CH324362A - Transportgefäss mit konischem Mantel - Google Patents

Transportgefäss mit konischem Mantel

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CH324362A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
jacket
vessel
transport vessel
transport
conical jacket
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Application number
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English (en)
Inventor
Graebener Heinz
Original Assignee
Mauser Kg
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Publication date
Application filed by Mauser Kg filed Critical Mauser Kg
Publication of CH324362A publication Critical patent/CH324362A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D3/00Rigid or semi-rigid containers having bodies or peripheral walls of curved or partially-curved cross-section made by winding or bending paper without folding along defined lines
    • B65D3/22Rigid or semi-rigid containers having bodies or peripheral walls of curved or partially-curved cross-section made by winding or bending paper without folding along defined lines with double walls; with walls incorporating air-chambers; with walls made of laminated material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Buffer Packaging (AREA)

Description


  



     Transportgefäss    mit konischem Mantel
Die Erfindung behandelt ein Transport  get'äss aus nichtmetallenem Werkstoff,    wie Papier, das insbesondere zur Aufnahme eines Füllgutes dient, welches nach dem Auffüllen sich verdichtet und im Volumen eine   Verklei-      nerung erfährt. Hierbei    ist zu beachten, dass   inti'orne      des Schwergewichtes    des Füllgutes die Verkleinerung des Volumens sich in der Höhe   zwar freiräumig auswirkt, in der Breite    aber ein festes Anliegen an die Gefässwand bewirkt und diese durch das   Schwergewicht    nach aussen drückt.

   Die Entnahme des Füllgutes als geschlossene oder kompakte Masse aus dem Transportbehälter ist dann nicht mehr   mög-      lieh,    es sei denn, dass der Behälter zerstört wird.



   In diesen Fällen werden   Füllgüter vor-    zugsweise in plastisehe   Kunststoffhüllen,      bei-    spielsweise Polyäthylen-Säcken, verpackt, die vor dem Einfüllen in das   Transportgefäss    eingesetzt werden. Bei der Entnahme des   Füll-    gutes an der   Verbraueherstelle    muss der Poly  äthylen-Saek,    also die innere Umhüllung,   un-    beschädigt bleiben, da das Füllgut in dieser   Kunststoffverpackung weiter    gelagert wird.



   Gemäss der Erfindung ist der Gefässmantel oben mit einem ganz abnehmbaren Deckel   aus-    gestaltet und weist eine konische, nach unten sich erweiternde Form auf, und das weitere untere Ende des Mantels ist   dureh    einen Boden   abgesehlossen,    der durch ein Verschlussmittel am Mantel l¯sbar gehalten ist. Auf diese Weise kann an der   Verbraucherstelle    nach Lösen dieses Versehlussmittels der   Behälter-    mantel unbehindert nach oben abgehoben werden, da die   Mantelerweiterung    nach unten ein   reibungsloses    Abziehen ermöglicht und das Füllgut auf dem Boden des Gefässes stehen bleibt.

   Der Boden kann dann für den Transport des gegebenenfalls in einer   Kunststoff-    hülle aufgefüllten   Gefässinhaltes    dienen und auf diese Weise eine Erleichterung bieten.



   Wesentlich ist, dass diese   Transportgefässe    im Gegensatz zu den bisher üblichen   Vorrich-    tungen bei der Entnahme des Füllgutes nicht zerstört zu werden brauchen, so dass deren mehrmalige Verwendung möglich ist. Damit werden die Verpackungskosten erheblich gesenkt.



   In der Zeichnung stellt Fig.   1    eine Ansieht eines Beispiels des   Transportgefässes    gemäss der Erfindung dar, und zwar mit dem nach unten konisch sieh erweiternden Mantel 1 aus niehtmetall. isehem Werkstoff, dem untern Ver  sehlussring    2 und dem obern Verschlussring 3.



   Fig.   2    zeigt die Seitenansicht des Gefässes nach Entfernung des Bodenverschlussringes 2, wobei der Füllgutsaek 4 auf dem   nichtmetalli-    sehen Boden 5 aufsteht, nachdem der Mantel 1 nach oben abgezogen ist. Für den Verschluss des ganz abnehmbaren nichtmetallischen Ge  fässdeekels    6 ist hier ein Hebelspannring 3 als Versehlussmittel dargestellt, während zur Be  festigmg    des Bodens 5 ein Spannring mit   Eingriffose    und   Versehlusssehnalle    beispielhaft dargestellt ist.



   Es können, in Abweiehung der beispielhaften Darstellung des   Transportgefässes,    f r den Boden aueh andere Versehlussarten Anwen  dung    finden, beispielsweise Knebelversehlüsse, wobei die   entspreehenden    Eingriffsmittel am Boden und Mantel vorgesehen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Transportgefäss aus niehtmetallenem Werkstoff, zur Aufnahme eines Füllgutes, dadurch gekennzeiehnet, dass der oben mit einem ganz abnehmbarem Deekel (6) ausgestattete Gefäss- mantel (1) nach unten koniseh erweitert und das weitere untere Ende des Mantels dureh einen Boden (5) abgesehlossen ist, der dureh ein Versehlussmittel am Mantel (1) l¯sbar gehalten ist.
    UNTERANSPRUCH Transportgefϯ nach Patentanspruch, dadureh gekennzeiehnet, dass für die Halterung des Bodens (5) am Gefässmantel (1) ein Spannring (') dient.
CH324362D 1954-01-07 1954-03-09 Transportgefäss mit konischem Mantel CH324362A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE324362X 1954-01-07

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CH324362A true CH324362A (de) 1957-09-15

Family

ID=6179013

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CH324362D CH324362A (de) 1954-01-07 1954-03-09 Transportgefäss mit konischem Mantel

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