CH269331A - Brennereinrichtung für flüssige Brennstoffe. - Google Patents

Brennereinrichtung für flüssige Brennstoffe.

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CH269331A
CH269331A CH269331DA CH269331A CH 269331 A CH269331 A CH 269331A CH 269331D A CH269331D A CH 269331DA CH 269331 A CH269331 A CH 269331A
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CH
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fuel
burner
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inlet openings
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Application number
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Power Jets Research De Limited
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Power Jets Res & Dev Ltd
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/24Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space by pressurisation of the fuel before a nozzle through which it is sprayed by a substantial pressure reduction into a space
    • F23D11/26Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space by pressurisation of the fuel before a nozzle through which it is sprayed by a substantial pressure reduction into a space with provision for varying the rate at which the fuel is sprayed

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Pressure-Spray And Ultrasonic-Wave- Spray Burners (AREA)

Description


  Brennereinrichtung für flüssige Brennstoffe.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Bren  nereinrichtung, die wenigstens einen Zer  stäubungsbrenner für flüssigen Brennstoff  besitzt, wobei der Brennstoff unter Druck in  eine Wirbelkammer gelangt, aus der er durch  eine Austrittsöffnung in zerstäubter Form  austritt, wobei die Wirbelkammer eine An  zahl tangentialer Einlassöffnungen für den       Einlass    des Brennstoffes bei verschiedenen  Drücken aufweist.

   Sie ist dadurch gekenn  zeichnet, dass für jeden Druck eine separate  Gruppe von Einlassöffnungen symmetrisch  um die Achse der Wirbelkammer herum ange  ordnet ist, wobei die dem niedrigsten Druck  entsprechende Gruppe über einen ungesteuer  ten Weg von einer Brennstoffzuführleitung  aus gespeist wird, während jeder weiteren  Gruppe über eine mit der Brennstoffzuführ  leitung in Verbindung stehende und durch  den Brennstoffdruck gesteuerte Ventilvor  richtung Brennstoff zugeführt wird.  



  Zur Erläuterung der Erfindung werden  nachstehende verschiedene beispielsweise Aus  führungsformen an Hand der beiliegenden  Zeichnung beschrieben.  



  Fig.1 ist ein Schnitt durch eine Ausfüh  rungsform der Erfindung mit zwei Stufen.  Fig.2 ist ein Sebnitt durch eine andere  Ausführungsform mit zwei Stufen und zeigt  nur den innern Aufbau.  



  Fig.3 ist ein abgebrochener Schnitt, der  eine andere Ausführungsform der Ventil  steuerung darstellt.    Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform mit  drei Stufen.  



  Fig.5 und 6 zeigen eine Variante ohne  inneres Ventil und die zugehörigen Rohrver  bindungen.  



  Der Brenner gemäss Fig. 1 besitzt den  äussern Körper 1, der zylindrische Form auf  weist und am Hinterende mit dem Rohrver  bindungsstück 2 verschraubt ist. An seinem  Vorderende weist er einen einspringenden  Flansch 3 auf, dessen Innenfläche eben     und     bearbeitet ist und den Sitz für die runde  Platte 4 mit der kreisförmigen Öffnung 4A  bildet, wobei der Flansch in einen Falz der  Platte greift. Hinter der Düsenplatte, die auf  der Rückseite ebenfalls einen Falz zur Auf  nahme des .     Wirbelkammerkörpers    aufweist,  befindet. sich der     Wirbelkammerkörper    5 in  Form eines kleinen zylindrischen Körpers, der  hinten verschlossen ist.

   Der     Wirbelkammer-          körper    hat. einen Aussenflansch 5A, auf     d m     ein zylindrisches Element 6 aufsitzt,     dessen     Hinterende seinerseits auf einem am Vorder  ende eines innern Zylinders 7 angebrachten  abgesetzten Teil sitzt. Der zum Körper 1  koaxiale hohle Zylinder 7 trägt hinten eilen  axial durchbohrten, eingeschraubten Zapfen 8,  der bei 8.4 einen ringförmigen Sitz für das  Kugelventil 9 bildet, dessen Kugel durch die  Feder 10 an diesen Sitz angedrückt wird. Die  Feder 10 wird von dem gelochten, im Zylin  der 7 angeordneten Hohlkörper 1.1, der ein  Teil eines Hohlzapfens 11A mit Gewinde ist,      getragen. Der Hohlzapfen 11A ist in das Vor  derende des Zylinders 7 eingeschraubt.

   Der  Zylinder 7 wird im Körper 1 dadurch axial  festgehalten, dass er in dessen Vorderteil ein  geschraubt ist. Das äussere Gewinde des Zy  linders 7 ist, wie bei 7A gezeigt, durch axiale  Rillen unterbrochen, die einen Brennstoff  fluss in Axialrichtung gestatten. Das Element  6 ist mit einem Aussengewinde in den Kör  per 1 eingeschraubt und weist ebenfalls Längs  kanäle auf. Das Hinterende 7B des Hohlkör  pers 11 ist kronenartig ausgebildet und dient  als Anschlag für die Kugel 9. Die     Wandung     der Wirbelkammer besitzt zwei Gruppen von  Eintrittsöffnungen, die in tangentialer Rich  tung in die Kammer einmünden. Die vordere  Gruppe 5B hat einen etwas kleineren wirk  samen Querschnitt als die hintere Gruppe 5C.  



  Nimmt man nun an, dass an der Verbin  dungsstelle 2 Brennstoff mit verhältnismässig  geringem Druck eintritt und das Ventil 9 ge  schlossen ist, so strömt der Brennstoff zw     i-          schen    dem     innern    Aggregat und dem Körper  1 hindurch, und der Brennstoff gelangt am  Vorderende des Körpers 1 durch die Öffnun  gen 5B in die Wirbelkammer und wird von  dort durch die Düse 4A versprüht. Wenn man  den Druck genügend erhöht, so wird das Ven  til 9 geöffnet, so dass weitere Brennstoffmen  gen durch in der Wandung des Körpers 11  vorgesehene Durchbrechungen in das Innere  dieses Körpers gelangen und von da ins In  nere des Elementes 6 und durch die Öffnun  gen 5C in die Wirbelkammer.

   Man sieht, dass  in der ersten Stufe des Betriebes die erste  Gruppe der Öffnungen 5B, die symmetrisch  um die Achse der Wirbelkammer angeordnet  sind, über einen ungesteuerten Weg aus der  Brennstoffquelle gespeist wird, während bei  höheren Drucken der zusätzliche Kanal über  das Ventil 9 die Brennstoffzufuhr in die Wir  belkammer durch die     Öffnungen    5C ergänzt,  die ebenfalls symmetrisch um die Achse der  Wirbelkammer angeordnet sind. Die Art der  Zusammenstellung des Brenners ergibt sich  praktisch von selbst.

   Zuerst führt man die  Düsenplatte 4 in den Körper 1 ein,     hieran     den     Wirbelkammerkörper    5, sofern dieser    nicht schon vorher mit der Düsenplatte ver  einigt war, dann wird das Element 6 einge  schraubt und schliesslich das restliche Innen  aggregat mit dem Zylinder 7 so eingeschraubt,  dass es fest gegen das hintere Ende des Ele  mentes 6 gepresst wird.  



  In Fig. 2 ist eine Ausführungsform darge  stellt, die gleich arbeitet, wie die in Fig.1 ge  zeigte, nur ist in diesem Falle in der Bohrung  des äussern     Brennerkörpers    20 durch geeig  nete Mittel ein anderes Aggregat folgender  Zusammensetzung untergebracht. Eine Düsen  platte 21 mit der Düsenöffnung 21A besitzt  eine axiale konische Kammer 22 auf ihrer  Hinterseite und in deren Wand eine Gruppe  symmetrisch zur Achse dieser Kammer ange  ordneter Eintrittsöffnungen     22r1.    Der rück  wärtige Teil der Düsenplatte ist mit.     eireni     zylindrischen Vorsprung oder Hals verseben,  der in ein     zylindrisches    Element 23 passt, das  an.

   seinem Vorderende eine etwas grössere  Bohrung aufweist, welche einen Ringkanal  23.4 bildet, aus     dem    die     Eintrittsöffnungen          22r1.    wegführen. In der Wand des Elementes  23 befinden sich in den Ringkanal 23.4 mün  dende     Durehbrechungen    23B für den Brenn  stoffdurchtritt. In ein Gewinde am Hinter  ende des Elementes 23 ist ein Körper 24 ein  geschraubt, in den wiederum die Hülse 25 ein  geschraubt ist, welche als Sitz für das Kugel  ventil 26 dient.

   Das Vorderende des Körpers  \34 bildet die Rückseite (bei     24A)    der Wirbel  kammer und besitzt. eine vorspringende Form  und eine zweite Gruppe von     Einlassöffnimgen     27, welche das Innere des Körpers 24 mit der  Wirbelkammer 22 verbinden. Die     Einlassöff-          nungen    27 münden     tangential    in die Wirbel  kammer. Die Ventilausbildung ist mit der  jenigen nach     Fig.1    so weitgehend identisch,  dass sie keiner näheren Beschreibung bedarf.

    Im Betrieb wird der Brennstoff, wenn er dem  Innern des     Brennerkörpers        -unter    verhältnis  mässig geringem Druck zugeführt wird, über  23A und 23B den     Einlassöffnungen    22A zuge  führt und gelangt in die     Wirbelkammer    22,  von wo aus er durch die Düsenöffnung 21A  ausgespritzt wird. Sobald der Speisedruck ge  nügend gross ist, öffnet sich das     Ventil    26,     und         zusätzlicher Brennstoff fliesst durch den Ka  nal im Innern des     Körpers    24 und gelangt  durch die Öffnungen 27 zur Ergänzung des  Brennstoffstromes in die Wirbelkammer.  



  Fig.3 zeigt eine Variante des Ventils,  durch die ein allmählicher Übergang von der  einen Stufe zur andern Stufe der     Mengen-          Druek-Charakteristik    des Brenners erreicht  wird. Diese Variante entspricht einer Abände  rung der Vorrichtung nach Fig.2, und es  werden dementsprechend für verschiedene  Teile die gleichen Bezugszeichen verwendet.       Das    Hinterende des Körpers 23 lässt sich im  Körper 20 erkennen, doch ist in diesem Falle  kein Kugelventil im Körper 23 vorgesehen.  Die Hülse 25 ist so abgeändert, dass sie einen  Sitz 25.1 für das Nadelventil 28 bildet, das  durch den Kolben 28A betätigt wird, der in  der zylindrischen Bohrung im Hinterende des  Körpers 20 (hinter dem Anschluss für die  Brennstoffzufuhr) gleitet.

   Der Kolben 28A  wird durch eine Feder 29, die an die einge  schraubte Kappe 29A anstösst, nach vorn ge  drückt. Es ist klar, dass der Druck des zuge  führten Brennstoffes den Kolben 28A nach  hinten drückt, und wenn der Druck genügend  hoch ist, um den Druck der Feder 29 zu über  winden, öffnet sieh das Ventil, wobei der     öff-          nungsgrad    vom Brennstoffdruck und der Ein  stellung der Feder 29 abhängt. Es können  auch nicht dargestellte Mittel zur Führung  der Ventilnadel     koaxial    zum Ventilsitz 251  vorgesehen sein.  



  Fig.4 zeigt die Elemente eines Brenners  mit drei Stufen. Der äussere Körper 40 weist  vorn einen einwärts gerichteten, mit Innen  sitz versebenen Flansch 40A auf, auf dem die  Düsenplatte 41 aufsitzt, hinter der eine Wir  belkammer 41 angeordnet ist, und zwar     prak-          tiscb    gleich wie in Fig. 1.  



  Die Wirbelkammer weist in diesem Falle  drei Gruppen von Einlassöffnungen auf, wo  bei die Öffnungen jeder Gruppe tangential  einmünden und     symmetrisch    um die Achse  der Kammer angeordnet sind. Die Gruppe der  ersten Stufe 42A wird  direkt  von der  Brennstoffquelle gespeist, wobei der Brenn  stoff über ein unterbrochenes Gewinde 43A    und an einem Zwischenzylinder 43 vorbei, der  ein durch die Feder 44A belastetes Kugelven  til 44 enthält, der Innenseite des Körpers 40  entlangfliesst. Das Vorderende des Zylinders  43 stösst an die starre Wand 43B, die zwischen  dem Zylinder 43 und der Wand der Wirbel  kammer 42 unmittelbar nach den Öffnungen  421 einen Abschluss bildet. Der innere Raum  des Zwischenzylinders 43 bildet einen Kanal  für die Zuführung des Brennstoffes zu den  Einlassöffnungen 42B der zweiten Stufe.

   In  nerhalb des Zylinders 43 befindet sich ferner  ein innerer Zylinder 45, der mit dem unter  brochenen Gewinde 45A im Zylinder 43 ver  schraubt ist und ein Ventil 46 für die dritte  Stufe mit der Feder 46A entbält, die auf dem  Hinterende des Wirbelkammerkörpers auf  liegt. Innerhalb des Zylinders 45 befindet sich  eine dritte Gruppe von Eingangsöffnungen  42C, die von den Öffnungen 42B durch einen  Abschluss zwischen dem Zylinder 45 und der  Wand der Kammer 42 isoliert sind. Man sieht,  dass die Ventile 44 und 46     hintereinanderge-          schaltet    sind. Bei verhältnismässig geringem       Druck    fliesst der Brennstoff durch den Kör  per 40, die Öffnungen 42:1 und aus der Kam  iner 42 heraus.

   Bei mittlerem Druck öffnet  sich das Ventil 44, und die     Brennstoffzufuhr     erhöht sich     infol;-e    Ergänzung der Zufuhr  durch die Öffnungen 42B. Bei noch höheren  Drucken öffnet sieh das Ventil 46, und die       Brennstoffzufuhr    zur Kammer wird durch die  Öffnungen     42f    \noch weiter erhöht. Die Feder  belastung und die     Ventilquersehnitte    werden  durch die Charakteristik der Brenner be  stimmt.. Das dargestellte Beispiel ist. ein Hin  weis darauf, dass man sehr wohl mehr als zwei  Stufen miteinander kombinieren kann.

   Man  erkennt, dass die Anordnung als ganzes     syin-          nietriseh    um die     Brenneraehse        herum    erfolgt,  so dass eine ungleichmässige Strömung, die zu  einseitiger Abgabe oder schlechter     Versprii-          hung    führen könnte, vermieden wird. Jede  Gruppe von Öffnungen     und    ihr     zugehöriger     Zuführungskanal sind gleichmässig um die  Achse der     Wirbelkammer    herum angeordnet.  



       Fig.    5 und 6 zeigen eine     Einrichtung    nach  der     Erfindung,    bei der die Brenner keine be-      weglichen innern Teile aufweisen. Diese Aus  führungsform kann auch für einzelne Brenner  Verwendung finden, doch ist sie insbesondere  für diejenigen Fälle vorgesehen, wo mehrere  Brenner parallel geschaltet sind und in ihrer  Arbeitsweise so gut wie möglich aufeinander  abgestimmt sein sollten.  



  Der Brenner nach Fig. 5 besitzt den Kör  per 51, der als Hohlzylinder ausgebildet ist  und am Vorderende eine verhältnismässig  weite axiale Bohrung 51A und zwei parallele  engere Bohrungen 51B ausserhalb der Achse  aufweist. Die Aussenseite des Vorderendes des  Körpers 51 ist mit einem Gewinde versehen,  auf das die Haltekappe 52 aufgeschraubt ist,  die einen nach einwärts gehenden, mit Innen  sitz versehenen     Flanschen    52A, an welchem  die Düsenplatte 53 aufsitzt, besitzt. Hinter der  Düsenplatte befindet sich ein zweites schei  benförmiges Element 54, das bei     54A        eine     zentrale Vertiefung aufweist, welche auf der  Vorderseite dieses Elementes eine Wirbelkam  mer bildet.

   Auf der Vorderseite des Elementes  sind ferner zwei, annähernd gleichen Abstand  von der Austrittsöffnung 53a aufweisende  Gruppen von Einlassöffnungen ausgebildet,  die tangentiale, aus der Scheibe 54 ausgefräste  Nuten darstellen. Ein Paar der     Einlassöff-          nungen    besteht     aus    verhältnismässig kurzen  und niedrigen Nuten     54B        und    das andere aus  tieferen und längeren Nuten 54C. Die in die  Wirbelkammer 54A mündenden Öffnungen  54B werden von zwei durch die Scheibe 54  hindurchgehenden Bohrungen gespeist, die  sich in die     Bohrung    51A öffnen, die am Vor  derende des Körpers 51 etwas erweitert ist.

    Die Nuten 54C kommunizieren mit den Boh  rungen 51B in entsprechender Weise. In die  Bohrung 51A erstreckt sich vom hintern Teil  des Körpers 51 her ein zentral im Brenner  sitzendes Rohr 55, das vom Brennstoffan  schluss 55A herkommt. Die Bohrungen 51B  werden vom ringförmigen, um dieses Rohr  herum angeordneten Ratzen 60 gespeist, wofür  eine zweite Speiseleitung 56 vorgesehen ist. In  diesem Fall erfolgt die Speisung der ersten  Stufe über den Anschluss 55A und die der  zweiten Sture über den Anschluss 56.    Fig.6 zeigt schematisch eine Reihe von  Brennerd analog Fig.5 mit ihren Rohrver  bindungen.

   Es lässt sich daraus ersehen, dass  die Anschlüsse 55A von der Verteilleitung 57  gespeist werden, die von der unter Druck  stehenden Brennstoffquelle kommt, während  die Anschlüsse 56 an die Verteilleitung 58 an  geschlossen sind, die eine Zweigleitung der  Hauptleitung 57 ist, wobei ausserhalb der  Brenner, von diesen räumlich getrennt, ein  Federventil oder ein sonstiges druckbetätig  tes Ventil 59 vorgesehen ist, das ein Kugel  ventil oder ein dem in Fig. 3 gezeigten-Ventil  ähnliches Ventil sein kann. Es lässt sich erken  nen, dass, da nur ein einziges Ventil die Ar  beitsstufen aller Brenner gleichzeitig steuert,  die Frage der Anpassung des Verhaltens der  Ventile dahinfällt, so dass nur die Brenner  selbst abgestimmt werden müssten, falls hier  für überhaupt ein     Bedürfnis    bestehen sollte.  



  Die     Darstelhmg    nach     Fig.    5 ist selbstver  ständlich rein schematisch zu verstehen, da  aus     Gründen    der Übersichtlichkeit v     erschie-          dene        Einzelheiten    weggelassen     wurden.    So  sollten z. B. Mittel vorgesehen sein,     uni    die  Scheibe 54 zu fixieren, so dass die Durchgänge  51B mit zugeordneten Durchgängen     in    der  Scheibe 54 in Flucht liegen, ferner Mittel zur       Abdichtung    des Rohres 55 in der Bohrung  51A.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Brennereinrichtung mit mindestens einem Zerstäubungsbrenner für flüssigen Brenn stoff, der eine Wirbelkammer mit einer An zahl tangentialer Einlassöffnungen für den Einlass des Brennstoffes bei verschiedenen Drücken aufweist, aus welcher Kammer der Brennstoff aus einer Austrittsöffnung in zerstäubter Form austritt, dadurch gekenn zeichnet, dass für jeden Druck eine separate Gruppe von Einlassöffnungen symmetrisch um die Achse der Wirbelkammer herum ange ordnet ist,
    wobei die dem niedrigsten Druck entsprechende Gruppe über einen umgesteuer ten Weg von einer Brennstoffmdührleitung aus gespeist wird, während jeder weiteren Gruppe über eine mit der Brennstoffzuführ- leitumg in Verbindung stehende und durch den Brennstoffdruck gesteuerte Ventilvorrieh- tung Brennstoff zugeführt wird. UNTERANSPRÜCHE l.
    Brennereinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Brenner zwei Brennstoffzuführleitungen an geschlossen sind, von denen jede eine Gruppe Eintrittsöffnungen speist, wobei die eine Lei tung über die Ventilvorrichtung mit der an dern Leitung verbunden und die Ventilvor richtung ausserhalb und räumlich getrennt von dem Brenner angeordnet ist. 2. Brennereinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die er wähnten Gruppen der Einlassöffnungen an nähernd im Bleiehen axialen Abstand von der Austrittsöffnung angeordnet sind. 3.
    Brennereinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zer stäubungsbrenner einen zylindrischen Hohl körper aufweist, in dem koaxial ein Hohl zylinder angeordnet ist, und dass zwischen diesen zwei Teilen ein Durchlass vorhanden ist, der angesteuert ist und sowohl mit der Brennstoffzuführleittung als auch mit der Gruppe Einlassöffnungen für den niedrigsten Brennstoffdruck in dauernd offener Verbin dung steht, wobei in diesem Hohlzylinder ein zweiter mit Öffnungen versebener Hohlzylin- der angeordnet ist, dessen Innenraum in stän dig offener Verbindung mit einer zweiten Gruppe von Einlassöffnungen und ferner über ein lederbetätigtes Kugelventil mit der Brenn stoffzuführleitung in Verbindung steht.
    Brennereinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch mehrere Zerstäubungsbrenner für flüs sigen Brennstoff, durch eine den Brennstoff von einer gemeinsamen Brennstoffquelle auf unä-esteuertem Weg zu der einen Gruppe von Einlassöffnungen eines jeden Zerstäubungs- brenners führende Brennstoffleitung (57), und durch eine gesonderte, den Brennstoff zu einer andern Gruppe von Einlassöffnungen eines jeden Zerstäubungsbrenners führende Brennstoffleitung (58),
    die über eine vom Brennstoffdruck gesteuerte Ventilvorrich tung an die Brennstoffquelle angeschlossen ist, welche Ventilvorrichtung gemeinsam für alle Zerstäubungsbrenner und ausserhalb der selben angeordnet ist. 5. Brennereinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, ,dass der Brennstoff unter niedrigstem Druck durch eine zentral, im Brenner angeordnete Brenn stoffleitung und der Brennstoff unter höhe rem Druck durch einen ringförmig um diese zentrale Brennstoffleitung herum angeordne ten Kanal gefördert wird.
CH269331D 1942-05-14 1948-01-24 Brennereinrichtung für flüssige Brennstoffe. CH269331A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH677815A5 (en) * 1988-12-14 1991-06-28 Asea Brown Boveri Multi-stage liquid-fuel nozzle - has passages discharging tangentially in to upstream and downstream swirl chambers

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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