluft in Verbindung stehenden Kanals (102, 103 bzw. 104, 105). 5. Gerät nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Stirnseiten des Kolbens (11) an ihrer Aussenkante mit einer Absetzung (1160,<B>1170)</B> versehen sind. 6.
    Gerät nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass das mindestens mittelbar am Zylinder (10) angebrachte Werkzeug (14, 140) gegenüber dem Zylinder unverschiebbar ist. 7. Gerät nach Unteranspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, dass das Werkzeug (14, 140) lösbar ange bracht ist. B. Gerät nach Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass das Werkzeug (14, 140) an einem am Zylinder befestigten Schlagstück (13) angebracht ist. 9. Gerät nach Unteranspruch 8, dadurch gekenn zeichnet, dass das Werkzeug (14, 140) oder das dieses tragende Schlagstück (130) so in den Zylinder raum reicht, dass der Kolben (11) am Ende seines Arbeitshubes darauf aufschlägt.
CH337157D 1954-12-18 1955-11-24 Pressluftarbeitsgerät CH337157A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3601009A (en) * 1969-06-20 1971-08-24 Burgess & Associates Inc Pneumatically driven small diameter piston structure
EP1657452A1 (de) * 2004-11-10 2006-05-17 Festo AG &amp; Co Pneumatische Oszillatorvorrichtung

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US3601009A (en) * 1969-06-20 1971-08-24 Burgess & Associates Inc Pneumatically driven small diameter piston structure
EP1657452A1 (de) * 2004-11-10 2006-05-17 Festo AG &amp; Co Pneumatische Oszillatorvorrichtung

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