CH282901A - Transportvorrichtung an einem Behälter. - Google Patents

Transportvorrichtung an einem Behälter.

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CH282901A
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Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
container
rollers
roller frame
roller
transport
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Application number
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English (en)
Inventor
Hans-Joachim Dr Kanitz
Original Assignee
Kanitz Hans Joachim Dr
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D25/00Details of other kinds or types of rigid or semi-rigid containers
    • B65D25/20External fittings
    • B65D25/24External fittings for spacing bases of containers from supporting surfaces, e.g. legs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C5/00Rigid or semi-rigid luggage
    • A45C5/14Rigid or semi-rigid luggage with built-in rolling means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description


  
 



  Transportvorrichtung an einem Behälter.



   Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Transportvorrichtung an einem Behälter. Derartige Transportvorrichtungen sind bekannt, zeigen aber den Nachteil, dass sie eine Greifhilfsvorrichtung benötigen, wenn die den Behälter transportierende Person diesen, ohne sich zu bücken, transportieren will.



  Dieser Nachteil fällt beim Erfindungsgegenstand weg, indem die Transportvorrichtung rollende Fortbewegungsorgane aufweist, die an dem Behälter so angeordnet sind, dass beim Stehen auf den rollenden Fortbewegungsorganen die längsten Flächen des Behälters senkrecht sind. Dadurch wird (wenn der Behälter nicht zu klein ist) der transportierenden Person ermöglicht, den Behälter ohne Benutzung einer besonderen Greifhilfsvorrichtung und ohne ein gebückte Stellung einzunehmen, zu transportieren.



   Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist in verschiedenen beispielsweisen Ausführungsformen in der beiliegenden Zeichnung dargestellt. Es zeigen: die Fig. 1 bis 5 eine erste Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes.



   Fig. 1 zeigt die Frontansicht eines Koffers mit eingebauten Transportrollen, wobei die längsten Flächen des Koffers senkrecht stehen.



   Fig. 2 zeigt die Seitenansicht und
Fig. 3 die Bodenansicht des Koffers.



   Fig. 4 stellt den Schnitt nach der Linie   I-I    der Fig. 1 dar und
Fig. 5 den Schnitt nach der Linie   II-II    der Fig. 1.



   Die Fig. 6 bis 11 zeigen eine zweite Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes.



   Fig.   ss    zeigt die Frontansicht eines Koffers.



   Fig. 7 zeigt die Seitenansicht und
Fig. 8 die Bodenansicht des Kofferrollengestelles.



   Fig. 9 stellt den Schnitt nach der Linie   III-III    der Fig. 6 dar und
Fig. 10 den Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 6 und
Fig. 11 den Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 6.



   Fig. 12 und 13 zeigen eine Transportrolle im Schnitt, welche sich auch um eine vertikale Achse drehen kann.



   Die Fig. 14 und 15 zeigen eine Transportrolle, welche an einem Riemen befestigt werden kann.



   Nach den Fig. 1 bis 5 sind an dem Koffer, der aus den beiden Teilen 4 und 5 besteht, die Rollen 1, 2 und 3 mit den Achsen 18, 19 und 26 angebracht. Die Rollen sind an einer der kleinsten Flächen des Koffers angebracht, damit beim Transport die längsten Flächen senkrecht stehen. Das Gestell des Koffers wird aus Leichtmetall, Kunststoff oder Holz hergestellt, wobei zugleich die nötigen Einrichtungen zur Aufnahme der Rollen, die aus Hartgummi, Metall oder Kunststoff usw. bestehen, vorgesehen sind. Die Rollen 1, 2 und 3 sind am Koffer so versetzt angeordnet, wie Fig. 3 zeigt.   Hier    sind die beiden Rollen 2 und 3 versetzt zueinander im Koffer  teil 5 eingebaut, während die Rolle 1 im Kofferteil 4 befestigt ist.

   Indem der   Koffer    auf die   Rollen : 1, 2 und 3 gestellt wird, wird der    Koffer durch Druck oder Zug von Hand am Oberteil fortbewegt. Indem die grösseren Flä  chen    des Koffers senkrecht stehen, ist es möglich, dass die transportierende Person beim   Transport des : Koffers aufrecht steht, ohne    dass eine Greifhilfsvorrichtung benutzt wer den muss.



   Nach den Fig. 6 bis 11 ist am Koffer, der aus den beiden Teilen 11 und 12 besteht, das Rollengestell 20 mit den Rollen 6, 7 und 8 mittels des Riemens 9, der eckigen oder abgerundeten Querschnitt haben   kann,    unter Benutzung der   Öffnimgen    10 und 21 (Fig. 11), die im Rollengestell 20 vorgesehen sind, befestigt. Das Rollengestell ist so an dem   Kof-    fer befestigt, dass die längsten Flächen des Koffers senkrecht stehen. Das Rollengestell 20 ist aus einem beliebigen Stoff, zum Beispiel aus Leichtmetall,   Kunststoff    oder Holz hergestellt. Das Rollengestell kann aus einem vollen Holzblock hergestellt sein, in welches die Höhlungen für die Aufnahme der Rollen und Achsen und schlitzartige Öffnung für den Riemen herausgearbeitet wurden.

   Das Rollengestell 20 weist die Abschrägungen 24   und    25 auf, damit genügend Platz für das Reinigen der Rollen vorhanden ist. Der Einbau der Rollen geschieht in der üblichen   Weise.    Nachdem das Rollengestell und der Riemen an dem Koffer befestigt sind, wird oben mittels des Riemens 9 eine' Schleife 22 gebildet, mittels welcher der Koffer von Hand getragen werden kann, nachdem der Transport auf den Rollen beendet ist. Anstatt der Schleife 22 kann auch ein Ring an dem Riemen 9 befestigt werden.



   Die Fig. 12 und 13 zeigen eine Einrichtung, bei welcher die Rolle 23 ausser der vertikalen Drehung noch eine horizontale Drehung zum Einstellen der Rolle in Fahrrichtung ausführen kann. Zu diesem Zwecke ist die Rolle 23 in der Gabel 13 mit dem Drehhals 14 gelagert, um   welehen    sich die Gabel 13 mit der Rolle 23 drehen kann.



   Die Fig. 14 und 15 zeigen einen Rollenkörper 16 mit der Rolle 15 und mit der   Rie-      menführung    17, durch welche der Riemen gezogen wird. In diesem Falle fällt das Rollengestell 20 nach Fig. 6 weg und die Rollen 15 werden-bloss auf Riemen, die um den Koffer gelegt werden, aufgereiht.



   Die vorliegende Vorrichtung zum Transportieren von Gegenständen ist nicht bloss auf Koffer beschränkt, sondern sie kann auch noch   Anwendung    finden für andere zu transportierende Gegenstände, zum Beispiel für Kisten usw.



   Ebenso kann das Rollengestell an Stelle der eckigen Form eine abgerundete Form aufweisen.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Transportvorrichtung an einem Behälter, dadurch gekennzeichnet, dass sie rollende Fortbewegungsorgane aufweist die an dem Behälter so angeordnet sind, dass beim Stehen auf den rollenden Forthewegungsorganen die längsten Flächen des Behälters senkrecht sind, zum Zwecke, der transportierenden Person zu ermöglichen, den Behälter ohne Benützung besonderer Greifhilfsvorrichtungen und ohne eine gebückte Stellung anzunehmen, zu transportieren.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie fest mit dem zu transportierenden Behälter verbunden ist.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie von dem Behälter abnehmbar ist und dass sie einen Rahmen mit rollenden Fortbewegungsorganen aufweist.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Rollengestell mit Rollen aufweist.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Rollengestell (20) aus Leichtmetall hergestellt ist.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch und IJnteransplüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Rollengestell aus einem vollen Holzblock besteht, aus welchem die höhlungen für die Rollen und Achsen her usgearbeitet sind.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch und LTnteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Rollengestell (20) aus Kunststoff hergestellt ist.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen so gelagert sind, dass sie sowohl eine Drehung um eine vertikale als auch um eine horizontale Achse ausführen können.
    8. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die rollenden Fortbewegungsorgane in einem Rollenkörper (16) gelagerte Rollen sind, der Riemenführungen aufweist und dass die Rollenkörper auf Riemen aufgereiht und um den zu trans portierenden Gegenstand geschlungen sind.
    9. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Rollengestell Abschrägungen (24 und 25) aufweist.
CH282901D 1951-11-24 1951-11-24 Transportvorrichtung an einem Behälter. CH282901A (de)

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