CH313573A - Briefumschlag - Google Patents
BriefumschlagInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D27/00—Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents
- B65D27/32—Opening devices incorporated during envelope manufacture
- B65D27/38—Tearing-strings or -strips
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Description
Briefumschlag
Briefe mit Aufreissfaden sind in den verscliieclensten Ausführungen bekannt ; doch konnten sie sich in der Praxis auf die Dauer deshalb nicht behaupten, weil Teile des Aufreissfadens am Briefumsehlag notwendigerweise von vorn sichtbar waren.
Die vorliegende Erfindung betrifft nun ebenfalls einen Briefumsehlag mit Aufreissfaden, bei welchem die Verschlussklappe mit einem bis an die Falzkante derselben reichenden Ausschnitt versehen ist, durch welchen der in den Falz eingelegte Aufreissfaden zwecks Erfassens bloss auf der Riiekseite des Briefumschlages freigelegt ist.
Bei dieser Anordnnng des Ausschnittes ist der Aufreissfaden an der Vorderseite des Briefumsehlages nicht notwendigerweise sieht- bar, und es ist auch nicht notwendig, dass die loden des Aufreissfadens seitlich über den Briefumsehlag vorstehen.
In der Zeielmung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstan- des dargestellt, und zwar zeigt :
Fig. 1 eine Teilansicht des Briefumschla- ges mit der Öffnungsvorrichtung von der Rückseite,
Fig. 2 einen Querschnitt nach Linie II-II der Fig. 1 in grösserem Massstab und
Fig. 3 die Handhabung der Aufreissvorrichtung.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist in den Falz 2 der Versehlussklappe 3 des Briefumschlages 1 ein Aufreissfaden 4 eingelegt und mittels Klebstoffes in seiner Lage fixiert. Der Aufreissfaden hat genau die Linge des Falzes 2 der Versehlussklappe und steht daher am Briefumsehlag seitlich nicht vor. Auf der Rüekseite des Briefumschlages ist die Versehlussklappe 3 gegen das eine Ende des Falzes 2 hin mit einem bis an die Falzkante reichenden Ausschnitt 5 versehen, durch welchen der Aufreissfaden bloss auf der Rüekseite des Briefumschlages freigelegt ist. Der Ausschnitt 5 ist so lang, dass der Aufreissfaden leicht mit dem Fingernagel einer Hand erfasst und der Briefumsehlag durch Aufrei ssen des Fadens,wieFig. 3 zeigt, geöffnet werden kann.
Da der Ausschnitt 5 nur an der Verschlussklappe 3 vorgesehen ist, wird der Aufreissfaden 4 von Vorderteil des Briefumschlages verdeekt und ist von der Vorderseite nicht sichtbar.
PATENTANSPRUCH
Briefumschlag mit Aufreissfaden, dadurch gekennzeichnet, dass die Versehlussklappe mit einem bis an die Falzkante derselben reichenden Ausschnitt versehen ist, durch welchen der in den Falz eingelegte Aufreissfaden zwecks Erfassens bloss auf der Rüekseite des Briefumsehlages freigelegt ist.
UNTERANSPBÜCHE 1. Briefumsehlag nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausschnitt
**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Briefumschlag Briefe mit Aufreissfaden sind in den verscliieclensten Ausführungen bekannt ; doch konnten sie sich in der Praxis auf die Dauer deshalb nicht behaupten, weil Teile des Aufreissfadens am Briefumsehlag notwendigerweise von vorn sichtbar waren.Die vorliegende Erfindung betrifft nun ebenfalls einen Briefumsehlag mit Aufreissfaden, bei welchem die Verschlussklappe mit einem bis an die Falzkante derselben reichenden Ausschnitt versehen ist, durch welchen der in den Falz eingelegte Aufreissfaden zwecks Erfassens bloss auf der Riiekseite des Briefumschlages freigelegt ist.Bei dieser Anordnnng des Ausschnittes ist der Aufreissfaden an der Vorderseite des Briefumsehlages nicht notwendigerweise sieht- bar, und es ist auch nicht notwendig, dass die loden des Aufreissfadens seitlich über den Briefumsehlag vorstehen.In der Zeielmung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstan- des dargestellt, und zwar zeigt : Fig. 1 eine Teilansicht des Briefumschla- ges mit der Öffnungsvorrichtung von der Rückseite, Fig. 2 einen Querschnitt nach Linie II-II der Fig. 1 in grösserem Massstab und Fig. 3 die Handhabung der Aufreissvorrichtung.Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist in den Falz 2 der Versehlussklappe 3 des Briefumschlages 1 ein Aufreissfaden 4 eingelegt und mittels Klebstoffes in seiner Lage fixiert. Der Aufreissfaden hat genau die Linge des Falzes 2 der Versehlussklappe und steht daher am Briefumsehlag seitlich nicht vor. Auf der Rüekseite des Briefumschlages ist die Versehlussklappe 3 gegen das eine Ende des Falzes 2 hin mit einem bis an die Falzkante reichenden Ausschnitt 5 versehen, durch welchen der Aufreissfaden bloss auf der Rüekseite des Briefumschlages freigelegt ist. Der Ausschnitt 5 ist so lang, dass der Aufreissfaden leicht mit dem Fingernagel einer Hand erfasst und der Briefumsehlag durch Aufrei ssen des Fadens,wieFig. 3 zeigt, geöffnet werden kann.Da der Ausschnitt 5 nur an der Verschlussklappe 3 vorgesehen ist, wird der Aufreissfaden 4 von Vorderteil des Briefumschlages verdeekt und ist von der Vorderseite nicht sichtbar.PATENTANSPRUCH Briefumschlag mit Aufreissfaden, dadurch gekennzeichnet, dass die Versehlussklappe mit einem bis an die Falzkante derselben reichenden Ausschnitt versehen ist, durch welchen der in den Falz eingelegte Aufreissfaden zwecks Erfassens bloss auf der Rüekseite des Briefumsehlages freigelegt ist.UNTERANSPBÜCHE 1. Briefumsehlag nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausschnitt in der Versehlussklappe gegen das eine Ende des Versehlussklappenfalzes hin verlegt ist.2. Briefumsehlag nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch geliennzeichnet, dass der Aufreissfaden an den Enden des Verschlussklappenfalzes so abgeschnitten ist, dass er am Briefumsehlag seitlich nicht vorsteht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH313573T | 1953-07-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH313573A true CH313573A (de) | 1956-04-30 |
Family
ID=4495248
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH313573D CH313573A (de) | 1953-07-06 | 1953-07-06 | Briefumschlag |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH313573A (de) |
-
1953
- 1953-07-06 CH CH313573D patent/CH313573A/de unknown
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