CH283142A - Spindelantriebseinheit für baukastenmässig zusammensetzbare Werkzeugmaschinen. - Google Patents

Spindelantriebseinheit für baukastenmässig zusammensetzbare Werkzeugmaschinen.

Info

Publication number
CH283142A
CH283142A CH283142DA CH283142A CH 283142 A CH283142 A CH 283142A CH 283142D A CH283142D A CH 283142DA CH 283142 A CH283142 A CH 283142A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
spindle
drive unit
unit according
spindle drive
headstock
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Dr Ing Georg
Original Assignee
Otto Dr Ing Georg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Otto Dr Ing Georg filed Critical Otto Dr Ing Georg
Publication of CH283142A publication Critical patent/CH283142A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q37/00Metal-working machines, or constructional combinations thereof, built-up from units designed so that at least some of the units can form parts of different machines or combinations; Units therefor in so far as the feature of interchangeability is important

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description


  Spindelantriebseinheit für baukastenmässig zusammensetzbare Werkzeugmaschinen.    In neuerer Zeit geht man dazu über, Werk  zeugmaschinen der verschiedensten Arbeits  weisen aus immer wiederkehrenden Bauele  menten, den sogenannten Einheiten, zusam  menzusetzen. Die Erfindung bezieht sich auf  eine Spindelantriebseinheit für derartige Bau  kastenwerkzeugmaschinen. Sie hat sich zum  Ziel gesetzt, eine Spindelantriebseinheit zu  schaffen, die zu einer Vielzahl verschiedener  Arbeitsvorgänge verwendbar ist.  



  Erfindungsgemäss weist deshalb die Spin  delantriebseinheit eine Hohlspindel auf, die  am Aussenmantel sowie in der Bohrung mit  verschiedenartigen Mitteln zur wahlweisen  Befestigung verschiedenartiger Werkzeuge,  Werkzeugträger und anderer Hilfsmittel ver  sehen ist. Zu diesem Zwecke kann das vor  dere Ende der Spindel aussen mit einem  Flansch oder mit einem Gewinde, Zylin  der und Bund zur Befestigung von Dreh  bankfuttern, Planscheiben, Mitnehmerschei  ben, Messerköpfen oder dergleichen versehen  sein, während das Ende der Spindel innen  einen metrischen oder     Morsekonus    zur Be  festigung von Bohrern, Fräsern,     Fräsdor-          nen,    Körnerspitzen, Spannfuttern, Gewinde  bohrern oder dergleichen besitzen kann.  



  Ferner kann zur Erweiterung der Anwen  dungsmöglichkeit und des Arbeitsbereiches  der Spindelantriebseinheit eine Wippe vorge  sehen sein, die als Unterlage für den Antriebs  motor der Spindel dient und mit deren Hilfe  der Abstand zwischen Motor und Spindel zum    Spannen von Keil- oder Treibriemen und zum  Entspannen beim Wechsel der Riemen und  Scheiben geändert werden kann.  



  Ferner kann ein Getriebe mit vier, sechs,  neun oder mehr Geschwindigkeiten oder in  stufenloser Bauart zusätzlich vorgesehen sein,  das es erlaubt, die Spindelantriebseinheit, wel  che für Sonderzwecke nur mit einer, der opti  malen Geschwindigkeit laufen soll, auch uni  versal zu gebrauchen, wodurch das Baukasten  system nicht nur für Massen- und Serienpro  duktion, sondern auch für Einzelanfertigung  und universalere Anwendung in Frage kommt.  



  Auf der Zeichnung sind ein Ausführungs  beispiel und Detailvarianten des Erfindungs  gegenstandes dargestellt, und zwar zeigen:  Fig. 1 und 2 einen Spindelkasten mit Spin  del in einer Vorderansicht und in einem  Schnitt,  Fig. ä und 4 eine Spindelverstelleinrich  tung im Schnitt und in Rückansicht,  Fig. 5 eine andere Ausführungsform der  Spindelverstelleinrichtung im Schnitt,  Fig. 6 eine umlaufende Mitnehmerscheibe,  Fig. 7 eine Bohrerbefestigung,       Fig.    8 eine Seitenansicht der     Spindelan-          triebseinheit    mit Motor, Getriebe und Wippe,  und schliesslich       Fig.    9 einen Schnitt durch das Getriebe.  Die     Fig.1    und 2 zeigen einen Spindel  kasten 1. mit eingebauter Spindel 2.

   Die Spin  del läuft an ihrem vordern Ende in einem  Rollenlager 3, dessen Innenring konisch aus-      gebildet ist, um das Lagerspiel einstellen zu  können. Das rückwärtige Ende der Spindel  ruht, in einem zweireihigen Schrägkugellager  4, das zur radialen und axialen Lagerung be  sonders geeignet ist.  



  Die Spindel 2 sitzt exzentrisch im Spindel  kasten 1, so dass die Abstände 12, 13, 14 und  15 der Spindelachse von den verschiedenen, als  Aufspannflächen dienenden Seitenflächen des  Spindelkastens voneinander abweichen, um  durch Umsetzen des Spindelkastens unter  schiedliehe Spitzenhöhen zu erzielen. Zur Be  festigung des Spindelkastens an einer Bau  kasten-Werkzeugmaschine weist der Kasten  eine Vielzahl von Durchgangslöchern für Be  festigungsschrauben auf. Der Spindelkasten 1  ist um eine in der Mitte der Auflagefläche an  geordnete Achse 16, 17 eines nicht dargestell  ten Zapfens schwenkbar, und zwar nach bei  den Seiten, um konische Werkstücke bearbei  ten zu können.

   Ausserdem können hierdurch  Schleifscheiben oder Messerköpfe eine geringe  Schrägstellung zum Werkstück erhalten, um  zu erreichen, dass diese Werkzeuge nur mit  den Schneidkanten, nicht aber mit den Seiten  flächen arbeiten.  



  Die Spindel 2 ist mit einer Mehrzahl ver  schiedenartiger Mittel zur Befestigung von  Werkzeugen und Werkzeugträgern versehbar.  Sie ist der Länge nach durchbohrt. Nach Fig. 1  und 2 trägt sie an ihrem vordern Ende eine  Morsekonusbohrung 5 und einen Mitnehmer  in Form von zwei stirnseitigen, radial verlau  fenden Nuten 6, mit deren Hilfe mit der Spin  del umlaufende Hilfsmittel, wie Bohrer, Frä  ser, Fräsdorne, Körnerspitzen, Spannfutter,  Gewindebohrer oder dergleichen, befestigt und  auf Mitdrehen gekuppelt werden können.  Aussen trägt die Spindel an diesem Ende einen  Flansch 8 zur wahlweisen Befestigung von  Drehbankfuttern, Planscheiben, Messerköpfen,  Schleifscheiben oder dergleichen.

   Das hintere  Spindelende ist mit einem Innengewinde 7  versehen, in das beispielsweise eine Führungs  büchse für Stangenmaterial oder für Anzugs  und Andrückschraube von Fräsdornen ein  geschraubt werden kann.  



  In Fig. 7 ist eine andere Ausführungsform    der Spindel dargestellt. Hier weist das eine  Ende des Spindelkopfes ein Aussengewinde 9,  einen sich daran anschliessenden Zylinderteil  10 und einen diesen     begrenzenden    Bund 11  auf. Im vorliegenden Fall ist die Spindel zur  Aufnahme eines Bohreis oder Fräsers 35 be  stimmt, der axial verstellt werden soll. Die  Spindel enthält zu diesem Zweck innen einen  konischen und geschlitzten Einsatz 34, der den  Bohrer oder Fräser festklemmt. Der Klemm  einsatz 34 ist mittels einer Überwurfmutter 37,  die mit zwei Gewinden verschiedener Steigung  versehen ist, anziehbar bzw. lösbar. Dabei ist  das eine Gewinde der Überwurfmutter 37 auf  dem Klemmeinsatz 34, das andere Gewinde auf  dem Spindelgewinde 9 verschraubbar.

   Die  Verstellung in Achsrichtung geschieht vom  andern Spindelende her durch eine gegen  Längsbewegung gesicherte Stellschraube 36,  deren Gewindeschaft in ein Innengewinde des  Bohrers oder Fräsers eingreift. Eine ähnliche  Einrichtung, jedoch ohne die rückwärtige  Stellschraube -36, kann zum Zangenspannen  von     Rundmaterial    beim Drehen dienen. An  der vordern Stirnseite der Spindel ist ein In  nenvierkant vorhanden, der als Mitnehmer  dienen kann.  



  Eine weitere beispielsweise     Befestigung     eines weiteren Hilfsmittels ist. in Fig. 6 darge  stellt. Hier handelt es sieh um eine umlaufende  Mitnehmerscheibe, die auf das vordere Ende  der undrehbar festgestellten Spindel aufge  setzt werden kann, um eine bessere Rundlauf  genauigkeit des Werkstückes zu erhalten. Eine  Antriebsscheibe 27, die in zwei Kugellagern  28, 29 auf einer auf der Spindel zu befestigen  den Büchse 30 frei drehbar lagert, trägt an  ihrem vordern Ende die Mitnehmerscheibe 31  mit einem.     Mitnehmerbolzen    32. Eine Spitze  33, um die das     'Werkstück    sich drehen soll, ist  im vordern Ende der stillstehenden Spindel  eingebracht.  



  In den     Fig.    3, 4 und 5 sind Einrichtungen  zur axialen Verstellung der Spindel darge  stellt. Diese     Verstellmögliehkeit    der Spindel  ist erwünscht, wenn beispielsweise bei Fräs  maschinen das Werkzeug beim Rücklauf das  Werkstück nicht berühren soll. In     Fig.    3 und      4 ist zu diesem Zwecke der Spindelkasten mit  einem Innengewinde 19 versehen, in das eine  mit einem Hebel versehene Buche 20 einge  schraubt ist. Durch Verschwenken des Hebels  in der einen oder andern Richtung kann die  Büchse gedreht und damit axial bewegt wer  den, wobei sie je nach der Schwenkrichtung  des Hebels die Spindel in der einen oder an  dern Richtung mitnimmt.

   In dem vorerwähn  ten Falle der Verstellung bei Fräsmaschinen  kann die Verstellung des Hebels und damit die  Axialverstellung der Spindel durch einen  Elektromagneten auf hydraulische oder rein  mechanische Weise betätigt werden.  



  Eine weitere Ausführungsform der Spin  delverstellung zeigt Fig. 5, wobei die , Flieh  kraft zweier Gewichte 21 zum Verstellen der  Spindel ausgenutzt wird. Die Gewichte 21 sit  zen auf der Achse von zwei Ritzeln 22, die in  eine Verzahnung der Spindel 23 eingreifen.  Die Ritzel sind in einer Büchse 24 gelagert,  die mittels Längslagern 25 gegen das als Gleit  lager ausgebildete rückwärtige Lager 26 der  Spindel abgestützt ist. Die Büchse 24 ist mit  der Spindel 23 auf Mitdrehen gekuppelt, und  durch eine Schiebekeilanordnung ist die Spin  del dabei gegenüber der mit nicht dargestell  ten Mitteln ortsfest gehaltenen Büchse 24  axial verschiebbar. Beim Umlaufen der Spin  del schwenken die Gewichte aus, und die Kit  zel schieben die Spindel nach rechts auf das  Werkstück zu.

   Beim Stillsetzen der Spindel  kann diese wieder in ihre frühere Lage zu  rückkehren, indem sie sich vom Werkstück  wegbewegt.  



  Fig. 8 zeigt eine Spindelantriebseinheit,  welche aus einer Spindeleinheit 38, einer  Wippe und einem Getriebe zusammengesetzt.  ist. Die Wippe besteht aus einer Grundplatte  39, die einen Bolzen 40 trägt, um den der  Teil 41 geschwenkt werden kann zur Verän  derung des Achsabstandes zwischen Motor  welle und Spindel. Dieser Teil 41 kann in der  Betriebslage durch eine Klemmschraube 52,  die in Schlitzen 43 der Grundplatte 39 läuft,  festgespannt werden. Ein Griff 44 dient zum  Heben und Senken des Teils 41, auf dem der  Motor 45 angebracht ist.    Das Getriebe besitzt ein Gehäuse 46 und,  wie aus Fig. 9 ersichtlich, eine Antriebsscheibe  47 mit Antriebswelle 48, auf der zwei Zahn  räder 49, 50 montiert sind, die mit Zahn  rädern 51, 52 eines Schiebeblockes in Eingriff  gebracht werden können.

   Auf der den Schiebe  block tragenden Keilwelle 53 sitzt ein weite  rer Schiebeblock, bestehend aus den Rädern  54, 55, 56, die ihrerseits mit Rädern 57, 58, 59  durch Schalten zum Eingriff gebracht werden  können. Die Räder 57 bis 59 sitzen auf einer  Abtriebswelle 60 mit Abtriebsscheibe 61.  



  Im Beispiel hat das Getriebe sechs Ge  schwindigkeiten. Es ist natürlich ohne weite  res möglich, ein Getriebe mit vier, neun oder  mehr Geschwindigkeiten oder aber auch ein  stufenloses Getriebe anzuordnen. Wesentlich  ist, dass der Kraftfluss von der Riemenscheibe  62 des Motors zur Antriebsscheibe 47 des Ge  triebes durch das Getriebe hindurch und von  deren Abtriebsscheibe 61 zur Antriebsscheibe  63 der Spindel geht.  



  Durch die Erfindung ist eine Spindel  antriebseinheit geschaffen, die in Verbindung  mit besonderen zusätzlichen Mitteln eine uni  versale Anwendung für alle Arbeitsaufgaben  einer umlaufenden Spindel erlaubt. In Ver  bindung mit der Wippe und dem Getriebe  kann sie in der Massenfertigung für eine Ge  schwindigkeit und in der Einzelfertigung für  mehrere Geschwindigkeiten eingesetzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spindelantriebseinheit für baukastenmässig zusammensetzbare Werkzeugmaschinen, da durch gekennzeichnet, dass die Hohlspindel der Einheit am Aussenmantel sowie in der Bohrung mit verschiedenartigen Mitteln zur wahlweisen Befestigung verschiedenartiger Werkzeuge, Werkzeugträger und anderer Hilfsmittel versehen ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Spindelantriebseinheit nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das vor dere Ende der Spindel aussen mit einem Ge winde, Zylinderteil und Bund, innen mit einer Morsekonusbohrung und einem Mitnehmer versehen ist und am rückwärtigen Ende ihrer Durchbohrung ein Innengewinde besitzt. 2.
    Spindelantriebseinheit nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das vor dere Ende der Spindel aussen mit einem Flansch versehen ist. 3. Spindelantriebseinheit nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass im vor- dern, mit konischer Spindelbohrung versehe- nen Endteil der Spindel eine als Mitnehmer dienende Vierkantöffnung vorgesehen ist. 4. Spindelantriebseinheit nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spin del im Spindelkasten exzentrisch angeordnet ist, derart, dass der Abstand der Spindelachse von den Kastenseitenflächen unterschiedlich ist und die - Seitenwände des Spindelkastens mit Bohrungen für Befestigungsmittel ver sehen sind. 5.
    Spindelantriebseinheit nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spin del in axialer Richtung verstellbar ist. 6. Spindelantriebseinheit nach Patentan spruch und Unteranspruch 5, dadurch ge- kennzeichnet, dass mit der Spindel eine Flieh kraftsteuerung verbunden ist, die in gewissen Betriebszuständen der Spindel eine selbst tätige Spindelverstellung bewirkt. 7. Spindelantriebseinheit nach Patentan spruch, dadurch - gekennzeichnet, dass der Spindelkasten um einen in der Mitte einer Auflagefläche angebrachten Zapfen nach bei den Seiten verschwenkbar ist. B.
    Spindelantriebseinheit nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die mit einer Spitze versehbare Spindel feststellbar angeordnet und dass auf den Spindelkopf zur Erzielung einer grösseren Rundlaufgenauig keit eine umlaufende Mitnehmerscheibe mon- tierbar ist. 9. Spindelantriebseinheit nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch eine den Motor tragende Wippe, die zur Veränderung des Achsabstandes zwischen Motorwelle und Spin del um ihre Achse verstellbar ist. 10. Spindelantriebseinheit nach Patentan spruch, gekennzeiehnet durch ein zwischen Motor und Spindel eingeschaltetes Getriebe mit mehreren Geschwindigkeiten.
CH283142D 1948-10-01 1949-11-15 Spindelantriebseinheit für baukastenmässig zusammensetzbare Werkzeugmaschinen. CH283142A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE283142X 1948-10-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH283142A true CH283142A (de) 1952-05-31

Family

ID=6044627

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH283142D CH283142A (de) 1948-10-01 1949-11-15 Spindelantriebseinheit für baukastenmässig zusammensetzbare Werkzeugmaschinen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH283142A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN116600927A (zh) * 2020-12-18 2023-08-15 雷肖尔股份公司 用于刀具体的接收法兰

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN116600927A (zh) * 2020-12-18 2023-08-15 雷肖尔股份公司 用于刀具体的接收法兰

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4309321A1 (de) Anordnung zur zentrierten und axial fixierten Aufnahme eines rotierenden Körpers und zugehöriger Adapter
DE3875798T2 (de) Vibrierendes schneidwerkzeug.
EP1758705A1 (de) Reibschweissmaschine und betriebsverfahren
CH283142A (de) Spindelantriebseinheit für baukastenmässig zusammensetzbare Werkzeugmaschinen.
DE3524879C1 (de) Stoßfräsmaschine zum Bearbeiten der Stirnflächen der Zähne von Zahnrädern oder dgl. verzahnten Werkstücken
DE1933972A1 (de) Rotierende Holzschleifmaschine
DE2346809C3 (de) An feststende Werkstücke verbring- und über einen mit ihrem verbindbaren Unterbau ansetzbare Vorrichtung zum Wirbeln von Innengewinden
DE939788C (de) Plandreh- und Zentriermaschine
DE3708227C2 (de)
DE2204137A1 (de) Planeinstechwerkzeug
EP1479491A1 (de) Hobelmaschine
DE1143733B (de) Maschine zum Feinbearbeiten vorgearbeiteter Zentrierbohrungen
DE2260106A1 (de) Zusatzeinrichtung fuer metallbohrmaschinen
DE885643C (de) Lagerungsanordnung fuer den waagerecht umlaufenden Werkstueck-aufspanntisch einer Werkzeugmaschine
DE878271C (de) Vorschubeinrichtung fuer Oberfraesmaschinen zur Holzbearbeitung
DE323874C (de) Riemenantriebsvorrichtung fuer Rundschleifmaschinen mit umlaufender, mit der zylindrischen Flaeche wirkender Schleifscheibe
DE19622315C2 (de) Ortsbewegliche Vorrichtung zum Herstellen von kreisrunden Ausnehmungen, insbesondere von Innengewinden ohne Vorbohren
CH320842A (de) Bohrkopf zur Erzeugung unrunder Löcher
DD255436A3 (de) Transportable ausdrehvorrichtung
DE713051C (de) Saegenschaerfmaschine
DE1933379C3 (de) Mehrspindelkopf, insbesondere für eine Bohrmaschine
DE2717907C3 (de) Bohreinheit für die Bearbeitung von Knöpfen
DE1801802A1 (de) Werkzeughalter
DE1005869B (de) Geraet zum Festwalzen von Hohlkehlen
DE9309505U1 (de) Vorrichtung zur spanabhebenden herstellung von profilen, insbesondere von polygonprofilen