CH266159A - Pneumatische Steuerung für elektrische Widerstandsschweissmaschinen. - Google Patents

Pneumatische Steuerung für elektrische Widerstandsschweissmaschinen.

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CH266159A
CH266159A CH266159DA CH266159A CH 266159 A CH266159 A CH 266159A CH 266159D A CH266159D A CH 266159DA CH 266159 A CH266159 A CH 266159A
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CH
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pressure
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reducing valve
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compressed air
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Inventor
Cie Aktiengesellschaft Boveri
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Bbc Brown Boveri & Cie
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/02Pressure butt welding

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Resistance Welding (AREA)

Description


  Pneumatische Steuerung für elektrische Widerstandsschweissmaschinen.    Bei Widerstandsschweissmaschinen, insbe  sondere Punkt- und Nahtschweissmaschinen,  wird bekanntlich zur Erzeugung des Elek  trodendruckes Druckluft verwendet, indem  die bewegliche Elektrode über einen Druck  luftzylinder betätigt wird. Die notwendige  Druckluftmenge wird dann meistens aus  einem vorhandenen Druckluftnetz entnom  men, welches einen grösseren Druck besitzt,  als für die Erzeugung des Elektrodendruckes  notwendig ist. Infolgedessen muss der Luft  druck vermindert werden, was bis jetzt  immer mittels eines Druckreduzierventils mit.  regulierbarer Öffnungsfeder erzielt worden  ist. Solche Reduzierventile besitzen aber den  Nachteil, dass ihr Durchströmungsquerschnitt  sich während des Durchströmens der Luft ver  ändert.

   Je kleiner die Druckdifferenz zwi  schen der Druckfeder am Reduzierventil und  dem gewünschten reduzierten Druck im.  Druckluftzylinder ist, um so kleiner ist der  zur Verfügung stehende Durchströmungsquer  schnitt im Ventil, so dass eine erhebliche Ver  zögerung erfolgt, bis der gewünschte     Druck     sich im Druckluftzylinder eingestellt hat. Wie  aus Kurve A der Fig. 1 ersichtlich ist, wo der  Druck als Ordinate und die Zeit als Abszisse  aufgetragen sind, steigt der Druck infolge  dieser Änderung des Durchströmungsquer  schnittes asymptotisch, so dass der Schweiss  vorgang nur zeitlich verzögert ablaufen kann.  Dieser Nachteil macht sich insbesondere dann  bemerkbar, wenn der Elektrodendruck wäh  rend des Schweissens geändert werden muss,  und zwar gemäss einem bestimmten Schweiss-    programm.

   Um. den erforderlichen schnellen  Druckanstieg im Druckzylinder zu erreichen,  muss daher die pneumatische Steuerung so  ausgebildet sein, dass die Druck-Zeit-Kurve  für das Reduzierventil möglichst nach der in  Fig. 1 dargestellten Kurve B verläuft.  



  Neben der Notwendigkeit die Steuerung so  zu gestalten, dass der Druckluftzylinder für  die Erzeugung des Elektrodendruckes jeweils  in kürzester Zeit auf einen vorgeschriebenen .  Druck aufgefüllt werden kann, gilt es auch  die Bedingung zu     erfüllen,    dass das Ein  schalten des Schweissstromes oder der Beginn.  eines Schweissprogrammes vom Erreichen des  Enddruckes im Druckluftzylinder abhängig  gemacht wird.  



  Zweck der vorliegenden Erfindung ist  nunmehr eine pneumatische Steuerung für  elektrische Widerstandsschweissmaschinen mit  einem den veränderlichen Druck der Elek  troden bewirkenden Druckluftzylinder zu  schaffen, die die Erfüllung der vorerwähnten  Bedingungen mit möglichst einfachen Mitteln  gestattet.  



  Gemäss der Erfindung wird dies dadurch ,  erreicht, dass die Luftzufuhr zu dem Zylin  der über ein     Servoreduzierventil    erfolgt, bei  welchem die die     Durehlassöffnung    bestim  mende Kräftedifferenz durch die Differenz  zwischen dem Druck der abgehenden Luft ,  und demjenigen einer bestimmten, im Steuer  system eingeschlossenen Luftmenge, deren  Druck dein. Steuerdruck entspricht, erzeugt.  wird.      An Hand der Zeichnung sei ein Ausfüh  rungsbeispiel der Erfindung näher erläutert,  und zwar ist in Fig. 2 eine Steuerung für  Punktschweissmaschinen in schematischer  Weise gezeigt.

   Es bedeutet 1 die bewegliche  obere Elektrode der Schweissmaschine und 2  den Kolben eines Druckluftzylinders 3, der  zwecks Betätigung der Elektrode     und    für die  Erzeugung des Elektrodendruckes mit der  Elektrode starr verbunden ist. Für die beid  seitige Beaufschlagung des Kolbens 2 steht  das obere und untere Ende des Zylinders 3  über je ein     elektropneumatisches    Ventil 4  bzw. 5 mit dem Servoreduzierventil 6 in Ver  bindung.

   Dieses Reduzierventil reduziert den  Luftdruck auf den gewünschten Wert und  weicht grundsätzlich von den üblichen Redu  zierventilen ab, insofern, als die Öffnungs  feder durch einen mit Druckluft     gefüllten     Raum 7 ersetzt wird, wodurch eine     Druck-          Zeit-Kurve    gemäss der Kurve C der Fig. 1 er  reicht wird. Der Druck im Raum 7 wird mit  tels des Manometers 8 und eines gewöhn  lichen, federbelasteten Reduzierventils 9 mit  beliebig kleinem Durchlassquerschnitt auf den  für die Betätigung des Kolbens 2 bzw. für  die Erzeugung des gewünschten Elektroden  druckes erforderlichen Wert eingestellt. Dieser  Druck übt über eine Membrane 20 eine ge  wisse Kraft auf ein Einlassventil 6a aus, wel  ches mit dem höheren Netzdruck durch Zu  leitung 21 verbunden ist.

   Die einströmende  Druckluft entspannt sich sofort,     füllt    aber  den Raum 6b und die mit ihm verbundenen  Räume soweit auf, bis die durch den entste  henden Pressluftdruck auf die Unterseite der  Membrane 20 ausgeübte Kraft gleich gross  oder grösser ist wie die das Ventil     6a    öffnende  Kraft,     in    welchem Falle das Ventil durch eine       kleine    Federkraft geschlossen und das Nach  strömen weiterer Druckluft verhindert wird.  



  Der Öffnungsquerschnitt des Ventils     Ecu     kann als Zylinderring von bestimmtem Durch  messer     und    einer Höhe aufgefasst werden, wel  che von der Lage der Membrane abhängig ist.  Abgesehen vom hier vernachlässigbaren Ein  fluss der Feder des Ventils     6a    nimmt "die    Membrane 20 immer diejenige Lage ein, bei  welcher Gleichheit der spezifischen Drücke  ober- und unterhalb der Membrane herrscht.  Wenn der Druck     unterhalb    der Membrane  aus     irgendwelchem    Grunde erheblich unter  den Schliessdruck abfällt, wird sich das Ven  til bis zu einem Anschlag" maimal öffnen,  gleichzeitig wird sich der Druck im Raume 7  wegen der Vergrösserung des Volumens etwas  verkleinern.

   Bis zu diesem verkleinerten  Druck hinauf wird die Druckluft aus der  Leitung 21 durch die volle     Ventilöffnung    in  dem Raum     6b    nachströmen können. Erst von  diesem Schliessdruck an wird die Ventilöff  nung reziprok-proportional der Differenz zwi  schen Schliess- und     Öffnungsdruck    reduziert  werden. Das Verhältnis zwischen Schliess- und  Öffnungsdruck kann in der vorbeschriebenen ,  Einrichtung beliebig an Eins angenähert wer  den, indem das Volumen 7 entsprechend ver  grössert wird, und ist     unabhängig    vom redu  zierten Druck. Zwischen Reduzierventil 9 und  Druckraum ist noch ein Rückschlagventil 10  vorgesehen, während 11 ein Ablassventil ist  um den Druck nach Wunsch herabsetzen zu  können.

   Der Raum oberhalb des Kolbens 2  des Druckluftzylinders 3 steht in Verbindung  mit einem Differentialdruck-Kontaktgeber 12  der zur Messung des Druckes im Zylinder 3  dient, wobei als Vergleichsdruck der Steuer  druck des Servoreduzierventils 6 dient; zu  diesem Zweck ist der Raum 7 des Ventils 6  über die Leitung 13 mit dein Kontaktgeber 12  verbunden. Dieser Kontaktgeber dient zum  Schliessen bzw. Unterbrechen des Schweiss  stromkreises 14 sowie des     Erregerstromkreises     des Ventils 5, wobei dieser letztere Stromkreis  noch eine Verzögerungseinrichtung 15 enthält.  Die untere Seite des Kolbens 2 steht mit  einem einfachen Druckkontaktgeber 16 in  Verbindung, dessen Kontakt auch im Schweiss  stromkreis 14 liegt.  



  Die Wirkungsweise der Steuerung ist nun  mehr wie folgt:  Zunächst wird der     Luftdruck    im Raum 7  des Servoreduzierventils 6 sowie in der Ver  bindungsleitung 13 zum.     Differentia-ldruck-          Kontaktgeber    12 mittels des     31anoineters    8      und der Ventile 9, 10 auf den Wert einge  stellt, der im Druckluftzylinder 3 erforder  lich ist um den beim Schweissen gewünschten  Elektrodendruck zu erzeugen. Durch das     un-          erregte    Ventil 5 gelangt Druckluft vom     Servo-          reduzierventil    6 unter den Kolben 2 und hebt  diesen in die oberste Endlage (siehe Fig. 2).

    Bei Betätigung des Pedals der Schweissma  schine     wird    der Erregerkreis des Ventils     4-    ge  schlossen -und dieser letztere erlaubt nun der  auf den vorgeschriebenen Druckwert vermin  derten Druckluft auf die obere Kolbenseite  zu gelangen. Der Kolben 2     bewegt    sich nach  unten, wobei das immer noch unerregte Drei  wegauslassventil 5 ein gewisses Rückströmen  der unter dem Kolben befindlichen Luft ge  stattet, dieses     Rückströmen    aber doch soweit  behindert, dass die Luft unterhalb des Kolbens  auf einen höheren als den ursprünglichen  Wert komprimiert wird und damit eine Ab  bremsung der Kolbenbewegung bewirkt.

   So  bald der Luftdruck auf der Oberseite des  Kolbens 2 seinen maximalen Wert erreicht  hat, wird durch Vergleich mit dem unver  änderlichen Steuerdruck im     Differentialdruck-          Kontaktgeber    dieser letztere betätigt und die  Kontakte 17 und 18 geschlossen. Der Schweiss  stromkreis 7 4 kann aber zunächst noch nicht  geschlossen werden, da die durch den Druck  kontaktgeber 7 6 betätigten Kontakte 19 noch  offen sind. Durch das Schliessen der Kontakte  18 wird aber über die Verzögerungseinrich  tung das Ventil 5 betätigt und die Luft un  terhalb des Kolbens 2 kann über dieses Ventil  ins Freie gelangen. Sobald der Überdruck un  terhalb des Kolbens 2 verschwunden ist, wer  den nunmehr durch den einfachen Druck  kontaktgeber 16 die Kontakte 19 geschlossen  und der Schweissstrom eingeschaltet.

   Das Ein  schalten erfolgt aber immer erst wenn der  Elektrodendruck seine volle Grösse erreicht  hat.  



  Der Differeritialdruck-Kontaktgeber 12  wird so eingestellt, dass er knapp unter dem  Solldruck anspricht und somit keine Verzöge  rung eintritt. Fällt aus irgendeinem Grund  der Frischdruck im Reduzierventil 6 unter  den Steuerdruck, so kann der Kontaktgeber    12 nicht ansprechen, weil der Steuerdruck  auf der vorher eingestellten Höhe erhalten  bleibt. Ein unzulässiges Ansteigen des     Druk-          kes    im Servoreduzierventil wird durch eine  in der Figur nicht dargestellte Sicherheitsab  lassvorrichtung am Ventil verhindert.  



  Die zeitliche Verzögerung, die bei Betäti  gung des Ventils 5 notwendig ist, um die be  schriebene Schlagdämpfung zu erreichen,  kann auch auf andere Weise als in Abhängig  keit des Druckes über dem Kolben 2 erfolgen.  Beispielsweise ist es möglich, das Schliessen  des Erregerkreises des Ventils 5 in direkter  Abhängigkeit von der Bewegung des Kolbens  2 zu machen. Zu diesem Zweck wird an der  Kolbenstange ein Kontakt angebracht, der,  wenn der Kolben eine bestimmte untere Lage  erreicht hat, den Erregerstromkreis des Ven  tils 5 schliesst.  



  Die beschriebene Steuerung kann auch für  Druckprogrammsteuerungen angewendet wer  den. In diesem Falle muss die beidseitige Be  aufschlagung des Kolbens im Druckluftzylin  der über je ein getrenntes Servoreduzierventil  erfolgen wie aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich  ist, um die bei solchen Programmsteuerungen  vorkommenden verschiedenen Elektroden  drücke zu erzeugen. Der Steuerdruck für  jedes Servoreduzierventil wird mittels eines  gewöhnlichen, federbelasteten Reduzierventils  (9) in der bereits beschriebenen Weise einge  stellt.

   Uni zu verhindern, dass der Druck auf  der untern Kolbenseite den Druck auf der  Oberseite übertreffen könnte, wird entweder  das federbelastete Reduzierventil für das  unterseitige Servoreduzierventil dem andern  federbelasteten Ventil nachgeschaltet (Fig. 3),  oder das unterseitige     Servoreduzierventil     selbst wird dem oberseitigen Servoventil nach  geschaltet     (Fig.    4).  



  Mit der Steuerung gemäss der Erfindung  wird eine sehr hohe Güte der     Schweissung    er  reicht, da bekanntlich dies von der genauen  Einhaltung des jeweiligen erforderlichen       Elektrodendruckes    abhängt. Ferner wird  durch die beschriebene Schlagdämpfung  grösste Schonung der Elektroden und der  andern beweglichen Teile erreicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Pneumatische Steuerung für Widerstands schweissmaschinen mit mindestens einem den veränderlichen Druck der Elektroden bewir kenden Druckluftzylinder, dadurch gekenn zeichnet, dass die Luftzufuhr zu dem Zylin der über ein Servoreduzierventil erfolgt, bei. welchem die die Durchlassöffnung bestim mende Kräftedifferenz durch die Differenz zwischen dem Druck der abgehenden Luft und demjenigen einer bestimmten, im Steuer system eingeschlossenen Luftmenge, deren Druck dem Steuerdruck entspricht, erzeugt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Steuerung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass für die Messung des Druckes im Druckluftzylinder ein Diffe rentialdruck-Kontaktgeber vorgesehen ist, bei dem als Vergleichsdruck der Steuerdruck des Servoreduzierventils dient und welcher den Schweissstromkreis erst beim Erreichen des gewünschten Elektrodendruckes schliesst. 2. Steuerung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerdruck des Servoreduzierventils mittels eines federbelasteten Reduzierventils erzeugt wird, dem ein Rückschlagventil nach geschaltet ist. 3.
    Steuerung nach Patentanspruch für Schweissmaschinen mit Druckprogrammsteue rung, dadurch gekennzeichnet, dass der Kol ben des Druckluftzylinders beidseitig über je ein Servoreduzierventil mit Druckluft beauf schlagt wird, wobei die Einstellung des Steuerdruckes der Ventile über je ein feder belastetes Reduzierventil erfolgt. 4. Steuerung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass das federbelastete Reduzierventil für die Einstellung des Druckes unterhalb des Kolbens dem andern federbelasteten Ventil nachgeschaltet ist. 5. Steuerung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass das Servoreduzier- ventil für die Beaufschlagun g der untern Kolbenseite dem Servoreduzierventil für die Beaufschlagung der obern Kolbenseite nach geschaltet ist. 6.
    Steuerung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die beidseitige Luftzufuhr zum Druckluftzylinder über je ein elektromagnetisches Ventil gesteuert wird, und dass das Ventil für die untere Kolben seite in Abhängigkeit des Druckes auf der obern Kolbenseite betätigt wird. 7. Steuerung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die Betätigung des elektropneumatischen Ventils für die untere Kolbenseite über eine Verzögerungseinrich tung vom Differentialdruck-Kontaktgeber ans erfolgt. 8.
    Steuerung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass auf der untern Kolbenseite des Druckluftzylinders ein Druck- kontaktgeber angeschlossen ist, der das Schliessen des Schweissstromkreises verhindert, solange noch ein Druck auf der untern Kol benseite vorhanden ist. 9. Steuerung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, da.ss das Ventil für die untere Kolbenseite in Abhängigkeit der Lage des Kolbens betätigt wird.
CH266159D 1951-04-06 1948-07-27 Pneumatische Steuerung für elektrische Widerstandsschweissmaschinen. CH266159A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1565853B1 (de) * 1966-01-06 1974-03-21 David Sciaky Elektrische Widerstandsschweissmaschine
DE3508277A1 (de) * 1985-03-08 1986-09-11 Hans E. Winkelmann GmbH, 6074 Rödermark Geraet zur steuerung der bewegung eines kolbens in einem doppeltwirkenden pneumatikzylinder, insbesondere fuer pneumatisch betaetigbare schweisszangen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1565853B1 (de) * 1966-01-06 1974-03-21 David Sciaky Elektrische Widerstandsschweissmaschine
DE3508277A1 (de) * 1985-03-08 1986-09-11 Hans E. Winkelmann GmbH, 6074 Rödermark Geraet zur steuerung der bewegung eines kolbens in einem doppeltwirkenden pneumatikzylinder, insbesondere fuer pneumatisch betaetigbare schweisszangen

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