CH245751A - Bohrwerkzeug. - Google Patents

Bohrwerkzeug.

Info

Publication number
CH245751A
CH245751A CH245751DA CH245751A CH 245751 A CH245751 A CH 245751A CH 245751D A CH245751D A CH 245751DA CH 245751 A CH245751 A CH 245751A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
drilling tool
tool according
dependent
mandrel
knives
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Maschinen-Apparatebau Du Kuert
Original Assignee
Masch & Apparatebau Dulliken
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Masch & Apparatebau Dulliken filed Critical Masch & Apparatebau Dulliken
Publication of CH245751A publication Critical patent/CH245751A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B29/00Holders for non-rotary cutting tools; Boring bars or boring heads; Accessories for tool holders
    • B23B29/03Boring heads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q17/00Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools
    • B23Q17/22Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools for indicating or measuring existing or desired position of tool or work
    • B23Q17/2216Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools for indicating or measuring existing or desired position of tool or work for adjusting the tool into its holder
    • B23Q17/2225Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools for indicating or measuring existing or desired position of tool or work for adjusting the tool into its holder with the toolholder as reference-element

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling Tools (AREA)

Description


  Bohrwerkzeug.    Die Erfindung betrifft ein Bohrwerk  zeug, das eine Mehrzahl von Spiralbohrern  zu ersetzen geeignet ist.  



  Das Bohrwerkzeug gemäss der Erfindung  zeichnet sich dadurch aus, dass an einer  Stange     mindestens    ein Paar diametral ver  schiebbare und auf verschiedene Bohrdurch  messer einstellbare Messer angeordnet sind.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.  



  Fig. 1 zeigt das Beispiel in Seitenansicht.  Fig. 2 ist eine gegenüber Fig. 1 um 90   gedrehte Seitenansicht.  



  Fig. 3 zeigt das Einstellgerät des Bohr  gerätes.  



  Die dargestellte Ausführungsform besteht       aus    einer Stange 1, an der ein Paar dia  metral- verschiebbare und auf verschiedene  Bohrdurchmesser einstellbare Messer 2, 3 an  geordnet     sind.     



  Die Stange 1 besteht zweckmässigerweise  aus einem Einspanndorn mit Kopf la und  Einspannkonus 1b, der als Morsekonus oder    als metrischer Konus     ausgebildet    sein kann.  Hierbei ist am     Ende    des     Dornes        ein    auf  schraubbarer Mitnehmerlappen 4 angeordnet,  so dass der     Darr    auch auf jeder Bohrmaschine,  jedem Bohrwerk und jeder Drehbank ver  wendet werden kann.

   Ohne Mitnehmerlappen  4 dient das hierfür im Dornende vorgesehene       Innengewinde    zum     Festspannen    des Dorns  in     Fräsmaschinen.    An Stelle des Einspann  konus kann der Einspanndorn auch einen       zylindrischen        Einspannteil    zum Einspannen       des        Dorns        in        Spannzangen    aufweisen.  



  Die Messer 2, 3 sind am Kopf la des  Dornes 1 angeordnet. Hierfür weist der Kopf  la einen     rechtwinklig    zur Dornachse durch  gehenden Schlitz 5 auf,     in    welchem die Mes  ser radial verschiebbar sind und durch eine  (nicht gezeichnete) Feder nach aussen ge  drückt werden. Die den vordern Schneid  kanten     2a,    3a der Messer 2, 3 abgewende  ten Hinterkanten 2b 3b sind abgeschrägt,  weisen also Schrägflächen auf. Gegen diese  Schrägflächen 2b, 3b kann sich ein im Schlitz  5 angeordnetes     Zwischenstück    6 mit einer      gleich geneigten Schrägfläche anlegen, wel  ches eine derartige Länge aufweist, dass es  beide innern Enden der Messer 2, 3 über  deckt.

   Das keilartig     ausgebildete    Zwischen  stück 6 arbeitet noch mit einer zweiten  Schrägfläche mit einer entsprechenden Schräg  fläche eines weiteren Zwischenstückes 7 zu  sammen. Auf das Keilzwischenstück 6 wirkt  eine Feststellschraube 8 unmittelbar ein,  deren Kopf mit einem Innensechskantloch  zum Drehen der Schraube versehen ist.  



  Beim Anziehen der Schraube 8 wird das  Keilstück 6 in die durch die Schrägflächen  2b, 3b der Messer 2, 3 und das Keilstück 7  gebildete Keillücke getrieben, so dass die  Messer 2, 3 gegen die Schlitzwand gepresst  werden und     durch    Klemmsitz im Schlitz fest  sitzen.  



  Diese Einspanneinrichtung könnte auch so       ausgestattet    sein, dass nur     ein        Zwischenstück     6 vorhanden wäre, das nur eine Schrägfläche  und mit dieser und den abgeschrägten Hin  terkanten der Messer     zusammenarbeitet,    so  dass beim Anziehen der Feststellschraube 8  die Messer 2, 3 durch Keilsitz im Schlitz  5 festsitzen.  



  Zum zentrischen Einstellen der beiden  Messer dient ein     einfaches    Einstellgerät, wel  ches in Fig. 3 dargestellt und zum Einstellen  der Messer 2, 3 auf den Kopf la des Dornes  aufsteckbar ist. Hierzu ist an der Stirnseite  des Kopfes la ein Innengewinde vorgesehen,  in welches ein Zentrierzapfen 9 eingeschraubt  ist, auf den das Einstellgerät aufsteckbar ist.  



  Das     Einstellgerät    weist einen Balken 10  auf, der     in    der Mitte ein Querloch 11 be  sitzt, dessen Durchmesser     genau    demjenigen  des Zentrierzapfens 9 am Kopf la entspricht,       derart,    dass der Balken beim Aufsetzen auf  den Kopf la genau eingepasst und von der       Mitte        aus    zentriert ist. Der Balken 10 dient  als Träger für     eine    Spindel 12, die auf der  einen Seite ein Rechts- und auf der andern  Seite ein Linksgewinde besitzt und in den  Lagerteilen 13a, 13b und<B>13e</B> des Balkens  drehbar, aber unverschiebbar gelagert ist.

   Der  Träger 10 besitzt eine Längsführung,     in    der  zwei Backen 14, 15     verschiebbar        sind,    von    denen die eine auf dem     Rechts-        und    die an  dere auf dem Linksgewinde der Spindel 12  aufgeschraubt ist. Das eine Ende der Spindel  12 ragt über den Träger 10 hinaus und trägt  einen gerändelten Drekknopf 16 mit einem  Merkstrich, der gegenüber einer auf dem be  nachbarten Lagerteil 130, also am Balken,  angeordneten Skala drehbar ist. Die Skala  hat zweckmässig eine Teilung von 0,05 mm.  



  Bei Nichtgebrauch des     Zentrierzapfens    9  können in das Innengewinde am Kopf la       Führungszapfen    verschiedenen Durchmessers  eingeschraubt werden, so     dass    die Bohrvorrich  tung auch als     Zapfenfräser    verwendet wer  den kann.  



  Die Einstellung der Messer 2, 3 geschieht  auf folgende Weise:  Die Backen 7.4, 15 am Einstellgerät wer  den auf einen dem gewünschten Durchmes  ser entsprechenden Abstand mittels des Dreh  knopfes 16 eingestellt. Sie bewegen sich von  der Balkenmitte aus stets um genau gleiche  Beträge gegeneinander     bezw.    voneinander  weg. Sodann wird das Einstellgerät mit dem  Loch 11 auf den     Zentrierzapfen    9 am Kopf  la des Dornes 1 aufgesteckt und die in der  Mitte zusammengerückten Messer 2, 3 durch  die Schraube 8 gelöst. Diese werden durch die  Federung nach aussen bis zum Anschlag an  den Backen 14, 15 gedrückt.

   In dieser Lage  werden die Messer durch Anziehen der  Schraube 8 im Schlitz 5 festgeklemmt, und  zwar     ohne    Gefahr der Verschiebung beim  Drehen der     Schraube    B. Die Messer sitzen  absolut fest und     zentrisch        entsprechend    dem  auf dem Einstellgerät eingestellten Bohr  durchmesser.  



  Die Erfindung erschöpft sich nicht in  dem dargestellten     Ausführungsbeispiel,    viel  mehr können im Rahmen des Erfindungs  gedankens verschiedene Änderungen vor  genommen werden. So können z. B. an der  Stange mehrere Messerpaare angeordnet sein,  die sowohl in der Längsrichtung als auch am  Umfang versetzt zueinander angeordnet sind.  Bei Vorhandensein nur eines einzigen Mes  serpaares, wie dargestellt und     beschrieben,     braucht dieses nicht am Kopf des Dornes zu      sein,     sondern    kann an einer beliebigen Stelle  an der     Stange    1     angeordnet        sein.     



  Die wesentlichen Vorteile des Ausfüh  rungsbeispiels bestehen im folgenden:  1. Das Bohrgerät kann als Bohrstange für       rationellste    und genaue Bohrarbeiten und zu  gleich als Zapfenfräser verwendet werden.  



  2. Mit nur vier     Bohrstangen    können in  folge     Einstellung    der Messer auf verschie  dene     Durchmesser    alle Bohrungen von z. B.  10     bis    80 mm ausgeführt werden. Durch Ver  wendung beliebiger Führungszapfen ersetzen  dabei die vier Werkzeuge sämtliche Zapfen  fräser von 10 bis 80 mm.  



  3. Durch die einfache und sichere Ein  stellmöglichkeit können Bohrungen     vorge-          schruppt    werden. Nach dem Vorschruppen  wird die Bohrung gemessen, die Differenz  bis zum Fertigmass am Einstellgerät nach  gestellt, das Einstellgerät aufgesetzt und die       Schraube    8 gelöst. Die Feder drückt die  Messer gegen die Anschläge 14, 15 des Ge  rätes, wonach die Schraube angezogen wird  und die Messer für die nächste     Operation          .eingestellt    sind. Durch diese beliebige Ein  stellung kann auch das Schwanken der Spin  del und damit der     Bohrtange    bei älteren  Werkzeugmaschinen ausgeschaltet werden.  



  4. Für das     Nachschleifen    können die Mes  ser     leicht    herausgenommen werden und Be  schädigungen an Bohrstange und     Führungs-          zapfen    vermieden werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bohrwerkzeug, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Stange mindestens ein Paar diametral verschiebbare und auf verschieden Bohrdurchmesser einstellbare Messer angeorä- net sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Bohrwerkzeug nach Patentanspruch, mit einem einzigen Messerpaar, dadurch ge kennzeichnet, dass die Messer am Kopf der als Einspanndo@rn ausgebildeten Stange an geordnet sind.
    z. Bohrwerkzeug nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass, die Messer in einem den Dorn recht- winklig zu seiner Achse durchsetzenden Schlitz geführt sind und durch eine Feder nach aussen gedrückt werden. 3. Bohrwerkzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Messer über ein Zwi schenstück mit einer Feststellschraube im Dorn in Verbindung stehen. 4.
    Bohrwerkzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen, 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Messer an der Hinter kante abgeschrägt sind und das im Messer schlitz des Dornes angeordnete Zwischen stück gegen die Schrägflächen der Messer mit einer gleichgeneigten Schrägfläche anliegt, so dass beim Anziehen der Feststellschraube die Messer durch Keilsitz im Schlitz fest- sitzen. 5.
    Bohrwerkzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Messer an der Hinter kante abgeschrägt sind und das im Messer schlitz des Dornes angeordnete Zwischen stück keilartig ausgebildet ist und mit der einen Schrägfläche mit einem zweiten Zwi schenstück im Schlitz zusammenarbeitet zwecks Erzielung eines Klemmsitzes der Messer. 6. Bohrwerkzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass der Kopf der Feststell schraube für die Messer mit einem Mehr kantloch versehen ist. 7.
    Bohrwerkzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass längs des Dornes mehrere Messerpaare angeordnet sind. B. Bohrwerkzeug nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass die Messerpaare in bezug auf den Dornumfang gegeneinander winkelversetzt sind. 9. Bohrwerkzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, dass der Dorn einen Einspann konus aufweist. 10. Bohrwerkzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Einspannkonus einen Mitnehmerlappen aufweist. 11.
    Bohrwerkzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, 9 und 10, da durch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer lappen auf den Dorn aufgeschraubt ist. 12. Bohrwerkzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, dass der Dorn einen zylindri schen Einspannteil zum Einspannen in Spannzangen aufweist. 13. Bohrwerkzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6 und 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein Einstell gerät zum Einstellen der Messer auf genau gleiche Radien vorgesehen ist und dass der Dorn so ausgebildet ist, dass dieses Gerät auf ihn aufsetzbar ist. 14.
    Bohrwerkzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6 und 9, 10, 11, 13, dadurch gekennzeichnet, dass an der Stirnseite des Dornes ein Innengewinde vor gesehen ist und dass ein Zentrierzapfen vor handen ist, welcher zum Ansetzen des Ein stellgerätes in das Innengewinde einschraub bar ist. 15. Bohrwerkzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6 und 9, 10, 11, 13, 14, dadurch gekennzeichnet, dass Füh- rungszapfen verschiedenen Durchmessers vor gesehen sind, welche in das Innengewinde einschraubbar sind, um das Bohrwerkzeug als Zapfenfräser verwendbar zu machen. 16.
    Bohrwerkzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6 und 9, 10, 11, 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Einstellgerät aus einem Balken mit einem in dessen Mitte angeordneten Loch zum Aufstecken des Gerätes auf denZentrier- zapfen am Dorn sowie aus zwei im aufge steckten Zustand des Gerätes in den Bereich der Messer ragenden Backen besteht, welche Backen durch gegenläufige Gewinde von der Mitte des Balkens aus stets um genau gleiche Beträge gegeneinander bezw. voneinander weg bewegbar sind. 17.
    Bohrwerkzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6 und 9, 10, 11, 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die gegenläufigen Gewinde des Einstellgerä tes auf einer im Balken gelagerten Spindel angeordnet sind, an deren einem Ende ein Drehknopf sitzt, der mit einem Merkzeichen versehen ist, das sich beim Drehen des Dreh knopfes gegenüber einer an einem Teil des Balkens befindlichen Skala bewegt.
CH245751D 1945-06-15 1945-06-15 Bohrwerkzeug. CH245751A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH245751T 1945-06-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH245751A true CH245751A (de) 1946-11-30

Family

ID=4465122

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH245751D CH245751A (de) 1945-06-15 1945-06-15 Bohrwerkzeug.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH245751A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2878695A (en) * 1958-01-29 1959-03-24 Maxwell Ind Inc Tool holder for boring bars

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2878695A (en) * 1958-01-29 1959-03-24 Maxwell Ind Inc Tool holder for boring bars

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0312951B1 (de) Spannvorrichtung
DE2339873C2 (de) Anordnung zum Einstellen und Befestigen eines ein Schneidplättchen tragenden Blocks in einer nutförmigen Aufnahme im Werkzeugkörper eines spanabhebenden Werkzeugs
DE828787C (de) Schneidwerkzeug
DE2941179B1 (de) Zer?kzeug
DE3428481C1 (de) Werkzeughalter mit Radialverstellvorrichtung fuer ein Werkzeug,insbesondere ein Ausdrehwerkzeug
DE3029133C2 (de) Werkzeughalter
DE1552404C3 (de) Sehne Iwechselfutter für Bohrer u.dgl
DE1063878B (de) In axialer Richtung hinterschnittener, in einem Halter eingeklemmter Schaftformstahl
DE3307458C2 (de) Aufbohrwerkzeug
DE2223696C3 (de)
DE669105C (de) Werkzeugzustellung beim Feinbohren mettels exzentrischer Anordnung des Werkzeuges
CH245751A (de) Bohrwerkzeug.
DE2611146A1 (de) Zweischneidiges ausbohrwerkzeug
CH242891A (de) Feinbohrmaschine.
DE2543605C3 (de) Umlaufendes Schneidwerkzeug zur Bearbeitung von Holz, Holzwerkstoffen oder Kunststoffen
DE3026513A1 (de) Aufbohrwerkzeug, insbes. plansenker
DE2204137A1 (de) Planeinstechwerkzeug
DE922454C (de) Zweischneidiges Werkzeug zum Bohren, Reiben od. dgl.
DE1940059C3 (de) Werkzeug zum flächigen Ansenken des Endes einer Bohrung
DE352746C (de) Reibahle mit radial verstellbaren Messern
DE933844C (de) Vorrichtung zum Bohren und Drehen
DE3432942A1 (de) Haltevorrichtung fuer elektroden an funkenerosionsmaschinen
AT235092B (de) Einrichtung zur Lagesicherung lösbar verbundener Maschinenteile in ihrer Lage
DE1904983A1 (de) Vorrichtung zur Halterung der Fraesdorne von Fraesmaschinen beim Einspannen oder Loesen der Fraeser
DE1154694B (de) Vorrichtung zum Einstellen des Sturzes von Fraes- oder Messerkoepfen an Fraesspindeln, insbesondere bei grossen Fraesmaschinen