CH313900A - Armaturenbrett in Kraftfahrzeugkarosserien - Google Patents

Armaturenbrett in Kraftfahrzeugkarosserien

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CH313900A
CH313900A CH313900DA CH313900A CH 313900 A CH313900 A CH 313900A CH 313900D A CH313900D A CH 313900DA CH 313900 A CH313900 A CH 313900A
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CH
Switzerland
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dashboard
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driver
seat
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Application number
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English (en)
Inventor
Nallinger Friedrich Prof Dr H
Original Assignee
Daimler Benz Ag
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/14Dashboards as superstructure sub-units

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Interior And Exterior Ornaments, Soundproofing, And Insulation (AREA)

Description


      Armaturenbrett    in Kraftfahrzeugkarosserien    Die Erfindung bezieht sich auf ein Arma  turenbrett in Kraftfahrzeugkarosserien, wel  ches eine nach dem Fahrersitz hin gerichtete       wulstförmige    Ausbuchtung aufweist.  



  Das erfindungsgemässe Armaturenbrett zeich  net sich dadurch aus, dass -es im     obern    Teil  ein nach der Spritzwand der Karosserie hin  offenes     [)-Profil    und im untern Teil ein daran  anschliessendes, nach dem Fahrersitz hin  offenes     U-Profil    besitzt, wobei das obere       ()-Profil    eine Ausbuchtung zur Aufnahme von  Anzeige- und Bedienungsinstrumenten und  das untere     [)-Profil    ein durchgehendes Ab  legefach bildet.  



  Das Fach kann durch eine oder mehrere  Zwischenwände in Einzelfächer unterteilt  sein, die offen oder durch einen Deckel ab  geschlossen sind und beispielsweise zur Unter  bringung eines Rundfunkgerätes, eines Tele  phons oder dergleichen dienen. Zweckmässig  sind ferner im Armaturenbrett seitlich des  Faches     Durchbrechungen    zur Unterbringung  von Bedienungsknöpfen vorgesehen.  



  In der Zeichnung sind einige Ausfüh  rungsbeispiele des     Erfindungsgegenstandes          schematisch    dargestellt, und zwar     zeigt          Fig.1    eine Ansicht des Armaturenbrettes,       Fig.    2 einen Schnitt durch das Armaturen  Brett nach Linie 2-2 der     Fig.1    und       Fig.    3 und 4 einen     Schnitt    durch zwei wei  tere Ausführungsformen des Armaturenbret  tes,    In     Fig.1    ist 10 die Windschutzscheibe,  unter welcher das aus einem einzigen     Press-          stück    hergestellte Armaturenbrett 11 ange  ordnet ist.

   Dieses besitzt im untern Teil ein  nach hinten hin offenes     U-Profil    zur Bildung  eines durchgehenden Faches 12, im obern Teil       ein    nach vorn hin offenes     [)-Profil    zur Bil  dung einer     wulstförmigen        Ausbuchtung    13,  und ganz unten noch eine Randabbiegung zur  Bildung einer kleineren Ausbuchtung 14.  Seitlich des Faches 12 besitzt das Armaturen  brett senkrechte Wände 15 bzw. 16, welche  mit der obern und der untern     wulstförmigen     Ausbuchtung 13 und 14 einen ringsum sich  erstreckenden Hohlträger bilden.  



  Die obere, nach hinten, das heisst gegen  den Fahrersitz vorspringende     wulstförmige     Ausbuchtung 13 dient zum Einbau von einem  oder mehreren Instrumenten 17 bzw. 17' usw.,  während in Löchern der Seitenwände 15 oder  16 einzelne Bedienungsknöpfe 18 oder der  gleichen angeordnet sein können. Die Lenk  säule 19 kann durch ein besonderes, an das  Armaturenbrett angeschraubtes oder ange  schweisstes Lager 20 gehalten werden oder  auch durch eine Öffnung des Armaturenbret  tes hindurchgeführt sein.  



  Das Fach 12 kann teilweise zur     Unterbrin-          gLtng    eines Rundfunkgerätes oder dergleichen  dienen und durch eine oder mehrere gleich  zeitig zur Versteifung dienende, senkrechte  Zwischenwände 21 in Einzelfächer unterteilt      sein, wobei die Zwischenwände zum Beispiel       angepresst    oder angeschweisst sind. Ferner  können das Fach 12 oder Teile desselben  durch abnehmbare oder aufklappbare Deckel  geschlossen sein.  



  Im Falle der     Fig.    3 ist die untere     wulst-          förmige    Ausbuchtung 14 gegenüber der obern,  zum Einbau der Instrumente dienenden Aus  buchtung 13 zurückgesetzt, wodurch sich un  ter Umständen räumlich günstigere Verhält  nisse und ein besseres Aussehen des Armatu  renbrettes ergeben.  



  Im Falle der     Fig.    4 ist ferner das Arma  turenbrett 11 mit einer innern Isolierung 22  versehen, wobei diese Isolierung beispielsweise  aus einer den     Blechpressteil    verkleidenden  Filzschicht besteht.  



  Das beschriebene Armaturenbrett ist der       wulstförmigen    Ausbuchtungen und des zurück  liegenden Faches wegen     ausserordentlich    steif,  insbesondere dann, wenn eine     ringsiimlau-          fende        wulstförmige        Ausbuchtung    vorgesehen  ist. Die Instrumente können leicht und schnell  ein- und ausgebaut werden. Entsprechendes  gilt für den Einbau von Geräten in dem vom  Fahrerraum aus zugänglichen Fach, das ohne  Schwierigkeiten sehr geräumig bemessen sein  kann. Das gesamte Armaturenbrett kann    durch Pressen, gegebenenfalls aus einem ein  zigen     Pressstück,    leicht hergestellt werden.

    Durch die Art der Ausbildung des Faches  und der obern und untern Ausbuchtung kann  eine gute Breitenwirkung und damit ein gutes  Aussehen erzielt werden. Ausserdem lässt sich  das Brett gegen Geräusch leicht isolieren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Armaturenbrett in Kraftfahrzeugkarosse rien, welches eine nach dem Fahrersitz hin gerichtete, wulstförmige Ausbuchtung auf weist, dadurch gekennzeichnet, dass das Arma turenbrett im obern Teil ein nach der Spritz- wand der Karosserie hin offenes U-Profil und im untern Teil ein daran anschliessendes, nach dem Fahrersitz hin offenes [)-Profil besitzt, wobei das obere U-Profil eine Ausbuchtung zur Aufnahme von Anzeige- und Bedienungs instrumenten, und das untere U-Profil ein durchgehendes Ablegefach bildet.
    UNTERANSPRUCH Armaturenbrett nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das durchgehende Ablegefach durch Zwischenwände in Einzel fächer unterteilt ist, die durch Deckel abge schlossen sind.
CH313900D 1952-08-02 1953-07-14 Armaturenbrett in Kraftfahrzeugkarosserien CH313900A (de)

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DE313900X 1952-08-02

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CH313900A true CH313900A (de) 1956-05-15

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