CH261007A - An einem Metallmast angebrachte Radioantenne. - Google Patents

An einem Metallmast angebrachte Radioantenne.

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CH261007A
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CH
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Ag Standard Telephon Und Radio
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Standard Telephon & Radio Ag
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q9/00Electrically-short antennas having dimensions not more than twice the operating wavelength and consisting of conductive active radiating elements
    • H01Q9/04Resonant antennas
    • H01Q9/16Resonant antennas with feed intermediate between the extremities of the antenna, e.g. centre-fed dipole
    • H01Q9/26Resonant antennas with feed intermediate between the extremities of the antenna, e.g. centre-fed dipole with folded element or elements, the folded parts being spaced apart a small fraction of operating wavelength
    • H01Q9/265Open ring dipoles; Circular dipoles

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  • Variable-Direction Aerials And Aerial Arrays (AREA)

Description


  An einem Metallmast angebrachte Radioantenne.    Die Erfindung bezieht sich auf eine an  einem Metallmast angebrachte Radioantenne,  vorzugsweise für sehr hohe Frequenzen, wie  z. B. 300 MHz.  



  Dieselbe ist erfindungsgemäss gekennzeich  net durch mindestens ein hohles, strahlendes  Element, welches an seiner innern Fläche mit  einem leitenden Tragglied verbunden ist, wel  ches selbst an dem Metallmast befestigt ist.  



  In den Abbildungen sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele der Erfindung und eine Ein  zelheit dargestellt.  



  Nach     Fig.    1 besteht die Antenne aus vier  hohlen,     ,strahlenden    Elementen 1, 2, 3, 4, die  rechtwinklig zueinander angeordnet sind und  ein Quadrat bilden. Als Tragmast für die  Antenne dient das Metallrohr 5, das die  Speiseleitung abschliesst, die aus parallelen  Leitern 6 und 7 besteht. Diese Leiter 6 und  7 sind über     Abzweigeleitungen    8, 9     resp.    10,  11 mit je einem Ende der Elemente 1 und 2       resp.    4 und 3 verbunden. Die Elemente 1, 2,  3 und 4 sind vorzugsweise alle eine halbe  Wellenlänge der mittleren Arbeitsfrequenz  lang, so dass ein Strombauch auf jedem der  Elemente auftritt. Dabei verlaufen die  Ströme in diesen Elementen alle in derselben  Umlaufrichtung der Peripherie des Quadra  tes.

   Jedes der Elemente 1, 2, 3 und 4 hat vor  zugsweise die Form eines Halbzylinders, des  sen Querschnitt in     Fig.    2 gezeigt ist.  



  Bei     Frequenzänderung    von der mittleren  Arbeitsfrequenz werden sich die Spannungs-    knoten, die auf den Elementen 1 bis 4 bei  dieser Frequenz in der Mitte dieser Elemente  existieren, etwas nach einer Seite verschieben.  Wenn deshalb der Träger für jedes Element  mit der Aussenfläche desselben verbunden  wäre, würde sich über diesem Träger bei allen  Frequenzen, ausgenommen der Mittelfre  quenz, eine Spannung ergeben.  



  Um dies zu vermeiden, sind die Tragglie  der 14 bis 17 durch eine     öffnung    in der  flachen Wandung 21 mit der innern Fläche  von jedem der Elemente 1 bis 4 verbunden,  wie bei 19 angegeben ist. Im Innern des Ele  mentes tritt praktisch keine Spannung auf,  so dass sich keine Potentialdifferenzen zwi  schen den Punkten 18 und 19 bildet, wenn bei       Frequenzänderung    eine Verschiebung des       Spannungsknotens    auf der Aussenfläche des  strahlenden Elementes erfolgt. Dadurch, dass  die Spannung Null an den äussersten Enden  der Tragstangen für alle     Arbeitsbedingungen     herrscht, wird es erst ermöglicht, die Trag  glieder 14 bis 17 leitend zu machen.

   Vorzugs  weise sind dieselben ganz aus Metall und di  rekt mit den strahlenden Elementen ver  schweisst. Durch diese Konstruktion ist es  möglich die Antenne fester zu bauen,     als    wenn  isolierende Stangen als Träger erforderlich  wären. Durch die Verwendung von metalli  schen Trägern kann die Antenne mit dem  Mast als Blitzableiter für die Anlage dienen.  Die Elemente 1 bis 4 können irgendwelchen  hohlen     Querschnitt    haben; der gezeigte halb-           kreisförmige    Querschnitt ist nur relativ  leicht herzustellen. Ferner können die Ele  mente statt ein Quadrat auch eine beliebige  andere Fläche umgrenzen, beispielsweise einen  Kreis.

   Dabei werden aber im allgemeinen       zentrisch-symmetrische    Flächen bevorzugt,  auf denen der     Mast    senkrecht steht.  



  Nach     Fig.    3 umgrenzen je vier hohle,  strahlende Elemente zwei     übereinanderlie-          gende    Quadrate. Die Elemente sind wieder  durch leitende Tragglieder am hohlen Metall  mast 30 befestigt. Die elektrischen Verbin  dungen gehen von der Speiseleitung nach  entgegengesetzten     Diagonalecken    des obern  Elementsatzes 31, und von diesen Verbin  dungspunkten sind Leitungen 32 an die ent  sprechenden     Diagonalpunkte    des untern Ele  mentsatzes 33 geführt.

   Vorzugsweise beträgt  der Abstand der Elementsätze 31 und 33 un  gefähr eine halbe Wellenlänge und Kreuzun  gen 34 in jeder der Leitungen 32 sorgen für  eine gleichphasige Erregung der zwei Ele  mentsätze.     Wenn    die Elementsätze mit ent  gegengesetzter Phase betrieben werden sollen,  müssen die     Kreuzungen    weggelassen werden.  



  Die Verbindungsleitungen 32 können       selbstverständlich    mit einer jeder gewünsch  ten Phasenbeziehung     zwischen    den Strömen  in den obern und an den     untern    Elementen  entsprechenden Länge     ausgeführt    werden.  



  Der Mast 30 ist nach     Fig.    3 auf einer  mit 35 bezeichneten     Übertragungsvorrichtung          befestigt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: An einem Metallmast angebrachte Radio antenne, gekennzeichnet durch mindestens ein hohles, strahlendes Element, welches an seiner innern Fläche mit einem leitenden Tragglied verbunden ist, welches selbst an dein Metall mast befestigt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Radioantenne nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das leitende Trag- glied rechtwinklig an dem strahlenden Ele ment befestigt ist. 2.
    Radioantenne nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere hohle, strahlende Elemente vorgesehen sind, die je an einem ihrer Enden gespeist werden und die mindestens eine zentriseh-symmetrische Fläche umgrenzen, wobei der Metallmast sich senkrecht zu dieser Fläche erstreckt. 3. Radioantenne nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jedes -der hoh len, strahlenden Elemente nicht länger als eine halbe WelIenlänge der Arbeitsfrequenz ist und dass ferner der Metallmast hohl ist und die Speiseleitung abschirmt, die an ihrem Ende durch Abzweigleitungen mit genann ten Enden der Elemente verbunden ist.
    4. Radioantenne nach Unteranspruch 3, für ein breites Frequenzband, dadurch ge kennzeichnet, dass vier hohle, strahlende Ele mente vorgesehen sind und, dass die Abzweig leitungen zu zwei diagonal entgegengesetzten Punkten der Peripherie der genannten Fläche führen. 5. Radioantenne nach Unteranspruch 4, gekennzeichnet durch weitere vier Elemente, die eine zweite zentrisch-symmetrische Fläche umgrenzen und in gleicher Weise wie die ersten vier Elemente am Metallmast befestigt sind, und durch Verbindungsleitungen zwi schen den gespeisten Enden der Elemente des ersten Elementsatzes und den entspre chenden Enden der Elemente des zweiten Elementsatzes. 6.
    Radioantenne nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die genanntem Elemente zwischen 1/2 und 1-/ ", Wellenlängen der Arbeitsfrequenz lang sind. 7. Radioantenne nach Unteranspruch 5, gekennzeichnet durch Kreuzungen in den ge nannten Verbindungsleitungen, wobei der Abstand zwischen den Elementsätzen eine halbe Wellenlänge der Arbeitsfrequenz be trägt.
CH261007D 1942-10-07 1947-10-08 An einem Metallmast angebrachte Radioantenne. CH261007A (de)

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