CH328596A - Operationsleuchte - Google Patents

Operationsleuchte

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CH328596A
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CH
Switzerland
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terminal voltage
incandescent
incandescent lamp
light according
surgical
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English (en)
Inventor
Franz Dr Guenther
Guenther Hermann Dr Dipl-Ing
Original Assignee
Quarzlampen Gmbh
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Filing date
Publication date
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Publication of CH328596A publication Critical patent/CH328596A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
    • F21V23/02Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being transformers, impedances or power supply units, e.g. a transformer with a rectifier
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21WINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO USES OR APPLICATIONS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS
    • F21W2131/00Use or application of lighting devices or systems not provided for in codes F21W2102/00-F21W2121/00
    • F21W2131/20Lighting for medical use
    • F21W2131/205Lighting for medical use for operating theatres

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description


  Operationsleuchte    Es ist bei     operationsleitehten    mit wenig  stens einer Glühlampe bekannt, durch Ver  schieben der Glühlampe innerhalb ihres Re  flektors die Grösse des ausgeleuchteten Feldes  zu     verändern.    Hierbei kann der Durchmesser  des gleichmässig ausgeleuchteten     Feldes    ohne  weiteres im Verhältnis von etwa 1 : 2 bis 1 : 3  variiert werden. Die ausgeleuchtete Fläche ist  deshalb in dem einen Fall vier- bis zehnmal  so gross wie in dem andern. Da der Lichtstrom  in     beiden    Fällen der gleiche ist, bedeutet dies,       dass    sieh die Beleuchtungsstärken im Verhält  nis 1. : 4 bis 1 :10 unterscheiden.

   Bei chirurgi  schen Operationen sind aber solche     Unter-          schiede    in der Beleuchtungsstärke unzulässig.  Entweder würde bei der grossen Beleuchtungs  stärke das Auge geblendet werden, oder aber       bei    der kleinen Beleuchtungsstärke das Ope  rationsfeld     zli    dunkel sein. In beiden Fällen  wäre es unmöglich, feine Einzelheiten zu er  kennen, worauf es aber bekanntlich bei Ope  rationen wesentlich ankommt.  



  Die Erfindung beseitigt diese Schwierig  keiten dadurch, dass durch diese Verschiebung  der Glühlampe innerhalb des Reflektors gleich  zeitig die Klemmenspannung der Glühlampe  derart geändert wird, dass bei grösserem Be  leuchtungsfeld die Klemmenspannung grösser  ist als bei kleinerem Feld. Besonders zweck  mässig ist es jedoch, die Klemmenspannung       derart    zu.     ändern,    dass die mittlere Beleueli-         tungsstärke    im     Arbeitsabstand    bei     Änderung     der Feldgrösse sich um nicht mehr als 30 %  ändert.  



  Die Veränderung der Klemmenspannung  kann     entweder    dadurch herbeigeführt werden,  dass vor die Glühlampe ein     Vorschaltwider-          stand    entsprechender Grösse geschaltet wird,  oder aber, dass der Transformator, der die  Spannung für die Glühlampe liefert, mit einer  entsprechenden Anzahl von     Anzapfungen    ver  sehen ist und die Änderung der Klemmenspan  nung durch Übergang an eine andere     Anzap-          fung    des     Transformators    vorgenommen wird.  



  Da im allgemeinen nicht nur mit zwei ver  schiedenen Feldgrössen gearbeitet wird, son  dern auch     Zwischenstufen    verlangt werden,  ist es zweckmässig; entweder die Änderung der  Klemmenspannung in Stufen oder sogar kon  tinuierlich vorzunehmen. Dies ist zum Beispiel  bei     Verwendung    eines Widerstandes zur Her  absetzung der Klemmenspannung ohne wei  teres möglich, wenn die Verschiebung der  Glühlampe mit einer Bewegung eines Schleif  kontaktes am     Vorwiderstand    gekuppelt ist.  



  Je nach den Anforderungen ist der     Zli-          sammenhang    zwischen Feldgrösse     -lind        Klem-          menspannung    zu wählen.  



  In einem ersten Fall soll zum Beispiel die  gleiche Beleuchtungsstärke vorhanden     -=    sein,  wie gross auch das Feld gewählt wird. -Da es  indessen nicht auf die absolut genaue     Iline=              haltung    ein und derselben Beleuchtungsstärke  ankommt     und        vielmehr    geringe Unterschiede  ohne weiteres zugelassen werden können,     kann     man auch bei einer stetigen Verschiebung der  Glühlampe innerhalb des Reflektors die Klem  menspannung in Stufen ändern. Vorausset  zung ist nur, dass die Helligkeitsschwankun  gen, die durch Übergang von der einen zur  andern Stufe auftreten, hinreichend klein  sind. Man kann     ohne    weiteres.

   Helligkeits  sprünge von 30      /o-    zulassen.  



  Anderseits hat es sich     gezeigt,    dass in an  dern Fällen mit     zunehmender    Grösse des Be  leuchtungsfeldes die     Beleuchtiuigsstärke    her  abgesetzt werden muss, um dem Auge den  gleichen angenehmen Eindruck beim Arbeiten  zu geben. Die     Erfindung    ermöglicht es, auch  diese     Bedingungen    zu erfüllen, indem man  die     Klemmenspannung    der Glühlampe mit der  Feldgrösse entsprechend ändert.

   Man kann die  jeweils erforderliche     Klemmenspannung    leicht       ermitteln,    indem man mittels eines     Luxmeters     die Helligkeit misst und die Klemmenspan  nung so lange variiert, bis sich die Helligkeit  ergibt.  



  Man kann aber auch zweckmässig die bei  den Methoden miteinander kombinieren, in  dem zum Beispiel bei kleineren Feldgrössen  die     Beleuchtungsstärke    konstant bleibt, wäh  rend sie bei grösseren     Feldgrössen    etwas ab  nimmt.  



  Wenn die Erfindung bei solchen Opera  tionsleuchten angewendet wird, bei der meh  rere     Einzelscheinwerfer    innerhalb eines ge  meinsamen Gehäuses untergebracht sind, kann  die Veränderung der     Klemmenspannung     gleichzeitig für alle Glühlampen durchgeführt  werden, entweder dadurch, dass man einen ge  meinsamen Widerstand verwendet, der von  dem     gemeinsamen    Strom aller Glühlampen  durchflossen wird, oder dass man einen Trans  formator für     sämtliche    Glühlampen verwen  det. Dies gilt sowohl für     Ser>;en-        als    auch für       Parallelschaltung    der Glühlampen.  



  Die Bewegung der Glühlampe innerhalb  des Reflektors soll selbstverständlich nur in  nerhalb: der Grenzen erfolgen, dass ein gleich  mässig ausgeleuchtetes Feld entsteht,     so..dass       also nicht     beispielsweise    in der Mitte eine  merklich     dunklere    Zone vorhanden ist.  



  Die Glühlampe ist zweckmässig so zu be  messen, dass sie auch bei dem grösstmöglichen  Feld die erforderliche Helligkeit (von etwa  5000 bis<B>10000</B>     Lux)    ergibt. Die Glühlampe  ist dann bei kleineren Beleuchtungsfeldern  unternormal belastet. Jedoch sind die Unter  schiede in der     Farbtemperatur    im allgemeinen  nicht störend.  



  In der Figur ist ein Ausführungsbeispiel  des Erfindungsgegenstandes zum Teil schema  tisch dargestellt. In dem     Leuchtengehäuse    1,  das zum Beispiel die Gestalt einer flachen  Dose hat, sind sieben Scheinwerfer angeord  net, von denen sechs auf einem Kreis sym  metrisch liegen.     Als    Lichtquelle dient pro       Scheinwerfer    eine     Glühlampe,    deren Stellung  innerhalb des Reflektors 2 geändert werden  kann. Hierdurch ergibt sich die Möglichkeit,  die Grösse des gleichmässig ausgeleuchteten  Feldes zu verändern. Die Verstellung der  Glühlampen innerhalb des Reflektors 2 wird  mittels einer Schnur 3 vorgenommen, die  durch den Handgriff 4 bewegt werden kann.

    Durch Drehen des Handgriffes 4     bewegt    sich  also das Drahtseil 3, das bei jeder Lampe um  ein Führungsstück geschlungen ist, wodurch  die Glühlampen in dem Reflektor gehoben  oder gesenkt werden. Dieses Seil 3 ist ausser  dem um einen Exzenter 5 geführt, so dass auch  dieser sich mit dem Drahtseil     bewegt.    Die       Memmenspannung    der Glühlampen wird mit  tels eines Widerstandes 6 herabgesetzt, der  vor sämtlichen Glühlampen liegt, mithin also  von dem Strom sämtlicher Glühlampen durch  flossen ist. Auf. dem Widerstand 6 befindet  sich ein Schieber 7, der es gestattet, verschie  dene     Widerstandswerte    einzustellen.

   Der Schie  ber 7 ist mit dem Exzenter 5 über eine Stange  8 derart verbunden, dass bei der Bewegung  des Drahtseils, die für eine Verstellung     not..     wendig ist, der Kontakt 7 sich über dem er  forderlichen Bereich des Widerstandes bewegt.  Hierdurch wird also in einfacher Weise der  gewünschte     Vorschaltwiderstand    gleichzeitig  mit der Einstellung der Glühlampen innerhalb  des     Reflektors    vorgenommen. Die Leuchte ist           um    die Achse AA drehbar gelagert. In den  Lagern 9 ist eine Gabel angebracht, die das       Leuchtengehäuse    trägt.

   In den Lagern 9 ist  gleichzeitig ein Drehknopf 10 angebracht, der  es gestattet, die Achse aller Scheinwerfer  gleichmässig zu schwenken, so dass der Ab  stand, in dem sich die Achsen der einzelnen  Scheinwerfer schneiden, in beliebiger Entfer  nung von der Leuchte gewählt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Operationsleuchte mit wenigstens einer innerhalb eines Reflektors verschiebbar an geordneten Glühlampe, dadurch gekennzeich net, dass durch diese Verschiebung der Glüh.. lumpe gleichzeitig die Klemmenspannung an der Glühlampe derart geändert wird, dass bei grösserem Beleuchtungsfeld die Klemmenspan nung grösser ist als bei kleinerem Feld.
    UNTERANSPRÜCHE 1. OperationsleLtehte nach PatentansprLteh, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmen- spannung derart geändert wird; dass die mitt lere Beleuchtungsstärke im Arbeitsabstand beim Verschieben der Glühlampe innerhalb des Reflektors sich um nicht mehr als 30 % ändert. 2.
    Operationsleuchte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die mittlere Be- leucht-Ltngsstärke im Arbeitszustand bei grö sserem Beleuchtungsfeld kleiner ist als bei kleinerem. 3. Operationsleuchte nach Unteransprü chen 1 und -2, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Verschiebung der Glühlampe ein Vorschaltwiderstand geändert wird. 4.
    Operationsleuchte nach Unteransprii- chen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei Vorhandensein mehrerer Glühlampen in einem gemeinsamen Gehäuse eine gemeinsame Rege lung der KlemmenspannLtng für alle -Glüh lampen erfolgt. 5. Operationsleuchte nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein aussen am Gehäuse angebrachter Handgriff die Ver schiebung der Glühlampen und gleichzeitig die Veränderung der Klemmenspannung be wirkt. 6.
    Operationsleuchte nach Unteransprü chen 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die VerschiebLmg der Glühlampen -Lund die Verändew,lng des Vorwiderstandes durch ein Drahtseil erfolgt.
CH328596D 1953-10-14 1954-10-07 Operationsleuchte CH328596A (de)

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DE328596X 1953-10-14

Publications (1)

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CH328596A true CH328596A (de) 1958-03-15

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ID=6186169

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CH328596D CH328596A (de) 1953-10-14 1954-10-07 Operationsleuchte

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