CH328702A - In ein Laufgitter umwandelbares Kinderbett - Google Patents

In ein Laufgitter umwandelbares Kinderbett

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CH328702A
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Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
playpen
bed
children
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grate
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Application number
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English (en)
Inventor
Friedhelm Zuther-Heber Ernst
Zuther-Heber Inge
Original Assignee
Zuther Heber Inge
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47DFURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
    • A47D11/00Children's furniture convertible into other kinds of furniture, e.g. children's chairs or benches convertible into beds or constructional play-furniture
    • A47D11/005Convertible children's beds
    • A47D11/007Children's beds convertible into children's pens

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  • Bedding Items (AREA)

Description


      In    ein Laufgitter     umwandelbares        Kinderbett       Kinderbetten, bei denen sich der Rost je  nach Alter des Kindes in der Höhe verstellen  lässt, sind bekannt.  



  Die vorliegende Erfindung ermöglicht, aus  dem Bett, dank seines zweigeteilten Rostes, in  wenigen Sekunden ein geräumiges Laufgitter       zusammenzustecken.    Zu dem Zweck werden  die beiden Längsseiten des Bettes als Gegen  seiten des Laufgitters verwendet und durch  die beiden Teile des Rostes verbünden, so dass  diese eine etwa quadratische Fläche umschlie  ssen.  



       Um    das Kind vor Zugluft zu schützen und  um zu verhindern; dass es vom Bett aus die  Zimmerwand     berührt,    wird zweckmässig nur  eine Längsseite als Gitter ausgebildet. Ein  zelne Stäbe dieses Gitters können mit Federn  versehen und     entfernbar    sein, wenn das Kind  allein hinein- und hinausgelangen soll. Wäh  rend das Kind im Laufgitter spielt, kann das  Bettzeug zweckmässig über den dachartig zu  sammengestellten Kopf- und Fussteilen des''  Bettes auslüften.  



  Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Kinderbettes gemäss der  Erfindung dargestellt.  



       Fig.I    zeigt die Gesamtansicht des Bettes,  dessen Kopf- und Fussteil in der üblichen  Weise aus Sperrholz mit Leisten gefertigt  sind. Die Senkrechten sind als Eckpfosten       durchgehend.    und mit Schwenkrollen ausge  rüstet. In ihren einander zugewandten Innen  flächen sind eine Reihe von Bohrungen B an-    gebracht, in die die Zapfen Z der Auf  leisten A eingreifen können, auf denen der  Rost ruht. Die eckigen     Aufladeleisten    sind in  der Mitte geteilt und mit Scharnieren ver  sehen, so dass sie sehr einfach versetzt werden  können, anderseits aber einwandfrei fest ein  rasten, wenn sie gestreckt sind. Die Anord  nung von Scharnier (unten) und Zapfen (oben)  verhindert, dass sich die Auflageleisten in die  ser Stellung drehen können.  



  Ein Seitenteil ist als Gitter ausgebildet, bei  dem zwei Stäbe nicht verleimt sind, sondern  in einer axialen Bohrung im obern Ende je  eine Spiralfeder besitzen, so dass man die  Stäbe durch Anheben herauslösen kann.  



  Der speziell geformte Steckbeschlag lässt  sich serienmässig ohne nennenswerte Abfälle  aus Blech von 1,5 bis 2 mm Stärke ausstan  zen. Die     Fig:        II    zeigt beide Teile im gleichen  Massstab. Teil 1 wird mit dem als c bezeich  neten Ende in die horizontalen Leisten. der  Seitenteile eingelassen und durch Bolzen be  festigt.     Sth    Schwanz,     mit,a    und b bezeichnet,  wird in den langen Schlitz von Teil 2 einge  setzt, indem man zuerst das mit     a    bezeichnete  Stück mit einer Aufwärtsbewegung     einsteckt,     dann das Stück b waagrecht bis zum Anschlag  einschiebt und nach unten einhakt.

   Als zu  sätzliche Sicherung besitzt der Schwanz am  Stück b eine     Noeke    N, die in den kurzen Schlitz  von Teil 2     einfasst,    wenn Teil 1 eingehakt ist.  Das Kind kann die Teile des Bettes oder des  Laufgitters nicht allein auseinanderbringen,      da     immer    je zwei zugeordnete     Beschläge     gleichzeitig geöffnet     werden    müssen.

   Auch ein  starkes Hin- und     Herrütteln    kann keinen  Schaden verursachen; die Verbindungen von  Holz und Beschlag sind     grossflächig,    der  Schwanz ist     kräftig    bemessen, ein     Knick-          moment    zur Seite ist praktisch nicht vorhan  den. Teil 2 wird in insgesamt 16 Exem  plaren an den     entsprechenden    Stellen der kur  zen Bettseiten und der beiden Teile des Rostes       aufgesehraubt.     



  Wie     Fig.    I und     III    zeigen, besteht der Rost  aus zwei Rahmen mit flachen Gitterstäben, die  vorspringend angebracht sind, und zwar so  angeordnet, dass die Stäbe des einen Rahmens  genau zwischen denen des andern stehen. Sie  greifen so weit ineinander, dass die Kanten  aller Stäbe beiderseits mit derselben Ebene  abschliessen und der Matratze gute Auflage  bieten. Beide Rahmen haben je vier Schlitz  bleche, und     Fig.        III    zeigt, wie sie sich mit den  Seiten des Bettes zu einem Laufgitter ver  binden lassen.  



  Bei der Unterlage U für das Laufgitter  werden die vier Kanten zu Schlaufen umge  näht.     In    diese werden Stäbe S eingeschoben,  deren Enden verzahnt     ineinandergreifen    und  die den Stoff ausgespannt halten. Die Unter  lage überragt die Fläche des Laufgitters, damit  das Kind den Boden nicht     berühreii    kann,  und wird mit     vier    Ösen Ö am Gitter festge  knöpft.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH In ein Laufgitter umwandelbares Kinder bett, mit einem in der Höhe verstellbaren Rost, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Rost aus zwei Gittern besteht, die sich mit den Seiten wänden des Bettes zu einem Laufgitter zu sammenstecken lassen. UNTERANSPRÜCHE 1. Kinderbett nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch klappbare Auflagestäbe für den Rost, die mit Zapfen in die Eckpfosten einrasten. 2. Kinderbett nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch aus zwei Teilen bestehende und aus Blech gestanzte Steckbeschläge, deren einer Teil einen schräg aufsteigenden Lappen und eine Nocke besitzt, während der andere Teil durch ein Schlitzblech mit einem langen und einem kurzen Schlitz gebildet ist. 3.
    Kinderbett nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass der Rost aus zwei aufeinandergelegten Gittern mit flachen Stä ben besteht, diese so angebracht sind, dass sie alle gleiche Zwischenräume voneinander haben und dass ihre Schmalseiten beiderseits in der selben Ebene abschliessen. 4. Kinderbett nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine Unterlage für das Laufgitter, die durch verzahnte Stäbe aus gespannt gehalten wird und Schlaufen zum Anknöpfen am Laufgitter aufweist. 5.
    Kinderbett nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Stäbe einer Seitenwand am obern Ende eine axiale Bohrung aufweisen, in die eine Schrau benfeder eingesetzt ist, derart, dass die Stäbe durch Anheben herausgelöst werden können.
CH328702D 1957-07-09 1957-07-09 In ein Laufgitter umwandelbares Kinderbett CH328702A (de)

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CH328702T 1957-07-09

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CH328702A true CH328702A (de) 1958-03-31

Family

ID=4501071

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CH328702D CH328702A (de) 1957-07-09 1957-07-09 In ein Laufgitter umwandelbares Kinderbett

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CH (1) CH328702A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3026543A (en) * 1959-12-03 1962-03-27 Lawrence A Mcphaden Closure for furniture and the like

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3026543A (en) * 1959-12-03 1962-03-27 Lawrence A Mcphaden Closure for furniture and the like

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