CH277209A - Spreizdübel. - Google Patents

Spreizdübel.

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CH277209A
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CH
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dowel
sleeve
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Inventor
Co Niedergesaess
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Niedergesaess & Co
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/12Separate metal or non-separate or non-metal dowel sleeves fastened by inserting the screw, nail or the like
    • F16B13/124Separate metal or non-separate or non-metal dowel sleeves fastened by inserting the screw, nail or the like fastened by inserting a threaded element, e.g. screw or bolt

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dowels (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description


  Spreizdübel.    Die Erfindung betrifft einen Spreizdübel  aus nichtmetallischem Werkstoff, z. B. aus       Pressstoff    oder aus sonstigen Kunststoffen,  deren mechanische Festigkeit und deren  Biegefähigkeit begrenzt sind.  



  Wenn bei derartigen Dübeln durch das  hinführen eines Spreizmittels, z. B. durch das  Eindrehen einer Holzschraube, die     Dübelhülse          aufgeweitet    wird, platzt sie - im Gegensatz  zu metallischen Dübeln, die sich elastisch  spreizen - unregelmässig auseinander; sie zer  fällt gegebenenfalls in einzelne Stücke und  verliert. dadurch ihren Halt im Mauerwerk  oder dergleichen.  



       L    m solche Erscheinungen zu vermeiden,  hat man die     Dübelhülsen    bereits mit längs  verlaufenden Einschnitten oder Schlitzen ver  sehen, die bewirken,     da.ss    der Dübel beim Ruf  weiten durch ein     Spreizmittel    in geregelter       Weise    gesprengt wird, also beispielsweise in  einzelne Lamellen aufplatzt.  



  Mit Massnahmen dieser Art ist nun der  Nachteil verbunden, dass die hohle     Dübelhülse     leicht     zusammengedrückt    werden kann, wenn  man sie in eine Wand oder dergleichen, etwa  in ein mit dem Steinbohrer vorgearbeitetes  Loch einklopft. Dieses Zusammendrücken be  wirkt, aber regelmässig, dass die     Spreizschraube     nicht ordentlich eingedreht werden kann, ins  besondere auch leicht     schrägläuft    und da  durch den Halt des Dübels beeinträchtigt..

   Die  praktische Erfahrung erweist es immer wieder  als einen     Missstand,    dass die - im übrigen  sehr vorteilhaften - Spreizdübel aus Kunst-    Stoffen nicht ordentlich montiert werden kön  nen, wenn ihre     Aufweitung    nicht in geregel  ter Form erfolgt.  



  Der erfindungsgemässe Dübel löst dieses  Problem in einer einfachen und zweckmässigen  Weise dadurch, dass der hintere Teil der       Dübelhülse        durch    Materialanhäufung gegen  ein     Zusammengedrücktwerden    und durch  äussere Ansätze gegen ein Verdrehen gesichert  wird. Beide Massnahmen haben zur Folge,  dass der Dübel, insbesondere das hintere       Dübelende,    in der Tiefe des     Dübelloches    ord  nungsgemäss verharren kann, wenn eine  Schraube eingedreht wird, so dass diese nicht  die Hülsenbohrung verlassen, Schräglaufen  oder die Hülse unregelmässig zerbrechen kann.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.  



       Fig.    1 veranschaulicht einen Dübel in An  sicht.  



       Fig.    2 gibt dazu einen Längsschnitt wieder.       Fig.    3 zeigt einen Längsschnitt, durch eine  weitere Ausführungsform.  



       Fig.    4 stellt. einen Querschnitt zu     Fig.    3  nach Linie     A-ss    dar.  



  In     Fig.    1 und 2 ist mit 5 eine     Dübelhülse     aus     Pressstoff    bezeichnet, die oben, also an  ihrem vordern Ende, einen kleinen, das Dübel  loch des Mauerwerkes abdeckenden Flansch  6     aufweist.    Von diesem Flansch aus verlaufen  in Längsrichtung verschieden lange Rippen 7,  die dazu dienen, den Dübel in bekannter  Weise gegen Drehen zu sichern.      Im     intern,    also hintern Teil ist die Dübel  hülse mit     warzenartigen    Ansätzen 8 versehen,  die dazu dienen, die Hülse in der Tiefe des       Dübelloches    gegen Verdrehen zu sichern.  



  In der     141antelfläche    der     Dübelhülse    sind  Längsschlitze 9 vorgesehen, die entweder bis  zur Hülsenbohrung 10 durchgehen (vergleiche       Fig.    2, die zwei um 900     gegeneinanderge-          drehte    Schnitte darstellt), oder von begrenzter  Tiefe sind und nicht bis zur Hülsenbohrung  durchgehen     (Fig.    3). Die Schlitze 9 sind beim  Ausführungsbeispiel der     Fig.    2 bis zum untern       Dübelende    durchgeführt, während sie in     Fig.    3  nicht bis zum     Dübelende    reichen.

   Sie haben  den Zweck, beim Spreizen der     Dübelhülse    5,  z. B. mittels einer in die Bohrung 10 einge  führten Holzschraube, ein geregeltes Aufplat  zen der Hülse     sicherzustellen.     



  Wie die Schnittfiguren 2 und 3 erkennen  lassen, ist dafür Sorge getragen, dass das  untere     Dübelende    möglichst kompakt und  massiv geformt ist, damit es beim Einschlagen  des     Dübels    in ein Mauerloch oder dergleichen  nicht zusammengedrückt werden kann. Im  Falle des Dübels gemäss der     Fig.    2 ist. die  Mittelbohrung 10 der Hülse nicht bis     zum     hintern     Dübelende    durchgeführt.

   Beim Dübel  nach     Fig.    3 läuft sie zwar ganz nach unten  durch, erlaubt aber trotzdem kein Zusammen  quetschen des     Dübelendes,    weil die Schlitze 9  in einigem Abstand vor diesem Ende auf  hören, so dass wiederum eine Anreicherung an       Pressstoffmasse    gewährleistet ist. Die Hülsen  bohrung verläuft nach unten konisch.  



  Es ist klar, dass der Erfindungsgedanke  auch anders als in den Zeichnungsbeispielen  verwirklicht werden kann. Dies gilt insbeson  dere hinsichtlich der Anordnung und     Cre-          staltung.    der Elemente, welche die Drehung  der     Dübelhülse    verhindern, ferner hinsichtlich    der Grösse, Zahl und Anordnung der Längs  schlitze und hinsichtlich der Ausbildung der       Hülsenbohrung-.    Worauf es in allen Fällen  ankommt, ist\ das Prinzip,

   die     Dübelhülse     während der Einführung des     Spreizmittels    in       ordnungsgemässer    Lage zu halten und so  einerseits ein Schräglaufen oder dergleichen  dieses Spreizmittels     zii    verhüten, anderseits  aber ein richtiges     Zerspringen    der Hülse     zii          \gewährleisten.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spreizdübel aus nichtmetallischem Werk stoff, dessen Hülse längsverlaufende Ein schnitte aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Teil der Dübelhülse (5) durch Materialanhäufung gegen ein Zusammendrük- ken und durch äussere Ansätze (8) gegen ein Verdrehen gesichert ist. UNTERAN SPRL CHE 1. Spreizdübel nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülsenboh rung (10) nicht bis zum hintern Ende des Dübels durchgebt.
    \?. Spreizdübel nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Hülsen bohrung nach hinten konisch verjüngt. 3. Spreizdübel nach dein Patentanspruch, dadurch f-ekennzeichnet, dass die Längsein schnitte (9) nicht bis zum hintern Dübelende durchgehen. . Spreizdübel nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsein schnitte (9) im hintern Teil der Dübelhülse (5) nicht bis zur Hülsenbohrung (10) durch gehen. 5. Spreizdübel nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansätze (8) warzenartig ausgebildet sind.
CH277209D 1949-10-06 1949-10-06 Spreizdübel. CH277209A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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