CH257530A - Einrichtung zum Einspritzen von flüssigem Brennstoff bei Düsenantriebsaggregaten. - Google Patents

Einrichtung zum Einspritzen von flüssigem Brennstoff bei Düsenantriebsaggregaten.

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CH257530A
CH257530A CH257530DA CH257530A CH 257530 A CH257530 A CH 257530A CH 257530D A CH257530D A CH 257530DA CH 257530 A CH257530 A CH 257530A
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liquid fuel
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Limited Joseph Lucas
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Lucas Ltd Joseph
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02KJET-PROPULSION PLANTS
    • F02K3/00Plants including a gas turbine driving a compressor or a ducted fan

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Pressure-Spray And Ultrasonic-Wave- Spray Burners (AREA)

Description


      Einrichtung    zum Einspritzen von     flüssigem    Brennstoff bei     Düsenantriebsaggregaten.       Die Erfindung bezieht sich auf eine     Ein-          2D       zum Einspritzen von     flüssigem          Brennstoff    in die     Brennkammer    von     Düsen-          antriebsaggregaten    derjenigen Art, welche  eine Pumpe mit veränderlicher Fördermenge  sowie mindestens eine     7.erstäuberdiise        auf-          weist,

          um    der Brennkammer den flüssigen  Brennstoff in zerstäubter Form zuzuführen,       lind        welche        Reguliermittel.        besitzen,    die     auf          Druck    des     flüssigen        Brennstoffes        anzuspre-          chend        bestimmt    :sind, um die     zuzuführende     Brennstoffmenge zu regulieren.  



       Der    Gegenstand der Erfindung     besteht    in  einer Einrichtung der oben angegebenen Art  zum Einspritzen von flüssigem Brennstoff  bei     Diisenantriebsaggregaten,    die Mittel     zur          Regulierung    der Fördermenge der Pumpe       aufweist.     



  Die Einrichtung besitzt in der Zu- und in  der Rückleitung je eine variable     Öffnung    mit  einer Vorrichtung, die von der Differenz der       Druck(,        auf    beiden     Seiten    der Öffnungen     be-          einflusst;    wird, welche Vorrichtungen zur Be  tätigung der     Pumpenregelmittel        zusammen-          wirken,    und ein Steuerorgan in der Mich  <B>el</B> das von der Differenz der Drucke auf  beiden Seiten der Öffnung in der     Rückleitung          beeinflusst    wird.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform der       erfindungsgc>müsseu    Einrichtung ist in der       beiliegenden    Zeichnung     schematisch    darge  stellt.    In diesem Schema. bezeichnet a eine Pumpe,  vorzugsweise mit     Ta.umelscheibenantrieb.     deren Fördermenge von einem federbelasteten  Kolben b geregelt wird, welcher in einer  zylindrischen Bohrung c verschiebbar ist, wo  bei er     mittels    einer Stange d beispielsweise  mit der in ihrer Neigung einstellbaren Tau  melscheibe der Pumpe a verbunden ist. Ein  Ende der Bohrung c steht. durch den Durch  gang e. mit dem Austritt f der Pumpe a in  Verbindung (nicht gezeichnet) und durch den       verengten    Durchgang g mit dem andern Ende  der Bohrung.

   Das letztere     Ende    der Bohrung  c     ist    mit der Leitung     7a.    verbunden, die am  andern Ende einen Sitz<I>i</I> für     ein    Ventil<I>j</I> am  einen Ende des Hebels<I>7c</I> in der Kammer     vt     bildet. Der Hebel     k    wird     zwischen    seinen En  den von einem biegsamen     Diaphragma        7a    ge  tragen, das die Kammer in, in zwei Abteile       W.l,        M,@    teilt.

   Der     Durchlass   <I>p</I> des     Abteils    in'  steht in nicht gezeichneter     Verbindung    mit  dem     Pumpeneinlass    o (er     könnte    auch mit  einem Sammler verbunden sein). Das Abteil       ifiz2    steht durch den     Durchlass    q in Verbindung  mit der Atmosphäre. Der Hebel     k    ist im  Abteil     in'    durch eine Feder     r    belastet, welche  bestrebt ist, das Ventil<I>j</I> auf seinem Sitz     i     zu halten, und im Abteil     na'    durch eine  Druckdose s beeinflusst.

   Eine Verstellung des  Ventils j durch den Hebel     7e        bewirkt    also eine  Änderung der Fördermenge der Pumpe a.  indem infolge der Druckänderung in der Boh-           rung    c der Kolben b eine andere Stellung  einnimmt.  



  Der     Auslass   <I>f</I> der Pumpe     a    ist durch ein  Rohr<I>t</I> mit einer     Zerstäuberdüse        u    verbunden,  um der     Brennkammer    (nicht gezeigt) den  flüssigen     Brennstoff        in        zersprühter    Form zu  zuführen.

   Die Düse - es könnten auch meh  rere sein -     ist        mit    einem     Rücklaufrohr    v       verbunden,    durch welches der überschüssige       Brennstoff    in nicht gezeichneter Weise in den       Pumpeneinlass    o oder in den oben erwähnten  Sammler zurückfliessen     kann.     



  Im Rohr t, welches von .der Pumpe a zur       Düse        u    führt, ist eine von einem Ventilkörper       .z    beherrschte     Öffnung        Zo    angeordnet, bei wel  cher beim Durchfliessen von Brennstoff auf  beiden Seiten verschiedene Drucke auftreten.  Der     Ventilkörper   <I>x</I>     wirkt    mit dem Sitz<I>y zu-</I>  sammen und ist in einer zylindrischen Boh  rung     z    verschiebbar, welche eine Ventilfeder  2 enthält und mittels dem     Durchlass    3 mit dem  Rohr t hinter der Öffnung w in Verbindung  steht.

   Beide Seiten der Öffnung w sind mit  tels     Zweigleitungen    4 mit einer Kammer 5  verbunden, welche durch ein biegsames     Dia-          phragma    6 in zwei     Abteile    unterteilt ist. Eine  Stange 7, welche am     Diaphragma    6 befestigt  ist, wirkt mit ihrem einen Ende auf den  federbelasteten Hebel     le    ein, der das oben       erwähnte    Ventil     j    trägt. Da der Hebel     1j_     auch von der Dose s     beeinflusst    wird, hängt  die     Fördermenge    vom atmosphärischen Druck  und der Druckdifferenz an der Öffnung w ab.  



  Im Rücklauf v, durch welchen der über  schüssige Brennstoff von der Düse     u    zum  Pumpeneinlauf o oder dem oben erwähnten  Sammler zurückfliesst, ist eine variable Öff  nung 10 angeordnet. In der Öffnung 10  ist ein federbelasteter     Ventilkörper    9 vor  gesehen,     .der    mit einem Sitz 8 zusammen  -wirkt. Der Ventilkörper ist in einer zylin  drischen Bohrung 11 verschiebbar, die die  Ventilfeder 12 enthält und durch eine Öff  nung 13 mit dem Rücklauf verbunden ist.

    Auf beiden Seiten der     Öffnung    10     @    ist der  Rücklauf v     mittels        Zweigleitungen    14 mit  einer Kammer 15 verbunden, welche durch  ein -biegsames     Diaphragma    16 in zwei Ab-    teile geteilt ist. Die     Diaphragmen    6, 16 sind  durch die Stange 7 miteinander verbunden.  Die Wirkung des     Diaphragmas    16 ist der  jenigen des     Diaphragmas    6 entgegengesetzt,  denn die einander zugekehrten Abteile der  Kammern 5, 15 stehen mit den Seiten höheren       Druckes    der beiden Öffnungen w bzw. 10 in       Verbindung.     



  Im Rücklauf v ist zwischen der Düse     2t     und der Öffnung 10 ein normalerweise offener       Kolbenschieber    17 eingebaut. Dieser ist mit  tels einer Stange 18 an ein federbelastetes       Diaphragma    19 angeschlossen, welches eine  Kammer 20 in zwei     Abteile        unterteilt,    die  durch Zweigleitungen 21 auf je einer Seite  der Öffnung 10 im Rücklauf v angeschlossen  sind. Wenn der Druck in der Rückleitung     a     einen vorbestimmten Wert übersteigt, dros  selt der Schieber den     Durchfluss    in dieser Lei  tung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Einspritzen von flüs sigem Brennstoff bei Düsenantriebsaggre.- gaten, bestehend aus mindestens einer Zer- stäuberdüse (u)Bzur Einspritzung von flüs sigem Brennstoff in eine Brennkammer, aus einer Pumpe (a), welche mehr Brennstoff fördert als die Speisung der Zerstäuberdüse erfordert, aus einer Leitung (v) für die Rück führung des überschüssigen Brennstoffes, und aus auf Brennstoffdruck anzusprechen be stimmten Mitteln (j,
    Ic) zur Regelung der Fördermenge der Pumpe, dadurch gekenn zeichnet, dass in der Zu- und in der Rück leitung je eine variable Öffnung (w bzw. 10) mit einer Vorrichtung (6 bzw. 16) angeoTdnet ist, die von der Differenz der Drucke auf bei den Seiten der Öffnungen beeinflusst wird.
    welche Vorrichtungen zusammenwirken, um die Pumpenregelmittel (j, k) zu betätigen, und dass ein Steuerorgan (17) in der Rück leitung (v) angeordnet ist, das von der Dif - ferenz der Drucke auf beiden Seiten der Öff nung (10) in der Rückleitung beeinflusst wird. UNTERANSPRüCHE l..
    Einrichtung zum Einspritzen von flüssigem Brennstoff nach Patentanspruch, dadureh gekennzeichnet, dass in beiden Off- nimgen (w, 10) Sitze (y, 8) für federbelastete Ventilkörper (x, 9) vorgesehen sind. ". Einrichtung zum Einspritzen von flüs sigem Brennstoff. nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Vorrichtungen (6, 16) einander entgegenwirken und durch eine Stange (7) miteinander verbunden sind, welche auf die Pumpenregelmittel (j, <B>IC)</B> einwirkt.
CH257530D 1945-03-30 1946-03-18 Einrichtung zum Einspritzen von flüssigem Brennstoff bei Düsenantriebsaggregaten. CH257530A (de)

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