CH285271A - Elektrischer Druckknopftaster mit eingebauter Kontrollampe zur Fernsteuerung von Schaltschützen und Relais durch Stromimpulse. - Google Patents
Elektrischer Druckknopftaster mit eingebauter Kontrollampe zur Fernsteuerung von Schaltschützen und Relais durch Stromimpulse.Info
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H13/00—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
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- Push-Button Switches (AREA)
Description
Elektrischer Druckknopftaster mit eingebauter Kontrollampe zur Fernsteuerung von Schaltschützen und Relais durch Stromimpulse. (; m die Schaltstellung eines durch Druck knopftaster ferngesteuerten Schaltschützes sichtbar zu machen, hat man nebst den Druek- knopftastern zum Ein- und Ausschalten des Schaltschützes eine Kontrollampe angebracht, welche zum Beispiel brennt. solange das Schaltschütz eingeschaltet. ist. Diese Kontroll- lampen werden auf der Front- oder Schalt tafel an gut sichtbarer Stelle, meist in un mittelbarer Nähe der Druckknopftaster, mon tiert.
Durch den Umstand, dass diese Kontroll- lampe separat angebracht werden muss, wird zusätzlich Raum beansprucht, und ausserdem muss sie mit einer Bezeichnung versehen wer den, da sonst, insbesondere beim Vorhanden sein mehrerer Druekknopftaster auf ein und derselben Schalttafel, leicht Verwechslungen möglich sind. Diese Nachteile werden durch die vorliegende Erfindung behoben.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein elektrischer Druckknopftaster mit einge bauter Kontrollampe zur Fernsteuerung von Schaltschützen und Relais durch Strom impulse, welcher ein aus elektrisch-isolieren- dem -.,Material bestehendes, sowohl die Kon trollampe als auch die Schaltorgane aufneh mendes, zylindrisches Gehäuse, an dessen vor derem Ende eine Klemmbride zum Einsetzen des Tasters in eine runde Öffnung einer Frontplatte befestigt ist, aufweist, welches Gehäuse hinten durch einen eingeschraubten Boden aus elektriseh-isolierendem Material abgeschlossen ist,
an dessen Aussenseite die Anschlussklemme sowohl für die Leiter des Stromkreises der an seiner Innenseite gela gerten Glühlampe als auch für die Leiter des zu steuernden Stromkreises angeordnet sind, in welches Gehäuse vorn eine ringförmige Fassungsmutter eingeschraubt ist, in welcher ein unter Federwirkung stehender, aus elek- trisch-isolierendem Material bestehender, topf- förmiger Druckknopf zwischen zwei Grenz- lagen axial verschiebbar geführt ist.
Dieser Druckknopftaster kann ein kom paktes Ganzes bilden, das leicht in eine<B>Öff-</B> nung einer Frontplatte einer Maschine oder eines Schaltkastens eingebaut werden kann. Da die Kontrollampe in das Gehäuse des Druekknopftasters eingebaut ist und der aus wenigstens durchscheinendem, das heisst durchscheinendem oder durchsichtigem Mate rial bestehende Druckknopf von ihr beleuch tet wird, erübrigt sich ein besonderes Anzeige fenster.
In der Zeichnung sind eine beispielsweise A.usführungsfQrm des Erfindungsgegenstan des sowie eine Ausführungsvariante darge stellt. Es zeigen: Fig.1 einen axialen Schnitt durch einen Druckknopftaster mit eingebauter Kontroll- lampe zur Fernsteuerung von Schaltschützen und Relais, Fig. ? eine Ansicht dieses Druckknopf tasters von der Rückseite, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie .:
1-.1 in Fig.2, um 90 im Uhrzeigersinn gedreht, Fig.4 eine Draufsicht auf den zweiteili gen Befestigungsring, Fig.5 eine Seitenansicht eines Teils des Befestigungsringes, Fig.6 eine Seitenansicht einer Kontakt feder, in grösserem Massstab, Fig.7 einen Teil eines axialen Schnittes durch die Ausführungsvariante.
Mit 1 ist die Platte, zum Beispiel. die Vor derwand des . Sehaltergehä.uses, oder eine Schalttafel bezeichnet, in welche der Druck- hnopftaster eingebaut ist. Der Druckknopf taster besitzt. ein zylindrisches, beidseitig offenes Gehäuse 2 aus elektrisch-isolierendeni Material, welches mittels einer an ihm be- festigten, zwei Hauptteile 3 besitzenden Klemmbride in einer runden Öffnung der Platte 1 befestigt ist.
Die Teile 3 der Kleinm- bride besitzen vorn einen nach aussen gerich teten Flansch 4 und an ihren beiden Enden je einen radial gerichteten Lappen 5, welche Gewindebohrungen aufweisen. Diese beiden Teile 3 der Klemmbride werden einzeln in die Öffnung der Platte 1 eingesetzt, derart, dass ihr Flansch 4 an der Vorderseite der Platte 1. anliegt und dann mittels Schrauben 6, die anschliessend a.11 ihren Kopf einen der Dicke der Lappen 5 entsprechend langen, gewinde freien Teil besitzen und welche in die Ge windebohrungen der Lappen 5 eingeschraubt werden, miteinander verbunden und auf dem vordersten Teil des Gehäuses 2 aufgeklenmit. In der Mitte besitzt.
jeder Teil 3 der K lenun- bride zwei hintereinanderliegende, ausge stanzte und senkrecht nach aussen gebogene Lappen 7, welche mit Gewindebohrungen ver ; sehen sind. In die Gewindebohrungen dieser Lappen 7 jedes Teils 3 der Kleminbride ist. eine Schraube 8 eingeschraubt, deren Ende an der Rückseite der Platte 1 anliegt., so daL> die Klemmbride mit dem, in ihr eingeklemm ten Gehäuse 2 fest an der Platte .1 festge klemmt ist.
Das Gehäuse 2 besitzt an seinem hintern Ende ein Innengewinde, in welches ein aus elektrisch-isolierendem :Material bestehender Boden 9 eingeschraubt ist. An seiner Innen- sehe besitzt dieser Boden 9 eine zentrale, runde Vertiefung 10, in welche eine Fassung 11 für eine Glühlampe 12 eingesetzt ist.
Die Fassung 11, welche eine Gewinde- oder eine Bajonettfassung sein kann, besitzt an ihrem hintern Ende zwei nach aussen gerichtete, d.urchbolirte Lappen 13, welche in Vertiefun gen im Boden 9 liegyen: die Fassung 11 ist, mittels Kopfschrauben 1-l, welche die Lappen 13 und den Boden 9 durchsetzen und auf deren ausserhalb des Bodens 9 liegende Enden einerseits eine tluselilussli:
leninie 15 und ander seits eine Mutter 15' aufgeschraubt ist, am Boden 9 befestigt.. Für den Mittelkontakt der Glühlampe 72 .ist innerhalb der Vertiefung 10 und der Fassung 11 eine mit dieser letz teren nicht in Verbindiin ,#- stehende Kontakt feder 16, welche mit, einer Silberniete 16' versehen ist, vorgesehen, welche mittels einer zentral in den Boden 9 eingesetz ten Kopfschraube 1.7, auf deren.
ausserhalb des Bodens 9 liegendes I,nde eine Anschluss- kleinme 18 aufgeschraubt ist, ain Boden 9 be festigt ist. \ Der zylindriselie 31antel des Bodens 9, welcher das Gewinde 711111 Einschrauben in das Innengewinde des Gehäuses 2 aufweist, besitzt an\ seinem Umfange zwei einander diametral gegenüberliegende Ausnehmungen 19, in welche je ein U-förnii"es Kontaktstück 20 eingesetzt ist.
Der hintere Sehenkel dieser Kontaktstücke 20 ragt durch einen über der Innenseite des Bodens i) vor(yesehenen Schlitz im Mantel. des Bodens in das Innere dessel ben und ist mittels einer in einer Vertiefung des Bodens 9 liegenden, den Boden 9 durch setzenden Kopfschraube 21, auf deren über die Aussenseite der Bohrung vorstehendes Ende eine Ansehlussklemme 22 aufgesehraubt ist, am Boden 9 befestigt. Der vordere,
ebenfalls einwärts gerichtete Sehenkel dieser beiden Kontaktstücke 20 trägt einen eingenieteten Silberkontakt. Mit den Kontaktstücken 20 übers Kreuz sind in Vertiefungen im Boden 9 ausserhalb der Vertiefung 10 zwei einander diametral gegenüberliegende Kontaktfedern 23 mit eingenieteten Silberkontakten 23' mit tels Kopfschrauben 24, welche den Boden 9 durchsetzen und auf deren, über die Aussen seite cles Bodens 9 vorstehende Enden An- schlussklemmen 25 aufgeschraubt sind,
be festigt.
Das Gehäuse 2 weist in seinem Innern einen ringförmigen Vorsprung 26 auf, in welchem eine die Glühlampe 12 umgebende Büchse 27 aus Messing oder anderem Metall axial ver schiebbar geführt ist. Diese Büchse 27 besitzt an ihrem innern Ende einen versilberten Flansch 28, welcher hinter den um etwas mehr als 90 abgebogenen, federnden, vordern Schenkeln der beiden Kontaktstücke 20 liegt und in seiner vordern Grenzlage mit den Silberkontakten dieser Kontaktstücke in Be rührung steht und sie verbindet, wobei er diese vordern Schenkel der beiden Kontakt stücke an den Vorsprung 26 andrückt, wäh rend er in seiner hintern Grenzlage die beiden Kontaktfedern 23 miteinander verbindet.
Das vordere Ende der Büchse 27 weist ein Gewinde auf, auf welches ein Ring 29 von T-förmigem. Profil aufgeschraubt ist. Auf den ringförmi gen Vorsprung 26 stützt sich eine Druckfeder 30 ab, welche auf einen am äussern Flansch des Ringes 29 anliegenden Unterlagsring 31 einwirkt und auf diese Weise den Ring 29 mit der Büchse 27 in die vordere Grenzlage drückt.. An der Vorderseite des Ringes 29 liegt der innere Rand eines topfförmigen, den vordern Teil der Glühlampe 12 umgebenden Druckknopfes 32 an, welcher aus elektrisch- nichtleitendem, durchsichtigem oder durch scheinendem Material, vorzugsweise einem Kunstharz-Yressstoff, besteht.
Der vordere Teil dieses Druckknopfes ist. in einer Fas sungsmutter 33, welche in. ein Innengewinde im vordern. Ende des Gehäuses 2 eingeschraubt ist und welche an der Vorderseite der Platte 1. den Flansch 4 der beiden Teile 3 der Klemm- bride überdeckt, geführt. Aussen an seinem vordern Teil. besitzt der Druckknopf 32 eine ringförmige Schulter 34, welche in der Ruhe stellung des Druekknopftasters am innern Ende der Fassungsmutter 33 ansteht und in dieser Weise das Herausfallen des Druck knopfes 32 verhindert. In der zylindrischen Wand des Druck knopfes 32 sind Fensteröffnungen 35 vorge sehen, und auch das Gehäuse 2 weist Fenster öffnungen 36 auf.
Diese Fensteröffnungen 35 und 36 dienen zur Ventilation des Raumes, in welchem die Glühlampe 12 sieh befindet, und verhüten damit eine Überhitzung dieses Raumes. Im Gehäuse 2 sind ferner einander diametral gegenüber zwei Löcher 37 und in der Büchse 27 zwei koaxiale Löcher 38 vor gesehen. Bei der Montage kann durch Ein führen eines Stiftes in diese Löcher 37 und 38 die Büchse 27 zum Einschrauben des Rin ges 29 festgehalten werden.
Der beschriebene Druckknopftaster kann sowohl dazu dienen, ein Schaltschütz einzu schalten bzw. ein Relais aus der Ruhestel lung in die Arbeitsstellung zu bringen, als auch dazu, ein Schaltschütz auszuschalten bzw. ein Relais aus der Arbeitsstellung in Ruhestellung zu bringen. Ist das Schaltschütz eingeschaltet bzw. das Relais in Arbeitsstel lung, so muss der Steuer- bzw. 1=Ialtestrom- kreis ständig geschlossen sein. Zu diesem Zwecke werden die Leiter des Steuerstrom kreises an die beiden Anschlussklemmen 22 angeschlossen, und der Steuer- bzw. Halte stromkreis ist hierbei über die Büchse 27, deren Flansch 28 an den Silberkontakten an den vordern Schenkeln der Kontaktstücke 20 anliegt, geschlossen.
Wird der Druckknopf 32 eingedrückt, so wird die Büchse 27 entgegen der Wirkung der Druckfeder 30 verschoben und ihr Flansch 28 hebt sich von den Silber kontakten der vordern Schenkel der Kontakt stücke 20 ab, wodurch der Steuer- bzw. Halte stromkreis unterbrochen wird, so dass das Schaltschütz ausgeschaltet bzw. das Relais abfällt. Soll der Druekknopftaster zum Ein schalten eines Schaltschützes bzw. zum Ver bringen eines Relais in Arbeitsstellung ver wendet werden, so werden die Leiter des Steuerstromkreises an die beiden Anschluss klemmen 25 angeschlossen.
Beim Eindrücken des Druckknopfes 32 wird dabei der Steuer stromkreis durch die Büchse 27, deren Flansch 28 mit den beiden Kontaktfedern 23 in Be rührung kommt, geschlossen. Die Leiter des Stromkreises für die Glühlampe 12 werden einerseits an die Anschlussklemme 18 und anderseits an die Ansehlussklemme 15 ange schlossen. Die Glühlampe 12 kann im Haupt stromkreis des Schaltschützes liegen; sie kann aber auch im Steuer- bzw. Haltestromkreis angeordnet sein. Der Druckknopf 32 kann je nach dem Ver wendungszweck des Druckknopftasters ver schieden gefärbt sein. Dies ermöglicht es, für alle Fälle ungefärbte Glühlampen zu verwen den.
Die Fassungsmutter 33 kann ebenfalls aus durchscheinendem oder durchsichtigem Material bestehen und entsprechend dem Druckknopf 32 gefärbt sein; sie kann aber zum Beispiel auch weiss sein, um den Druck knopf 32 besser sichtbar zu machen.
hm das Eindringen von Staub und Tropf wasser zu verhindern, kann zwischen die Schulter 34 des Druckknopfes 32 und die Fassungsmutter 33 ein Dichtungsring aus Gummi oder dergleichen eingesetzt werden.
Die Glühlampe 12 kann ohne Verwendung eines Werkzeuges und ohne Abmontieren der Platte 1 ausgewechselt werden; man muss hie für lediglich die Fassungsmutter 33 aus dem Gehäuse 2 herausschrauben und den Druck knopf 32 herausnehmen, worauf die Glüh lampe 12 freiliegt.
In vielen Fällen, so zum Beispiel häufig bei Druekknopfsteuerungen von Fahrstüh len, werden Glühlampen niedrigerer Span nung als diejenige des Steuerstromkreises verwendet. Solche Glühlampen sind in der Regel kleiner als Glühlampen normaler; der Spannung des Steuerstromkreises entspre chender Spannung. Für solche Zwecke eignet sieh die in Fig.7 dargestellte Fassung und Anordnung der Glühlampe.
Mit 39 ist dabei der Boden des Gehäuses des Druckknopftasters bezeichnet. An seiner Innenseite besitzt dieser Boden 39 einen zen tralen Sockel 40, auf welchem eine Fassung 41 für die Glühlampe 42 angeordnet ist. Diese Fassung 42 besitzt an ihrem auf dem Sockel 40 aufliegenden Ende einen nach innen gerichteten Flanseh 43, in dessen Öffnung ein Kragen aus dem elektriseh-isolierenden\ Ma terial des Sockels 40 liegt.
Die Fassung 41. wird durch eine den Sockel 40 und den Boden <B>3 3 9</B> durchsetzende Kopfsehraube 44 gehalten, deren Kopf mit dem Mittelkontakt der Glüh lampe 42 in Berührung steht und auf einer über den Flanseh 43 greifenden Scheibe 4:J aus elektrisch-isolierendem \Material aufsitzt. Ein an der Aussenseite des Flansches 43 vor gesehener Nocken 46, welcher in eine Nut der Oberfläche des Sockels 40 eingreift, verhin dert die Fassung 41 am Drehen.
Auf das über die Aussenseite des Bodens 39 vorstehende Ende der Kopfschraube 44 ist eine Anschluss klemme 47 aufgeschraubt. Mit der Fassung -11. steht ein Kontaktstück 48 in Verbindung, wel- ehes in eine Vertiefung 49 des Sockels 40 ein greift und in dieser durch eine den Boden.<B>39</B> durchsetzende Kopfschraube .50 gehalten ist, auf deren über die Aussenseite des Bodens 39 vorstehendes Ende eine Ansehlussklemme 51 aufgesehraubt ist. Die beiden Anschlussklem- men 47 und 52 sind durch eine am Boden 39 sitzende Zwisehenwand 52 voneinander ge trennt.
Die Höhe des Sockels 40 richtet sieh nach der Grösse bzw. Länge der verwendeten Glühlampe 42.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Elektrischer Druckknopftaster mit. einge bauter Kontrollampe zur Fernsteuerung, von Sehaltschützen und Relais durch Strom impulse, dadureh gekennzeichnet, dass er ein aus elektrisch-isolierendem Material bestehen des, sowohl die Kontrollampe als auch die Sehaltorgane aufnehmendes, zylindrisehes Ge häuse, an dessen vorderem Ende eine Klemm- bride zum Einsetzen des Tasters in eine runde Öffnung einer Frontplatte befestigt ist, auf weist,welches Gehäuse hinten durch einen eingesehraubten Boden aus elektrisch-isolie- rendem Material abgeschlossen ist, an dessen Aussenseite die Anschlussklemmen sowohl für die Leiter des Stromkreises der an seiner Innenseite gelagerten Glühlampe als aucb für die Leiter des zu steuernden Stromkreises an geordnet sind, in welches Gehäuse vorn eine ringfürniige Fassungsmutter eingeschraubt ist, in welcher ein unter Federwirkung ste hender, aus elektriseh-isolierendem, minde stens durehseheinendem Material bestehender,topfförmiger Druckknopf zwischen zwei Grenzlagen axial verschiebbar geführt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. I)ruekknopftaster nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an dem in das Gehäuse eingeschraubten Boden zwei einan der diametral gegenüberliegende Kontakt stücke mittels je einer den Boden durehset- zenden Kopfschraube, auf deren über die Aussenseite des Bodens vorstehende Enden je eine Anschlussklemrne aufgeschraubt ist, be festigt sind,welelie Kontaktstücke U-förmig gebogen sind und in Nuten am. Ihnfange des (lewincleteily des Bodens liegen, zwischen deren naeb innen gerichteten Schenkeln ein.Planseli einer ini Gehäuse axial verschiebbar gelagerten Büelise aus -Metall liebt, auf deren vorderes Ende ein unter der Wirkung einer in das Gehäuse eingesetzten Druckfeder ste hender Ring aufgeschraubt ist, auf welchem der Rand des topfförmigen, den vordern Teil der (-,'lülilanipe umfassenden Druckknopfes sitzt, weleber ari seinem @rni@anse eine mit, der Fasstingsnititter ziisari)nretiwirkeii(le, sein Her verhindernde verhindernde Schalter besitzt, 1111d dal ) aii der lnnciiseite des (eliäusebodens zwei zii den genannten Kontaktstücken übers Kreuz liegende Kontaktfedern angeordnet sind, welche ebenfalls mittels den Boden durchsetzenden Kopfschrauben, auf deren über die Rückseite des Bodens vorstehende l@)idcn Anschlul@klemmen aufgescliraubtsind, <B>1111</B> Boden I)cl'esti#1= sind, das Ganze derart, 11a1.) bei 1)i fthelage in vorderster Stellung sieh bel'indericleni 1)ruekknopi' die vordern Schenkel der beiden U-förmig gebogenen Kon taktstücke und bei vollständig eingedrückter Stellung des Druckknopfes die beiden Kon taktfedern durch den Flansch der Büchse elektrisch miteinander verbunden sind.\?. I)ruekkriopftaster nach Patentansprach und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeieh- uet, dass die Biielise in einem ringförmigen Vorsprung an der Innenseite des Gehäuses geführt ist, auf welchen sich die Druckfeder abstützt und an dessen hinterer Seite die vordern, mit Silberkontakten versehenen, fe dernden Schenkel der U-förmig gebogenen Kontaktstücke liegen, während die hintern Schenkel dieser Kontaktstücke und die Köpfe der sie haltenden Kopfschrauben ausserhalb einer zentralen,runden Vertiefung an der Innenseite des Bodens liegen und durch diese vor Berührung mit dem Flansch der Büchse geschützt sind. 1 3. Druekknopftaster nach Patentanspruch und Unteransprilchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Klemmbride, mittels welcher das Gehäuse in der Öffnung der Frontplatte befestigt ist, zwei mittels Schrau ben lösbar miteinander verbundene Teile be sitzt, welche an ihrem vordern Rand einen über die Frontplatte zu greifen bestimm ten, durch.die Fassungsmutter überdeckten Flansch aufweisen, wobei an jedem der beiden Teile der Klemmbride mindestens ein ausge stanzter und senkrecht nach aussen gebogener Lappen vorgesehen ist, in welchen eine Be festigungsschraube eingeschraubt ist, deren Eride auf die Rückseite der Frontplatte zii wirken bestimmt ist., zum Zwecke,die beiden durch Schrauben miteinander verbundenen Teile der Klenunbride an der Froatplatte einerseits dureb ihren an deren Vorderseite anliegenden Flanseli und anderseits durch diese Befestigungsschrauben unverrückbar zu halten.4. Druckknopftaster nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass sowohl. das Gehäuse als atieh der topfförmige Druckknopf an ihrem Umfange Fensteröffnurr#ei-r zur Ventilation des Raumes, in welchem die (11lühlampe siel) befindet., aufweisen.5. Druckknopftaster nach Patentansprueli und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Fassung für die Glüh lampe in der zentralen Vertiefung an der Innenseite des Bodens angeordnet ist und mindestens einen nach aussen gerichteten, in einer Ausnehmung im Boden liegenden Lap- pen aufweist, welcher mittels einer Kopf schraube, auf deren über die Aussenseite des Bodens vorstehendes Ende eine Anschluss klemme aufgeschraubt ist, am Boden befestigt ist, während für den Mittelkontakt der Glüh lampe in der zentralen Vertiefung des Bodens eine Kontaktfeder vorgesehen ist, welche eben falls mittels einer Kopfschraube,auf deren über die Aussenseite des Bodens vorstehendes Ende eine Anschlussklemme aufgeschraubt ist, am Boden befestigt ist. 6. Druckknopftaster nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Fassung für die Glüh lampe, welche an ihrem hintern Ende einen nach innen gerichteten Flansch besitzt, gegen Drehung gesichert auf einem Sockel des Bo dens gelagert und durch eine die Verbindung mit dem Mittelkontakt der Glühlampe her stellende Kopfschraube,deren Kopf auf einer den Plansch abdeckenden Seheibe aus elek- trisch-isolierendem Material aufliegt und auf deren über die Aussenseite des Bodens vor stehendes Ende eine Anschlussklemme aufge schraubt ist, am Boden gehalten ist, wobei die Fassung der Glühlampe mit einem Kon taktstück, welches in eine Vertiefung des Sockels des Bodens eingesetzt ist, verbunden ist, welches durch eine Kopfschraube am Boden gehalten ist, auf deren über die Aussen seite des Bodens vorstehendes Ende einer An- sehlussklemme,welche von der erstgenannten Anschlussklemme durch eine am Boden sit zende Zwischenwand oerennt ist., aufge schraubt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH285271T | 1950-12-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH285271A true CH285271A (de) | 1952-08-31 |
Family
ID=4484884
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH285271D CH285271A (de) | 1950-12-07 | 1950-12-07 | Elektrischer Druckknopftaster mit eingebauter Kontrollampe zur Fernsteuerung von Schaltschützen und Relais durch Stromimpulse. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH285271A (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1062793B (de) * | 1957-07-20 | 1959-08-06 | Aeg | Steuerquittungsschalter zum Einbau in Leucht- und Blindschalttafeln elektrischer Warten od. dgl. |
| DE1148632B (de) * | 1959-09-08 | 1963-05-16 | Licentia Gmbh | Steuerquittungsschalter mit eingebauter Meldelampe |
| DE1199849B (de) * | 1957-02-14 | 1965-09-02 | Kurt Maecker | Drucktaster-Vorsatzgeraet mit im Druckknopf eingebauter Lampe |
| DE1293883B (de) * | 1963-11-08 | 1969-04-30 | Maecker Kurt | Montagevorrichtung zur Anordnung eines Schaltelements od. dgl. auf dem Boden eines Kommandopultes oder eines Kommandokastens |
| DE3237589A1 (de) * | 1982-10-09 | 1984-04-12 | Fa. Georg Schlegel, 7941 Dürmentingen | Leuchttaster, insbesondere zum einbau in elektrische schalttafeln oder dergleichen |
-
1950
- 1950-12-07 CH CH285271D patent/CH285271A/de unknown
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1199849B (de) * | 1957-02-14 | 1965-09-02 | Kurt Maecker | Drucktaster-Vorsatzgeraet mit im Druckknopf eingebauter Lampe |
| DE1062793B (de) * | 1957-07-20 | 1959-08-06 | Aeg | Steuerquittungsschalter zum Einbau in Leucht- und Blindschalttafeln elektrischer Warten od. dgl. |
| DE1148632B (de) * | 1959-09-08 | 1963-05-16 | Licentia Gmbh | Steuerquittungsschalter mit eingebauter Meldelampe |
| DE1293883B (de) * | 1963-11-08 | 1969-04-30 | Maecker Kurt | Montagevorrichtung zur Anordnung eines Schaltelements od. dgl. auf dem Boden eines Kommandopultes oder eines Kommandokastens |
| DE3237589A1 (de) * | 1982-10-09 | 1984-04-12 | Fa. Georg Schlegel, 7941 Dürmentingen | Leuchttaster, insbesondere zum einbau in elektrische schalttafeln oder dergleichen |
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