CH277631A - Hosenbund, insbesondere für Keilhosen. - Google Patents

Hosenbund, insbesondere für Keilhosen.

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CH277631A
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CH
Switzerland
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elastic
trousers
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wedge
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Glaus Charles
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Glaus Charles
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41FGARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
    • A41F9/00Belts, girdles, or waistbands for trousers or skirts
    • A41F9/02Expansible or adjustable belts or girdles ; Adjustable fasteners comprising a track and a slide member

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description


  Hosenbund, insbesondere für Keilhosen.    Die für den Skisport zur Zeit     meistgetra-          genen    Keilhosen verleihen dem Träger ein  elegantes Aussehen. Dagegen wird das ge  spannte Tragen der Keilhose insbesondere  dann als lästig empfunden, wenn man längere  Zeit in sitzender Stellung in der Eisenbahn,  Autos, in Gaststätten usw. verharren muss.  Der Träger muss in sitzender Stellung die  Beine ausgestreckt halten, wenn er nicht     in-          nert    kurzer Zeit, infolge der straffen Span  nung der Hose ausgebeulte Knie in derselben  haben will.

   Viele Träger von Keilhosen ver  stellen oder lösen aus diesem Grunde den       Bundversehluss,    um einen loseren Hüftsitz zu  erlangen und um dadurch die Beine besser  biegen zu können, wobei aber der sichere     Hüft-          sitz    der Hose herabgemindert oder ganz auf  gehoben wird.  



  Vorliegende Erfindung     bezweckt    nun, die       Übelstände    zu beseitigen, indem     dureh    einen       Flosenbund    ein     zweekmässiger    Hüftsitz der  Hose geschaffen wird, der ohne weiteres rasch       veränderbar    ist und der ein gespanntes sowie  auch ein     ungespanntes    Tragen der Hose mit.  absolut. sicherem Hüftsitz ermöglicht.  



  Das Neue besteht. nun darin, dass mit dem       obern    Hosenrand ein     Elastikbandzug    vernäht  ist, der zwei verschieden starke Elastikzüge  aufweist, von     welehen    der obere Elastikzug  schwächer ist als der untere und beide Elastik  handzüge mit bekannten     Versehlussorganen     unabhängig voneinander verschliessbar sind.  derart, dass bei     gesehlossenem    unterem Band  zug ein gespanntes Tragen der Hose und bei    geöffnetem unterem Bandzug, aber bei ge  schlossenem oberem Bandzug, ein loses, das  heisst entspanntes Tragen der Hose bewirkt,  wird.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen  Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.l.    den obern geöffneten Teil einer Keil  hose von vorn gesehen,       Fig.2    dieselbe in straffer Spannung ge  tragen,       Fig.3    dieselbe lose, das heisst entspannt,  getragen.  



  Die Keilhose 1, die aber auch irgendeine  andere Hose sein kann, besitzt ein mit dem  obern Rand vernähtes Elastikband 2, das an  der Innenseite der Hose 1 angeordnet. ist. Die  ses Elastikband, z. B. ein     Gummielastikband,     erstreckt sich um den ganzen Hosenbund und   eist einen durch zusätzliche Gummifäden ge  bildeten Verstärkungswulst 3 auf, der sich in  der ganzen Länge des Elastikbandes in dessen       Breitemitte    erstreckt und das Elastikband in       zwei    Elastikzüge 4 und 5 unterteilt.

   Der obere  Elastikzug 4 weist gegenüber dem untern Ela  stikzug 5 einen schwächeren Zug auf, was da  durch erreicht ist, dass im untern Zug stär  kere Gummifäden eingearbeitet sind als im       obern.    Ausserdem kann der untere Elastikzug  etwas kürzer sein als der obere. Ferner besitzt  der untere Elastikzug in seiner ganzen Länge       über    die     Bandoberfläehe    vorstehende Erhebun  gen 6, die gegen innen gerichtet sind. Diese  verhindern ein     Hoehrutsehen    des Hemdes und      ein Heraustreten desselben aus der Hose wäh  rend der     Ausübung    des Sportes.

   Mit 7 sind  an den einen Enden der beiden Elastikzüge  befestigte Sehlaufen     bezeielinet,    während 8 die  zugehörigen, an den andern Enden der Ela  stikzüge angebrachten Haken veranschauli  chen. Beim untern Elastikzug können die     Ver-          schlussorgane    etwas zurückversetzt sein, wo  durch die erwähnte Verkürzung des untern       Elastikzuges    gegenüber dem obern erreicht  wird. -Mit, den     Verschlussorganen    7 und 8 kön  nen die beiden Elastikzüge 4 und 5 unabhän  gig voneinander geöffnet und geschlossen wer  den.

   Seitlich der Hose können zur Regulie  rung der     Hosenbundweite    auf den Körper des  Trägers ohne weiteres an sich bekannte     Zieli-          lasehensehnallen    oder     dergleichen        Regulier-          organe    vorgesehen sein.  



  Bei gespannter Tragart der Keilhose nach       Fig.    ? ist. mindestens der untere     Elastik-          zu-    5 des Elastikbandes     '?    geschlossen. Die  Hose 1 sitzt, hochgezogen auf der Hüfte, dies  um so mehr, als der untere Elastikzug inten  siver auf Zug wirkt. Der obere     Elastikzug        4-          kann    dabei geschlossen, oder offen sein. Dieser  könnte aber auch ohne weiteres um den Wulst  :I     naeli    innen umgelegt werden.

   Wünscht man  die     Spannung    der Hose aufzuheben, dann öff  net man die     Verschlussorgane    des untern Ela  stikzuges 5, wie aus     Fig.    3     ersiehtlieh,    und       schliesst,        wenn    dies nicht bereits     gesehelien    ist,  den     obern    Elastikzug 4,     naclideni    man die       Rose    etwas     abwärts    gegen die     Hüfte    gezogen  hat.

   Infolge des tieferen,     jecloeh    absolut siche  ren Hüftsitzes der Hose wird diese locker ge  tragen, so dass man bequem     gebogene    Bein  stellung einnehmen kann und ohne ein     Aus-          wuehten    der Hose bei den Kniepartien be  fürchten zu müssen.

   Uni die     Zugwirkung    des    untern     Elastikzuges    5 zu     erhöhen,    könnte die  ser     gegenüber    dem obern Elastikzug     -I    etwas  kürzer gehalten sein.     Gegenüber    der bekannten  üblichen     Hosenausführung    wird bei dieser       beschriebenen        JIaehart    die Rose nach oben im  Bund etwas     verlängert.     



       Ferner        erlaubt    der     beschriebene    Hosen  bund eine     fabrikniäliiY,e        Befestigungsweise,     was sich     günstig    auf die     Gestehtingskosteti    der  Hose auswirkt.

Claims (1)

  1. PATEN TAN SPRUCH Hosenbund, insbesondere für Keilhosen, dadurch gekennzeichnet, dass dieser ein mit dein obern Hosenrand vernähtes Elastikband aufweist, das zwei verschieden starke Elastik- zü-e aufweist,
    voti welchen der obere Elastik zug schwächer ist als der untere und beide Elastikzüge mit Verselil al.#oi#garien itnabhän- gig voneinander verschliessbar sind, derart, dal> bei gesehlosseneni unterem Elastikzug des Elastikbandes ein gespanntes Tragen der Hose infolge höheren Ilüftsitzes möglich ist,
    während bei geöfftieteni unterem Elastikzug und gesehlosseneni oberem hlastikzug ein loses, das heisst entspanntes, Tragren der Rose dtireh tieferen [lüftsitz bewirkt wird. <B>UN T</B> IULIN SPRI'CIIE 7.
    Hosenbund naeli I'atentanspi uch, da durch ; ekennzeiehnet, dass mindestens einer der beiden Elastikzü,.1,e in seiner ganzen Länge an der Bandolierfläelie vorstehende und nach innen vorspringende Erhebungen aufweist. ?. Hosenbund nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet,
    dass der untere Flastik- zugteil zwecks Erhöhung der Zu--Wirkung ge genüber dem obern laastikzu;teiI etwas kür zer gehalten ist.
CH277631D 1951-10-24 1950-01-21 Hosenbund, insbesondere für Keilhosen. CH277631A (de)

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