CH313277A - Frischhaltepackung und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Frischhaltepackung und Verfahren zu ihrer Herstellung

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CH313277A
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A Dr Christen Harold
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A Dr Christen Harold
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D75/00Packages comprising articles or materials partially or wholly enclosed in strips, sheets, blanks, tubes or webs of flexible sheet material, e.g. in folded wrappers
    • B65D75/26Articles or materials wholly enclosed in laminated sheets or wrapper blanks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65D75/20Articles or materials wholly enclosed in single sheets or wrapper blanks in sheets or blanks doubled around contents and having their opposed free margins united, e.g. by pressure-sensitive adhesive, crimping, heat-sealing, or welding

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  



  Frischhaltepackung und Verfahren zu ihrer Herstellung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine   Frisehhaltepackung    und ein Verfahren zu ihrer Herstellung. Die Packung ist speziell für   Sehnittkase      geeignet, kann jedoeh aueh    f r alle   möglichen weiteren Lebensrnittel ver-    wendet werden sowie f r andere Waren, die an die Verpaekung entsprechende Ansprüche stellen.



   Die Packung ist dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei H llen aufweist, von denen die innere feuchtigkeitsundurchlässig und die äussere gasundurchlässig ist. Das   Herstel-      lungsverfahren    ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Blatt f r eine äussere und ein Blatt f r eine innere Hülle übereinandergelegt, um etwas Frisehzuhaltendes gefaltet und durch   Tllermosehweissung    dem Rande nach bis auf eine Öffnung   versehlossen    werden, in welche alsdann zwei Düsen eingeführt werden, die eine in die so gebildete innere   Hiille,    die andere in den   Zwisehenraum    zwischen die beiden so gebildeten Hüllen, worauf die innere Hülle evakuiert wird,

   während in den Zwisehenraum   zwisehen    die beiden Hüllen ein   Schutz-    gas eingeblasen wird, wonach schliesslich die beiden ¯ffnungen ebenfalls durch Thermosehweissung geschlossen und die   Röhrehen    ent  fernt    werden.



   Im folgenden wird an Hand von Skizzen eine Ausführungsform einer solchen   Frisch-    haltepaekung sowie das Verfahren zu ihrer Herstellung beispielsweise beschrieben.



   Die Fig. l ist eine Draufsicht auf eine   Käsepackung.   



   Die Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie II-II der Fig.   1.   



   Ein Blatt   I    aus Chlorkautschuk wird auf eine etwas grössere Cellulosehydratfolie 2 gelegt. Darauf zu liegen kommt nun die einzu  packende    Ware, z.   B.    ein   Stüek      Schnittkäse    3.



  Nun werden die beiden Blätter in der Mitte gefaltet, so dass eine Kante 4 entsteht'und durch Thermoschweissung dem. Rand naeh miteinander verbunden. Die Schweissstellen sind in der Fig.   1 mit    5 und 6 bezeichnet. Offen bleibt nur die vierte Seite 7, in die zwei Düsen eingef hrt werden, die eine in die so gebildete innere H lle, die andere in den Zwischenraum zwischen die beiden so gebildeten H llen. Mit der ersten, die an eine Vakuumpumpe   angesehlossen    sein kann, wird die innere Hülle evakuiert, wÏhrend durch die zweite in den Zwischenraum zwisehen die beiden Hüllen ein Schutzgas eingeblasen wird.



  Alsdann werden diese beiden ¯ffnungen ebenfalls durch Thermoschweissung geschlossen (diese Schweissstelle ist mit 8 bezeichnet) und die Düsen entfernt.



   Da Chlorkautschuk und Cellulosehydrat sich miteinander nicht gut verschweissen lassen, ist es vorteilhaft, das Blatt für die innere Hülle etwas kleiner zu wählen als das Blatt f r die äussere Hülle. Wie man aus den beiden Figuren ersehen kann, liegt an den LÏngs 
5.   Frischhaltepackung    nach   Unteranspruch    4, dadureh gekennzeiehnet, dass als   Sehutz-    gas Stickstoff verwendet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH II Verfahren zur Herstellung einer Friselihaltepackung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein Blatt fiir eine Ïu¯ere und ein Blatt für eine innere Hülle übereinandergelegt, um etwas Frisehzuhaltendes gefaltet und durch Thermosehweissnng dem Rande naeh bis auf eine Öffnung versehlossen werden, in welche alsdann zwei Düsen eingeführt werden, die eine in die so gebildete innere H lle, die andere in den Zwischenraum zwischen die beiden so gebildeten Hüllen, worauf die innere H lle eva kuiert wird, während in den Zwisehenraum zwischen die beiden Hüllen ein Schutzgas eingeblasen wird,
    wonaeh schliesslich die beiden ¯ffnungen ebenfalls durch Thermosehwei ssung geschlossen und die Düsen entfernt wer- den.
    UNTERANSPRÜCHE 6. Verfahren naeh Patentansprueh II, dadurch gekennzeichnet, dass für die innere H lle ein kleineres Blatt verwendet wird als f r die äussere H lle, dass dieses Blatt in die Mitte des gr¯¯eren Blattes gelegt wird und dass ein so breiter Rand versehweisst wird, dass zu äusserst die Schweissstelle der äussern Hülle liegt und erst weiter innen die Sehweissstelle, an der alle vier Schichten miteinander verschweisst sind.
    7. Verfahren nach Patentansprueh II, dadurch gekennzeiehnet, dass für die äussere H lle eine Cellulosehvdratfolie md fiir die innere H lle eine Chlorkautschnkhaut verwendet wird.
    8. Verfahren nach Patentansprueh II, dadurch gekennzeichnet, dass als Schutzgas Stickstoff verwendet wird. seiten der Pacfung zu äusserst die Sehveiss- stelle 9 der Ïu¯er m H lle, und erst weiter innen beginnt die Schweissstelle 10 der innern Hülle, die beidseits mit der äussern H lle ver sehweisst ist. Auch wenn sich in obigem Fall die Versehweissung zwischen den beiden Hüllen loden sollte, konnte das eingeschlossene Schutzgas nicht entweichen.
    Natürlich lässt sich auch der Abschluss an der vierten, mit 7 bezeichneten Seite so sichern, indem nach. dem ersten Verschweissen aller vier BlÏtter die Stelle 11 der äussern Hülle noch verschwei¯t wird.
    Als Sehutzgas eignet sich jedes inerte Gas, besonders zweckmÏBig ist wegen seiner Billigkeit Stickstoff.
    Statt der Chlorkautschukhaut liesse sich auch ein anderes, leieht gasdurehlässiges, was serundurchlässiges Hüllenmaterial verwenden.
    Ebenso liesse sich die Cellulosehydratfolie durch ein anderes gasundurchlässiges Material ersetzen.
    PATENTANSPRUCH I Frischhaltepackung, dadureh gekennzeichnet, dass sie zwei Hüllen aufweist, von denen die innere feuchtigkeitsundurchlässig und die äussere gasundurchlässig ist.
    UNTERANSPR¯CHE 1. Frischhaltepackung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Hülie aus einer Chlorkautsehukhaut besteht.
    2. Frischhaltepackung naeh Patentansprueb I, dadureh gekennzeiehnet, dass die äussere H lle aus einer Cellulosehydratfolie besteht.
    3. Frischhaltepackung naeh Patentansprueh I, gekennzeichnet durch ein zwischen den beiden H llen eingeschlossenes Schutzgas.
    4. Frischhaltepackung nach Unteransprueh 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Schutz- gas ein inertes Gas verwendet ist.
CH313277D 1953-03-18 1953-03-18 Frischhaltepackung und Verfahren zu ihrer Herstellung CH313277A (de)

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