CH313900A - Armaturenbrett in Kraftfahrzeugkarosserien - Google Patents
Armaturenbrett in KraftfahrzeugkarosserienInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D25/00—Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
- B62D25/08—Front or rear portions
- B62D25/14—Dashboards as superstructure sub-units
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Description
Armaturenbrett in Kraftfahrzeugkarosserien Die Erfindung bezieht sich auf ein Arma turenbrett in Kraftfahrzeugkarosserien, wel ches eine nach dem Fahrersitz hin gerichtete wulstförmige Ausbuchtung aufweist.
Das erfindungsgemässe Armaturenbrett zeich net sich dadurch aus, dass -es im obern Teil ein nach der Spritzwand der Karosserie hin offenes [)-Profil und im untern Teil ein daran anschliessendes, nach dem Fahrersitz hin offenes U-Profil besitzt, wobei das obere ()-Profil eine Ausbuchtung zur Aufnahme von Anzeige- und Bedienungsinstrumenten und das untere [)-Profil ein durchgehendes Ab legefach bildet.
Das Fach kann durch eine oder mehrere Zwischenwände in Einzelfächer unterteilt sein, die offen oder durch einen Deckel ab geschlossen sind und beispielsweise zur Unter bringung eines Rundfunkgerätes, eines Tele phons oder dergleichen dienen. Zweckmässig sind ferner im Armaturenbrett seitlich des Faches Durchbrechungen zur Unterbringung von Bedienungsknöpfen vorgesehen.
In der Zeichnung sind einige Ausfüh rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt, und zwar zeigt Fig.1 eine Ansicht des Armaturenbrettes, Fig. 2 einen Schnitt durch das Armaturen Brett nach Linie 2-2 der Fig.1 und Fig. 3 und 4 einen Schnitt durch zwei wei tere Ausführungsformen des Armaturenbret tes, In Fig.1 ist 10 die Windschutzscheibe, unter welcher das aus einem einzigen Press- stück hergestellte Armaturenbrett 11 ange ordnet ist.
Dieses besitzt im untern Teil ein nach hinten hin offenes U-Profil zur Bildung eines durchgehenden Faches 12, im obern Teil ein nach vorn hin offenes [)-Profil zur Bil dung einer wulstförmigen Ausbuchtung 13, und ganz unten noch eine Randabbiegung zur Bildung einer kleineren Ausbuchtung 14. Seitlich des Faches 12 besitzt das Armaturen brett senkrechte Wände 15 bzw. 16, welche mit der obern und der untern wulstförmigen Ausbuchtung 13 und 14 einen ringsum sich erstreckenden Hohlträger bilden.
Die obere, nach hinten, das heisst gegen den Fahrersitz vorspringende wulstförmige Ausbuchtung 13 dient zum Einbau von einem oder mehreren Instrumenten 17 bzw. 17' usw., während in Löchern der Seitenwände 15 oder 16 einzelne Bedienungsknöpfe 18 oder der gleichen angeordnet sein können. Die Lenk säule 19 kann durch ein besonderes, an das Armaturenbrett angeschraubtes oder ange schweisstes Lager 20 gehalten werden oder auch durch eine Öffnung des Armaturenbret tes hindurchgeführt sein.
Das Fach 12 kann teilweise zur Unterbrin- gLtng eines Rundfunkgerätes oder dergleichen dienen und durch eine oder mehrere gleich zeitig zur Versteifung dienende, senkrechte Zwischenwände 21 in Einzelfächer unterteilt sein, wobei die Zwischenwände zum Beispiel angepresst oder angeschweisst sind. Ferner können das Fach 12 oder Teile desselben durch abnehmbare oder aufklappbare Deckel geschlossen sein.
Im Falle der Fig. 3 ist die untere wulst- förmige Ausbuchtung 14 gegenüber der obern, zum Einbau der Instrumente dienenden Aus buchtung 13 zurückgesetzt, wodurch sich un ter Umständen räumlich günstigere Verhält nisse und ein besseres Aussehen des Armatu renbrettes ergeben.
Im Falle der Fig. 4 ist ferner das Arma turenbrett 11 mit einer innern Isolierung 22 versehen, wobei diese Isolierung beispielsweise aus einer den Blechpressteil verkleidenden Filzschicht besteht.
Das beschriebene Armaturenbrett ist der wulstförmigen Ausbuchtungen und des zurück liegenden Faches wegen ausserordentlich steif, insbesondere dann, wenn eine ringsiimlau- fende wulstförmige Ausbuchtung vorgesehen ist. Die Instrumente können leicht und schnell ein- und ausgebaut werden. Entsprechendes gilt für den Einbau von Geräten in dem vom Fahrerraum aus zugänglichen Fach, das ohne Schwierigkeiten sehr geräumig bemessen sein kann. Das gesamte Armaturenbrett kann durch Pressen, gegebenenfalls aus einem ein zigen Pressstück, leicht hergestellt werden.
Durch die Art der Ausbildung des Faches und der obern und untern Ausbuchtung kann eine gute Breitenwirkung und damit ein gutes Aussehen erzielt werden. Ausserdem lässt sich das Brett gegen Geräusch leicht isolieren.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Armaturenbrett in Kraftfahrzeugkarosse rien, welches eine nach dem Fahrersitz hin gerichtete, wulstförmige Ausbuchtung auf weist, dadurch gekennzeichnet, dass das Arma turenbrett im obern Teil ein nach der Spritz- wand der Karosserie hin offenes U-Profil und im untern Teil ein daran anschliessendes, nach dem Fahrersitz hin offenes [)-Profil besitzt, wobei das obere U-Profil eine Ausbuchtung zur Aufnahme von Anzeige- und Bedienungs instrumenten, und das untere U-Profil ein durchgehendes Ablegefach bildet.UNTERANSPRUCH Armaturenbrett nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das durchgehende Ablegefach durch Zwischenwände in Einzel fächer unterteilt ist, die durch Deckel abge schlossen sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE313900X | 1952-08-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH313900A true CH313900A (de) | 1956-05-15 |
Family
ID=6143114
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH313900D CH313900A (de) | 1952-08-02 | 1953-07-14 | Armaturenbrett in Kraftfahrzeugkarosserien |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH313900A (de) |
-
1953
- 1953-07-14 CH CH313900D patent/CH313900A/de unknown
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