CH257561A - Gleichrichteranlage. - Google Patents

Gleichrichteranlage.

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CH257561A
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CH
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Ag Standard Telephon Und Radio
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Standard Telephon & Radio Ag
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M1/00Details of apparatus for conversion
    • H02M1/10Arrangements incorporating converting means for enabling loads to be operated at will from different kinds of power supplies, e.g. from AC or DC
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/02Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal
    • H02M7/04Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters
    • H02M7/06Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes without control electrode or semiconductor devices without control electrode

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Rectifiers (AREA)

Description


      Gleichrichteranlage.       Diese     Erfindunc    bezieht sich auf eine  <B>in</B>       Gleiehriehteranlage    mit einer Anzahl     Gleich-          rchtereinheiten    und mindestens zwei     versehie-          denen,    wahlweise     anschaltbaren        Wechsel-          stromquellen    und ist gekennzeichnet durch  einen Schalter,

   der die wahlweise     Auschal-          tun-    der     Wechselstromquellen    an die     Gleich-          richtereinheiten    gestattet und gleichzeitig die  selben derart zusammenschaltet,     dass    die     Aus-          ,gangsgleichspannung    unabhängig von der  <B>3 ?n - en</B>  jeweils eingeschalteten     Wechselstromquelle        ist.     <B><I>kn</I></B>  Eine wichtige     Anwendunng    stellt die,     Strom-          versorgungsanlage    in Flugzeugen dar,

   wo der       Startmoter    mit der gewöhnlich     betriebsmässi-          "en        Einphasenwechselstromversorgungsanlage     verbunden werden kann, die im Flughafen  verfügbar ist, während die     Gleiehriebter-          anla,--e    dieselbe     Gleiehspannung    auch dann  liefern soll, wenn sie vom Generator des  Flugzeuges gespeist wird, der gewöhnlich       clreiphasig    ist und eine Spannung liefert, die       #verschieden    ist von der oben erwähnten     Ein-          phasenspannung.     



  Wenn     Metallkontaktgleichrichter,    wie     Se-          lengleiahrichter,    deren Charakteristiken sich  im Betrieb etwas ändern, verwendet werden.  i.4 es wünschenswert, alle Elemente möglichst       iehmässig    zu belasten, um die Entstehung  von     Ungleiehheiten    in ihren Charakteristiken  weitgehend zu vermeiden. Es ist daher zweck  mässig, die Schaltung so auszuführen,     dass    alle       Gleichriehterelemente    ein- oder ausgeschaltet    sind, und     dass    sie stets gleich stark belastet  In der     Zeivhuuno,    ist ein Ausführungsbei  spiel der Erfindung gezeigt.

   Bei diesem soll       wa,hlweise    der Strom aus zwei Quellen gleich  gerichtet werden. Die Quelle<B>A</B> ist beispiels  weise ein     Dreiphasengenerator    mit 400 Peri  oden in Sternschaltung mit einer zwischen den  Phasen liegenden Spannung von ungefähr  <B>208</B> Volt, Die andere Quelle B liefert Ein  phasenstrom von 120 Volt     und-60    Perioden.  



  In der gezeigten Schaltung sind die Speise  klemmen<B>1,</B> 2,<B>3</B> für die drei Phasen des  Wechselstromes aus der Quelle<B>A</B> mit den       Gleichrichtereinheiten   <B>B</B> so verbunden,     dass     eine     Einweggleichrichtung    geschaffen wird.  Die Klemme<B>1</B> ist über die Leitung<B>5,</B> Schal  ter<B>6',</B> Leitung<B>7,</B>     Gleichriehtereinheit        R',     Leitung<B>8,</B>     Gleichrichtereinheit        R'    und Lei  tung<B>9</B> mit der positiven     Gleichspannungsaus-          gangsklemme   <B>10</B> verbunden.

   Die Eingangs  klemme 2     ist        überdie    Leitung<B>8,</B> Schalter     6#-.     Leitung<B>12,</B>     Gleichriehtereinheiten        R,   <B>R'</B> in  Parallelschaltung, Leitungen<B>13</B> und 14,       Cxleiehrichtereinheiten   <I>R',</I>     R'    in Parallelschal  tung und Leitung<B>9</B> mit der Klemme<B>10</B> ver  bunden.

   Die Eingangsklemme<B>3</B> ist über     Lei-          tung,   <B>15,</B> Schalter<B>6',</B> Leitung<B>16,</B>     Gleiehrieh.-          tereinheit        R,    Leitung<B>17,</B>     Gleichriehterein-          heit    R\ und Leitung<B>9</B> mit der Klemme<B>10</B>  verbunden.     Die    negative     Gleichspannungsaus-          gangsklemme   <B>18</B> ist über Leitung<B>19</B> mit dem       Nulle,iter    20 der Sternschaltung verbunden.

        Jede der     Gleichrichtereinheiten    besteht aus  einer Anzahl von Gruppen, die alle dieselbe  Zahl von     Gleiehrichterelementen    r in     Serie-          schaltung    aufweisen.

   Die Einheiten     R',        R'.          -R5,        R'    bestehen<B>je</B> aus vier solchen Gruppen  in     Parallelschaltung.    Die, Einheiten     IP,   <B><I>R',</I></B>       -R6,        R'    bestehen aus<B>je</B> zwei solchen Gruppen  in     Parallelechaltung.    Jede Gruppe, besteht im  dargestellten Beispiel aus vier Elementen in  Serie.

   Die Schaltung der     Gleichricliterein-          beiten    bei Verwendung der Quelle<B>A</B> schafft  deshalb eine     Einweggleichrichteranordnung,     in welcher jede     Phaee    durch zwei     Gleiehrich-          tereinheiten    in Serie mit. je vier parallelen  Gruppen geht.

   Diese     Parallel-Serien-Gruppie-          rung    zusammen mit der     Einweggleichrich-          tung    schafft die gewünschte     vorbestiTnmte     mittlere     Gleichspa-nnung    über den Klemmen  <B>10,

   18.</B>    Die Stromquelle B ist über einen beson  deren Stecker 21     anschliessbar.    Eine     Stecker-          klemme    ist über die Leitung     22    mit der Lei  tung<B>17</B> und dann über die Einheit     R'    und  Leitung<B>9</B> mit der positiven     Ausgangsklemme     <B>10</B>     und    über die Einheit     R',    Leitung<B>16,</B>  Schalter<B>6,</B> Leitung<B>23</B>     und    Leitung<B>19</B> mit  der negativen Klemme<B>18</B> verbunden.

   Die  Leitung     22    ist auch     überden    Schalter<B>6'</B> mit  der Leitung 14 und der     Gleichriehtereinheit          _M    der Leitung<B>9</B> mit der Klemme<B>10</B> ver  bunden; die Leitung 14 ist auch mit der Ein  heit B, Leitung 12, Schalter<B>6',</B> Leitungen       23    und<B>19</B> und der Klemme<B>18</B> verbunden.  



  Die andere     Steckerklemme,    21 ist über Lei  tung 24 und Schalter<B>6'</B> mit der Leitung<B>13</B>  -verbunden, dann über die     Gleichrieliterein-          heit        R'    und Leitung<B>9</B> mit der Klemme<B>10</B>  und über die     Gleichrichtereinheit        R,    Leitung  12, Schalter<B>6'</B>     und    Leitungen<B>23</B> und<B>19</B> mit  der Klemme<B>18.</B> Die Leitung 24 ist auch  über den Schalter<B>6'</B> mit der Leitung<B>8</B> ver  bunden, dann über die     Gleichrichtereinheit        R'     und Leitung<B>9</B> mit der Klemme<B>10</B> und über  die     Gleichrichtereinheit    R',

   Leitung<B>7,</B> Schal  ter<B>6'</B> und Leitungen<B>23</B> und<B>19</B> mit der  Klemme<B>18.</B> Diese Kreisanordnung stellt eine         Graetz-Schaltung    dar, in welcher jeder Zweig  sechs parallele Gruppen von<B>je</B> vier     Gleich-          rieliterelementen    r in Serie einschliesst. Diese  Anordnung erzeugt über den Klemmen<B>10, 18</B>  eine     -Gleichspannung,    die praktisch gleich  gross ist wie diejenige, welche bei     Verwen-          clung        derQuelle   <B>A</B> erhalten wird.

      Die aufgezählten Schalter sind so     ange-          ordnet,,dass    die     Ausgangsklemmen   <B>10, 18</B> ent  weder mit der Quelle<B>A</B> oder der Quelle B  verbunden     6ind.        Während,dies    von Hand oder  in anderer Weise ausgeführt werden kann,  ist es in den meisten Fällen wünschenswert,  eine automatische Umschaltung zur Schaf  fung der gewünschten Anordnung der Ein  heiten<B>B</B> vorzusehen, wenn die     Ausgangs-          kleTnTnen    mit einer bestimmten gewählten  Quelle verbunden werden. Im dargestellten  Beispiel werden bei abgeschalteter Strom  quelle B die Schalter<B>6</B> durch Federn in der  gezeichneten Stellung gehalten.

   Beim An  schliessen der Quelle B wird diese an die  Gleichrichter angeschlossen und gleichzeitig  die Quelle<B>A</B> von diesen elektrisch getrennt.  Dies wird bewerkstelligt durch die     Relais-          wicklung    25, welche über die Leitungen 2-9,  '24 an die Quelle B angeschlossen ist. Die  Belastung L wird über einen Stecker<B>p</B>  angeschlossen. Es kann wünschenswert sein.  andere Einrichtungen an die genannten Klem  men dauernd anzuschliessen, wie z. B. den  ,schematisch gezeigten Thermostat<B>26</B> mit  einem Steuerrelais, der dazu dient, einen     Ge-          blä,semotor    für die Kühlung der     Gleichrichter-          einheiten    zu steuern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gleichrichteranlage mit eine Anzahl Gleichrielltereinheiten und mindestens zwei verschiedenen, wahlweise anschaltbaren Wech- selstromquellen, gekennzeichnet durch einen Schalter, der die wahlweise Anschaltung der Wechselstromquellen an die Gleichrichterein- heiten gestattet und gleichzeitig dieselben der art zusammenschaltet,
    dass die Ausgangs gleichspannung unabhängig von der jeweih eingeschalteten Wechselstromquelle iGt. UNTERANSPRüCHE *. <B>1.</B> Anlage nach Patentanspruch, mit zwei -Wechselstromquellen, dadurch gekennzeich net, dass der Schalter beim Anschliessen der einen Quelle durch elektromagnetische Mittel diese Quelle selbsttätig mit den Gleichrichtern verbindet und beim Abschalten derselben selbsttätig in die die andere Quelle anschlie ssende Stellung zurückgeführt wird. 2.
    Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass jede Gleichrichtereinheit aus parallel geschalteten Gruppen gebildet ist. wobei jede Gruppe die gleiche Anzahl in Serie (lesehalteter Gleichrichterelemente aufweist. <B>3.</B> Anlage nach Unteranspruch 2, dadurch kennzeichnet, dass in jeder Stellung des Schalters die Gleichrichtereinheiten so zu sammengeschaltet sind, dass jede Phase an die gleiche Anzahl parallel geschalteter Gruppen angeschlossen ist. 4.
    Anlage nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass für verschiedene Schal terstellungen die Anzahl der Gruppen für eine Phase verschieden ist. <B>5.</B> Anlage nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter eine Ein- weggleichriehterschaltung aus den Gleichrich- tereinheiten bildet, wenn die, Anlage mit der Quelle verbunden ist,
    die die grössere Anzahl Phasen hat und eine Doppelweggleichrichter- schaltung aus den Gleichriehtereinheiten bildet, wenn die Anlage mit der Quelle ver bunden ist, die die geringere Anzahl Pha sen hat. <B>6.</B> Anlage nach Unteranspruch<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die eine Quelle eine Ein- und die andere eine Drei-Phasenquelle ist.
CH257561D 1944-04-29 1946-03-05 Gleichrichteranlage. CH257561A (de)

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