CH249802A - Schaltung mit einer Mischröhre. - Google Patents

Schaltung mit einer Mischröhre.

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CH249802A
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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    • H01J19/00Details of vacuum tubes of the types covered by group H01J21/00
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2893/00Discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0001Electrodes and electrode systems suitable for discharge tubes or lamps
    • H01J2893/001Non-constructive schematic arrangements

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Description


      Zusatzpatent    zum     Hauptpatent    Nr. 219791.    Schaltung mit einer Mischröhre.    Die Erfindung bezieht sich auf eine  Schaltung mit einer Mischröhre, die eine  Kathode, eine Anode und mindestens fünf  dazwischenliegende Elektroden aufweist, von  denen von der Kathode aus gezählt die zwei  ersten die     Oszillatorelektroden    bilden, wo  bei die erste, vierte und     fünfte    als Gitter  ausgebildet sind, während die dritte nur aus  zur Kathode parallelen,     langgestreckten    Ele  menten, z. B.

   Stäben oder schmalen     Plätt-          ehen,    besteht und die zweite, als     Oszillator-          anode    dienende Zwischenelektrode aus meh  reren Teilen zusammengesetzt ist, die zu  gleich eine regelmässige Verteilung der an  dieser Elektrode vorbeigehenden     Elektronen     auf die vierte, als zweites     Steuergitter    die  nende     Zwischenelektrode    herbeiführen.  



  Wenn gemäss einer bestimmten im Haupt  patent beschriebenen Ausführungsform der  in der Schaltung verwendeten Mischröhre die       Oszillatoranode,    die ein positives Potential  gegen die Kathode aufweist, aus nur einigen       Stäben    besteht, erhält man besonders gute  Ergebnisse, wenn einige Stäbe, deren Quer  schnitte in den Ecken eines Vierecks, z. B.  Rechtecks, liegen, unter Verwendung eines  ovalen     bezw.    runden     Elektrodensystemauf-          baus    benutzt werden.

   Die Anordnung dieser       Elektrodenstäbe    ist aus der beiliegenden  Zeichnung ohne     weiteres    ersichtlich; auf der  langen Seite des Rechtecks können dann  noch einige     Stäbe        angeordnet    werden; wie  die     Anmelderin    aber gefunden hat, ist es    nicht vorteilhaft, wenn man auf der kurzen  Seite des     Rechtecks    noch Stäbe auf ziemlich  hohem     positivem        Potential,    und zwar auf  dem     Potential    der     Oszillatoranode,    anordnen  würde.  



  Es ist von der     Anmelderin    nämlich fest  gestellt worden, dass es bei diesem     Elek-          trodenaufbau    in gewissen Fällen hindernd  empfunden wird, dass die vor dem zwei  ten Steuergitter     zurückgehenden    Elektronen  nicht unmittelbar auf die aus Stäben     beste-          hende        Oszillatoranode    gelangen,     sondern    um  diese Stäbe hin- und     herschwingen    und dort  sogenannte     Barkhausenschwingungen    her  beiführen, wodurch die Röhre für den Ge  brauch weniger geeignet wird.  



  Dieser     Nachteil    wird nun durch Be  nutzung einer Schaltung gemäss der vorlie  genden Erfindung vermieden, die eine Misch  röhre aufweist, bei der die     Oszillatoranode          aus    vier Stäben besteht, deren Querschnitte  in den Ecken eines Vierecks liegen und in  unmittelbarer Nähe dieser Elektrode eine  in der obigen Zählung nicht inbegriffene  Hilfselektrode angeordnet ist, die aus auf  zwei     gegenüberliegenden    Seiten des Vierecks  angeordneten, in einer durch die Kathode  und die     langgestreckten    Elemente der dritten       Zwischenelektrode        geführten    Ebene liegen  den,

       langgestreckten    Elementen     besteht,    und  die mit einem Punkt niedrigeren     Potentials    als  das     positive    Potential der     Oszillatoranode     verbunden ist, so dass die vor dem     zweiten         Steuergitter zurückkehrenden Elektronen  nicht um die Stäbe der     Oszillatoranode    her  umschwingen, sondern infolge des Vorhan  denseins von     ein    niedriges Potential auf  -weisenden     Elektrodenteilen    in     unmittelbarer     Nähe dieser positiven Stäbe auf letztere ge  langen.

   Ausserdem ergibt sich infolge dieser       Elektrodenkombination    eine besonders vor  teilhafte     Elektronenverteilung    für das zweite       Steuergitter.     



  Es sind nun mehrere Ausführungen dieser       Röhre    möglich; es kann z. B. die in     unmittel-          barer    Nähe der     Oszillato-ranoide        angeordnete          Hilfselektrode    aus zwei Stäben bestehen, die  innerhalb oder     ausserhalb    der     Röhre        entweder     mit dem     Oszillatorsteuergitter    oder mit der  dritten auf die Kathode folgenden     Zwischen-          el.ektro,de    oder auch mit der Kathode verbun  den     sein    können.

   Eine besonders     praktische     Ausführungsform besteht darin, dass die bei  den Stäbe, aus welchen die dritte Zwischen  elektrode bestehen kann, und     die    in     unmittel-          barer    Nähe der     Oszillatoranode        angeordneten     Stäbe,     welche    die Hilfselektrode bilden, mit  einander zu zwei     haarnadelförmigen    Körpern       vereinigt    sind.

   Es ist, jedoch auch möglich,  die     Hilfselektrode    und die     dritte        Zwischen-          elektrode        konstruktiv    zu     vereinigen,    und zwar  dadurch,     dass    auf jeder der beiden Seiten des  Vierecks     anstatt    zweier miteinander verbun  dener Stäbe ein schmales Plättchen angeord  net wird, welches die Hilfselektrode und die  dritte Zwischenelektrode verwirklicht.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    des     Erfindungs-          gegenstaudes        ist    nachstehend an Hand der       beiliegenden    Zeichnung, in welcher der     Elek-          trodenaufbau    der in der Schaltung verwende  ten     Mischröhre        schematisch    dargestellt ist,  näher erläutert. Die Röhre weist eine direkt  geheizte     Kathode    1 auf, die von dem     Oszilla-          tonsteuergitter    2 ganz umgeben ist.

   Die     Oszil-          latoranode    besteht aus vier Stäben 3, und in  unmittelbarer Nähe dieser Elektrode sind nun  zwei Stäbe 4 angeordnet, die mit den Stäben  5 einer     weiteren        Zwischenelektrode    und mit  dem     ersten        Steuergitter    verbunden sind; die       Zwischenelektrode    5 dient, ähnlich wie im  Hauptpatent     beschrieben,    zum Ausgleich der    Kapazitäten.

   Anstatt in Form miteinander  verbundener Stäbe können die Elektroden 4  und 5 auch in Form schmaler Plättchen ver  einigt     sein"    die sich in dem Raum     zwischen     der     Oszillatoranode    3 und dem     zweiten    Steuer  gitter 6 erstrecken.

   Schliesslich sind in der  Röhre zwei weitere Gitter 7 und 8 und eine  Anode 9 enthalten: Die     Verbindung        zwischen     den     Stäben    4, 5 und dem Gitter 2 ist     sche-          matisch        mit    10 bezeichnet, während die Ver  bindung     zwischen    dem     Fanggitter    8 und der  Kathode 1     schematisch    mit 11 bezeichnet ist.  Diese verschiedenen     Verbindungen    können so  wohl innerhalb als auch ausserhalb der Röhre  angeordnet werden.

   Obgleich man an die ver  schiedenen Elektroden 2, 4 und 5 voneinander  verschiedene     Spannungen    anlegen kann, Wer  den, wie die     Anmelderin    gefunden hat, vor  teilhafte Ergebnisse erzielt, wenn die Elek  trode 3 eine Spannung von der Grössenord  nung von 60 Volt gegen die Kathode auf  weist, während bei der Verbindung der Stäbe  4 mit -der Elektrode 5 und dem     Oszillator-          steuergitter    2 das     Potential    dieser Elektroden  gegen die Kathode von der Grössenordnung       ,von        +    5 Volt sein kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaltung mit einer Mischröhre, die eine Kathode, eine Anode und mindestens fünf dazwischenliegende Elektroden aufweist, von denen von der Kathode aus gezählt die zwei ersten die Oszillatorelektroden bilden, wobei die erste, vierte -und fünfte als Gitter ausge bildet sind, während die dritte nur aus zur Kathode parallelen, langgestreckten Elemen ten besteht und:
    die als Oszillatoranode die nende, zweite Zwischenelektrode aus mehre ren Teilen zusammengesetzt ist, die zugleich eine, regelmässige Verteilung der an dieser Elektrode vorbeigehenden Elektronen auf die vierte, als zweites Steuergitter dienende Zwi- sühenelektrode herbeiführen, dadurch gekenn zeichnet, dass. die Oszillatoranöde aus vier Stäben besteht-, deren Querschnitte in den Ecken eines, Vierecks liegen,
    und in unmittel- barer Nähe dieser Elektrode eine in der abi- gen Zahlung nicht inbegriffene Hilfselektrode angeordnet ist, die aus auf zwei gegenüber liegenden Seiten des Vierecks angeordneten, in einer durch die Kathode und die lang gestreckten Elemente der dritten Zwischen elektrode geführten Ebene liegenden, lang gestreckten Elementen besteht und die mit einem Punkt niedrigeren Potentials als das positive Potential der Oszillatoranode verbun den ist,
    so dass die vor dem zweiten Steuer- gitter zurückkehrenden Elektronen nicht um die Stäbe der Oszillatoranode herum:schwin- gen, sondern infolge des Vorhandenseins von ein niedriges Potential aufweisenden Elektro- denteilen in unmittelbarer Nähe dieser posi tiven Stäbe auf letztere gelangen.
    UNTERANSPRMHE 1. Schaltung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die aus stabförmi- gen Elementen bestehende, in unmittelbarer Nähe der Oszillatoranode angeordnete Hilfs elektrode mit der dritten auf die Kathode fol genden Zwischenelektrode verbunden ist. 2.
    Schaltung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die in unmittel- barer Nähe der Oszillatoranode angeordnete, aus Stäben. bestehende Hilfselektrode Katho denpotential aufweist. 3.
    Schaltung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an die Oszillatoranode eine Spannung von annähernd 60 Volt und an die in un mittelbarer Nähe dieser Elektrode angeord nete Hilfselektrode eine Spannung von an nähernd 5 Volt gegen die Kathode ange legt ist.
CH249802D 1940-04-09 1941-04-07 Schaltung mit einer Mischröhre. CH249802A (de)

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