CH284166A - Kupplung für Rohr- oder Schlauchleitungen mit in beiden Kupplungshälften sitzenden Abschlussventilen. - Google Patents

Kupplung für Rohr- oder Schlauchleitungen mit in beiden Kupplungshälften sitzenden Abschlussventilen.

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CH284166A
CH284166A CH284166DA CH284166A CH 284166 A CH284166 A CH 284166A CH 284166D A CH284166D A CH 284166DA CH 284166 A CH284166 A CH 284166A
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Argus Gesellschaft M B H Neue
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Neue Argus Gmbh
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Description


  Kupplung für Rohr. oder     Sehlauchleitungen    mit in beiden     Kupplungshälfteh'     sitzenden     Abschlufiventilen.       Die     Erfindun--    bezieht sieh auf eine Kupp  e,       Jun-    für     Rolir-    oder     Sehlauchleitun--en    mit in  beiden     Kupplungshälften    sitzenden     Abschluss-          vetitilen,    die beim     Zusammensebliessen    der       Kupplungshälftenselbsttätiggeöffnetundbeim          I        #,

          e#          P',iltkuppelii    selbsttätig geschlossen werden.  <B>,</B>     LI          1)erartige    Kupplungen haben den Vorteil,     dass     sie einerseits einen Verlust an Leistungsmittel       mid    anderseits das Eindringen von Luft in  die Leitungen verhindern, was besonders für  Steuerleitungen wichtig ist. Ausserdem machen  sie besondere handbetätigte Absperrglieder  entbehrlich.

   Die bekannten Ausführungen der  artiger Kupplungen, in denen Klappen, Teller  oder Kugelkörper als     Ventilversehlusskörper     dienen, weisen recht verwickelte     Steuerein-          riehtungen    auf, welche die Kupplungen     ver-          teuern        und        sie        auch        g),eg        ge        n        Störungen        emp-          findlieli    machen.

   Ausserdem sind sie     durch-          we-s    als     'Sehraubkuipplungen    ausgebildet,  die nur unter Verwendung von Werkzeugen  verbunden und getrennt werden können. Diese  Nachteile sollen durch die Kupplung gemäss  der Erfindung behoben werden, die sich durch  eine besonders einfache Ausbildung der       S'teuerglieder    für die     Ventilversehlusskörper     auszeichnet und ein schnelles     Zusammensehlie-          ssen    und Lösen der     Kupplungshälften    ohne  Werkzeuge     zulässt.    Das wird     erfindungsgemäss     dadurch erreicht,

       dass    die Kupplung als       Klauenkupplung    ausgebildet ist, wobei die  Klauen an auf den     Kupplungsgehäusehälften     drehbar gelagerten     Selialtringen    angeordnet  e     zn       sind und diese mit den     Ventilverschlusskör-          pern    in solcher Wirkungsverbindung stehen,       dass    durch     DreUen    der     Sehaltringe    die     Ventil-          versehlusskörper    verstellt werden. Die Aus  bildung der Ventile ist beliebig.

   Von ihrer  besonderen     Ansführung    hängt die Art der       getriebliehen    Verbindung der     Sehaltringe    mit  den     Ventilversehlusskörpern    ab.  



  Auf der Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und zwar zeigen:       Fig.   <B>1</B> die miteinander verbundenen Kupp  lungshälften einer Kupplung mit axial     ver-          sehiebbaren        Versehlusskörpern    im Längs  schnitt,       Fig.    2 eine     Kupplungshälfte    mit     gesehlos-          en          senem    Ventil im Längsschnitt,       Fig.   <B>3</B> den     Sehaltring    dieser Ausführungs  form in Seitenansicht,

         Fig.    4 den     Ventilverseblusskörper    dieser  Ausführungsform in Seitenansicht,       Fig.   <B>5</B> die     Stirnansielit    zu     Fig.    2,       Fig.   <B>6</B> eine zweite     Ausführungsform    mit  drehbaren     kugelähnliehen        Ventilversehluss-          körpern    im halbgekuppelten Zustande der  beiden     Kupplungshälften    im Längsschnitt  und       Fig.   <B>7</B> eine Ausführungsform mit dreh  baren     Ventilversehlusskörpern,

      wobei     nur    eine  Kupplungshälfte mit offenem Ventil im  Längsschnitt gezeichnet ist.      Die Kupplung nach den     Fig.   <B>1</B> -bis<B>5</B> be  steht aus zwei praktisch     gleiehgestalteten     Kupplungshälften. Jede von ihnen weist eine       Kupplungsgehäusehälfte   <B>1</B> mit einem     An-          schlussstutzen    2 zum     -Anschluss    eines Rohres,       Sehlauelles    oder dergleichen auf.

   An der  freien     Stirnfläehe    jeder Gehäusehälfte<B>1.</B> ist  ein     Sehaltring   <B>3</B> drehbar mittels eines     Über-          wurfringes    4 gelagert,     der-in    der gezeichneten  Ausführung als     INI-Litter        auf-d.ie#Gehäuseliälfte     aufgeschraubt und durch eine Schraube<B>5</B> ge  sichert ist. Gegen die Gehäusehälften<B>1.</B> sind  die Schaltringe<B>3</B> durch     Nutringmanschetten     <B>6</B> abgedichtet.

   Jeder Schaltring<B>3</B> trägt zwei  in Durchmesserrichtung einander gegenüber  liegende Klauen<B>7</B> und neben<B>je</B> eine etwa  der     Klauenbreite    entsprechende Aussparung<B>8.</B>  Die     Überwurfringe    4 haben zwei einander       gegenüberlie,gende        Aussehnitte   <B>9</B> für den  Durchtritt der Klauen<B>7</B> der     Gegenschalt-          ringe   <B>3.</B> Zweckmässig werden, wie dargestellt,  die Aussparungen<B>8</B> etwas breiter als die  Ausschnitte<B>9</B> ausgeführt. In der Stirnfläche  jedes Schaltringes<B>3</B> ist eine Ringnut einge  arbeitet, in die ein Dichtungsring<B>10</B> einge  legt ist.

   Jeder     Sehaltring   <B>3</B> weist einen     kege-          ligen    Ventilsitz<B>11.</B> für einen Ventilteller 12  auf, der mit drei Flügelrippen<B>13</B> in     Axial-          nuten    14 des Gehäuses<B>1</B>     undrehbar    geführt  ist. Jeder Ventilteller 12 steht unter der Wir  kung einer     Sehraubenfeder   <B>15,</B> die ihn in die       Sehliesslage        Tig.    2) zu drängen sucht. Der  Schaltring<B>3</B> ist auf seiner Rückseite mit  einem Rohransatz<B>16</B> versehen, der drei       Schraubengangkanten.   <B>17</B> aufweist, die an  einem Ende zu Rasten<B>18</B> vertieft sind.

   Die       Schraubengangkanten   <B>17</B> legen -sich gegen  Schultern<B>19</B> der Flügelrippen<B>13.</B>  



  Die Wirkungsweise dieser Kupplung ist  folgende:  Bei nicht zusammengeschlossener Kupp  lung ist in jeder Kupplungshälfte das Ventil  unter der Wirkung der Feder<B>15</B> geschlossen,  indem sich der Ventilteller 1.2 an den Sitz<B>11</B>  des     Schaltringes   <B>3</B> legt, wie     Fig.    2 zeigt.  Zum     Aneinandersehliessen    der beiden Kupp  lungshälften werden die Klauen<B>7</B> jeder  Hälfte in die Aussparungen<B>8</B> und Aus-         schnitte   <B>9</B> der Gegenhälften eingeführt.

   Beim  Verdrehen der Kupplungshälften gegenein  ander greifen die Klauen<B>7</B> in der bei     Klauen-          kupplungen    bekannten Weise hinter die Rän  der der     C7berwurfringe    4 und verbinden die  Kupplungshälften unter     Aneinanderpressen     der Stirnflächen der     Sehaltringe   <B>3.</B> Durch     An-          zugflüchen    an den     Überwurfringen    4 kann  der dichte und feste     Zusamniensehluss        und     das Festpressen des     Diehtungsringes   <B>10</B> ge  währleistet werden.

   Da die Klauen<B>7</B> jedes       Sehaltringes   <B>3</B> auch in die Aussparungen<B>8</B>  des     Gegensehaltringes    -reifen, werden auch  die Schaltringe gegen ihre     Gehänsehälften     verdreht. Durch, die grössere Breite der Aus  sparungen<B>8</B> gegenüber den     Aussehnitten   <B>9</B>  wird erreicht,     dass    die Kupplungshälften zu  erst miteinander fest verbunden und dann die       Sehaltringe    gegen das Gehäuse verdreht wer  den. Diese Verdrehung bewirkt eine Verdre  hung der Rohransätze<B>16</B> gegenüber den     un-          drehbar    gelagerten     Ventiltellern    12.

   Die       Schraubengangkanten   <B>17</B> der Rohransätze<B>16</B>  gleiten dabei     auf    den Schultern<B>19</B> der Flü  gelrippen<B>13</B> und heben die Ventilteller<B>12</B>  gegen die Wirkung der     Sehraubenfedern   <B>15</B>  von den Ventilsitzen<B>11</B> ab. Die Ventile in  beiden Kupplungshälften werden dadurch ge  öffnet     (Fig.   <B>1).</B> In der Endstellung greifen  die Schultern<B>19</B> in die Rasten<B>18</B> der     Sehrau-          bengangkanten   <B>17</B> ein und sichern dadurch  die Kupplung gegen unbeabsichtigtes Lösen.  



  Die Ausführung nach     Fig.   <B>6</B> weist, wie die  eben beschriebene, in jeder     Kupplungshälfte     ein Gehäuse<B>1</B> mit     Ansehlussstutzen    2, einen  Schaltring<B>3</B> mit Klauen<B>7,</B> einen     Überwurf-          ring    4, eine     Nutenringmanschette   <B>6</B> und einen  gemeinsamen     Diehtungsring   <B>10</B>     auf.    Als     Ven-          tilversehlusskörper    dienen hier mit einer     Boll-          rung    20 versehene     kugelähnliehe    Körper 21,

    die zwischen kugeligen Sitzflächen der Ge  häusehälften<B>1</B> -und der     Sehaltringe   <B>13)</B> dreh  bar gelagert sind. Die Sitzflächen der     Sebalt-          ringe    sind mit     Dielitungsringen    22 versehen.  Die Körper 21 weisen<B>je</B> eine parallel     zür     Achse der Bohrung 20 angeordnete Abfla  chung<B>23</B> auf, auf der zwei     Sehaltbolzen    24  angeordnet sind. Zu ihrer Aufnahme sind die      Gehäusehälften<B>1</B> und     Sehaltringe   <B>3</B> mit<B>je</B>  einer axial verlaufenden Nut<B>25</B>     bzw.   <B>26</B> ver  sehen.

   Den     Sehaltbolzen    gegenüber tragen die  Körper 21<B>je</B> einen     Sehwenkstift   <B>27,</B> der in  eine in der     Treiinfläelie    der     GeHusebälften          tind    des     Sehaltrin--es    angeordnete     -Stisspa-          rung   <B>9-8</B> eingreift.

   Beim Verdrehen der Schalt  ringe<B>3</B> gegen die Gehäusehälften<B>1</B> werden  die Körper 21     dureh    die     Sehaltbolzen        '224    uni       9011    um die durch den     Sehwenkstift   <B>27</B> be  stimmte Achse gedreht, wobei der Schwenk  stift sieh in der Aussparung<B>28</B> etwas ver  schieben kann.

   Dadurch gehen die Körper 21  aus ihrer     Ventilverschlussstellung,    in der sie  den     Kupplungsdurehgang    absperren, in die       Ventiloffenstellungo,    über, in der die     -Aelisen     der Bohrungen 20 in der     Kupplungsaelise     <B>1</B>     iegen.     



       1)ie    Dichtungen 22 sind     aueli    bei     offenein          Kupplungsdureligang-    von den Ventilkugeln  21 verdeckt, so     dass    sie der Einwirkung des  Flüssigkeitsstromes und etwa mitgeführter  Fremdkörper entzogen sind und     iiielit        besehä-          digt    werden oder korrodieren können.  



  Bei einer weiteren Ausführung, von der  in     Fig.   <B>7</B> nur eine Kupplungshälfte bei offe  nem Ventil gezeichnet ist, ist     in    jeder Kupp  lungshälfte ein durchbohrter Ventilkörper  21 verwendet, der eine von einer Kugelzone  gebildete     Diehtfläelie    aufweist, und ist zur       Übertrao,un-    der Drehbewegung der zuge  hörigen beiden     #Rahaltringe   <B>3</B>     auf    die Ventil  körper 21<B>je</B> ein     Zalingetriebe    vorgesehen,  das aus einem am     Sehaltring   <B>3</B> sitzenden  Zahnkranz<B>29</B> und einem an der     Ku-el    21.

    befestigten und mit dem Zahnkranz kämmen  den Tellerrad<B>30</B> besteht. Jeder Körper 21  wird durch eine Feder<B>31,</B> die auf einen       Diehtungsring   <B>32</B> drückt, gegen eine von einer  am Schaltring<B>3</B> befestigten     Ringdielitung          ae     <B>,</B> bildete kugelige     Sitzfläelle   <B>33</B>     gepresst.     Beim Verdrehen der     Sehaltringe    gegen die       Kupplungsgehäusehälften   <B>1</B> werden die     Ven-          tilktigeln    uni<B>901'</B> gedreht,

   so     dass    sie aus der       Offenstellung    in die Schliessstellung und um  gekehrt kommen.  



       Uni        unbeabsielitiates    Lösen der Kupplung  zu verhindern, ist in einem radialen, Loch 34    des Schaltringes<B>3</B> ein durch eine Feder<B>35</B>  nach aussen gedrängter Rastbolzen<B>36</B> ange  ordnet, der bei     geöffnetein    Ventil in ein     Rast-          loeh   <B>37</B> am     überwurfring    4 einschnappt und  das unbeabsichtigte Drehen des     Sehaltringes     <B>3</B> gegenüber der     Gehäusebälfte   <B>1</B> verhindert.

    Zum Lösen der Rastverbindung dient eine  am     CTberwurfrino#    4     an-enietete    Blattfeder  <B>38,</B> deren umgebogenes Vorderende über dem       Rastloeh   <B>37</B> steht und so weit niedergedrückt  werden kann,     dass    der Rastbolzen<B>36</B> aus dem       Rastloell   <B>37</B> austritt und der     'Sehaltring        ')     gegen den     Überwurfring    4 verdreht werden  kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Kupplung für Rohr- oder SehlaLiehleitun- gen mit in beiden Kupplungshälften sitzenden Absehlussventilen, die beim Zusammenschlie ssen der Kupplungshälften selbsttätig geöff net und beim Entkuppeln selbsttätig gesehlos- sen werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung> als Klauenkupplung ausgebildet ist, wobei die Klauen<B>(7)</B> an auf den Kupp- lungsgehäusehälften <B>(1)</B> drehbar gelagerten Schaltringen<B>(3)
    </B> angeordnet sind und diese mit den Ventilverschlusskörpern (12 oder 21) in solcher Wirkungsverbinduno, stehen, dass durch Drehen der Schaltringe die Ventilver- sehlusskörper verstellt werden. UNTERANSPRÜCHE: <B>1.</B> Kupplung naeh Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass die mit.
    Ausspa rungen<B>(8)</B> zum Einführen der Klauen<B>(7)</B> des Gegensehaltringes versehenen Schaltringe <B>(3)</B> auf den Kupplungsgehäusehälften <B>(1)</B> durch an diesen undrehbar befestigte Über- wurfringe (4) gehalten werden, hinter deren Ränder die Klauen bei zusammengesehlosse- ner Kupplung greifen. 2.
    Kupplung nach Patentansprueh und Unteranspruch.<B>1,</B> mit in Achsriehtung ver- sehiebbaren Ventilkörpern, dadurch gekenn zeichnet, dass die Sehaltringe <B>(3)</B> mit den Ventilversehlusskörpern (12) durch eine Dre hung in eine Verschiebung -umwandelnde Sehraubentriebe verbunden sind.
    <B>3.</B> Kupplung nach Patentanspruch und Unteransprilehen <B>1</B> und 2, mit federbelasteten Tellerventilen, dadurch gekennzeichnet, dass die Sehaltringe <B>(3)</B> die Sitzflächen <B>(11)</B> für die mit Flügelrippen<B>(13)</B> undrehbar in Naten (14) der Kuipplungsgehäusehälften <B>(1)</B> (Veführten Ventilteller (12) bilden und Schraubengangkanten -(17) aufweisen, die sieh gegen Schultern<B>(19)</B> der Flügelrippen legen. 4.
    Kupplung nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1</B> mit in den Kupplungshälf ten drehbar gelagerten, eine Durchflussboh- rung aufweisenden kugelähnliehen Ventilver- schlusskörpern, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um die Drehung der Schaltringe<B>(3)</B> auf die VentiIversehlusskör- per (21) zu übertragen.
    <B>5.</B> Kupplung nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Ventilverschlusskörper (21) zwischen kugeligen Sitzflächen der Kupp- lungsgehäusehälften <B>(1)</B> und der Sehaltringe <B>(3)</B> gelagert sind und auf ihrer Oberfläche zwei Sehaltbolzen (24), von denen der eine in eine Nut<B>(25)</B> der Gehäusehälfte und der andere in eine Nut<B>(26)</B> des Sehaltringes greift, sowie einen ihnen diametral gegenüber liegenden Schwenkstift (1-7) tragen,
    der in einer in der Trennfläehe der Kupplungsge- häusehälfte und des Sehaltrinoes anu ordne- el -- e ten Aassparung (28) liegt.
    <B>6.</B> Kupplung nach Patentansprueli und Unteransprueh <B>1,</B> dadurch gekennzeiehnet, dass die Sehaltringe <B>(3)</B> mit den Ventilver- schlusskörpern (21) durch<B>je</B> ein Zahngetriebe <B>(29, 30)</B> verbunden sind, derart, dass beim Drehen der Sehaltringe gegen die Grehäuse- hälften <B>(1.)</B> die Ventilversehlusskörper gedreht werden.
    <B>7.</B> Kupplung nach Patentanspruch -Lind Unteransprueh <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass jeder Ventilversehlusskörper (21) eine von einer Kugelzone gebildete Diehtfläehe aufweist und durch eine Feder<B>(31)</B> gegen eine am Sehaltring <B>(3)</B> angeordnete kugelige Sitzfläehe (3030) gepresst wird.
    <B>8.</B> Kupplung nach Patentanspriieh und Unteransprüchen<B>1</B> und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die kugeligen Sitzfläehen an den Schaltringen<B>(3)</B> mit einer Ringdielitung (22) versehen sind, die auch bei offenem Ventil durch den kugelähnliehen Ventilversehluss- körper (21) abgedeekt ist.
CH284166D 1949-12-12 1949-12-12 Kupplung für Rohr- oder Schlauchleitungen mit in beiden Kupplungshälften sitzenden Abschlussventilen. CH284166A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1209372B (de) * 1959-02-02 1966-01-20 Apv Co Ltd Ventilkupplung fuer Rohrleitungen mit einem Absperrhahn

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