CH242569A - Heilquellenhahn. - Google Patents

Heilquellenhahn.

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CH242569A
CH242569A CH242569DA CH242569A CH 242569 A CH242569 A CH 242569A CH 242569D A CH242569D A CH 242569DA CH 242569 A CH242569 A CH 242569A
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CH
Switzerland
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water
pipe
tap
flushing
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Inventor
Walter Dr Kosmath
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Walter Dr Kosmath
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Publication date
Application filed by Walter Dr Kosmath filed Critical Walter Dr Kosmath
Publication of CH242569A publication Critical patent/CH242569A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K11/00Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
    • F16K11/02Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit
    • F16K11/06Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements
    • F16K11/072Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements with pivoted closure members
    • F16K11/074Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements with pivoted closure members with flat sealing faces

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Water Treatment By Sorption (AREA)

Description


      Heilquellenhahn.       Die Erfindung betrifft einen     Heilquellen-          haha    mit Füllrohr,     einer        Zulaufleitung    für       Heilquellenwasser    und     einer        Zulaufleitung     für     Wasserleitungsspülwasser.    Die Erfin  dung besteht     darin,    dass     ein    das Füllrohr um  gebender     Spülauslass    und     im        Hahne    Bohrun  gen vorgesehen     sind,

      durch die     wahlweise    die       Zulaufleitung    für das Spülwässer gleichzei  tig an beide Auslässe, nämlich an das Füll  rohr     imd    den     Spülauslass,    oder die Zulauf  leitung für das     Heilquellenwasser    nur an das  Füllrohr     anschliessbar    ist oder beide     Zulauf-          leituigen    von den     Auslässen    absperrbar sind.  



  Die Erfindung ist in der     Zeichnung    in  einer beispielsweisen Aus f     ührungsf        orm.    dar  gestellt, und zeigt:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch den Heil  quellenhahn,       Fig.    2 eine     Druntersicht    unter die als  Steuerfläche wirkende Basisfläche des Hahn  oberteils,       Fig.    3 einen Schnitt nach der     Linie        B-B     der     Fig.    1.

      Bei Heilquellen     geringer    Ergiebigkeit ist  es     vorteilhaft,    die Spülung' des Füllrohres  von     aussen        und        innen    mit     Wasserleitungsspül-          wasser        vorzunehmen    und nicht mit Heil  quellenwasser. In diesem Falle ist es notwen  dig, nach erfolgter     Spülung    und vor     Beginn     des Einfüllens des     Heilquellenwassers    in den  Becher, das im Füllrohr verbliebene Wasser  leitungswasser auszustossen. Dies ist beim ge  zeichneten Hahn ermöglicht.  



  Der gezeigte     Heilquellenhahn    besitzt- den       Oberteil    6, gegen den der Unterteil 8 verdreh  bar ist.. Dieser Unterteil 8     ist    in der Hülse 7  eingeschraubt und zweckmässig     durch        eine          Fixierungsschraube    17 an derselben     befestigt.     Diese Hülse 7 wird gegen     eine    Schulter des  Oberteils 6, auf welcher der     Schleifring    18  liegt,     abgestützt.    In     Bohrungen    des Oberteils       sind    Druckfedern 20     untergebracht,

      deren       Spannung    von den Wurmschrauben 21 einge  stellt werden kann und - welche Klötze 19  gegen den     Ring    18 drücken. Dadurch ist     ein     sicherer Sitz der Steuerflächen (Steuerspie  gel)     aneinander    gewährleistet.      Im     Oberteil    6     ist    die an     die    Bohrung 23  des     Anschlussstückes    22 anschliessende     Boh-          rim.g    1 für die     Zufuhr    des Wasserleitungs  wassers und die Bohrung 2 für die Zufuhr  des     Heilquellenwassers    vorgesehen.  



  An dem Unterteil 8 ist das Füllrohr 11       befestigt,    das durch die Bohrung 25 des     Teils     8 fortgesetzt ist. Ferner     isst,        eine        Bohrung    3  im Teile 8 vorgesehen, die zu einem Behälter  12 führt, welcher im obern Teil Lochungen  13 besitzt und der von dem am Teil 8 ange  schraubten Mantel 9 umgeben ist, welcher  Mantel unten schräg gegen das Füllrohr 11  gerichtete Auslässe 10 besitzt.

   Der Behälter  12 dient als     AbsetzbehälteT    für im     Wasser-          leitungswasser    allenfalls enthaltene feste       Verunreinigungen.    Die beiden     Bohrungen    4  und 5 verlaufen von der durch die Oberseite  der Scheibe 16 gebildeten Steuerfläche des       Teils    8     aus,    die auf der Steuerfläche des       Teils    6     (Fig.    2) aufsitzt, in die     Bohrung    25.  



       Befindet    sich der durch den Handgriff  15     verdrehbare    Unterteil 8     in    der     in        Fig.    1       und    3     gezeigten    Lage gegenüber dem in       Fig.    1     und    2 gezeigten Oberteil 6,     also        in    der       in        Fig.    3 mit     Sp    bezeichneten     Spülstellung,     so gelangt das,

   Wasserleitungswasser durch  die     Bohrung    1 und die     Bohrung    3 über den       Absetzbehälter    12 in den Hohlraum 14 und  von da durch die Auslässe 10, so     däss    das  Füllrohr 11 von     aussen    bespült wird. Durch  die in der Steuerfläche des     Teils    6 vorge  sehene Aushöhlung 1' gelangt ferner gleich  zeitig     Wasserleitungswasser    durch die Boh  rungen 4 und 25 in das     Füllrohrinnere    und  spült dieses aus.  



  Wird der Handgriff     in    die Stellung A       (Fig.        3)    gebracht; so ist die Bohrung 2 des  Oberteils mit der     Bohrung    5 des Unterteils  in     Verbindung    gebracht,     während    alle übrigen       Leitungsverbindungen    unterbrochen sind. Es  gelangt bei dieser     Halmstellung    das Heil  quellenwasser durch die Bohrungen 5 und 25  in das     Füllrohrinnere    und stösst die dort zu-    rückgebliebenen     Wasserleitungswassermengen     aus.

   Wird der Handgriff weiter verstellt; so  ist auf dem mit S in     Fig.    3 bezeichneten  Weg eine völlige Absperrung aller Zulei  tungen gegeben. Sobald der     Handgriff    15 die  Lage F erreicht hat, ist die Bohrung 2 mit  der Bohrung 4 verbunden und das Heilwas  ser gelangt durch das gereinigte Füllrohr     in     den zu füllenden Becher. Anschläge 26 und  27 begrenzen die beiden     Endstellungen    des  Handgriffes 15.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Heilquellenhahn mit Füllrohr, einer Zu laufleitung für Heilquellenwasserund einer Zulaufleitung für Wasserleitungsspülwasser, dadurch gekennzeichnet, dass ein das Füll rohr umgebender Spülauslass und im Hahne Bohrungen vorgesehen sind, durch die wahl- weise die Zulaufleitung für das Spülwasser gleichzeitig an beide Auslässe, nämlich an das Füllrohr und den Spülauslass-,
    oder die Zulaufleitung für das Heilquellenwasser nur an das Füllrohr anschliessbar ist oder beide Zulaufleitungen von den Auslässen absperr bar sind.
    UNTERANSPRUCH: Heilquellenhahn nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass derselbe zwei gegeneinander verdrehbare Teile (6, 8) be eitzt, in denen Bohrungen für Wasserlei- tungs- und Heilwasser derart angeordnet sind, dass bei Verdrehen des einen Teils gegen den andern von einer bestimmten Stellung aus in einer Drehrichtung hintereinander zuerst die Spülung des Füllrohres (Stellung Sp), dann der Ausstoss der Spülwasserreste aus dem Füllrohr (Stellung A), dann Ab sperrung beider Auslässe (Stellung im Sektor S)
    und schliesslich die Heilwasserfüllung durch das Füllrohr (Stellung F) stattfindet.
CH242569D 1943-11-06 1943-11-06 Heilquellenhahn. CH242569A (de)

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CH242569T 1943-11-06

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CH242569A true CH242569A (de) 1946-05-31

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ID=4463025

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