CH285271A - Elektrischer Druckknopftaster mit eingebauter Kontrollampe zur Fernsteuerung von Schaltschützen und Relais durch Stromimpulse. - Google Patents

Elektrischer Druckknopftaster mit eingebauter Kontrollampe zur Fernsteuerung von Schaltschützen und Relais durch Stromimpulse.

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CH285271A
CH285271A CH285271DA CH285271A CH 285271 A CH285271 A CH 285271A CH 285271D A CH285271D A CH 285271DA CH 285271 A CH285271 A CH 285271A
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screwed
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Carl Gut Franz
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Carl Gut Franz
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/02Details
    • H01H13/023Light-emitting indicators

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  • Push-Button Switches (AREA)

Description


  Elektrischer     Druckknopftaster    mit eingebauter Kontrollampe zur Fernsteuerung  von Schaltschützen und Relais durch Stromimpulse.         (;    m die Schaltstellung eines durch Druck  knopftaster ferngesteuerten Schaltschützes  sichtbar zu machen, hat man nebst den     Druek-          knopftastern    zum Ein- und Ausschalten des       Schaltschützes    eine Kontrollampe angebracht,  welche zum Beispiel brennt. solange das  Schaltschütz eingeschaltet. ist. Diese     Kontroll-          lampen    werden auf der Front- oder Schalt  tafel an gut sichtbarer Stelle, meist in un  mittelbarer Nähe der     Druckknopftaster,    mon  tiert.

   Durch den Umstand, dass diese     Kontroll-          lampe    separat angebracht werden muss, wird  zusätzlich Raum beansprucht, und ausserdem  muss sie mit einer Bezeichnung versehen wer  den, da sonst, insbesondere beim Vorhanden  sein mehrerer     Druekknopftaster    auf ein und  derselben Schalttafel, leicht Verwechslungen  möglich sind. Diese Nachteile werden durch  die vorliegende Erfindung behoben.  



       Gegenstand    vorliegender Erfindung ist  ein elektrischer     Druckknopftaster    mit einge  bauter Kontrollampe zur Fernsteuerung von  Schaltschützen und Relais durch Strom  impulse, welcher ein aus     elektrisch-isolieren-          dem    -.,Material bestehendes, sowohl die Kon  trollampe als auch die Schaltorgane aufneh  mendes, zylindrisches Gehäuse, an dessen vor  derem Ende eine     Klemmbride    zum Einsetzen  des Tasters in eine runde Öffnung einer  Frontplatte befestigt ist, aufweist, welches  Gehäuse hinten durch einen eingeschraubten       Boden    aus     elektriseh-isolierendem    Material  abgeschlossen ist,

   an dessen Aussenseite die         Anschlussklemme    sowohl für die Leiter des  Stromkreises der an seiner Innenseite gela  gerten Glühlampe als auch für die Leiter des  zu steuernden Stromkreises angeordnet sind,  in welches Gehäuse vorn eine ringförmige  Fassungsmutter eingeschraubt ist, in welcher  ein unter Federwirkung stehender, aus     elek-          trisch-isolierendem    Material bestehender,     topf-          förmiger    Druckknopf zwischen zwei     Grenz-          lagen    axial verschiebbar geführt ist.  



  Dieser     Druckknopftaster    kann ein kom  paktes Ganzes bilden, das leicht in eine<B>Öff-</B>  nung einer Frontplatte einer Maschine oder  eines Schaltkastens eingebaut werden kann.  Da die Kontrollampe in das Gehäuse des       Druekknopftasters    eingebaut ist und der aus  wenigstens durchscheinendem, das heisst  durchscheinendem oder durchsichtigem Mate  rial bestehende Druckknopf von ihr beleuch  tet wird, erübrigt sich ein besonderes Anzeige  fenster.  



  In der Zeichnung sind eine beispielsweise       A.usführungsfQrm    des Erfindungsgegenstan  des sowie eine Ausführungsvariante darge  stellt. Es zeigen:       Fig.1    einen axialen Schnitt durch einen       Druckknopftaster    mit eingebauter     Kontroll-          lampe    zur Fernsteuerung von Schaltschützen  und Relais,       Fig.    ? eine Ansicht dieses Druckknopf  tasters von der Rückseite,       Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie     .:

  1-.1     in     Fig.2,    um 90  im Uhrzeigersinn gedreht,           Fig.4    eine Draufsicht auf den zweiteili  gen Befestigungsring,       Fig.5    eine Seitenansicht eines Teils des  Befestigungsringes,       Fig.6    eine Seitenansicht einer Kontakt  feder, in grösserem Massstab,       Fig.7    einen Teil eines axialen Schnittes  durch die Ausführungsvariante.  



  Mit 1 ist die Platte, zum Beispiel. die Vor  derwand des .     Sehaltergehä.uses,    oder eine  Schalttafel bezeichnet, in welche der     Druck-          hnopftaster    eingebaut ist. Der Druckknopf  taster besitzt. ein zylindrisches, beidseitig  offenes Gehäuse 2 aus     elektrisch-isolierendeni     Material, welches mittels einer an ihm     be-          festigten,    zwei Hauptteile 3 besitzenden       Klemmbride    in einer runden Öffnung der  Platte 1 befestigt ist.

   Die Teile 3 der     Kleinm-          bride    besitzen vorn einen nach aussen gerich  teten Flansch 4 und an ihren beiden Enden  je einen radial gerichteten Lappen 5, welche  Gewindebohrungen aufweisen. Diese beiden  Teile 3 der     Klemmbride    werden einzeln in die  Öffnung der Platte 1 eingesetzt, derart, dass  ihr Flansch 4 an der Vorderseite der Platte     1.     anliegt und dann mittels Schrauben 6, die  anschliessend a.11 ihren Kopf einen der Dicke  der Lappen 5 entsprechend langen, gewinde  freien Teil besitzen und welche in die Ge  windebohrungen der Lappen 5 eingeschraubt  werden, miteinander verbunden und auf dem  vordersten Teil des Gehäuses 2     aufgeklenmit.     In der Mitte besitzt.

   jeder Teil 3 der     K        lenun-          bride    zwei     hintereinanderliegende,    ausge  stanzte und senkrecht nach aussen gebogene  Lappen 7, welche mit Gewindebohrungen     ver    ;  sehen sind. In die Gewindebohrungen dieser  Lappen 7 jedes Teils 3 der     Kleminbride    ist.  eine Schraube 8 eingeschraubt, deren Ende  an der Rückseite der Platte 1 anliegt., so     daL>     die     Klemmbride    mit dem, in ihr eingeklemm  ten Gehäuse 2 fest an der Platte     .1    festge  klemmt ist.  



  Das Gehäuse 2 besitzt an seinem     hintern     Ende ein Innengewinde, in welches ein aus       elektrisch-isolierendem        :Material    bestehender  Boden 9 eingeschraubt ist. An seiner Innen-    sehe besitzt dieser Boden 9 eine zentrale,  runde Vertiefung 10, in welche eine Fassung  11 für eine Glühlampe 12 eingesetzt ist.

   Die  Fassung 11, welche eine Gewinde- oder eine       Bajonettfassung    sein kann, besitzt an     ihrem     hintern Ende zwei nach aussen gerichtete,       d.urchbolirte    Lappen 13, welche in Vertiefun  gen im Boden 9     liegyen:    die Fassung 11 ist,  mittels Kopfschrauben     1-l,    welche die Lappen  13 und den Boden 9 durchsetzen und auf  deren ausserhalb des Bodens 9     liegende        Enden     einerseits eine     tluselilussli:

  leninie    15 und ander  seits eine Mutter 15' aufgeschraubt ist, am  Boden 9 befestigt..     Für    den Mittelkontakt der       Glühlampe    72 .ist innerhalb der Vertiefung  10 und der Fassung 11 eine mit dieser letz  teren nicht in     Verbindiin        ,#-    stehende Kontakt  feder 16, welche mit, einer Silberniete 16'  versehen ist,     vorgesehen,    welche mittels  einer zentral in den Boden 9 eingesetz  ten Kopfschraube     1.7,    auf deren.

   ausserhalb  des Bodens 9 liegendes     I,nde    eine     Anschluss-          kleinme    18     aufgeschraubt    ist,     ain        Boden    9 be  festigt ist. \  Der     zylindriselie        31antel    des Bodens 9,  welcher das Gewinde 711111 Einschrauben in  das     Innengewinde    des Gehäuses 2 aufweist,  besitzt     an\    seinem     Umfange    zwei einander  diametral     gegenüberliegende        Ausnehmungen     19, in welche je ein     U-förnii"es    Kontaktstück  20 eingesetzt ist.

   Der hintere     Sehenkel    dieser  Kontaktstücke 20 ragt     durch    einen über der  Innenseite des Bodens     i)        vor(yesehenen    Schlitz  im Mantel. des Bodens in das Innere dessel  ben und ist mittels einer in einer Vertiefung  des Bodens 9 liegenden, den Boden 9 durch  setzenden Kopfschraube 21, auf deren über die  Aussenseite der Bohrung vorstehendes     Ende     eine     Ansehlussklemme    22     aufgesehraubt    ist,  am Boden 9     befestigt.    Der     vordere,

      ebenfalls  einwärts gerichtete     Sehenkel    dieser beiden  Kontaktstücke 20 trägt einen eingenieteten       Silberkontakt.    Mit den Kontaktstücken 20  übers Kreuz sind in     Vertiefungen    im Boden 9  ausserhalb der Vertiefung 10 zwei     einander     diametral     gegenüberliegende    Kontaktfedern  23 mit eingenieteten Silberkontakten 23' mit  tels Kopfschrauben 24, welche den Boden 9           durchsetzen        und    auf deren,     über    die Aussen  seite     cles    Bodens 9 vorstehende Enden     An-          schlussklemmen    25 aufgeschraubt sind,

   be  festigt.  



  Das Gehäuse 2 weist in seinem Innern einen  ringförmigen Vorsprung 26 auf, in welchem  eine die Glühlampe 12 umgebende Büchse 27  aus     Messing    oder anderem Metall axial ver  schiebbar geführt ist. Diese Büchse 27 besitzt  an ihrem innern Ende einen versilberten  Flansch 28, welcher hinter den um etwas mehr  als 90  abgebogenen, federnden, vordern  Schenkeln der beiden Kontaktstücke 20 liegt  und in seiner vordern Grenzlage mit den  Silberkontakten dieser Kontaktstücke in Be  rührung steht und sie verbindet, wobei er  diese vordern Schenkel der beiden Kontakt  stücke an den Vorsprung 26 andrückt, wäh  rend er in seiner hintern Grenzlage die beiden  Kontaktfedern 23 miteinander verbindet.

   Das  vordere Ende der Büchse 27 weist ein Gewinde  auf, auf welches ein Ring 29 von     T-förmigem.     Profil aufgeschraubt ist. Auf den ringförmi  gen Vorsprung 26 stützt sich eine Druckfeder  30 ab, welche auf einen am äussern Flansch  des Ringes 29 anliegenden     Unterlagsring    31  einwirkt und auf diese Weise den Ring 29  mit der Büchse 27 in die vordere Grenzlage  drückt.. An der Vorderseite des Ringes 29 liegt  der innere Rand eines topfförmigen, den  vordern Teil der Glühlampe 12 umgebenden  Druckknopfes 32 an, welcher aus     elektrisch-          nichtleitendem,    durchsichtigem oder durch  scheinendem Material, vorzugsweise einem       Kunstharz-Yressstoff,    besteht.

   Der vordere  Teil     dieses    Druckknopfes ist. in einer Fas  sungsmutter 33, welche in. ein Innengewinde  im vordern. Ende des Gehäuses 2     eingeschraubt     ist und welche an der Vorderseite der Platte 1.  den Flansch 4 der beiden Teile 3 der     Klemm-          bride    überdeckt, geführt. Aussen an seinem  vordern Teil. besitzt der Druckknopf 32 eine  ringförmige Schulter 34, welche in der Ruhe  stellung des     Druekknopftasters    am innern  Ende der Fassungsmutter 33 ansteht und in  dieser Weise das Herausfallen des Druck  knopfes 32 verhindert.    In der zylindrischen Wand des Druck  knopfes 32 sind Fensteröffnungen 35 vorge  sehen, und auch das Gehäuse 2 weist Fenster  öffnungen 36 auf.

   Diese Fensteröffnungen  35 und 36 dienen zur Ventilation des Raumes,  in welchem die Glühlampe 12 sieh befindet,  und verhüten damit eine Überhitzung dieses  Raumes. Im Gehäuse 2 sind ferner einander  diametral gegenüber zwei Löcher 37 und in  der Büchse 27 zwei koaxiale Löcher 38 vor  gesehen. Bei der Montage kann durch Ein  führen eines     Stiftes    in diese Löcher 37 und  38 die Büchse 27 zum Einschrauben des Rin  ges 29 festgehalten werden.  



  Der beschriebene     Druckknopftaster    kann  sowohl dazu dienen, ein Schaltschütz einzu  schalten bzw. ein Relais aus der Ruhestel  lung in die Arbeitsstellung zu bringen, als  auch dazu, ein Schaltschütz auszuschalten  bzw. ein Relais aus der Arbeitsstellung in  Ruhestellung zu bringen. Ist das Schaltschütz  eingeschaltet bzw. das Relais in Arbeitsstel  lung, so muss der Steuer- bzw.     1=Ialtestrom-          kreis    ständig geschlossen sein. Zu diesem  Zwecke werden die Leiter des Steuerstrom  kreises an die beiden     Anschlussklemmen    22  angeschlossen, und der Steuer- bzw. Halte  stromkreis ist hierbei über die Büchse 27,  deren Flansch 28 an den Silberkontakten an  den vordern Schenkeln der Kontaktstücke 20  anliegt, geschlossen.

   Wird der Druckknopf 32       eingedrückt,    so wird die Büchse 27 entgegen  der     Wirkung    der Druckfeder 30 verschoben       und    ihr Flansch 28 hebt sich von den Silber  kontakten der vordern Schenkel der Kontakt  stücke 20 ab, wodurch der Steuer- bzw. Halte  stromkreis unterbrochen wird, so dass das  Schaltschütz ausgeschaltet bzw. das Relais  abfällt. Soll der     Druekknopftaster    zum Ein  schalten eines     Schaltschützes    bzw. zum Ver  bringen eines Relais in Arbeitsstellung ver  wendet werden, so werden die Leiter des  Steuerstromkreises an die beiden Anschluss  klemmen 25 angeschlossen.

   Beim Eindrücken  des Druckknopfes 32 wird dabei der Steuer  stromkreis durch die Büchse 27, deren Flansch  28 mit den beiden Kontaktfedern 23 in Be  rührung kommt, geschlossen. Die Leiter des      Stromkreises für die Glühlampe 12 werden  einerseits an die     Anschlussklemme    18 und  anderseits an die     Ansehlussklemme    15 ange  schlossen. Die Glühlampe 12 kann im Haupt  stromkreis des Schaltschützes liegen; sie kann  aber auch im Steuer- bzw. Haltestromkreis  angeordnet sein.    Der Druckknopf 32 kann je nach dem Ver  wendungszweck des     Druckknopftasters    ver  schieden gefärbt sein. Dies ermöglicht es, für  alle Fälle ungefärbte Glühlampen zu verwen  den.

   Die Fassungsmutter 33 kann ebenfalls       aus    durchscheinendem oder durchsichtigem  Material bestehen und entsprechend dem  Druckknopf 32 gefärbt sein; sie kann aber  zum Beispiel auch weiss sein, um den Druck  knopf 32 besser sichtbar zu machen.  



       hm    das Eindringen von Staub und Tropf  wasser zu verhindern, kann zwischen die  Schulter 34 des Druckknopfes 32 und die  Fassungsmutter 33 ein Dichtungsring aus  Gummi oder dergleichen eingesetzt werden.  



  Die Glühlampe 12 kann ohne Verwendung  eines     Werkzeuges    und ohne Abmontieren der  Platte 1 ausgewechselt werden; man muss hie  für lediglich die Fassungsmutter 33 aus dem  Gehäuse 2 herausschrauben und den Druck  knopf 32 herausnehmen, worauf die Glüh  lampe 12     freiliegt.     



  In vielen Fällen, so zum Beispiel     häufig     bei     Druekknopfsteuerungen    von Fahrstüh  len, werden Glühlampen niedrigerer Span  nung als diejenige des Steuerstromkreises  verwendet. Solche Glühlampen sind in der  Regel kleiner als Glühlampen normaler; der  Spannung des Steuerstromkreises entspre  chender Spannung. Für solche Zwecke eignet  sieh die in     Fig.7    dargestellte Fassung und  Anordnung der Glühlampe.  



  Mit 39 ist dabei der Boden des Gehäuses  des     Druckknopftasters    bezeichnet. An seiner  Innenseite besitzt dieser Boden 39 einen zen  tralen Sockel 40, auf welchem eine Fassung  41 für die Glühlampe 42 angeordnet ist.  Diese Fassung 42 besitzt an ihrem auf dem       Sockel    40 aufliegenden Ende einen nach innen    gerichteten     Flanseh    43, in dessen     Öffnung    ein  Kragen aus dem     elektriseh-isolierenden\    Ma  terial des Sockels 40 liegt.

   Die     Fassung        41.     wird durch eine den Sockel 40 und den Boden  <B>3 3 9</B>     durchsetzende        Kopfsehraube        44        gehalten,     deren Kopf mit dem Mittelkontakt der Glüh  lampe 42 in Berührung steht und auf einer  über den     Flanseh    43     greifenden    Scheibe     4:J     aus     elektrisch-isolierendem        \Material        aufsitzt.     Ein an der Aussenseite des Flansches 43 vor  gesehener Nocken 46, welcher in eine Nut der  Oberfläche des Sockels 40 eingreift, verhin  dert die Fassung 41 am Drehen.

   Auf das über  die Aussenseite des Bodens 39 vorstehende  Ende der Kopfschraube 44 ist eine Anschluss  klemme 47 aufgeschraubt. Mit der Fassung     -11.     steht ein Kontaktstück 48 in Verbindung,     wel-          ehes    in eine Vertiefung 49 des Sockels 40 ein  greift und in dieser durch eine den Boden.<B>39</B>  durchsetzende Kopfschraube .50 gehalten ist,  auf deren über die Aussenseite des Bodens 39  vorstehendes Ende eine     Ansehlussklemme    51       aufgesehraubt    ist. Die beiden     Anschlussklem-          men    47 und 52 sind durch eine am Boden 39  sitzende     Zwisehenwand    52 voneinander ge  trennt.

   Die Höhe des     Sockels    40 richtet sieh  nach der Grösse bzw. Länge der verwendeten  Glühlampe 42.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrischer Druckknopftaster mit. einge bauter Kontrollampe zur Fernsteuerung, von Sehaltschützen und Relais durch Strom impulse, dadureh gekennzeichnet, dass er ein aus elektrisch-isolierendem Material bestehen des, sowohl die Kontrollampe als auch die Sehaltorgane aufnehmendes, zylindrisehes Ge häuse, an dessen vorderem Ende eine Klemm- bride zum Einsetzen des Tasters in eine runde Öffnung einer Frontplatte befestigt ist, auf weist,
    welches Gehäuse hinten durch einen eingesehraubten Boden aus elektrisch-isolie- rendem Material abgeschlossen ist, an dessen Aussenseite die Anschlussklemmen sowohl für die Leiter des Stromkreises der an seiner Innenseite gelagerten Glühlampe als aucb für die Leiter des zu steuernden Stromkreises an geordnet sind, in welches Gehäuse vorn eine ringfürniige Fassungsmutter eingeschraubt ist, in welcher ein unter Federwirkung ste hender, aus elektriseh-isolierendem, minde stens durehseheinendem Material bestehender,
    topfförmiger Druckknopf zwischen zwei Grenzlagen axial verschiebbar geführt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. I)ruekknopftaster nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an dem in das Gehäuse eingeschraubten Boden zwei einan der diametral gegenüberliegende Kontakt stücke mittels je einer den Boden durehset- zenden Kopfschraube, auf deren über die Aussenseite des Bodens vorstehende Enden je eine Anschlussklemrne aufgeschraubt ist, be festigt sind,
    welelie Kontaktstücke U-förmig gebogen sind und in Nuten am. Ihnfange des (lewincleteily des Bodens liegen, zwischen deren naeb innen gerichteten Schenkeln ein.
    Planseli einer ini Gehäuse axial verschiebbar gelagerten Büelise aus -Metall liebt, auf deren vorderes Ende ein unter der Wirkung einer in das Gehäuse eingesetzten Druckfeder ste hender Ring aufgeschraubt ist, auf welchem der Rand des topfförmigen, den vordern Teil der (-,'lülilanipe umfassenden Druckknopfes sitzt, weleber ari seinem @rni@anse eine mit, der Fasstingsnititter ziisari)
    nretiwirkeii(le, sein Her verhindernde verhindernde Schalter besitzt, 1111d dal ) aii der lnnciiseite des (eliäusebodens zwei zii den genannten Kontaktstücken übers Kreuz liegende Kontaktfedern angeordnet sind, welche ebenfalls mittels den Boden durchsetzenden Kopfschrauben, auf deren über die Rückseite des Bodens vorstehende l@)
    idcn Anschlul@klemmen aufgescliraubtsind, <B>1111</B> Boden I)cl'esti#1= sind, das Ganze derart, 11a1.) bei 1)i fthelage in vorderster Stellung sieh bel'indericleni 1)ruekknopi' die vordern Schenkel der beiden U-förmig gebogenen Kon taktstücke und bei vollständig eingedrückter Stellung des Druckknopfes die beiden Kon taktfedern durch den Flansch der Büchse elektrisch miteinander verbunden sind.
    \?. I)ruekkriopftaster nach Patentansprach und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeieh- uet, dass die Biielise in einem ringförmigen Vorsprung an der Innenseite des Gehäuses geführt ist, auf welchen sich die Druckfeder abstützt und an dessen hinterer Seite die vordern, mit Silberkontakten versehenen, fe dernden Schenkel der U-förmig gebogenen Kontaktstücke liegen, während die hintern Schenkel dieser Kontaktstücke und die Köpfe der sie haltenden Kopfschrauben ausserhalb einer zentralen,
    runden Vertiefung an der Innenseite des Bodens liegen und durch diese vor Berührung mit dem Flansch der Büchse geschützt sind. 1 3. Druekknopftaster nach Patentanspruch und Unteransprilchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Klemmbride, mittels welcher das Gehäuse in der Öffnung der Frontplatte befestigt ist, zwei mittels Schrau ben lösbar miteinander verbundene Teile be sitzt, welche an ihrem vordern Rand einen über die Frontplatte zu greifen bestimm ten, durch.
    die Fassungsmutter überdeckten Flansch aufweisen, wobei an jedem der beiden Teile der Klemmbride mindestens ein ausge stanzter und senkrecht nach aussen gebogener Lappen vorgesehen ist, in welchen eine Be festigungsschraube eingeschraubt ist, deren Eride auf die Rückseite der Frontplatte zii wirken bestimmt ist., zum Zwecke,
    die beiden durch Schrauben miteinander verbundenen Teile der Klenunbride an der Froatplatte einerseits dureb ihren an deren Vorderseite anliegenden Flanseli und anderseits durch diese Befestigungsschrauben unverrückbar zu halten.
    4. Druckknopftaster nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass sowohl. das Gehäuse als atieh der topfförmige Druckknopf an ihrem Umfange Fensteröffnurr#ei-r zur Ventilation des Raumes, in welchem die (11lühlampe siel) befindet., aufweisen.
    5. Druckknopftaster nach Patentansprueli und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Fassung für die Glüh lampe in der zentralen Vertiefung an der Innenseite des Bodens angeordnet ist und mindestens einen nach aussen gerichteten, in einer Ausnehmung im Boden liegenden Lap- pen aufweist, welcher mittels einer Kopf schraube, auf deren über die Aussenseite des Bodens vorstehendes Ende eine Anschluss klemme aufgeschraubt ist, am Boden befestigt ist, während für den Mittelkontakt der Glüh lampe in der zentralen Vertiefung des Bodens eine Kontaktfeder vorgesehen ist, welche eben falls mittels einer Kopfschraube,
    auf deren über die Aussenseite des Bodens vorstehendes Ende eine Anschlussklemme aufgeschraubt ist, am Boden befestigt ist. 6. Druckknopftaster nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Fassung für die Glüh lampe, welche an ihrem hintern Ende einen nach innen gerichteten Flansch besitzt, gegen Drehung gesichert auf einem Sockel des Bo dens gelagert und durch eine die Verbindung mit dem Mittelkontakt der Glühlampe her stellende Kopfschraube,
    deren Kopf auf einer den Plansch abdeckenden Seheibe aus elek- trisch-isolierendem Material aufliegt und auf deren über die Aussenseite des Bodens vor stehendes Ende eine Anschlussklemme aufge schraubt ist, am Boden gehalten ist, wobei die Fassung der Glühlampe mit einem Kon taktstück, welches in eine Vertiefung des Sockels des Bodens eingesetzt ist, verbunden ist, welches durch eine Kopfschraube am Boden gehalten ist, auf deren über die Aussen seite des Bodens vorstehendes Ende einer An- sehlussklemme,
    welche von der erstgenannten Anschlussklemme durch eine am Boden sit zende Zwischenwand oerennt ist., aufge schraubt ist.
CH285271D 1950-12-07 1950-12-07 Elektrischer Druckknopftaster mit eingebauter Kontrollampe zur Fernsteuerung von Schaltschützen und Relais durch Stromimpulse. CH285271A (de)

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