CH257561A - Gleichrichteranlage. - Google Patents
Gleichrichteranlage.Info
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02M—APPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
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- H—ELECTRICITY
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- H02M7/00—Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
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Description
Gleichrichteranlage. Diese Erfindunc bezieht sich auf eine <B>in</B> Gleiehriehteranlage mit einer Anzahl Gleich- rchtereinheiten und mindestens zwei versehie- denen, wahlweise anschaltbaren Wechsel- stromquellen und ist gekennzeichnet durch einen Schalter,
der die wahlweise Auschal- tun- der Wechselstromquellen an die Gleich- richtereinheiten gestattet und gleichzeitig die selben derart zusammenschaltet, dass die Aus- ,gangsgleichspannung unabhängig von der <B>3 ?n - en</B> jeweils eingeschalteten Wechselstromquelle ist. <B><I>kn</I></B> Eine wichtige Anwendunng stellt die, Strom- versorgungsanlage in Flugzeugen dar,
wo der Startmoter mit der gewöhnlich betriebsmässi- "en Einphasenwechselstromversorgungsanlage verbunden werden kann, die im Flughafen verfügbar ist, während die Gleiehriebter- anla,--e dieselbe Gleiehspannung auch dann liefern soll, wenn sie vom Generator des Flugzeuges gespeist wird, der gewöhnlich clreiphasig ist und eine Spannung liefert, die #verschieden ist von der oben erwähnten Ein- phasenspannung.
Wenn Metallkontaktgleichrichter, wie Se- lengleiahrichter, deren Charakteristiken sich im Betrieb etwas ändern, verwendet werden. i.4 es wünschenswert, alle Elemente möglichst iehmässig zu belasten, um die Entstehung von Ungleiehheiten in ihren Charakteristiken weitgehend zu vermeiden. Es ist daher zweck mässig, die Schaltung so auszuführen, dass alle Gleichriehterelemente ein- oder ausgeschaltet sind, und dass sie stets gleich stark belastet In der Zeivhuuno, ist ein Ausführungsbei spiel der Erfindung gezeigt.
Bei diesem soll wa,hlweise der Strom aus zwei Quellen gleich gerichtet werden. Die Quelle<B>A</B> ist beispiels weise ein Dreiphasengenerator mit 400 Peri oden in Sternschaltung mit einer zwischen den Phasen liegenden Spannung von ungefähr <B>208</B> Volt, Die andere Quelle B liefert Ein phasenstrom von 120 Volt und-60 Perioden.
In der gezeigten Schaltung sind die Speise klemmen<B>1,</B> 2,<B>3</B> für die drei Phasen des Wechselstromes aus der Quelle<B>A</B> mit den Gleichrichtereinheiten <B>B</B> so verbunden, dass eine Einweggleichrichtung geschaffen wird. Die Klemme<B>1</B> ist über die Leitung<B>5,</B> Schal ter<B>6',</B> Leitung<B>7,</B> Gleichriehtereinheit R', Leitung<B>8,</B> Gleichrichtereinheit R' und Lei tung<B>9</B> mit der positiven Gleichspannungsaus- gangsklemme <B>10</B> verbunden.
Die Eingangs klemme 2 ist überdie Leitung<B>8,</B> Schalter 6#-. Leitung<B>12,</B> Gleichriehtereinheiten R, <B>R'</B> in Parallelschaltung, Leitungen<B>13</B> und 14, Cxleiehrichtereinheiten <I>R',</I> R' in Parallelschal tung und Leitung<B>9</B> mit der Klemme<B>10</B> ver bunden.
Die Eingangsklemme<B>3</B> ist über Lei- tung, <B>15,</B> Schalter<B>6',</B> Leitung<B>16,</B> Gleiehrieh.- tereinheit R, Leitung<B>17,</B> Gleichriehterein- heit R\ und Leitung<B>9</B> mit der Klemme<B>10</B> verbunden. Die negative Gleichspannungsaus- gangsklemme <B>18</B> ist über Leitung<B>19</B> mit dem Nulle,iter 20 der Sternschaltung verbunden.
Jede der Gleichrichtereinheiten besteht aus einer Anzahl von Gruppen, die alle dieselbe Zahl von Gleiehrichterelementen r in Serie- schaltung aufweisen.
Die Einheiten R', R'. -R5, R' bestehen<B>je</B> aus vier solchen Gruppen in Parallelschaltung. Die, Einheiten IP, <B><I>R',</I></B> -R6, R' bestehen aus<B>je</B> zwei solchen Gruppen in Parallelechaltung. Jede Gruppe, besteht im dargestellten Beispiel aus vier Elementen in Serie.
Die Schaltung der Gleichricliterein- beiten bei Verwendung der Quelle<B>A</B> schafft deshalb eine Einweggleichrichteranordnung, in welcher jede Phaee durch zwei Gleiehrich- tereinheiten in Serie mit. je vier parallelen Gruppen geht.
Diese Parallel-Serien-Gruppie- rung zusammen mit der Einweggleichrich- tung schafft die gewünschte vorbestiTnmte mittlere Gleichspa-nnung über den Klemmen <B>10,
18.</B> Die Stromquelle B ist über einen beson deren Stecker 21 anschliessbar. Eine Stecker- klemme ist über die Leitung 22 mit der Lei tung<B>17</B> und dann über die Einheit R' und Leitung<B>9</B> mit der positiven Ausgangsklemme <B>10</B> und über die Einheit R', Leitung<B>16,</B> Schalter<B>6,</B> Leitung<B>23</B> und Leitung<B>19</B> mit der negativen Klemme<B>18</B> verbunden.
Die Leitung 22 ist auch überden Schalter<B>6'</B> mit der Leitung 14 und der Gleichriehtereinheit _M der Leitung<B>9</B> mit der Klemme<B>10</B> ver bunden; die Leitung 14 ist auch mit der Ein heit B, Leitung 12, Schalter<B>6',</B> Leitungen 23 und<B>19</B> und der Klemme<B>18</B> verbunden.
Die andere Steckerklemme, 21 ist über Lei tung 24 und Schalter<B>6'</B> mit der Leitung<B>13</B> -verbunden, dann über die Gleichrieliterein- heit R' und Leitung<B>9</B> mit der Klemme<B>10</B> und über die Gleichrichtereinheit R, Leitung 12, Schalter<B>6'</B> und Leitungen<B>23</B> und<B>19</B> mit der Klemme<B>18.</B> Die Leitung 24 ist auch über den Schalter<B>6'</B> mit der Leitung<B>8</B> ver bunden, dann über die Gleichrichtereinheit R' und Leitung<B>9</B> mit der Klemme<B>10</B> und über die Gleichrichtereinheit R',
Leitung<B>7,</B> Schal ter<B>6'</B> und Leitungen<B>23</B> und<B>19</B> mit der Klemme<B>18.</B> Diese Kreisanordnung stellt eine Graetz-Schaltung dar, in welcher jeder Zweig sechs parallele Gruppen von<B>je</B> vier Gleich- rieliterelementen r in Serie einschliesst. Diese Anordnung erzeugt über den Klemmen<B>10, 18</B> eine -Gleichspannung, die praktisch gleich gross ist wie diejenige, welche bei Verwen- clung derQuelle <B>A</B> erhalten wird.
Die aufgezählten Schalter sind so ange- ordnet,,dass die Ausgangsklemmen <B>10, 18</B> ent weder mit der Quelle<B>A</B> oder der Quelle B verbunden 6ind. Während,dies von Hand oder in anderer Weise ausgeführt werden kann, ist es in den meisten Fällen wünschenswert, eine automatische Umschaltung zur Schaf fung der gewünschten Anordnung der Ein heiten<B>B</B> vorzusehen, wenn die Ausgangs- kleTnTnen mit einer bestimmten gewählten Quelle verbunden werden. Im dargestellten Beispiel werden bei abgeschalteter Strom quelle B die Schalter<B>6</B> durch Federn in der gezeichneten Stellung gehalten.
Beim An schliessen der Quelle B wird diese an die Gleichrichter angeschlossen und gleichzeitig die Quelle<B>A</B> von diesen elektrisch getrennt. Dies wird bewerkstelligt durch die Relais- wicklung 25, welche über die Leitungen 2-9, '24 an die Quelle B angeschlossen ist. Die Belastung L wird über einen Stecker<B>p</B> angeschlossen. Es kann wünschenswert sein. andere Einrichtungen an die genannten Klem men dauernd anzuschliessen, wie z. B. den ,schematisch gezeigten Thermostat<B>26</B> mit einem Steuerrelais, der dazu dient, einen Ge- blä,semotor für die Kühlung der Gleichrichter- einheiten zu steuern.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Gleichrichteranlage mit eine Anzahl Gleichrielltereinheiten und mindestens zwei verschiedenen, wahlweise anschaltbaren Wech- selstromquellen, gekennzeichnet durch einen Schalter, der die wahlweise Anschaltung der Wechselstromquellen an die Gleichrichterein- heiten gestattet und gleichzeitig dieselben der art zusammenschaltet,dass die Ausgangs gleichspannung unabhängig von der jeweih eingeschalteten Wechselstromquelle iGt. UNTERANSPRüCHE *. <B>1.</B> Anlage nach Patentanspruch, mit zwei -Wechselstromquellen, dadurch gekennzeich net, dass der Schalter beim Anschliessen der einen Quelle durch elektromagnetische Mittel diese Quelle selbsttätig mit den Gleichrichtern verbindet und beim Abschalten derselben selbsttätig in die die andere Quelle anschlie ssende Stellung zurückgeführt wird. 2.Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass jede Gleichrichtereinheit aus parallel geschalteten Gruppen gebildet ist. wobei jede Gruppe die gleiche Anzahl in Serie (lesehalteter Gleichrichterelemente aufweist. <B>3.</B> Anlage nach Unteranspruch 2, dadurch kennzeichnet, dass in jeder Stellung des Schalters die Gleichrichtereinheiten so zu sammengeschaltet sind, dass jede Phase an die gleiche Anzahl parallel geschalteter Gruppen angeschlossen ist. 4.Anlage nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass für verschiedene Schal terstellungen die Anzahl der Gruppen für eine Phase verschieden ist. <B>5.</B> Anlage nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter eine Ein- weggleichriehterschaltung aus den Gleichrich- tereinheiten bildet, wenn die, Anlage mit der Quelle verbunden ist,die die grössere Anzahl Phasen hat und eine Doppelweggleichrichter- schaltung aus den Gleichriehtereinheiten bildet, wenn die Anlage mit der Quelle ver bunden ist, die die geringere Anzahl Pha sen hat. <B>6.</B> Anlage nach Unteranspruch<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die eine Quelle eine Ein- und die andere eine Drei-Phasenquelle ist.
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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| CH257561D CH257561A (de) | 1944-04-29 | 1946-03-05 | Gleichrichteranlage. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH257561A (de) |
-
1946
- 1946-03-05 CH CH257561D patent/CH257561A/de unknown
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