CH247102A - Verfahren zur Erhöhung der mechanischen Festigkeit von Gegenständen aus elektrisch isolierendem Beton. - Google Patents

Verfahren zur Erhöhung der mechanischen Festigkeit von Gegenständen aus elektrisch isolierendem Beton.

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CH247102A
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Description


  Verfahren zur Erhöhung der mechanischen Festigkeit von Gegenständen  aus     elektrisch        isolierendem    Beton.    Die     mechanische    Festigkeit des sogenann  ten     Dielektrobetons,    eines durch besondere       Mischung    und     Behandlung        elektrisch.    isolie  rend gemachten Betons, lässt oft zu wünschen  übrig. Ähnlich wie beim gewöhnlichen Be  ton und Mörtel aus     Kies,    Sand, Zement und       Wasser    sind besonders die Zug- und     Biege-          festigkeit,des        Dielektrobetons    relativ gering;

    so dass     gewisse        Anwendungsgebiete    normaler  weise verschlossen bleiben. Zweck vorliegen  der Erfindung     ist    es, diesem Übelstande ab  zuhelfen und eine     Erhöhung    der mechani  schen Festigkeit von Gegenständen aus elek  trisch isolierendem Beton zu erreichen.  



       Erfindungsgemäss    erfolgt dies dadurch,  dass in den elektrisch isolierenden Beton  elektrisch isolierende Gebilde mit höherer me  chanischer Festigkeit als derjenigen des Be  tons eingebettet     werden.    Als Gebilde dieser  Art kommen Platten, Streifen oder Stäbe  sowie Kompositionen daraus aus gehärtetem  Glas oder aus     Kunststoffen    in Frage. Es  können aber auch Fasern, Geflechte oder  Gespinste aus Glas oder aus mineralischem  Fasermaterial natürlichen Ursprunges, z. B.

    Asbest, zur Anwendung     kommen.    Die elek  trischen, chemischen und thermischen Eigen  schaften des Werkstoffes des eingebetteten  Gebildes und speziell dessen Wärmedehnung       werden    zweckmässig so gewählt, dass diesel  ben den entsprechenden Eigenschaften des       Dielektrobetons,    in den sie     eingebettet    wer  den,     entsprechen        bezw.    nicht wesentlich von    denselben abweichen, und     daZ    ferner das       Einbringen    des Betons, dessen Behandlung  sowie     die        Anforderungen    an den fertigen Ge  genstand ohne Schaden ertragen werden.  



  Um die     mechanische    Zugfestigkeit des       eingebetteten        Gebildes    auch bei     grösserer          Ela        tizität        und        Dehnung    als der des     Dielektro-          betons    voll     auszunützen,    kann die     Einfügung     des     Gebildes    in vorgespanntem Zustande     er-          ,folgen.     



  Die     Einbettung    der Platten, Stäbe, Fa  sern, Gewebe oder     Gespinste    usw. kann auch  nur an solchen Stellen der Gegenstände aus       Dielektrobeton    erfolgen,. an denen starke  Zug- oder     Biegebeanspruchungen    auftreten,  und zwar in analoger Anordnung, wie die       Armierungseisen    in armiertem Beton ver  legt werden.  



  Der elektrisch isolierende Beton besteht  beispielsweise aus Zement,     Kies,    Sand,     Sili-          ziiundioxydsand    und Bitumen.  



  Zu     seiner    Herstellung kann einem Gemisch  von Zement, Kies, Sand und Wasser ein  Gemisch von     Siliziumdioxydsand    und Bitu  men zugesetzt werden. Das so erhaltene Ge  misch kann in Formen, in welchen die elek  trisch isolierenden Gebilde gegebenenfalls als       Armierungen    angeordnet sind, eingegossen  und erhärten gelassen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Erhöhung der mechani schen Festigkeit von Gegenständen aus elek- irisch isolierendem Beton, dadurch gekenn zeichnet, dass in diesen Beton elektrisch iso lierende Gebilde mit höherer mechanischer Festigkeit als derjenigen des Betons einge- bettet werden. UNTERANSPRüGHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in den Beton Ge bilde aus gehärtetem Glas eingebettet werden. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in den Beton Ge bilde aus Kunststoffen eingebettet werden. 3. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in den Beton Ge bilde aus elektrisch isolierendem Fasermate rial eingebettet werden. 4. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass mineralisches Fasermaterial natürlichen Ursprungs eingebettet wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass Fasermaterial künstlichen ürsprungs eingebettet Wird.
    G. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Geflecht aus elektrisch isolierendem Fasermaterial eingebettet wird. . 7. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein. Gespinst aus elektrisch isolierendem Fasermaterial eingebettet wird. B. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die elektrisch iso lierenden Gebilde während des Einbettens und bis zur Erhärtung des Betons vorge spannt werden. 9.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die elektrisch iso lierenden Gebilde nur an Stellen hoher me-. chanischer Beanspruchung der Gegenstände eingelegt werden.
CH247102D 1943-05-06 1943-05-06 Verfahren zur Erhöhung der mechanischen Festigkeit von Gegenständen aus elektrisch isolierendem Beton. CH247102A (de)

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