CH299753A - Verfahren und Vorrichtung zum Integrieren von Messwerten einer zeitlich veränderlichen physikalischen Grösse. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Integrieren von Messwerten einer zeitlich veränderlichen physikalischen Grösse.

Info

Publication number
CH299753A
CH299753A CH299753DA CH299753A CH 299753 A CH299753 A CH 299753A CH 299753D A CH299753D A CH 299753DA CH 299753 A CH299753 A CH 299753A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
partial
metal coating
insulating
dielectric
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gmbh Robert Bosch
Original Assignee
Gmbh Robert Bosch
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gmbh Robert Bosch filed Critical Gmbh Robert Bosch
Publication of CH299753A publication Critical patent/CH299753A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06GANALOGUE COMPUTERS
    • G06G3/00Devices in which the computing operation is performed mechanically
    • G06G3/08Devices in which the computing operation is performed mechanically for integrating or differentiating, e.g. by wheel and disc

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Electric Means (AREA)

Description


  Verfahren und     Vorrichtung        zum        Integrieren    von     Messwerten    einer zeitlich veränderlichen  physikalischen Grösse.    Die Erfindung betrifft ein Verfahren und  eine Vorrichtung zum Integrieren von zeitlich       veränderlichen        Messwerten,    welche durch eine  in dem sehr dünnen Metallbelag eines metalli  sierten     lsolierstoffbandes    erzeugte fortlau  fende Schreibspur aufgezeichnet sind, die den       Metallbelag    in mindestens zwei voneinander  isolierte Teilflächen trennt.  



       Bekanntlich    kann eine derartige Schreib  spur dadurch hergestellt werden, dass der aus  dem     Met.allbela;,    und dem     Isolierstoffband    be  stehende     Aufzeichnungsträger    dicht. unter  einer Schreibelektrode fortbewegt wird, wobei       miter    der     Wirkun-    einer an den Metallbelag       11n(1    die     Schreibelektrocle    angelegten     Span-          nLin        @g-    ein Strom fliesst, der den Metallbelag an  der \ Berührungsstelle zwischen Metallbelag  und Schreibelektrode wegbrennt und dadurch  eine zusammenhängende Schreibspur erzeugt.

    Wird die     Schreibelektrode    entsprechend der       @röL@c    des darzustellenden     Messwertes    senk  recht zur Bewegungsrichtung des     Aufzeicli-          nnngsträgers        aasgelenkt,    so gibt die     aufge-          zcklinete    Kurve den zeitlichen Verlauf der       Uesswerte    wieder.  



  Es ist nun häufig sehr erwünscht, ein sich  über ein     bestimmtes    Zeitintervall, also über       eine    bestimmte Länge des     Aufzeiehnungsträ-          ";ers    erstreckendes Integral von den auf     diese     Weise dargestellten     Messwerten    möglichst  rasch und einfach zu ermitteln.

   Diese Aufgabe  wird     gemäss    der Erfindung dadurch gelöst,    dass mindestens eine der durch die Schreib  spur abgetrennten Teilflächen des Metallbela  ges einer     elektrisch    leitenden Hilfsfläche ge  genübergestellt wird, so dass sie mit dieser zu  sammen einen elektrischen Kondensator bildet,  dessen Kapazität zur Bestimmung des Flä  cheninhaltes der Teilfläche gemessen wird.  



  Die     Erfindung    wird nachstehend an Hand  der Zeichnung beispielsweise näher beschrie  ben.  



       Fig.    1 zeigt in raumbildlicher Darstellung  einen Aufzeichnungsträger mit einer ausge  brannten Schreibspur, wobei die Dickenver  hältnisse stark vergrössert dargestellt sind,       Fig.    2 eine     Messvorrichtung    zur Durchfüh  rung des Verfahrens als Raumbild.  



       Fig.    3 zeigt einen andern Aufzeichnungs  träger mit einem     Indikatordiagramm,          Fig.    4 einen Teil einer andern     Messvorrich-          tung    mit eingelegtem Aufzeichnungsträger,       Fig.    5 diesen Teil und den Aufzeichnungs  träger in einem nach der Linie     V-V    in     Fig.    4  geführten Schnitt.  



  Der Aufzeichnungsträger 10 besteht nach       Fig.    1 aus einem     Isolierstoffband    11 von etwa  30     u    Stärke und einem ursprünglich zusam  menhängend auf dieses aufgedampften     0,1,c1     starken Metallbelag 12 aus einer     Zink-Cad-          mium-Legierung.    Der Aufzeichnungsträger 10  hat einen Leistungsschreiber von der eingangs  erläuterten Art durchlaufen und sich zwischen  den durch punktierte Linien angedeuteten      Zeitpunkten     t1    und 22 um die     Länge    b vor  geschoben.

   Dabei ist aus     seinem        lleta.llbelag-          I'?    eine     Schreibspur    14 ausgebrannt worden,  deren jeweiliger Abstand     tc    von einer ebenfalls  ausgebrannten Bezugslinie 13 den in Kilowatt  bzw. Watt gemessenen     Augenblickswerten     einer von einem nicht gezeichneten     Verbrau-          eher    aufgenommenen Leistung entspricht.

    Durch die     Schreibspur    14 ist die für die  Aufzeichnung zur     Verfügung    stehende Ober  fläche des Metallbelages 12 in zwei elektrisch  voneinander getrennte Teilflächen F und     C=     aufgeteilt, welche in dem zur     Auswertung    be  stimmten Bereich durch die Linien     t1    und     t2     begrenzt sind.

   Der Flächeninhalt der     Teilflä-          ehe    F stellt das Integral der im Intervall von  <B>11</B> bis t?     aufgenommenen        Leistung,    also den  beispielsweise in     Kilowattstunden    gemessenen  Verbranch dar.     Uni    diesen rasch ermitteln     zu     können, wird die Teilfläche F entsprechend       Fig.    ? der Unterseite einer Metallplatte 20  gegenübergestellt.

   Dazu wird der Aufzeich  nungsträger 10 mit. der Metallschicht 12 nach  oben in einen     Isolierkörper    21 eingelegt, mit  einer durchsichtigen Polt     styrolfolie    22 voll  etwa 10     lc        Stärke        bedeckt    und     darauf    die     Me-          tallsehielit    20     belegt.    Auf diese Weise entsteht  eine als elektrischer Kondensator wirkende       Anordnung,    mit mehreren Teilkapazitäten,

   die  ausser durch die als gemeinsames     Dielektrikum     wirkende     Polvstvrolfolie    nur durch die Flä  cheninhalte der von der     Metallplatte    20 be  deckten Teilflächen des Metallbelages     bestimmt     sind. Die Breite     des    Ausschnittes im     Isolier-          körper    21 ist ebenso wie die der     Poly        styrol-          folie    22 und die     Metallplatte    20 der Breite  des Aufzeichnungsträgers 10 angepasst.

   Die  Länge der Metallplatte 20 entspricht dem im  Zeitraum von t1 bis     t2    erfolgten Vorschub b  des     Aufzeichnungsträgers,    10.  



  Mit einer Zuleitung 23 wird die Metall..  platte 20, mit einer Zuleitung     2.1    die Teil  fläche F an die     Klemmen    einer bekannten       1@Iessbrüeke        angeschlossen    und dann die Ka  pazität     C1    gemessen. U m Fehler auszuschal  ten, werden die übrigen Teile des Metall  belages 12 während dieser Messung elektrisch  leitend mit der Metallplatte 20 verbunden.

           Sinn-emäss    wird     ebeilso    die     l@aliazitüt   <B>C.,</B> für  beide Teilflächen F und<I>Et</I>     zusammen        ernut-          telt.    Der Flächeninhalt H der     reehteekif@eii,     aus den beiden Teilflächen F und     C=        :,rebilde-          teii        Summenfläche    lässt sieh ohne weiteres  direkt messen.  



  Der     esuehte    Flächeninhalt F ergibt     siele     dann     zu\     
EMI0002.0067     
    Die Fläche F     gibt    unter     Beriielsieliti;_nuig     des bei der Aufnahme verwendeten Zeit- und       Leistungsmassstabes    den Verbrauch in dein  Zeitintervall t1 bis     t?    an, aus dem sofort auch  der zeitliche Mittelwert der Leistung berech  net. werden kann.  



  Es kann besonders bei     Reihenmessungen     zweckmässig sein, die     Messbriieke    neben den  oder statt der Kapazitätswerte gleich in  den Einheiten der durch die Fläche F  dargestellten Grössen zu eichen. Für die       Genauigkeit    des Verfahrens     ist    es ausser  ordentlich wichtig, dass die     Auflagefläche    für  den     Aufzeichnungsträger    10 im     Isolierkörper     21 und die Unterseite der     lIetallplatte        ?0    zu  einander parallel sind.

   Die als     Dielektrikum     dienende     Isolierstoffolie    22 kann auf der       Metallplatte    20 fest angebracht sein. In jeden     i     Fall soll sie gleichmässig stark und dabei so  dünn als möglich sein, damit der     Metallbelag     <B>12</B> und die als Hilfsfläche dienende Metall  platte 20 eine möglichst grosse Kapazität bil  den, so dass ihr gegenüber die unvermeid  baren Fehler infolge von Schaltkapazitäten  und dergleichen     vernachlässigt    oder gleich  eliminiert. werden können.  



  Es ist natürlich auch möglich, das Isolier  stoffband 11 selbst     a,ls        Dielektrikum    zu ver  wenden und dabei den     Aufzeichnunästrägei'     10 mit der Metallschicht 12 gegen die Isolier  körper 21 und mit. der nichtmetallisierten  Seite gegen die Metallplatte     '?0    zu legen.

   Diese       sIethode    wird vorteilhaft dann angewendet,  wenn wie bei dein in     Fig.    3 dargestellten In  dikatordiagrannn der Vorschub nicht mit       gleiehniäl3iger        Geschwindigkeit    erfolgt ist,  sondern ebenfalls eine zeitlich sich ändernde           physikaliselie        hrrösse    angibt, und die zu mes  sende Teilfläche J des Metallbelages von der       Schreibspur    39 ganz eingeschlossen ist. In  diesem Fall sind die übrigen Teile des     Auf-          zeiehnungsträgers    38 von der     Messfläche    J  elektrisch getrennt.

   Der Anschluss der zu       messenden    Fläche erfolgt dann zweckmässig  über mindestens einen von mehreren im     Iso-          lierkörper    versenk- und einstellbar angeord  neten federnden     Anschlussbo.lzen.     



  Eine derartige Vorrichtung ist in den       Fig.    4 und 5 dargestellt. Die     Anschlussbolzen     40     bis    49 sind über die Auflagefläche 34 für  den Aufzeichnungsträger im Isolierkörper 21  so verteilt, dass mindestens einer von ihnen in  eingeschaltetem Zustand nur mit der zu mes  senden Teilfläche J des Metallbelages in     Be-          rührung        kommt,    keinesfalls aber diese mit  den übrigen Flächen des Metallbelages elek  trisch leitend verbindet.

   Nach     Fig.    5 sind die       Ansehlussbolzen    mit einem     zy.lindrisehen    Kon  taktkopf 50 versehen, der in einer Bohrung       '?    des     Isolierkörperoberteils    31 geführt ist  und über eine sehwache     Di-tlekfeder    mit einem  Zuleitungsstreifen 52 in leitender Verbin  d     ttng    steht. Der Schaft 51 ist einerseits mit  dem     Kontaktkopf    50, anderseits mit einer       Vierkantseheibe    54 fest verbunden.

   In der  gezeichneten     Stellung    ist. der     Ansehlussbolzen          4-1    ausgeschaltet, weil die     Vierkantseheibe    54       nicht    in den quadratischen Durchbruch 35  im     Isolierkörperoberteil    31 eindringen kann  und dadurch den Kontaktkopf 50 unterhalb  der Auflagefläche 34 für den     Aufzeiehnungs-          träger    festhält.  



       ,Vor    dem Einlegen des     AuTzeichnungsträ-          ,ers    38,     dessen    Dicke zur deutlicheren Dar  stellung in     Fisr.    5 stark vergrössert gezeichnet  ist, wird mindestens einer der     Ansehlussbol-          zen    40, -13, 45 und 49 für den Anschluss     aus-          ,#esueht,während    die übrigen in die für den  Anschlagbalzen 41 gezeichnete     Aussehaltstel-          hing        gebra.eht    werden.

   Zu diesem Zweck wird  in einen im Kontaktkopf 50 vorgesehenen  Schlitz 55 eine     Schraubenzieherklinge    einge  setzt, nach unten gedrückt und um etwa     45      gedreht. Der Anschluss der zu messenden  Fläche J an die     Messbrücke    erfolgt über den    mit dem kontaktgebenden     Anschlussbolzen     verbundenen     Anschlussstreifen    52.  



  Es ist natürlich auch möglich, die aus  einer     Metallplatte    und einem Isolierkörper  bestehende Vorrichtung in abgewandelter  Form so zu verwenden, dass die Metallplatte  unten liegt. und als Auflage für den Auf  zeichnungsträger dient, dessen nach oben ge  richteter     Metallbelag    von dem Isolierkörper  bedeckt wird. Für diese Anordnung     ist    ein  Isolierkörper aus durchsichtigem Kunststoff,  z.

   B. den     Markenprodukten     Plexiglas ,      Tro-          litul ,    besonders geeignet, in dem ein An  schlussbolzen von der beschriebenen Art ange  ordnet     ist.    Ein derartiger Isolierkörper ge  stattet es auch, sehr kleine Flächen ohne Be  schädigung des Metallbelages sicher anzu  schliessen.  



  In Anwendung des beschriebenen Verfah  rens können ohne weiteres auch mehrere       nebeneinander    auf einem     Anfzeiehnungsträ-          ger    vorhandene     Messwertkurven    von unterein  ander unabhängigen physikalischen Grössen  ausgewertet werden.

   Es kann in diesem Falle       zveekmässig    sein, bei der Aufnahme eine oder  mehrere     Messwertkurven    um einen festen  Grundbetrag gegeneinander zu verschieben,  um zu vermeiden, dass sieh die     Messwertluir-          ven    allzuoft schneiden und eine die Auswer  tung erschwerende Vielzahl von kleinen     Teil-          tläehen    erzeugen.  



  Besonders geeignet ist das beschriebene  Verfahren auch zur     Messtrog    von Verbrauchs  spitzen, wobei nur die über einem vorgeschrie  benen Sollwert     liegenden    Flächenteile gemes  sen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zum Integrieren von zeitlich veränderlichen Messwerten, welche durch eine in dem sehr dünnen yIetallbelag eines metal- lisierten Isolierstoffbandes erzeugte fortlau fende Schreibspur aufgezeichnet sind, die den Metallbelag in mindestens zwei voneinander isolierte Teilflächen trennt, dadurch gekenn zeichnet, dass mindestens eine dieser Teil flächen einer elektrisch leitenden Hilfsfläche gegenübergestellt wird, so dass sie mit dieser zusammen einen elektrischen Kondensator bil det, dessen Kapazität zur Bestimmung des Flächeninhaltes der Teilfläehe gemessen wird. I?NTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentansprueh I, da durch gekennzeichnet, dass zwischen den hIe. Iallbelag des Isolierstoffbandes und die Hilfs- fIä.ehe eine Isolierstoffolie als Dielektrikum eingelegt wird. '. Verfahren nach Patentansprueh I, da- durch gekennzeichnet, dass das Isolierstoff- band selbst als Dielektrikum benützt. wird. 3.
    Verfahren nach Patent.ansprueh I, da durch gekennzeiehnet, dass während der Mes sung einer Teilfläche die übrigen Teilflächen des Metallbelages elektrisch mit. der Hilfs- fläehe verbunden werden.
    EMI0004.0022 PATENTANSPRUCH <SEP> 1I: <tb> Vorriehtung <SEP> zur <SEP> Durehführunn- <SEP> rles <SEP> \'er.. <tb> fahrens <SEP> nach <SEP> (iem <SEP> Patentansprueh <SEP> I, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> clal <SEP> ) <SEP> sie <SEP> au.N <SEP> einem <SEP> Isolierkör per <SEP> und <SEP> einer <SEP> als <SEP> 1-lilfsfläehe <SEP> dienenden <SEP> lIe tallplatte <SEP> besteht, <SEP> zwischen <SEP> deren <SEP> einander <tb> zugekehrte <SEP> parallele <SEP> @Tegenflächen <SEP> der <SEP> Metall belag <SEP> und <SEP> das <SEP> Dielektrikum <SEP> einzulegen <SEP> ist. <tb> I'NTERANSPRC.\CIIE <tb> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> 1I, <tb> dadureh <SEP> gekennzeiehnet, <SEP> class <SEP> im <SEP> Isolierkörper <tb> eine <SEP> Anzahl <SEP> versenkbarer <SEP> Anschlussbolzen <SEP> an geordnet <SEP> sind,
    <SEP> die <SEP> einzeln <SEP> mit <SEP> der <SEP> zu <SEP> messen den <SEP> Teilfläche <SEP> des <SEP> Metallbelages <SEP> in <SEP> Berüh rung <SEP> gebracht <SEP> werden <SEP> können. <tb> 5. <SEP> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Unteransprueh <SEP> 4, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Isolierkörper <tb> aus <SEP> durehsiehtigem <SEP> Material <SEP> besteht.
CH299753D 1951-02-17 1952-02-09 Verfahren und Vorrichtung zum Integrieren von Messwerten einer zeitlich veränderlichen physikalischen Grösse. CH299753A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE299753X 1951-02-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH299753A true CH299753A (de) 1954-06-30

Family

ID=6091346

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH299753D CH299753A (de) 1951-02-17 1952-02-09 Verfahren und Vorrichtung zum Integrieren von Messwerten einer zeitlich veränderlichen physikalischen Grösse.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH299753A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3331305C2 (de)
DE69217248T2 (de) Dateneingabegerät mit einer druckempfindlichen eingabeoberfläche.
DE3131756C2 (de)
DE69426617T2 (de) Vorrichtung zum Messen der Wasserqualität
DE2941652A1 (de) Vorrichtung zur kapazitiven fuellstandsmessung
DE3708697A1 (de) Verfahren und anordnung zur messung des taupunktes
DE2219622A1 (de) Verfahren und Anordnung zum Bestimmen der Dicke einer Schicht dielektrischen Materials während ihres Anwuchses
EP0076543B1 (de) Schaltungsanordnung zur Messung von Temperaturen
DE2122304C3 (de) Ionisationsmeßgerät zum Messen der Strömungsgeschwindigkeit eines Gases
CH299753A (de) Verfahren und Vorrichtung zum Integrieren von Messwerten einer zeitlich veränderlichen physikalischen Grösse.
DE890572C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Summieren von Messwerten einer zeitlich veraenderlichen physikalischen Groesse
DE2151078B1 (de) Kapazitives fuellstandsmessgeraet
DE880218C (de) Registrierendes Messgeraet mit metallisiertem Aufzeichnungstraeger
DE743351C (de) Elektrischer Kondensator
DE1300307B (de) Kapazitiver elektrischer Messfuehler fuer eine Einrichtung zum Messen einer in einemKanal, einer Rinne od. dgl. stroemenden Fluessigkeitsmenge
DE2261806C3 (de) Verfahren und Anordnungen zur Gewinnung von Meßwerten für den Umwelteinfluß auf die elektrische Isolation
DE2063755C (de) Meßumformer
DE4226813C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Messen des Füllstandes einer Füllflüssigkeit in einem Füllgefäß
DE2462039C3 (de) Einrichtung zum Messen der Säuredichte einer Akkumulatorbatterie
DE696057C (de) Vorrichtung zum Pruefen von Textilien und anderen Stoffen
DE980109C (de)
DE2063755B2 (de) Messumformer
DE382921C (de) Vorrichtung zur Veraenderung des Potentials eines Potentiometers in beliebiger gesetzmaessiger Weise
DE4317952C1 (de) Vorrichtung zur Driftreduzierung bei einer elektrischen Meßeinrichtung
DE2462039B2 (de) Einrichtung zum messen der saeuredichte einer akkumulatorbatterie