CH330970A - In zwei zueinander rechtwinkligen Ebenen kurvengängige Rolltreppe - Google Patents

In zwei zueinander rechtwinkligen Ebenen kurvengängige Rolltreppe

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CH330970A
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escalator
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Hefti Martin
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Hefti Martin
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B21/00Kinds or types of escalators or moving walkways
    • B66B21/02Escalators
    • B66B21/06Escalators spiral type

Landscapes

  • Escalators And Moving Walkways (AREA)

Description


      In    zwei     zueinander    rechtwinkligen Ebenen     kurvengängige    Rolltreppe    Die vorliegende Erfindung bezieht sieh auf  eine in zwei zueinander rechtwinkligen Ebenen  kurvengängige Rolltreppe, deren mit je einer  Plattform versehene Stufengestelle mittels  Rollen in Führungsschienen geführt und an,  eine endlos geschlossene     Förderkette    ange  schlossen sind, die an dem obern und untern  Treppenende um Umlenkräder herumgeführt  ist, von denen mindestens das eine mit einer  vorteilhaft motorischen Antriebsvorrichtung  in Antriebsverbindung steht.  



  Von bekannten Rolltreppen dieser Art  unterscheidet sieh die     erfindungsgemässe    Roll  treppe dadurch,     da.ss    die     Umlenkräder    am  obern und untern Treppenende in je einer  eigenen horizontalen Ebene liegen, und     dass     die zur Führung der     Stufengestelle    dienenden  Rollen derart angeordnet sind, dass die Rollen  achsen jedes Stufengestelles - in der     Axial-          pro,jektion    gesehen - an den Ecken eines       gleicliselienkligen    Dreiecks mit horizontaler  Basis liegen, wobei die Schienen derart aus  gebildet sind,

   dass bei horizontal verlaufenden  Treppenteilen die Führung jedes     Stufen-          gestelles    durch die an den Enden der Basis  des Dreiecks liegenden Rollen und im Be  reiche des     ansteigenden    und fallenden Trep  penteils durch die im Schnittpunkt der bei  den Schenkel des     Dreiecks    sowie die an einem  Ende der Dreiecksbasis liegende Rolle erfolgt.  



  In der Zeichnung sind beispielsweise     Aus-          führun;-sformen    des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und zwar zeigt:         Fig.    \1 eine Gesamtansicht einer als Wen  deltreppe ausgebildeten Rolltreppe,       Fig.    2 eine schematische Ansicht der Roll  treppe nach     Fig.    1, von oben gesehen,       Fig.    3 eine schematische Ansicht eines       geradelaufenden    Teils einer solchen Roll  treppe von oben gesehen,       Fig.    4 eine schematische Seitenansicht des  Rolltreppenteils nach     Fig.    3,       Fig.    5 eine schematische Ansicht einer  Stufe der Rolltreppe,

   von der einzelne Teile  entfernt worden sind, von oben gesehen,       Fig.    6 einen     Vertikalsehnittnach    der Linie       VI-VI    in     Fig.    5,       Fig.    7 einen Vertikalschnitt nach der Linie       VII-VII    in     Fig.    5,       Fig.    8 eine schematische Draufsicht einer  abgeänderten Rolltreppenstufe, von der Teile  entfernt sind,       Fig.    9 eine Seitenansicht der Stufe nach       Fig.    8,       Fig.    10 eine Vorderansicht der Stufe nach       Fig.    8,

         Fig.    11 einen Vertikalschnitt durch einen  Teil der Stufe nach der Linie     XI-XI    in       Fig.    8 in grösserem Massstab.  



  Bei der in den     Fig.    1 und 2 gezeigten,  in zwei zueinander senkrechten Ebenen kur  vengängigen Rolltreppe bezeichnen 1 und 2  die von Querträgern 1' bzw. 2' getragenen  Lagerböcke der je in einer eigenen horizon  talen Ebene liegenden Umlenkräder 3 und 4  am obern und untern Treppenende, die zur      Führung der endlosen Förderkette 5 dienen,  an welche die Stufen 7 der Treppe mittels  Träger oder Bügel 6 gelenkig angeschlossen  sind. Jede Stufe weist ein mit einer Plattform  versehenes Stufengestell auf, das mittels Rol  len in Schienen 15 geführt ist. Eines der  Kettenräder ist durch einen Motor 31     (Fig.    4)       antreibbar.    Die Rolltreppe bewegt sich auf  wärts zwischen Schutzwänden 8 und 9 und  abwärts zwischen Schutzwänden 9 und 10.

   Die  Schutzwand     9'    kann oben mit biegsamen  Handläufen 12 gebräuchlicher Art, die sich  mit gleicher Geschwindigkeit wie die Trep  penstufen bewegen, versehen sein. An den bei  den Enden der     Mittelschutzwand    9 ist je eine  Verlängerung der     Kettenradachsen    -11 vor  gesehen, die zum Antrieb der Handläufe die  nen.  



       Fig.    4 bis 7 zeigen einen Stufenaufbau für  die Rolltreppe. Die Stufen enthalten je einen  aus einer runden Platte 13 bestehenden Tritt,  in dessen     Zentrum.    ein Stift 20 angeordnet  ist. Um diesen Stift drehen sieh zwei waag  rechte Arme 21, die je eine horizontale Rand  platte 18' mit. abgewinkeltem Rand 18 halten,  welche     zusammen    mit der Platte 13 eine recht  eckige Plattform ergeben. Tragrollen 22 sind  auf Achsen montiert, die radial nach innen  ausladen und an je einer Querstange 33 be  festigt sind, welche die Arme 21 mit. den  Randplatten 18' verbinden.

   Die Tragrollen 22  laufen in kreisringförmigen Führungsrillen  17, welche auf der Unterseite jeder Platte 13  angeordnet sind, so dass sich die Randplatten       18!18'    um den Mittelpunkt der zugehörigen  Platte 13 drehen können. Die Platten 13 sind  je auf zwei vertikalen Platten 7' und 7" ab  gestützt.

   Durch den untern Teil der Platten  7' und 7" laufen drei Achsen, auf denen  Rollen 14, 14' und 16 des Stufengestelles an  geordnet sind, derart, dass die Rollenachsen  jedes Stufengestelles - in der     Axialprojek-          tion    gesehen - an den Ecken eines gleich  schenkligen Dreiecks mit horizontaler Basis  liegen, wobei die Schienen derart ausgebildet  sind, dass bei horizontal verlaufenden Trep  penteilen die Führung jedes Stufengestelles  durch die an den Enden der Basis des Drei-         ecks    liegenden Rollen und im Bereiche des  ansteigenden und fallenden Treppenteils  durch die im Schnittpunkt der beiden Schen  kel des Dreiecks sowie die an einem Ende  der Dreiecksbasis liegende Rolle erfolgt.  



  Wenn sich eine Stufe in einer schrägen  Ebene auf- bzw. abwärts fortbewegt, so wer  den die Tragrollen 16, 14 bzw. 16', 14' von der  schrägen Schiene 15     geführt.    Bewegt sich  aber die Stufe in horizontaler Ebene, so wer  den die Tragrollen 14 und 14' durch eine  horizontale Schiene 15' geführt. Die die Stu  fenplattformen tragenden Stufengestelle 14,  14', 16, 7' und 7" sind mittels Bügeln 6       (Fig.    7) an der Förderkette 5 angehängt. An  denjenigen Stellen, an denen die Bahn der  Rolltreppe von der Schräge in die Waagrechte  übergeht, verschwinden die Plattformen der  Stufen in üblicher Weise unter dem Fussboden  der Stockwerke.

   Die vertikalen Verbindungs  teile 25 der Stufen, das heisst. die Treppen  steigungen sind aus     biegsamem,    vorzugsweise  aus elastischem Material (z. B. Gummiplatten)  gebildet und mit den Endrändern 32     (Fig.    5)  der     hintern    und     vordern    Randplatte 18' auf  einanderfolgender     Stufen    verbunden.  



  Das in den     Fig.    8 bis 11 dargestellte     Slu-          fengestell    besitzt. an Stelle der Platten 7' und  7" einen rohrförmigen Vertikalträger 34. Die  Achsen der Rollen 14 und 14' in     Fig.    5 und 6  sind hier durch Stifte 35 und 36 ersetzt, die  je nur eine Rolle 35' bzw. 36' tragen. Die  untern Rollen 16' und 16" sind wieder auf  einer gemeinsamen Achse 16 angeordnet. Zwei  schräge Führungsschienen 15 und 15" bei     den     aufsteigenden und fallenden Treppenteilen  sind in verschiedenen Höhen angebracht, so  dass z.

   B. die eine     Schiene    15 die beiden     Tra-          rollen    16' und 36' und die andere Schiene 15"  die Tragrolle 35' führt.     Fig.    11 stellt. eine  gegenüber     Fig.    5 bis 7 abgeänderte rollende  Abstützung der Randplatten 37 auf der run  den Platte 38 der Plattform einer Rolltreppen  stufe dar, bei welcher die stützenden Arme 21  in den     Fig.    4 bis 7 in Wegfall kommen.

   Die  in den     Fig.    4 bis 7 dargestellten zylindrischen  Tragrollen 22 sind in     Fig.    11 durch die       Kegelrollenpaare    24 und 39 ersetzt, und das      Innere der Führungsrille 17' der runden  Platte 38 ist so geformt, dass die eine Trag  rolle 24 der schrägen obern Innenfläche der  Pille 17' und die andere Tragrolle 39 der  schrägen untern Innenfläche derselben Rille  entlang rollt. Die beiden Tragrollen 24, 39  jedes Paares sitzen beim Beispiel nach     Fig.   <B>11</B>  auf einer gemeinsamen Achse 22, die in den  Randplatten 37 verankert sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH In zwei zueinander rechtwinkligen Ebenen kurvengängige Rolltreppe, deren mit je einer Plattform versehene Stufengestelle mittels Rollen in Führungsschienen geführt und an eine endlos geschlossene Förderkette ange schlossen sind, die an dem obern und untern Treppenende um Umlenkräder herumgeführt ist, von denen mindestens das eine mit einer Antriebsvorrichtung in Antriebsverbindung steht, dadurch gekennzeichnet, dass die Um lenkräder (3, 4) am obern und untern Trep penende in je einer eigenen horizontalen Ebene liegen, und dass die zur Führung der Stufengestelle dienenden Rollen (14, 14', 16 bzw.
    16', 35', 36') derart angeord net sind, dass die Rollenachsen jedes Stufen- restelles - in der Axialprojektion gesehen an den Ecken eines gleichschenkligen Drei ecks mit horizontaler Basis liegen, wobei die Schienen derart aasgebildet sind, dass bei horizontal verlaufenden Treppenteilen die Führung jedes Stufengestelles durch die an den Enden der Basis des Dreiecks liegenden Rollen (14, 14' bzw. 35', 36') und im Bereiche des ansteigenden und fallenden Treppenteils durch die im Schnittpunkt der beiden Schen kel des Dreiecks sowie die an einem Ende der Dreiecksbasis liegende Rolle (14, 16 bzw. 14', 16, 16', 35' bzw. 16', 36') erfolgt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Rolltreppe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jede Plattform eine auf dem Stufengestell angeordnete runde Platte (13 bzw. 38) aufweist sowie Rand platten (18, 18' bzw. 37), die drehbar mit dieser runden Platte (13, 38) verbunden sin:3.. 2. Rolltreppe nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Randplatten (1.8, 18') je auf einem waagrechten Arm (21.) abgestützt sind. 3. Rolltreppe nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Randplatten (37) mit Paaren von gleichachsigen Rollen (24, 39) versehen sind. 4. Rolltreppe nach Unteranspruch 1, ge kennzeichnet durch Elemente (25), von denen jedes einzelne eine Randplatte (18, 18') einer Treppenstufe mit einer Randplatte (18, 18') der nächstfolgenden Treppenstufe verbindet, wodurch die Treppensteigungen der Roll treppe gebildet werden.
CH330970D 1954-01-13 1954-01-13 In zwei zueinander rechtwinkligen Ebenen kurvengängige Rolltreppe CH330970A (de)

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