CH252884A - Brennstoffpumpe. - Google Patents

Brennstoffpumpe.

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CH252884A
CH252884A CH252884DA CH252884A CH 252884 A CH252884 A CH 252884A CH 252884D A CH252884D A CH 252884DA CH 252884 A CH252884 A CH 252884A
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CH
Switzerland
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piston
fuel
fuel pump
cylinder
outlet opening
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Application number
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English (en)
Inventor
Emil Hurter Werner
L Grillet
Original Assignee
Emil Hurter Werner
L Grillet
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
    • F02M59/20Varying fuel delivery in quantity or timing
    • F02M59/24Varying fuel delivery in quantity or timing with constant-length-stroke pistons having variable effective portion of stroke
    • F02M59/26Varying fuel delivery in quantity or timing with constant-length-stroke pistons having variable effective portion of stroke caused by movements of pistons relative to their cylinders
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M2700/00Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
    • F02M2700/13Special devices for making an explosive mixture; Fuel pumps
    • F02M2700/1317Fuel pumpo for internal combustion engines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description


  Brennstoffpumpe.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Brennstoffpumpe, deren Kolben     dreh-          vcrstellbarr    und in einem Zylinder geführt  ist, der eine Brennstoffeintrittsöffnung und  eine axial in Bezug auf letztere versetzt  angeordnete     Austrittsöffnung    aufweist.  



  Die     erfindungsgemässe    Brennstoffpumpe  ist     nun    derart     ausgebildet,    dass an dem  innern Ende des     Kolbens        angeordnete    Steuer  elemente und die Eintritts- und Austrittsöff  nung so in Bezug aufeinander angeordnet  sind, dass bei jeder Drehstellung des Pum  penkolbens vorerst die Brennstoffeintrittsöff  nung und erst nachher die Austrittsöffnung  geschlossen wird.  



  Diese Ausbildung des Kolbens und der  Eintritts- sowie Austrittsöffnung gestattet  es den in der Pumpe immer vorhandenen  Brennstoffgasen, zu entweichen, bevor der  Pumpenzylinder vollkommen abgeschlossen  ist, so dass mit Sicherheit immer nur reiner  Brennstoff gefördert wird.  



  Der Gegenstand der Erfindung soll nun  an einem in der Zeichnung schematisch dar  gestellten Ausführungsbeispiel erläutert wer  den. In demselben zeigt:  Fig. 1 eine schematische perspektivische       Darstellung    der Brennstoffpumpe mit ein  zelnen wegbeschnittenen Teilen,  Fig. 2 eine Darstellung des Pumpenzy  linders und Pumpenkolbens in gegenüber  Fig. 1 grösserem Massstab.    In der Zeichnung bezeichnet 1 die moto  risch angetriebene Nockenwelle, welche für  jede Brennstoffpumpe eine Nocke 2 trägt.  Auf derselben läuft eine Rolle 3,     die    im Pum  penstössel 4 drehbar gelagert ist. Dieser Pum  penstössel 4 ist seinerseits im Pumpen  gehäuse 5 aus Leichtmetall verschiebbar  geführt und auf seiner Innenseite mit einer  Ringleiste 6 versehen, gegen welche die  Scheibe 7 anliegt.

   An letzterer kommt ein  Flansch des Pumpenkolbens 8 zur Anlage,  welcher Flansch von einer Unterlagscheibe 9  übergriffen wird. Auf die Unterlagseheibe  wirkt die Pumpenfeder 10. Der Kolben 8  gleitet im Pumpenzylinder 11, der mit einer  Eintrittsöffnung 12 und einer     axial    dazu  versetzten Austrittsöffnung 22 versehen ist.  Die Eintrittsöffnung 1'2 ist an eine     Brenn-          etoffzufuhrleitung    angeschlossen, durch     wel-          ehe        Brennstoff    unter Druck in den Zylinder  11 geführt werden kann.

   Das     innere    Ende  des Zylinders 11 ist     durch    ein     mit    Feder 12       belastetes        Druckventil    14 abgeschlossen. Die  ses Ventil öffnet sich bei Erreichen     eines          bestimmten    Druckes selbsttätig und lässt  Brennstoff durch die Leitung 16 zur Ein  spritzdüse gelangen. Um den Pumpen  zylinder 11 herum ist eine Regulierbüchse 17  drehbar angeordnet, die fest mit einem  Zahnrad 1'8 verbunden ist. Dieses letztere  steht. mit Zahnstange 19 in Eingriff.

   Eine  Verdrehung der     Reg-ulierbüehse    17     bewirkt     ebenfalls eine Verdrehung des     Kolbens    8,      indem in bekannter Weise in der Zeichnung  nicht dargestellte Klauen der Büchse 17 in  Ausnehmungen 20 des Kolbens 8 eintreten.       Durch        Verdrehung    des letzteren wird in an  sich bekannter Weise der Steuerkanal 21 in  bezug auf die Austrittsöffnung 22 einge  stellt. Diese letztere mündet in eine Leitung  23, die zur Brennstoffzufuhrleitung führt.    Die besondere erfindungsgemässe Ausbil  dung des Zylinders und des Kolbens ist nun  insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich.

   Wie dar  gestellt, besitzt der Pumpenzylinder 11 einen  horizontalen bzw. rechtwinklig zur Zylinder  achse verlaufenden Brennstoffeintrittsschlitz  12     und    eine Austrittsöffnung 22, die in  einem Winkel von 45  schräg zur Zylinder  achse verläuft. Beim dargestellten Beispiel  verläuft Schlitz 22 von links oben nach  rechts unten. Die arbeitende Stirnseite des  Kolbens ist konkav ausgebildet und überdies  mit einer vorzugsweise rechteckförmigen  Ausnehmung 21 versehen, deren Kanten die  Steuerkanten bilden. Diese Ausnehmung 21  verläuft in axialer Richtung, d. h. beim dar  gestellten Beispiel von oben     nach        unten,    und  bildet zwei axial verlaufende Steuerkanten.  



  Die Ausnehmung 21 könnte auch eine  annähernd dreieckige Form aufweisen, deren  eine, in entgegengesetzter Richtung zum  Schlitz 22 verlaufende Kante 21' eine       Steuerkante    bilden würde.  



  Die in Fig. 2 dargestellte Ausführungs  form der Steuerelemente am Kolben und am  Pumpenzylinder bewirkt, dass die Eintritts  öffnung 12 geschlossen wird, bevor die Aus  trittsöffnung 22 ganz geschlossen ist. Im  Zylinder immer     vorhandene    Gase     und     Dämpfe werden deshalb durch die Austritts  öffnung abgedrängt. Dadurch wird erreicht,  dass immer nur Brennstoff, nicht aber Gase  und Dämpfe desselben gefördert werden. Die  Folge davon ist, dass regelmässig gleiche  Brennstoffmengen gefördert werden.  



  Der     dargestellte    Verlauf der Steuerkanten  und des Schlitzes 22 bewirkt, dass, ganz  gleichgültig welche Drehstellung der Kolben    8 einnimmt, -die Eintrittsöffnung immer vor  der Austrittsöffnung geschlossen wird. Die  obere Seite des Kolbens ist konkav aus  gebildet, damit beim Arbeitshub des Kol  bens möglichst kein Brennstoff zur Eintritts  öffnung 12 gedrängt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Brennstoffpumpe, deren Kolben drehver stellbar in einem Zylinder geführt ist, der eine Brennstoffeintrittsöffnung und eine axial in bezug auf letztere versetzt angeord nete Austrittsöffnung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass am innern Ende des Kolbens angeordnete Steuerelemente, die Ein tritts- und die Austrittsöffnung so in bezug aufeinander angeordnet sind, dass bei jeder Drehstellung des Pumpenkolbens vorerst die Brennstoffeintrittsöffnung und erst naehher die Austrittsöffnung geschlossen wird,
    damit aus dieser Öffnung im Arbeitsraum vorhän- dene Gase und Dämpfe entweichen können, bevor dieser Raum ganz abgeschlossen wird. UNTERANSPRüCHE 1.
    Brennstoffpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Austritts o fffnung a- durch einen Schlitz im Pumpen- zylinder gebildet ist, der zur Zylinderachse geneigt verläuft, während eine am innern Kolbenende .angeordnete Ausnehmung Steuer kanten aufweist,
    die in axialer Richtung ver laufen. z. Brennstoffpumpe nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aus trittsöffnung unter einem Winkel von 45 zur Zylinderachse geneigt ist.
    3. Brennstoffpumpe nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Eintritts- öffnung für den unter Druck einströmenden Brennstoff durch einen rechtwinklig zur Zylinderachse verlaufenden Schlitz gebildet 18t. .4.
    Brennstoffpumpe nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeits stirnseite des Kolbens konkav ausgebildet ist. 5. Brennstoffpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Austritts öffnung durch einen Schlitz im Pumpen zylinder gebildet ist, der zur Zylinderachse geneigt verläuft, während eine am innern Kolbenende angeordnete Ausnehmung eine Kante aufweist, die in entgegengesetzter Richtung geneigt ist.
CH252884D 1946-08-10 1946-08-10 Brennstoffpumpe. CH252884A (de)

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