CH242569A - Heilquellenhahn. - Google Patents
Heilquellenhahn.Info
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K11/00—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
- F16K11/02—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit
- F16K11/06—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements
- F16K11/072—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements with pivoted closure members
- F16K11/074—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements with pivoted closure members with flat sealing faces
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Description
Heilquellenhahn. Die Erfindung betrifft einen Heilquellen- haha mit Füllrohr, einer Zulaufleitung für Heilquellenwasser und einer Zulaufleitung für Wasserleitungsspülwasser. Die Erfin dung besteht darin, dass ein das Füllrohr um gebender Spülauslass und im Hahne Bohrun gen vorgesehen sind,
durch die wahlweise die Zulaufleitung für das Spülwässer gleichzei tig an beide Auslässe, nämlich an das Füll rohr imd den Spülauslass, oder die Zulauf leitung für das Heilquellenwasser nur an das Füllrohr anschliessbar ist oder beide Zulauf- leituigen von den Auslässen absperrbar sind.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in einer beispielsweisen Aus f ührungsf orm. dar gestellt, und zeigt: Fig. 1 einen Längsschnitt durch den Heil quellenhahn, Fig. 2 eine Druntersicht unter die als Steuerfläche wirkende Basisfläche des Hahn oberteils, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie B-B der Fig. 1.
Bei Heilquellen geringer Ergiebigkeit ist es vorteilhaft, die Spülung' des Füllrohres von aussen und innen mit Wasserleitungsspül- wasser vorzunehmen und nicht mit Heil quellenwasser. In diesem Falle ist es notwen dig, nach erfolgter Spülung und vor Beginn des Einfüllens des Heilquellenwassers in den Becher, das im Füllrohr verbliebene Wasser leitungswasser auszustossen. Dies ist beim ge zeichneten Hahn ermöglicht.
Der gezeigte Heilquellenhahn besitzt- den Oberteil 6, gegen den der Unterteil 8 verdreh bar ist.. Dieser Unterteil 8 ist in der Hülse 7 eingeschraubt und zweckmässig durch eine Fixierungsschraube 17 an derselben befestigt. Diese Hülse 7 wird gegen eine Schulter des Oberteils 6, auf welcher der Schleifring 18 liegt, abgestützt. In Bohrungen des Oberteils sind Druckfedern 20 untergebracht,
deren Spannung von den Wurmschrauben 21 einge stellt werden kann und - welche Klötze 19 gegen den Ring 18 drücken. Dadurch ist ein sicherer Sitz der Steuerflächen (Steuerspie gel) aneinander gewährleistet. Im Oberteil 6 ist die an die Bohrung 23 des Anschlussstückes 22 anschliessende Boh- rim.g 1 für die Zufuhr des Wasserleitungs wassers und die Bohrung 2 für die Zufuhr des Heilquellenwassers vorgesehen.
An dem Unterteil 8 ist das Füllrohr 11 befestigt, das durch die Bohrung 25 des Teils 8 fortgesetzt ist. Ferner isst, eine Bohrung 3 im Teile 8 vorgesehen, die zu einem Behälter 12 führt, welcher im obern Teil Lochungen 13 besitzt und der von dem am Teil 8 ange schraubten Mantel 9 umgeben ist, welcher Mantel unten schräg gegen das Füllrohr 11 gerichtete Auslässe 10 besitzt.
Der Behälter 12 dient als AbsetzbehälteT für im Wasser- leitungswasser allenfalls enthaltene feste Verunreinigungen. Die beiden Bohrungen 4 und 5 verlaufen von der durch die Oberseite der Scheibe 16 gebildeten Steuerfläche des Teils 8 aus, die auf der Steuerfläche des Teils 6 (Fig. 2) aufsitzt, in die Bohrung 25.
Befindet sich der durch den Handgriff 15 verdrehbare Unterteil 8 in der in Fig. 1 und 3 gezeigten Lage gegenüber dem in Fig. 1 und 2 gezeigten Oberteil 6, also in der in Fig. 3 mit Sp bezeichneten Spülstellung, so gelangt das,
Wasserleitungswasser durch die Bohrung 1 und die Bohrung 3 über den Absetzbehälter 12 in den Hohlraum 14 und von da durch die Auslässe 10, so däss das Füllrohr 11 von aussen bespült wird. Durch die in der Steuerfläche des Teils 6 vorge sehene Aushöhlung 1' gelangt ferner gleich zeitig Wasserleitungswasser durch die Boh rungen 4 und 25 in das Füllrohrinnere und spült dieses aus.
Wird der Handgriff in die Stellung A (Fig. 3) gebracht; so ist die Bohrung 2 des Oberteils mit der Bohrung 5 des Unterteils in Verbindung gebracht, während alle übrigen Leitungsverbindungen unterbrochen sind. Es gelangt bei dieser Halmstellung das Heil quellenwasser durch die Bohrungen 5 und 25 in das Füllrohrinnere und stösst die dort zu- rückgebliebenen Wasserleitungswassermengen aus.
Wird der Handgriff weiter verstellt; so ist auf dem mit S in Fig. 3 bezeichneten Weg eine völlige Absperrung aller Zulei tungen gegeben. Sobald der Handgriff 15 die Lage F erreicht hat, ist die Bohrung 2 mit der Bohrung 4 verbunden und das Heilwas ser gelangt durch das gereinigte Füllrohr in den zu füllenden Becher. Anschläge 26 und 27 begrenzen die beiden Endstellungen des Handgriffes 15.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Heilquellenhahn mit Füllrohr, einer Zu laufleitung für Heilquellenwasserund einer Zulaufleitung für Wasserleitungsspülwasser, dadurch gekennzeichnet, dass ein das Füll rohr umgebender Spülauslass und im Hahne Bohrungen vorgesehen sind, durch die wahl- weise die Zulaufleitung für das Spülwasser gleichzeitig an beide Auslässe, nämlich an das Füllrohr und den Spülauslass-,oder die Zulaufleitung für das Heilquellenwasser nur an das Füllrohr anschliessbar ist oder beide Zulaufleitungen von den Auslässen absperr bar sind.UNTERANSPRUCH: Heilquellenhahn nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass derselbe zwei gegeneinander verdrehbare Teile (6, 8) be eitzt, in denen Bohrungen für Wasserlei- tungs- und Heilwasser derart angeordnet sind, dass bei Verdrehen des einen Teils gegen den andern von einer bestimmten Stellung aus in einer Drehrichtung hintereinander zuerst die Spülung des Füllrohres (Stellung Sp), dann der Ausstoss der Spülwasserreste aus dem Füllrohr (Stellung A), dann Ab sperrung beider Auslässe (Stellung im Sektor S)und schliesslich die Heilwasserfüllung durch das Füllrohr (Stellung F) stattfindet.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH242569T | 1943-11-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH242569A true CH242569A (de) | 1946-05-31 |
Family
ID=4463025
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH242569D CH242569A (de) | 1943-11-06 | 1943-11-06 | Heilquellenhahn. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH242569A (de) |
-
1943
- 1943-11-06 CH CH242569D patent/CH242569A/de unknown
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