CH325528A - Selbstaufzug für Uhrwerk - Google Patents
Selbstaufzug für UhrwerkInfo
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Classifications
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- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
- G04B5/00—Automatic winding up
- G04B5/02—Automatic winding up by self-winding caused by the movement of the watch
- G04B5/18—Supports, suspensions or guide arrangements, for oscillating weights
- G04B5/19—Suspension of the oscillating weight at its centre of rotation
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Description
Selbstaufzug für Uhrwerk Die Erfindung bezieht sich auf einen Selbstaufzug für Uhrwerk mit zwei Lager stellen für die Welle des Aufzugsgewichtes.
Bei Uhren mit Selbstaufzug wird gewöhn lich das aus einer Scheibe oder einem Sektor mit einem verstärkten Aussenkranz gebildete Aufzugsgewicht, zentral zum Uhrwerk dreh bar gelagert. Dieses Aufzugsgewicht schwingt bei Bewegung der Uhr hin und her und zieht dabei mittels Lbersetzungsräder die Uhrfeder auf. Die Lagerung dieses Aufzugsgewichtes macht erhebliche Schwierigkeiten, da sie ein lach, billig und vor allem funktionssicher auf beschränkten Platzverhältnissen ausgeführt sein muss. Ausserdem soll das Aufzugsgewicht, um das Werk bei Reparatur zugänglich zu machen, leicht als geschlossene Baugruppe abnehmbar sein.
So ist beispielsweise ein Selbstaufzugsmechanismus bekannt, dessen Aufzugsgewicht einen hohlen Lagerteil mit zwei an seinen beiden Enden befestigten La gern aufweist, mittels welchem er auf einem am. Werk befestigten Zapfen drehbar und als Ganzes abnehmbar aufgesetzt ist.
Der Selbstaufzug gemäss vorliegender Er- findting ist nun dadurch gekennzeichnet, dass, die Lagerwelle des Aufzugsgewichtes an ihrem freien Ende in einem Steinlager läuft und mit dem dem Aufzugsgewicht benachbar ten Wellenteil in einer von der Grundplatte abnehmbaren Lagerplatte geführt ist. Hier durch wird ausser den gewünschten zwei La- gerstellen für das Aufzugsgewicht eine leichte Abnahme desselben .ermöglicht. Ferner wird zur Lagerung nur ein Lochstein benötigt, der durch .die Lagerplatte gegen Beschädi gung durch Schlag und Stoss gesichert ist.
Des weiteren ist die Lagerwelle für das Auf zugsgewicht kräftiger sowie einfacher und damit. billiger herzustellen .als bei den be kannten Ausführungen.
Die Lagerplatte kann gleichzeitig eine Ausnehmung in der Grundplatte abdecken, in welcher ein auf die Lagerwelle aufgedrück tes Ritzel mit einem Zahnrad zwecks Weiter gabe der Schwungenergie in Eingriff steht. Hierdurch kann der Durchmesser für das erste Aufzugritzel klein gehalten werden, was ein günstiges Gesamtübersetzimgsverhält- nis ergibt.
Auch kann die Lagerwelle und damit das Aufzugsgewicht einerseits mittels eines Bun des und anderseits mittels eines Ritzels an der Lagerplatte unter Spiel axial gehalten. sein und die auf der Grundplatte aufge schraubte Lagerplatte gegenüber der mittels eines Bundes anliegenden Lagerwelle Ölkam- mern aufweisen. Damit erhält man eine ge schlossene abnehmbare Baugruppe, die durch gute Schmierverhältnisse eine lange Lebens dauer besitzt.
Ein Schnitt durch eine Ausführungsform des Selbstaufzuges gemäss der Erfindung ist beispielsweise in der Zeichnung dargestellt. Das Aufzugsgewicht 1 sitzt fest auf der Lagerwelle 2, welche mit ihrem freien Ende 3 in einem Steinlager 4 läuft,. und mit dem das Aufzugsgewicht 1 tragenden Wellenteil in der Lagerplatte 5 geführt ist. Die Lager platte 5 ist mittels Schrauben 6 und 7 ab nehmbar auf der Grundplatte 8 aufgesetzt; sie deckt gleichzeitig die Ausnehmung 9 ab, in welcher das fest auf der Welle 2 sitzende Ritzel 10 mit dem Zahnrad 11 zwecks Wei tergabe der Schwungenergie in Eingriff steht.
Die Welle 2 und damit. das Aufzugs gewicht 1 ist an der Lagerplatte 5 einerseits mit dem Bund 12 und anderseits mit dem Ritzel 10 unter Spiel gehalten. Die Lager platte 5 weist gegenüber dem mit dem Bund 12 anstehenden Wellenteil 2 eine oder meh rere Ölkammern 13 auf, die für eine Ölhal- tung an der Lagerstelle sorgen. Das Stein lager 4 weist ebenfalls eine Ölkammer 14 auf.
Bei dieser erfindungsgemässen Lagerung des Aufzugsgewichtes 1 kann somit durch einfaches Lösen der Schrauben 6 und 7 das Gewicht mit seinem gesamten Lagerteil als eine Baugruppe abgenommen werden. Auch kann der Durchmesser des Ritzels 10, da es unmittelbar auf der sich mit, dem Aufzugs gewicht 1 drehenden Welle 2 sitzt, klein ge halten werden, was zu einem günstigen Ge- samtübersetzungsverhältnis führt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Selbstaufzug für Uhrwerk, mit zwei La gerstellen für die Welle des Aufzugsge wichtes, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerwelle des Aufzugsgewichtes an ihrem freien Ende in einem Steinlager läuft und mit dem dem Aufzugsgewicht benaehbarten Wellenteil in einer von der Grundplatte ab nehmbaren Lagerplatte geführt ist. UNTLR.:ANSPRUCIIE 1.Selbstaufzug nach Patentansprneh, da durch gekennzeichnet, da.ss die Lagerplatte eine Ausnehmung in der Grundplatte ab deckt, in welcher ein auf die Lagerwelle auf gedrücktes Ritzel mit einem Zahnrad zwecks Weitergabe der Schwungenergie in Eingriff steht. 2. Selbstaufzug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Lagerwelle und damit das Aufzugsgewicht einerseits mit tels eines Bundes und anderseits mittels eines Ritzels an der Lagerplatte unter Spiel axial gehalten ist. 3. Selbstaufzug nach Patentanspruch, da-.durch gekennzeichnet, dass die auf der Grund platte aufgeschraubte Lagerplatte gegenüber der mittels eines Bundes anliegenden Lager welle Ölkammern aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH325528T | 1954-10-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH325528A true CH325528A (de) | 1957-11-15 |
Family
ID=4499920
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH325528D CH325528A (de) | 1954-10-25 | 1954-10-25 | Selbstaufzug für Uhrwerk |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH325528A (de) |
-
1954
- 1954-10-25 CH CH325528D patent/CH325528A/de unknown
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