CH323596A - Schuh - Google Patents

Schuh

Info

Publication number
CH323596A
CH323596A CH323596DA CH323596A CH 323596 A CH323596 A CH 323596A CH 323596D A CH323596D A CH 323596DA CH 323596 A CH323596 A CH 323596A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
shoe according
dependent
sole
heel
joint piece
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Birkenstock Carl
Birkenstock Emmy
Original Assignee
Birkenstock Carl
Birkenstock Emmy
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Birkenstock Carl, Birkenstock Emmy filed Critical Birkenstock Carl
Publication of CH323596A publication Critical patent/CH323596A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B7/00Footwear with health or hygienic arrangements
    • A43B7/06Footwear with health or hygienic arrangements ventilated

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Schuh    Die Erfindung bezieht sich auf die     Aus-          bildung    und Formgebung von Schuhen und  betrifft insbesondere die Ausbildung der das       Körpergewicht    tragenden Teile des Schuhes,  wobei diese Formgebung besonders für     ortho-          pädisehe    Schuhe geeignet ist. Erfindungs  gemäss ist bei einem Schuh mit Schaft und  einem aus einem Absatz, einem Gelenkstück  und einer Sohle bestehenden Unterteil, das  zwischen Sohle und Absatz befindliche Ge  lenkstück biegsam zwischen diesen angeordnet  und der Absatz mit einer für die Aufnahme  der Ferse bestimmten Vertiefung versehen.

    Durch diese Formgebung des Schuhunter  teils soll es ermöglicht werden, dass die natür  liche Form des menschlichen Fusses in keiner  Weise beeinträchtigt wird, der Schuh auch der  Form eines kranken Fusses angepasst werden  kann.  



  Durch die Vertiefung im Absatz ist es  möglich, die individuellen Unterschiede in der  Fussform lediglich durch entsprechend tiefe  Bettung der Ferse in der Vertiefung im Ab  satz auszugleichen, wobei der Abstand zwi  schen dem Gelenkstück und dem den Spann  überdeckenden Schaft der gleiche bleibt, was  in jedem Fall zur Folge hat, dass der Schuh  immer vollständig geschlossen ist. Weiterhin  wird durch diese Vertiefung im Absatz er  reicht, dass die Fersenkappe wesentlich nied  riger ausgebildet werden kann, der Fuss je  dochseinen festen Halt beibehält.

      Besonders vorteilhaft ist diese Ausbildung  für Schuhe mit hohen Absätzen, wie beispiels  weise Pumps, da durch die tiefe Bettung der  Ferse der Fuss     gut    geschlossen ist, und beson  ders bei diesen Schuhen mit hohen Absätzen  die Ferse nicht um die volle Höhe des Ab  satzes gehoben wird, so dass der Fuss relativ  niedrig sitzt und somit eine gute Standfestig  keit beibehält. Ausserdem wird das Körper  gewicht des in dem Schuh schräg nach unten  geneigten Fusses nicht von den Fersenknoehen  getragen, sondern     überwiegend    von den Weich  teilen des Fusses vor der Ferse aufgenommen.

    Dabei ist zweckmässig das sich an den Absatz  anschliessende Mittelgelenkstück so weit hoch  gezogen, dass hierdurch der äussere Gallen  punkt des Fusses sowie die     Mittelfussknochen     besonders gut gestützt werden.  



  Die Erfindung ist nachstehend an Hand  der in der Zeichnung     dargestellten    Ausfüh  rungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch einen  Schuh,       Fig.1a    einen Längsschnitt durch den     vor-          dern    Teil eines in     bekannter    Weise herge  stellten, normalen Schuhes als Vergleich,       Fig.    2 einen Längsschnitt durch eine wei  tere Ausführungsform eines Schuhes,       Fig.    3 eine Ansicht der Unterseite des       Schuhes,

            Fig.    4 einen Schnitt entlang der Linie       IV-IV    der     Fig.    3,      Fig. 5 eine Draufsicht auf eine Sohle ge  mäss der Abbildung nach Fig. 2.  



  Das in Fig.l dargestellte Unterteil des  Schuhes besitzt einen mit einer Vertiefung 2  versehenen Absatz 1, wobei die Vertiefung 2'  in das hochgezogene Mittelgelenkstück 5 über  geht. Letzteres fällt dann nach der sieh daran  anschliessenden Sohle 6 hin ab. Zweckmässig  sind der Absatz 1, die Sohle 6 und das Ge  lenkstück 5 aus einem Stück hergestellt, wobei  als Werkstoff Gummi, synthetischer Gummi,  Gummimisehungen oder federnder, nachgie  biger Kunststoff verwendet werden kann. Die  nach dem hochgezogenen Mittelgelenkstück  hin ansteigende Partie 4 der die Ferse 3  aufnehmenden Vertiefung 2 kann jeweils der  Fussform entsprechend mit einer elastischen  Einlage versehen sein. Der Teil des sieh an die  Sohle anschliessenden Gelenkstückes 5 ist zur  Abstützung des Mittelfussteils mit einer Ver  stärkungseinlage 7 versehen.

   Infolge der Bet  tung des Fusses 8 nach Fig. 1, dessen Ferse 3  sich in die Vertiefung 2 des Absatzes einlegt,  kann das den Spann des Fusses überdeckende  Oberteil 9 sowie die Fersenkappe 10 verhält  nismässig niedrig gehalten werden, während  das     Körpergewicht    im wesentlichen von der  Ferse 3 aufgenommen wird, welche durch die  ihr einen besonders guten Halt verleihende  Einbettung das Gewicht     gut    aufnehmen kann,  so dass der Vorderfuss in der Hauptsache  nur Gleiehgewiehtsfunktionen, wofür er auf  Grund seiner natürlichen Form besonders ge  eignet ist, übernimmt.  



  Weicht der Fuss von seiner Normalform  ab, so können in der Vertiefung 2 nicht dar  gestellte, in bekannter Weise ausgeführte  Kissen eingelegt werden, die so beschaffen  sind, dass sich der Mittelfussteil dem nach  innen gewölbten Mittelgelenkstüek 5 anpassen  kann. Durch die Anordnung von nachgiebigen  Kissen wird der Fussbogen ständig massiert  und allmählich in seine natürliche Form ge  bracht, so dass nach Besserung des Fussleidens  die Kissen entweder verkleinert oder schliess  lich ganz weggelassen werden können. Die  Form des Unterteils wird somit der Fussform  lediglich durch Änderung der Bettungstiefe    der Ferse 3 in der Vertiefung 2 angeglichen,  wobei der Abstand     d    zwischen dem Gelenk  stück 5 und dem Oberteil 9 des Schuhes stän  dig der Bleiehe bleibt, so dass der Schuh  immer vollständig geschlossen ist.

   Wie aus  Fig.1 hervorgeht, ist die Vertiefung 2 für  die Fersenbettung in der Innenseite so weit  über das in die Verstärkungseinlage 7 aus  laufende Mittelgelenkstück 5 vorgezogen, dass  hierdurch der äussere Ballenpunkt und die  Mittelfussknoehen 27 (Fug. 3) besonders zweck  mässig unterstützt werden.  



  Die Verstärkungseinlage 7 besitzt über  ihre Breite eine ungleichförmige Stärke  (Fig. 4), indem sie an der Aussenseite verhält  nismässig dick ist, zur Mitte hin unwesentlich  ansteigt und sodann nach der Innenseite ziem  lich steil abfällt, wodurch die Sesambeinchen  des innern     Mittelfussknoehens        \?    7 frei gehalten  sind. Nach hinten erstreckt sieh die Verstär  kungseinlage 7 ziemlich nahe bis zur äussern  Absatzkante 11, wodurch sieh ein kurzer Ab  stand (Linie c,     Fig.    3) zwischen dem hinter  sten Punkt der Sohlenkante 12 und dem vor  dersten Punkt der Absatzkante 71 ergibt.  



  Da insbesondere bei Senk- und Plattfüssen  erforderlich ist, die,     Tragfähigkeit    des Gelenk  stückes 5 zu vergrössern, wird beispielsweise  ein     Stahldraht    13, der sieh über das Gelenk  von dem     vordern        Absatzvorsprung    11 schräg  nach aussen nach der Kante 12 der Sohle in  nach einem Rechteck mit.     abgerundeten     Schmalkanten     verlaufender    Form erstreckt,  vorgesehen.

   Weiterhin     kann    ebenso an Stelle  der Federverstärkung oder zusätzlich zu dieser  unter dem     Gelenkstiieh    ein nach unten vor  springender Stollen     7-1        vorgesehen    werden, der  soweit nach unten verläuft, dass er mit der  Unterseite des Absatzes und der Sohle in einer  Ebene liegt. Dabei ist     zweckmässig    der Stollen       14    auf der Verbindungslinie     dr    zwischen dein  vordersten, innersten Absatzpunkt und dem  äussersten Sohlenpunkt angeordnet.  



  Wie in     Fig.        1a    dargestellt, ist bei den       üblichen    Schuhen zwischen der Brandsohle 19       Lind    der Laufsohle 6 ein beträchtlicher freier       baum,    der durch die sogenannte     Ausballmasse     ausgefüllt wird. Dabei kommt es häufig vor,      dass sich diese Ausbaumasse infolge der  Wärmeeinwirküng des Fusses verschiebt, oder  Wulstbildungen aufweist, so dass die     Stand-          sieherheit    sowie das Abrollen beim Gehen be  einträchtigt wird.

   Um dies zu verhindern, ist  die Brandsohle mindestens in der Nähe der  Schuhspitze so weit nach aufwärts gebogen,  dass zwischen der Brandsohle 19, die unmittel  bar auf der Laufsohle 6 aufliegt, und dieser  ein     genügender    Zwischenraum 21 besteht, in  den sieh das Oberleder 9, die Kappe 15, wie  auch das Lederfutter 17 einlegen. Hierdurch  wird die Ausbaumasse, die sich bei dem nor  malen Schuh über die gesamte Sohle zwischen  Brandsohle und Laufsohle erstreckt, hinfällig.  



  Weiterhin kann die Laufsohle selbst an  ihrer Vorderkante 22 so weit nach der Schuh  spitze hin abgeschrägt werden, um eine beson  ders geeignete Form für das Abrollen des  Schuhes zu erhalten. Die Aufbringung des  aus dem Absatz, Gelenk- und Sohlenstück 5,  bestehenden Unterteils auf die Brandsohle  erfolgt dann in einfacher Weise dadurch,  dass die Laufsohle in bekannter Weise auf  diese aufgeklebt wird.  



  Durch die Vertiefung im Absatz     ergibt     sieh der Vorteil, dass die Hinter- sowie die  Vorderkappe leicht ausgeführt werden kön  nen, da beide für den Halt des Fusses nicht  in dem bisher üblichen Masse herangezogen  werden, so dass also die üblichen Verstärkun  gen dieser Kappen wegfallen.  



  Bei der Ausbildung nach Fig.2 ist die  Sohle,     die    Verstärkungseinlage 7, das Gelenk  stück 5 und der Rand der Vertiefung mit  Näpfehen 23 versehen, die eine solche Tiefe  besitzen, wie es die jeweilige Stärke an der       Stelle,    an der sie angebracht sind, erlaubt.  Diese Näpfchen 23 sind untereinander, zweck  mässig von vorn nach hinten, durch Kanäle 24  verbunden. Es ist möglich, diese Näpfchen  und     Kanäle-    23 bzw. 24 an dem vorzugsweise  ans einem Stück bestehenden Unterteil 6, 5, 1       vorzusehen    und mit einer glatten Brandsohle  19 zu überdecken.  



  Weiterhin sind zweckmässig seitlich am  Absatz Öffnungen 25 vorgesehen (Fug. 5),  durch die das System der Näpfchen und    Kanäle 23 und 24     ummittelbar    mit der Aussen  luft in     Verbindung    stehen. Diese Öffnungen  25 können an ihrer Mündung verhältnismässig  eng gestaltet sein.  



  Dadurch, dass in bekannter Weise das  Ansaugen bei der Entlastung aus einem halb  kugelförmigen Raum erfolgt, ist die Luftge  schwindigkeit der angesaugten Luft wesent  lich geringer als die der     ausgepressten    Luft  bei Belastung durch den Fuss. Dadurch ist  die Gefahr des Ansaugens von Wasser oder  Schmutz kaum möglich.  



       Fig.3        zeigt    die Unterseite eines Schuhes  mit innern und äussern Vorsprüngen 11 und  11a am Absatz 1 und einen äussern Vorsprung  12 der Sohle 6.  



  Wie aus der Figur klar zu ersehen ist,  sind die vier äussern Köpfchen 26 der     Mittel-          fussknoehen    von der Sohle 6 und der Ver  stärkungseinlage 7 wirksam unterstützt, wäh  rend der innere     Mittelfussknochen    27 und  die     Sesambeinchen        freiliegen.     



       Fig.5    zeigt eine beispielsweise Ausfüh  rungsform der Sohle in Ansieht von oben  mit den Näpfchen und Kanälen 23 bzw. 24  wie sie in     Fig.    2 im Schnitt gezeigt wurden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schuh mit einem Schaft und einem aus einem Absatz, einem Gelenkstück und einer Sohle bestehenden Unterteil, dadurch gekenn zeichnet, da.ss das zwischen Sohle (6) und Absatz (1) befindliche Gelenkstück (5) bieg sam zwischen diesen angeordnet und der Ab satz (1) mit einer für die Aufnahme der Ferse (3) bestimmten Vertiefung (2) versehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Schuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss Absatz (1) und Mittel gelenkstück (5) in einem Stück hergestellt sind. 2.
    Schuh nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung (2) im Absatz (1) in das hochgezogene (5) übergeht, welches nach der sich daran anschliessenden Sohle (6) abfällt. 3. Schuh nach den Unteransprüchen 1 und dadurch gekennzeichnet, dass auch Sohle (6) und Gelenkstück (5) aus einem Stück bestehen. 4. Schuh nach den Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass das aus Sohle (6), Gelenkstück (5) und Absatz (1) be stehende Unterteil ans gummielastisehem Werkstoff hergestellt ist. 5.
    Schuh nach den Unteransprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die nach dem hochgezogenen Mittelstück (5) hin ansteigende Partie (4) der Vertiefung (2) zwecks An passung an die Fussform mit einer elastischen Einlage versehen ist. 6. Schuh nach den Unteransprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass der sieh an die Sohle anschliessende Teil des Gelenkstückes (5) zur Abstützung des Mittelfussteils mit einer Verstärkungseinlage (7) versehen ist. 7.
    Schuh nach den Unteransprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass in das Mittel gelenkstück (5) ein sieh über das Gelenk von einem innern Absatzvorsprung (11) schräg nach aussen nach einem Vorsprung (12) der Sohle (6) in Form eines Reehteekes mit ab gerundeten Schmalkanten verlaufender Stahl- dralit (13) einvulkanisiert ist. 8. Schuh nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittelgelenkstück (5) einen nach unten vorspringenden Stollen (14) besitzt, dessen Unterfläche mit denen des Absatzes (1) und der Sohle (6) in einer Ebene liegt. 9. Schuh nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Stollen (14) auf der Verbindungslinie (dl) zwischen dem vorder sten, innersten Absatzpunkt und dem äusser sten Sohlenpunkt angeordnet ist. 10.
    Schuh nach den U nteransprüchen 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass das bei der Sehuhspitze liegende Ende der Brandsohle (19) so weit nach aufwärts gebogen ist, dass hierdurch ein Zwischenraum (21) zwischen der unmittelbar auf der Laufsohle (6) auf liegenden Brandsohle (19) entsteht für die Aufnahme des Oberleders (9), der Kappe (15) und des Lederfutters (17). 11. Schuh nach den Unteransprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sohle, das Gelenkstück (5) und der Rand der Vertie fung (2) mit Näpfchen (23) versehen sind. 12. Schuh nach dem Unteranspruch 11, da dureli gekennzeichnet., dass die Näpfchen (23) durch von vorn nach hinten verlaufende Kanäle (24) miteinander verbunden sind. 1.3.
    Schuh nach Unteranspruch 12, da durch gekennzeichnet, dass die sich auf der der Brandsohle (19) zugekehrten Seite des Unterteils befindenden Näpfchen und Kanäle (23, ?4) von der Brandsohle (19) überdeckt sind. 1-1. Schuh nach Unteransprneli 13, da durch gekennzeichnet, dass der Absatz (1) mit. seitlichen Öffnungen (25) versehen ist, durch die die Näpfchen und Kanäle (23, 2-1) unmittelbar mit der Aussenluft in Verbin dung stehen.
CH323596D 1954-08-20 1954-08-20 Schuh CH323596A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH323596T 1954-08-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH323596A true CH323596A (de) 1957-08-15

Family

ID=4499222

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH323596D CH323596A (de) 1954-08-20 1954-08-20 Schuh

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH323596A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0015482B1 (de) Fussstützende Sohle
DE69503150T2 (de) Orthopaedische innensohle und verfahren zu seiner herstellung
DE69008385T2 (de) Sohle mit elastische Kugeln enthaltendem Hohlraum für Schuhwerk zum Massieren des Fusses.
DE69200272T2 (de) Asymmetrischer Tanzschuh und derartiges Schuhpaar.
DE2458674C2 (de)
EP2111771A1 (de) Schuh zum abrollenden Gehen
DE7540336U (de) Sohle für Schuhwerk
DE3738530A1 (de) Fussformsohle mit schraegabstuetzung
DE2914309A1 (de) Naturformschuh
DE3027601A1 (de) Formsohle mit durchtrittssicherer einlage
CH323596A (de) Schuh
CH580400A5 (en) Moulded shoe inner sole giving correct support - has shaped toe region and differential resilience between toe and heel
DE3840003A1 (de) Weichfussbett
DE3520714A1 (de) Einlegesohlensatz oder schuh mit an diesem angepassten einlegesohlensatz
DE1193836B (de) Formsohle aus Gummi oder Kunststoff
DE949335C (de) Schuhwerk mit elastischer Sprengung
DE2852894A1 (de) Schuhwerkseinlage
DE3844212C2 (de)
DE2216964C3 (de) Sohle für Schuhe, Sandalen o.dgl
EP0352650A2 (de) Brandsohle
AT276154B (de) Schuh, insbesondere Schischuh und Leisten zum Zwicken des Schaftes desselben
DE2753229C2 (de) Leisten für Schuhwerk
CH607677A5 (en) Built-in shoe part
AT217901B (de) Schuh, insbesondere Kinderschuh
DE202011103699U1 (de) Schuhboden und Schuh