Fassung für röhrenförmige Lampen.
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Dip, <SEP> Erfind-uno- <SEP> betrifft <SEP> eine <SEP> Fasesung <SEP> für
<tb> <B>en</B> <SEP> LI
<tb> i##)ii-renförmi.o,e <SEP> Lampen <SEP> mit <SEP> im <SEP> Abstand <SEP> von einander <SEP> angeordneten <SEP> Küntaktstiften.
<tb> Die <SEP> erfindungsgemässe <SEP> Fa.ssung <SEP> kennzeich <I>in</I> <SEP> n
<tb> sieh <SEP> durch <SEP> ein <SEP> aus <SEP> Isviliermaterial <SEP> be Gehäuse <SEP> mit <SEP> im <SEP> Abstand <SEP> voneinan der <SEP> an-,eor,dnet#Ln <SEP> Kontakten <SEP> zur <SEP> Auinahme
<tb> ([ei- <SEP> genannten <SEP> Kontaktstifte, <SEP> durch <SEP> ein <SEP> aus
<tb> 1!#olierin,#t.tf,ri,al <SEP> bestehendes <SEP> Fussstück <SEP> mit
<tb> j,iner <SEP> Aussparunu, <SEP> in <SEP> welcher <SEP> mit <SEP> Klemmen
<tb> ve1124ehene <SEP> Kontakto-Iieder <SEP> vorgesehen <SEP> sind,
<tb> fluireli <SEP> Mittel <SEP> zum <SEP> EinstelJen <SEP> des <SEP> Fuss,stückes
<tb> auf <SEP> verschiedene <SEP> Distanzen <SEP> von <SEP> den <SEP> im <SEP> Ge liäuse <SEP> voro,esehenen <SEP> Kontakten <SEP> und <SEP> durch
<tb> C
<tb> Mittel <SEP> für <SEP> den <SEP> elektrischen <SEP> Anschluss <SEP> von
<tb> weni--stens <SEP> einem <SEP> der <SEP> Kontaktedes <SEP> Gehäuses
<tb> <B>C</B>
<tb> mit <SEP> einem <SEP> der <SEP> Kontiakt--liedür <SEP> des <SEP> Fuss,stückes.
<tb> <B>el</B>
<tb> <B>E</B> <SEP> in <SEP> Aus,führungsbeispiel <SEP> der <SEP> erlindiin.-1,s Unia <SEP> assun-- <SEP> ist <SEP> in <SEP> der <SEP> Zeichnuno- <SEP> dar - <SEP> <B>-</B> <SEP> ssen <SEP> r <SEP> t' <SEP> Zn
<tb> güstellt, <SEP> -und <SEP> zwar <SEP> zeigt:
<tb> Fi-. <SEP> <B>1</B> <SEP> eine <SEP> Vorderansieht <SEP> der <SEP> Flassunc,
<tb> #iiid <SEP> Anlassvorrichtun Fi--. <SEP> <B>2)</B> <SEP> einen <SEP> Schnitt <SEP> durch <SEP> die <SEP> Fa--sumg#
<tb> iwell <SEP> Unie <SEP> <B>-)</B> <SEP> 24er <SEP> rii--. <SEP> <B>1,</B> <SEP> der <SEP> die <SEP> eine <SEP> Stel liiii-- <SEP> <B>des</B> <SEP> einstellbaren <SEP> Trä-,ers <SEP> illustriert,
<tb> <U>Fi-.</U> <SEP> <B>3</B> <SEP> eine <SEP> Rückansick <SEP> der <SEP> Fassung
<tb> zw(,ulz-z <SEP> Pürstellun- <SEP> der <SEP> innern <SEP> Anordnunu,
<tb> Fi--. <SEP> 4 <SEP> eine <SEP> Untcransi-eht <SEP> auf <SEP> den, <SEP> Träo,er
<tb> (li#i- <SEP> Au,lassvorri#ehtun,-",
<tb> Fi--.
<SEP> <B>5</B> <SEP> eine <SEP> getrennte <SEP> perspektiviselie <SEP> An siebt <SEP> der <SEP> Passung, <SEP> des <SEP> Trägers <SEP> der <SEP> Anlass vorrielltuin-, <SEP> und <SEP> de.,s <SEP> einstellbaren <SEP> Trä--ers
<tb> dur <SEP> Fas.#iing
<tb> <B>bl <SEP> I</B>
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Fitg. <SEP> <B>6</B> <SEP> einen <SEP> Schnitt, <SEP> ähnlich <SEP> Fig. <SEP> 2, <SEP> wo bei <SEP> aber <SEP> der <SEP> einstellbare <SEP> Träger <SEP> eine <SEP> andere
<tb> Stellung-,einnimmt, <SEP> und
<tb> Fig.
<SEP> <B>7-11</B> <SEP> schematische <SEP> Ansichten <SEP> Jer
<tb> Fassung <SEP> und <SEP> des, <SEP> Trägers <SEP> für <SEP> die <SEP> Aulassvor richtung <SEP> zwecks <SEP> Darstellung <SEP> der <SEP> verscUiede n-en <SEP> <B>1</B> <SEP> -#lont#eruno-sjmö--1-ichkeiteni <SEP> der <SEP> Fassung
<tb> auf <SEP> einer <SEP> Stütze, <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> einem <SEP> Re flektor, <SEP> -und <SEP> Ader <SEP> verstIliedenen <SEP> Mögli-clikeiten
<tb> der <SEP> Anordnung <SEP> des <SEP> Trägers, <SEP> der <SEP> Anlassvor richtung <SEP> auf <SEP> der <SEP> Faesung.
<tb> Die <SEP> Lampenfa.ssung <SEP> 201 <SEP> bestellt;
<SEP> aus <SEP> einem
<tb> Gehäuse <SEP> <B>26</B> <SEP> aus <SEP> Isoliermaterial, <SEP> zum <SEP> Beispiel
<tb> Press'I-,-Li#n,ststoff, <SEP> du's <SEP> auf <SEP> seiner <SEP> VordeT±.ljä?(#-,Iie
<tb> eine <SEP> rin"o;.för#mio#e- <SEP> Aussparung <SEP> 27 <SEP> mit <SEP> einem
<tb> sich <SEP> bis <SEP> zum <SEP> Aussenrand <SEP> dies <SEP> Gehäuses
<tb> erstreckenden <SEP> Schlitz <SEP> '28 <SEP> aufweist. <SEP> Zentral <SEP> in
<tb> di,eser <SEP> Ausspürung <SEP> ist,ein <SEP> Führungsnocken <SEP> <B>29</B>
<tb> mit <SEP> einem <SEP> die <SEP> Fortsetzung <SEP> des, <SEP> Schlitzes <SEP> <B>2-8</B>
<tb> bildenden <SEP> diametralen <SEP> Schlitz <SEP> <B>30</B> <SEP> angebracht.
<tb> KontahIglieder <SEP> <B>3,1, <SEP> 32</B> <SEP> liegen <SEP> -an <SEP> gegenüber li#e-,en,d#en <SEP> Seiten <SEP> des <SEP> Führungsnockens.
<SEP> Beim
<tb> Müntieren <SEP> einer <SEP> Lampe <SEP> werden <SEP> die <SEP> Kontaikt ,stifte <SEP> am <SEP> Lampenende-durch,die, <SEP> Sthilitze <SEP> <B>28</B>
<tb> und <SEP> <B>30;</B> <SEP> abwärts <SEP> be-#ve--t, <SEP> bis <SEP> der <SEP> untere <SEP> Stift
<tb> <B>Z,</B>
<tb> am <SEP> Rand <SEP> der <SEP> Aussparum, <SEP> <B>2,7</B> <SEP> zum <SEP> Anselilm,
<tb> kommt-, <SEP> dann <SEP> wird <SEP> die <SEP> Lampe <SEP> um <SEP> ihre <SEP> Aehse
<tb> ,e
<tb> <B>I'</B> <SEP> dreht, <SEP> um <SEP> ihre <SEP> Kontiaktstift-e <SEP> in <SEP> Berührung
<tb> mit <SEP> den. <SEP> Fassungskontaktglied-ern <SEP> <B>31, <SEP> 32</B> <SEP> -zu
<tb> el
<tb> bringen.
<SEP> Der <SEP> zentrale <SEP> Führungsnoeken <SEP> <B>2q</B>
<tb> <B>el</B>
<tb> erleichtert <SEP> die <SEP> Führung <SEP> der <SEP> Lampenstifte
<tb> beim <SEP> Drehen <SEP> der <SEP> Lample, <SEP> Wie <SEP> aus <SEP> Fig. <SEP> <B>3</B>
<tb> LI
<tb> ersichtlich, <SEP> sind <SEP> die, <SEP> KontaktgliedeT <SEP> <B>3,1, <SEP> 3,2</B> aus blegsamem, handförmigem Material. ge bildet und in Abteilen<B>33,</B> 34 untergebracht, die im Rücken des Gehäuses 216 vorgesehen Gind. Diese Abteile werden:
,duroll eine Deck platte<B>3,5</B> aus Is-o--hermateria#l, zum Beispiel FibeT, abgesAloseen. Jedes Kontaktglied weist eine mit<B>je</B> einer Klemmschraube <B>3q,</B> 38 zusammenwirkende, o-eitlissli abstehende Verlängerung<B>3,6!</B> auf. Die Klemmschrauben sind mit Üain. Anlassereolckel 21 in der naoll- stehend besehriebrenen Art und Weise ver bunden.
Der Anlasser-sückel 211 ist aus, irgendeinem passenden, Isoliermaterial, zum Beiepiel Press- kunststoff, liergestellt und weist inn einem obern Teil eine Auesparung 40 zur Aufnahme ,des Anlassens 22 auf.
Am Boden Jieser <B>Aus-</B> sparung ist tin Paar ähtze, 4,1 zur Aufnahme der Anlaseerkontaktstifte 42 vorgeselien, wie in Fig. 4 dargestellt. Bieg same KontgktfinoeT 43, 44, die an den Kon- taktstiften 42 anliegen-, sind neben,den Selilit- zen 41 auf der Unterseite des Bodens der Aussparung 40 vorgesehen.
Die Kontakt finger 43, 44 liegen, in, passenden, auf der Unterseite des Bodens des Sotkels 51 ange ordneten Auss#parungen 45 und werden in iUrer Lagle mittelseines Abschlussdeekele 46 aus Isuliermaterial festgehalten. Der Kon taktfinger 431 weist einen seitliell abstehen- ,den, in einen.
Schlitz 48 Iiineinragend-en Teil 47 auf und ist zwecks, VeTbindung mit Jem Lampenstromkreis mit einer Klemmschraube 49 versehen.
Anderseits, weist der Kontakt finger 44 einen flachen Teil 510,auf, der unter dem<B>Kopf</B> der K-I#emm#s,cliraülie <B>38</B> Kegt, so dass 'Mm Zusammeniba# von LamTenfags-ung und Anlaesersaekel der Küntaktfinger 44 mit dew Kontalktglied 321 der Lampenfaesung elektriseh verbunden ist. Die KleimmsollraÜbe <B>38</B>
erstreckt eich dureh eine im S.o,üke-11 21 vorgesehen & Öffnung<B>51.</B> Die andere Klemm- eell,rau'bie <B>37</B> erstredkt eieli 4urch eine ent- spTechende öffnung 512 im Sockel, aber ist mit keinem der beiden Kontaktfinger des An-lu#sserso!ekels verbunden.
Der Kopf der Schraube<B>37</B> ruht in einer Auseparung <B>5,3</B> und ist direkt mit dem Lampenstromkreis verbunden, wobeider zur Sehraube führende Draht cluroli den ein-en oder andern deT S#ss'hlitze 54,<B>55</B> herausgeführt ist.
Der Anlasser 22 kann von, irgendeiner gebräuchlielien Artsein. Der Aulassmeellanis- mus ist innerhalb des gezeigten zylindrü#chen Gehäuses -,esehützt und die elektriselie Ver- bindungo, wird über die Kontaktetifte 42 er halten. In montierter-Stellung ist der An lasser über die Kontaktfinger, 43, 44 in Serie mitder Lampe gesehaltet.
Da für jede Lampe nur ein einzigaer An- la.ss,er erforderlic11 ist, wird. die in Fig. <B>1</B> gezeigte Kombination nur an deinem Ende,der Lampe vorggesehen. Die Fas3un,- 210 kann nämlioh einfäGli clurch, Entfernender langen Klemms,ehrauben <B>37</B> und<B>3,8,</B> die durc-11 kurze.
.direkt mit düm Lampenstromkreis verbundene S.Ghr & uben ersetzt werden, als einfaelle, Fa-s- sung verwendet werden. Diese kurzen Klemm- ochraublen sind Jurcli Öffnunggen <B>56;</B> in der VorderseiteUer Faesung zugänglich.
Es muss also, nur eine einzige Lampenfase-ung her- ,(yestellt und auf Lager gehalten werden, da, ,der Anlaiseiers,o,e.'k.el 21<B>je</B> naGli Bedarf weg gelassen werden Der in Fig. <B>5,</B> gezeigte Träger<B>60</B> dient zum Moutieren Üer die Ref lektorbasis in -einer Öffnung 2,4 dumlisetzenden Lampenfassung 20 auf den Reflektor<B>23.</B> Dieser Träger<B>6,
0</B> ist aus verhältnismässig steifem Bleeh gebil det. Er weist an ent"o;egeno"es#etzten End-en Lappen<B>61</B> -auf, die<B>je</B> in :eine obere oder untere Auseparung 62 bzw. <B>63</B> greifen für einen naehstehend besohriebenen Zweek. Wei ter weist der Träger<B>6,0</B> eine Zunge, 64 auf, ,die aufwärte ge#bo#gen#,o:der in bezug auf die Trägerebene abgesetzt ist.
Die Zunge, 64 erstreckt eich in einen Schlitz<B>6,5</B> der Fas sung 2(0. Um den Träger<B>6,0</B> an dem Gehäuse <B>26</B> zu befestigen, ist clie Zunge 64 mit einem Laoh <B>66</B> versehen, d#as eine vom Grunde des P-a#s3un,o,s,geh,5,uses in den Militz <B>68</B> ragende SperrscUraube <B>67</B> aufnimmt.
Die Träger platte besitzteine gekrümmte Vorderkante<B>69</B> zwecks Aupassung an das Anlassergehäuse. Die Löcher 70 inden Seitenlappen 61,dienen zur Befestigung,cles Refltektors <B>23</B> mittelsder
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Schrauben <SEP> <B>71</B> <SEP> Tig.
<SEP> <B>1).</B> <SEP> <I>Es</I> <SEP> ist <SEP> offerlsichtliell,
<tb> da3 <SEP> bei <SEP> Umkehr <SEP> des <SEP> Trägers, <SEP> die <SEP> Lappen <SEP> <B>61</B>
<tb> (.#nt-,ve#d#,T <SEP> in <SEP> das <SEP> eine <SEP> oder <SEP> andere <SEP> der <SEP> beiden
<tb> Paar(# <SEP> von <SEP> Aussparungen <SEP> <B>62, <SEP> 63</B> <SEP> eingesetzt
<tb> werden <SEP> können, <SEP> während <SEP> die <SEP> Zunue <SEP> 64
<tb> #inm,n-r <SEP> im <SEP> zentralen <SEP> SeIllitz <SEP> <B>65</B> <SEP> angeordnet <SEP> ist.
<tb> Somit <SEP> kann <SEP> die <SEP> Fassung <SEP> für <SEP> La.mpen, <SEP> ver #tIiied,#ilen. <SEP> Durellmessers <SEP> verwendet <SEP> werden.
<tb> In <SEP> F, <SEP> i--.
<SEP> <B>6</B> <SEP> ist <SEP> der <SEP> Tri-er <SEP> <B>60,</B> <SEP> so <SEP> in <SEP> die <SEP> Fas #ZUlln, <SEP> eingesetzt, <SEP> dass <SEP> dessen <SEP> Lappen <SEP> <B>61</B> <SEP> in <SEP> den,
<tb> üburn <SEP> Aussparuncen <SEP> <B>6,2</B> <SEP> liegen. <SEP> Die <SEP> Fassung
<tb> dient <SEP> in <SEP> dieser <SEP> Stellung <SEP> des <SEP> Trägers <SEP> bzw.
<tb> itL,flül#tors <SEP> zur <SEP> Aufnahme <SEP> einer <SEP> 11/2zölli-en
<tb> 1-"illipe. <SEP> Unter <SEP> #diesen <SEP> Bedingungen <SEP> befindet
<tb> <B>1;
(!ii</B> <SEP> il*,e <SEP> Lampenhülle <SEP> in <SEP> geeig <SEP> etem <SEP> Abstand
<tb> <B>voll</B> <SEP> der <SEP> G'rundplatte <SEP> und <SEP> den <SEP> Seitenwänden
<tb> dt#,# <SEP> RefIchtors, <SEP> um <SEP> eine <SEP> optimale <SEP> Liehtstärke
<tb> zit <SEP> trlialten. <SEP> Der <SEP> Startersückel <SEP> 21 <SEP> ist <SEP> direkt
<tb> <B>#luf</B> <SEP> der <SEP> Lampenfassung <SEP> montiert, <SEP> wobei <SEP> das
<tb> Starler--ehäuse <SEP> <B>21</B> <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Üffnuno- <SEP> 25
<tb> <B>M</B>
<tb> im <SEP> Reflektor <SEP> ragt, <SEP> jedoc11 <SEP> von <SEP> der <SEP> Lampen liiil'Ic <SEP> absteht. <SEP> Bei <SEP> der <SEP> Anordnung <SEP> nach <SEP> Fig. <SEP> <B>6</B>
<tb> kann <SEP> züm <SEP> Beispiel <SEP> eine <SEP> 2#1/2zü#llioe <SEP> Lampe
<tb> 11.Iolit <SEP> richtig <SEP> montiert <SEP> werden, <SEP> da.
<SEP> der <SEP> <B>Ab-</B>
<tb> #I#md. <SEP> der <SEP> Lampenhülle <SEP> in <SEP> bezug <SEP> auf <SEP> die
<tb> Grundplatte <SEP> und <SEP> die <SEP> Seitenwände,des <SEP> Reflek Iors <SEP> iiieli[ <SEP> r <SEP> .ichtig <SEP> festwelegt <SEP> ist, <SEP> um <SEP> eine <SEP> opti male <SEP> Lielltwirkuno- <SEP> zu <SEP> erreichen. <SEP> Ferner
<tb> \vüi,r't#u- <SEP> die <SEP> Lampenhülle <SEP> am <SEP> Starterkopf <SEP> an -#tossen, <SEP> wodurch <SEP> das <SEP> Einsetzen <SEP> der <SEP> Lampe <SEP> in
<tb> <B>u.</B> <SEP> Fassun- <SEP> verunmöoIlicht. <SEP> würde.
<SEP> Um <SEP> die
<tb> Lanipenfassun-, <SEP> auch <SEP> für <SEP> grössere <SEP> Lampen verwenden <SEP> zu <SEP> können, <SEP> müssen
<tb> <B>fl'f-</B> <SEP> Lappen <SEP> <B>61</B> <SEP> dee <SEP> Trägers <SEP> <B>6,0</B> <SEP> in <SEP> den <SEP> untern
<tb> Aitsleparungen <SEP> <B>63</B> <SEP> eingesetzt <SEP> s-ein. <SEP> Wenn <SEP> der
<tb> <B>C, <SEP> el</B>
<tb> Tr\ <SEP> -er <SEP> auf <SEP> <B>d,</B> <SEP> le <SEP> se <SEP> 'Weise <SEP> an <SEP> dem <SEP> Gehäuse <SEP> der
<tb> <B>20</B> <SEP> befesti--t <SEP> ist, <SEP> so <SEP> kann <SEP> die <SEP> 21/2 el
<tb> Zöllige <SEP> L, <SEP> ampe <SEP> rülativ <SEP> zum <SEP> Reflektor <SEP> rielltig
<tb> p',ie,ert <SEP> werd#en.
<SEP> -Wenn <SEP> der <SEP> Startersockel <SEP> an
<tb> <B>dur</B> <SEP> LiiiipLii,fqssiiii-, <SEP> befestigt <SEP> gelassen <SEP> würde,
<tb> <B>C <SEP> en <SEP> Z,</B>
<tb> #o <SEP> wie <SEP> in <SEP> Fiu. <SEP> <B>6</B> <SEP> dargestellt, <SEP> würd,e <SEP> das <SEP> Star lur'"#c-liäiise <SEP> ebenso <SEP> hoch <SEP> gehoben, <SEP> so <SEP> daU <SEP> es
<tb> 4iuli# <SEP> über <SEP> eine <SEP> -grössere <SEP> Strecke <SEP> in <SEP> den <SEP> Re flektor <SEP> hinein <SEP> erstrecken <SEP> würde. <SEP> Diese
<tb> Scliu-iiri,3,izeit <SEP> -wird <SEP> durch, <SEP> Einschieben <SEP> eines
<tb> A13wdandlialters <SEP> <B>729:</B> <SEP> zwischen <SEP> die <SEP> Lain#penfas, :
#un- <SEP> und <SEP> dem <SEP> Startersopkel <SEP> 21 <SEP> behoben.
<tb> [)er <SEP> Pi3tanzhalter <SEP> wird <SEP> nur <SEP> verwendet, <SEP> wenn die Lampenfassung- zur Aufnahme von Lam pen mit grösserem Durchmesser dient. Der Distanzhalter besteht, ebenso- wie die Lain- penfassun,g und das. Startergehäuse, aus Ioo- liermaterial und ist mit zwei Bohrungen<B>73</B> zwecks Aufnahme der bei-den Klemmschrau- ben 317 und <B>3,8</B> versehen.
Die vereehiedenen Einstellungen des Trägers<B>60</B> und #die Ver- wendun- des Distanzhalters zur Aufnahme der beiden Lampengrössen sind in Fig. <B>7</B> und <B>8</B> gezeigt.
Der Trä-er wird in die der el el Lampengrösse entsprechende rielltige Lage eD <B>CD</B> ,eingestellt, unabhängig davon, ob die, Starter- vorriehtuno, auf Üer Fassuno, montiert ist oder nicht; diese Anordnung ist auf der rechten Seite der F ig. <B>7</B> und, <B>8</B> gezeigt.
Manchmal kann es wünschenswert sein, den Startersockel und den Starter auf der Lampenfassung auf eine andere Art und Weise zu montieren, alis in Fil-. 2, und Fig. <B>6-8,</B> dargestellt ist. Fig. <B>9-11</B> zeigen <B>en</B> k# verschiedene Vk%rianten, wie der Startersolekel auf der Lampenfassung montiert werden kann.
In Fig. <B>9</B> Lind<B>10</B> ist,der Startersückel umgekehrt, so dass der Starter zweck-s Ent- fernens oder Wiedereinsletzens zugänglich ist;
auch in Fig. Wist,der Startersoekel um gekehrt und befindet siehauf der Rückseite der Lampenfas8uno, Der in Fio,. 5dargestellte Starterso:ekel 21 ist einerends -mit ein-er ebenen FläcIle, 74 ver sehen, die sich gegen, die Grundfläche 4er Lampen,fas,s-un-"o-der,d#e,s:
Distanzhalters legt, wenn der Startersoekel mittels der Klemmen- schrauben, <B>37, 318</B> an -der Lampenfassung oder am Distanzhalter bef estigt ist.
Das andere Ende des Startersookels weist aneh eine ent sprechende, ebene Fläche<B>75</B> auf, die ent weder mit der Grundfläche der Lampenfae- sung OJ-er mit deni Distanzlialter in der be- schriellenen Art und Weise, zusammenarbeitet.
Die ebene Fläühe <B>75</B> auf der Unterseite des Staxtersockels: weist die -,enannten Ausspa- run-,en, auf zur Aufnahme der Köpfe der Klemmeneehrauben <B>37, 38,</B> wie in Fig. 4 ole#zlei-t Ebenso weist die ebene Fläehe 74 am Oberteil des Sta.rters,o#sslr-els Aussparungen <B>76,</B> <B>77</B> auf zur Aufnahme der Köpfe dieser Klem- menechrauben,
wenn der Sockel umgekehrt montiert ist. Zum Einführen,des Drahtes zur Klemmseli#ra,ub#e <B>37,</B> wenn der Sockel 21 umge kehrt ist, sind im letzleren mit der Aussparung <B>77</B> zusa.mmenlaufende Sühlitze 54', & 5' vorge sehen, die den -auf Ader Unterseite<B>75</B> des Sockels vorgesehenen Schlitzen 54,<B>55</B> ent sprechen.
Ist 4er Startersückel umgekehrt montiert, so stösst der Kopf cler Klemmen- ecUraube <B>318,</B> nicht gegen die Klemmenplatte- 5,0 Ües Passungskontaktfingers 44, Ja, er dann auf Jer gegenüberliegenden. Seite. cler Starterfaesung in der Aussparung<B>76,</B> liegt.
Um zwischen Klemmenscliraube <B>38</B> und Kon taktfinger 4,4 jederzeit einen dlektriselten Kontakt zu gewährleisten, ie die Wemmen- schraube <B>50</B> des Kontaktfingers an. der Sückelbasis mittels eines in die Öffnung<B>51</B> eingesetzten Halilniets <B>78</B> (Fig. <B>3)</B> befestigt, ,der einen umgelördelten Rand<B>79</B> zur Auf nahme des KopIes -der Klemmenschraube <B>38</B> aufweist.
Es ist wünoo,henswert, die freiliegenden Enden der Klemmensclirauben, <B>3,7, 3-8</B> zu sehützen. Zu -diesem Zwecke ist eine der Flächen 74,<B>75,</B> das heisst che, freiliegencIe derselben, durch einen aus IsoliermateTial, zum Beispiel Fiber, gebildeten, Deckel<B>80</B> ver schlossen. Letzterer wird durch eine SpTeiz- feder <B>81</B> in seiner Lage gehalten.
Wenn -der Startersockel- aufrecht montiert ist und die F.Iäühe <B>75</B> freiliegt, greift Uie Feder<B>81</B> in .eine Aussparung<B>82,</B> um Jen Deckel in seiner Stellung festzuliaften. Wenn anderseits deT Startersockel umIrekehrt montiert ist und die n FläAe 74 freiliegt, greift die Feder<B>81</B> in eine Ausspazung <B>83,
</B> um den Deckel festzu- ballten. Der Deckel<B>80</B> ist ressliteckig.