CH280930A - Wirbel. - Google Patents

Wirbel.

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CH280930A
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CH
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vortex
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English (en)
Inventor
Dietz Rud-Kettenfabrik Rieger
Original Assignee
Rud Ketten Rieger & Dietz
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Application filed by Rud Ketten Rieger & Dietz filed Critical Rud Ketten Rieger & Dietz
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G15/00Chain couplings, Shackles; Chain joints; Chain links; Chain bushes
    • F16G15/08Swivels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Prostheses (AREA)

Description


  Wirbel.    hie     übliehen    sogenannten Wirbel, die man  zur     torsionsfreien    Aufhängung von Ketten       und    Seilen an Kränen und dergleichen be  nutzt, bestehen aus einem in der Regel     rah-          menförmigen    Lager und aus einem darin dreh  bar gelagerten Körper, welch     letzterer    aus  einem einen Kopf     bildendenWiderlagerund    aus  einem das rahmenförmige Lager durchdrin  genden Hals zusammengesetzt     ist,    an den sich  unterhalb des     Wirbelhauses    eine Öse zum Ein  hängen der Kette oder des Seils anschliesst.

    Der erwähnte Körper ist dabei so beschaffen,  dass er durch seine Gesamtform in der Boh  rung des Lagers verriegelt wird, so     da.ss    Lager  und ihn durchdringender Körper nicht von  einander getrennt werden können.  



  Die Herstellung derartiger Wirbel ist ver  hältnismässig teuer und kompliziert und wird  vielfach noch von Hand besorgt, weil Wider  lager, Hals und Öse ein einziges .Stück bilden,  so dass sich der Einsatz des Kopfes genannten  Körpers in das Lager umständlich gestaltet  und vielfach besondere Massnahmen zur Er  zielung ausreichender Festigkeit getroffen  werden müssen, abgesehen davon, dass der  Auflagekranz des     Widerlagers    häufig zu klein  ausfällt,     zu    hohem spezifischem Flächen  druck unterliegt und sich auf rauher Unter  lage rasch abnutzt.  



  Die Erfindung hat einen Wirbel zum     tor-          sionsfreien    Aufhängen von Ketten und der  gleichen zum     Gegenstand    und bezweckt, die  vorgenannten Schwierigkeiten zu beheben.    Der Erfindung bildende     Wirbel        besteht    aus  einem Lager mit einer Bohrung und aus  einem mit einem Auflagekranz und einem  Hals versehenen Körper, dessen Hals von  oben durch die Bohrung gesteckt ist und der  unterhalb des Lagers eine Öse     aufweist,    die  ein     Verriegelungselement    (zum Beispiel Ring,       Haken,    Kettenglied) trägt.

   Dieser Wirbel er  möglicht auch bei stärkster Belastung einen  sicheren Drehausgleich und ermöglicht es, den       Auflagekranz    so gross zu halten und so zu  gestalten, zum Beispiel an seiner Unterseite  etwas     ballig,    dass sichere Auflage, kleiner  Flächendruck und geringe Abnutzung ge  währleistet sind.  



  Es ist zwar schon bekannt, das Lager nicht  erst um den Hals des genannten Körpers       herumzuschmieden,    sondern den     Hals    von  unten in die Bohrung des Lagers zu schieben  und den Körper dann durch eine oberhalb  der Lageröffnung auf den Hals aufzuschrau  bende und zu verschweissende Mutter zu ver  riegeln. Im Gegensatz hierzu und     zu    allen an  dern bekannten     Wirbeln    kann man nach der  Erfindung das Lager und den genannten  Körper<B>'je</B> für sich endgültig     fertigstellen     und dann beide Teile einfach ineinander  stecken, worauf sie mit dem     Verriegelungs-          element    in lösbarer oder fester Form gegen  einander verriegelt werden können.

   Es ist  klar, dass bei einer derartigen Anordnung die  Formgebung und     Bemessung    aller Teile völlig       zweckentsprechend    gewählt werden kann und      dass weder schwache     Konstruktionsstellen     noch     Fabrikationsschwierigkeiten    auftreten.  



  Es sind     in    der Zeichnung.     zwei    Ausfüh  rungsbeispiele des     Erfindungsgegenstandes     dargestellt.  



  Die     Fig.    1 bis 3 zeigen in Vorderansicht,  Draufsicht (geschnitten) und Seitenansicht  das rahmenförmige Lager 10 des ersten Bei  spiels aus Metall, das in seinem eigentlichen  verbreiterten     Lagerteil    11 eine Bohrung 12       aufweist.    Zu diesem Lager gehört als Gegen  stück .der in     Fig.4        geschnitten        dargestellte     Körper 13, dessen     Auflagekranz    14 an seiner  Unterseite etwas     ballig    ist und dessen Hals  15 eine Öse 16 aufweist. Aus     Fig.5    ersieht  man, wie Lager und Körper 13 zusammen  gesetzt werden.

   Von dem Innenraum 17     des     Wirbelhauses 10     aus    ist der Hals des Kör  pers 13 durch die Bohrung 12 gesteckt., und  unterhalb des Lagers 11 trägt die Öse 16 ein  sie     durchsetzendes    Kettenglied 18, das Lager  und Körper 13 verriegelt und zum etwaigen  Anschluss der     Lastenkette    dient. Der ganze  Wirbel gemäss     Fig.1    bis 5, der sich vor allem  für auf Zug beanspruchte Ketten schwanken  der Belastung eignet, wird     mittels    eines Rin  ges 19     aufgehängt.    Das     Glied    18     wird    offen  in die Öse eingeführt, worauf seine Enden  verschweisst werden.  



  Das     Ausführungsbeispiel    gemäss     Fig.    6 ist  für Kuhketten und ähnliche Anwendungs  gebiete gedacht. Mit 20 ist das im Schnitt dar-    gestellte Lager bezeichnet, durch welches der  Hals 21 des mit dem     Widerlager    22 versehenen  Körpers 23 ragt. Unterhalb des Lagers 20 weist  der Körper 23 eine Öse 24 auf, in welche ein  Ring 25 eingesetzt wird, sobald der Körper  durch die Bohrung 26 des Lagers gesteckt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wirbel zum torsionsfreien Aufhängen von Ketten und dergleichen, bestehend aus einem rahmenförmigen Lager mit einer Bohrung und aus einem mit einem Auflagekranz und einem Hals versehenen Körper, dessen Hals von oben durch die Bohrung gesteckt ist und der un terhalb des Lagers eine Öse aufweist, die ein Verriegelungselement trägt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Wirbel nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Verriegelungs- element ein Kettenglied dient. 2. Wirbel nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Verriegelungs- element ein Haken dient.
    3. Wirbel nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Auflagekranz (14 bzw. 22) an seiner Unterseite ballig aus gebildet. ist.
CH280930D 1948-10-01 1949-10-06 Wirbel. CH280930A (de)

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DE280930X 1948-10-01

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CH280930A true CH280930A (de) 1952-02-15

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CH280930D CH280930A (de) 1948-10-01 1949-10-06 Wirbel.

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