CH239348A - Elektrisch-vollautomatische Fischbrut-Anlage. - Google Patents

Elektrisch-vollautomatische Fischbrut-Anlage.

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CH239348A
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Description


  



     Elektrisch-vollautomatische Fisebbrut-Anlage.   



   Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine   elektrisch-vollautomatische    Fisch  brut-Anlage    mit Behältern, von denen der eine die Fischeier und filtriertes Wasser mit Sauerstoff aufnimmt. Dieser Behälter mit den   F'ischeiern    ist von Wandungen umgeben, welche den Austausch von Wärme des in dem Behälter enthaltenen Wassers und der äussern Luft erschweren, während Vorrichtungen vorgesehen sind, um bei Bedarf den Behälter mit den Fischeiern filtriertes Wasser mit Sauerstoff von einer bestimmten Temperatur zuzuführen.



   Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist in zwei beispielsweisen   Ausführungsfor-    men in beifolgender Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt :
Fig.   1    eine Anlage, bei welcher bloB zwei Behälter vorgesehen sind, von denen der eine die Fischeier und Wasser enthält, während der zweite Behälter die Vorrichtungen aufweist, welche für die Lebensfähigkeit der Fischeier nötig sind.



   F'ig. 2 zeigt eine ähnliche Anlage wie diejenige der Fig.   1,    bloss sind bei dieser Anlage nochverschiedene Einrichtungen hinzugefügt, und die Anlage selbst ist in einem kleineren Massstab schematisch dargestellt.



   Es sind bei der Anlage nach F'ig.   1    die beiden   Vakuum-Isolationsgefässe    17,19 vorgesehen. WÏhrend das Gefϯ 19 unten geschlossen ist, besitzt das Gefäss 17 unten eine Offnung, die durch einen Pfropfen abgeschlossen ist, durch den das Rohr 15 geführt ist. Das Rohr ist bei 10 in einem Filter 9 gelagert, der im   GefäB    19 angebracht ist.



  Der Filter 9 weist ein GefäB auf, in welchem unten und oben eine Schicht Sand und in der Mitte Holzkohle gelagert ist. Der untere linke Teil   des Rohres    15 ragt in das GefäB 17. Bevor das Rohr 15 in den Unterteil des Gefässes 17 eindringt, mündet in das Rohr 15 das Rohr 27, welches Luft als Sauerstoffträger in das Gefäss   17    einführt. Das Rohr 27 ist an das eine Ende der Schlange 8 angeschlossen, deren anderes Ende mit dem Rohr 13 verbunden ist. Dieses Rohr 13 wird von der Pumpe 14 mit Luft gespeist. Die Pumpe 14 ist   fortwäh-    rend in Betrieb und wird mittels eines Elek  tromotors    angetrieben, der an das Netz   22.   



     23    angeschlossen ist. An das Rohr 13 ist das Rohr   12    mit dem Auslassfilter 11   angeschlos-    sen, der unten in dem Gefäss 19 gelagert ist.



  In dem Gefäss 19 ist weiterhin die Kühlschlange 7 vorgesehen, deren eines Ende   fi    mit dem Kompressor 1. und deren anderes Ende   5    mit dem Gefäss 4 für die Kühlfliissigkeit verbunden ist. Durch die Schlange 7 wird die K hlfl ssigkeit getrieben, welche so   einreguliert    wird, dass das im Gefäss   19 be-    findliche Wasser imrmer eine Temperatur von zirka   4"C    hat. Vom Gefäss 4   fiihrt    der Kondensator 3 nach dem   Kompressor l. der durch    den Elektromotor 2 angetrieben wird.

   Vom Motor führt die eine   Leitung 25 nach der    Leitung 23 des Netzes, und die andere Lei  tung      24    führt nach dem   Quecksilberschalter    20, dessen andere Leitung mit dem Netz ver  bnnden ist. Der Schalter 20 wird durch    den Thermostaten 21, der in das Wasser des Ge  fässes    19 taucht, beeinflusst. Das Rohr   15    leitet Wasser aus dem Gefäss   19    nach dem Gefäss 17 durch den Filter 9, in welchem sich etwaige Unreinigkeiten im zugeführten Frischwasser absetzen. Das Rohr 15 verbindet den Unterteil des Wassers im Gefäss   17    mit dem Wasser im Gefäss 19.

   Das Niveau des Wassers im Gefäss 19 ist   höber      gelegen    als dasjenige des Gefässes   17. Frisches Was-    ser wird dem Gefäss 19 durch die Leitung 26 zugeführt, und zwar so viel, dass immer ein wenig Wasser über den obern Rand des Ge  fässes    17 abfliesst. Das aus dem Gefäss 17 überlaufende Wasser wird im Behälter 18 aufgefangen.



   Die Anlage wird in folgender   Weise ver-    wendet :'
Im Behälter 17 werden die Fischeier, welche im vorliegenden Falle   Felcheneier    sind, aufbewahrt, und das Wasser wird bis an den obern Rand geführt. Da aus Leitung 26 immer langsam Frischwasser in den Behälter 19 zugeführt wird, und da infolge Heberwirkung immer Wasser aus dem Gefass 19 durch den Filter 9 über die Leitung   li    in das Gefäss 17 iibergefiihrt wird, so fliesst das Wasser im Gefäss   17    über und wird in dem Gefäss 18 aufgefangen.



   Da die Eier sich nach unten senken, so werden keine Eicr aus dem Gefäss 17 wegg Filtriertes Wasser gelangt aus dem Gefäss 19 durch den Filter 9 in das Gefϯ 17. Durch die Kühlschlange 7 wird das Wasser im Behälter 19 auf einer bestimmten Temperatur, in vorliegendem Falle auf zirka   4"C,    erhalten. Steigt die Temperatur, so be  einflusst    der Thermostat 21 den   Queeksilber-    schalter 20. der die KÏlteanlage einschaltet.



  Ist die richtige Temperatur im Gefäss 19 erreicht, so schaltet der Thermostat 21 die Kühlanlage wieder   ab.    Für fortwährende Sauerstoffzufuhr sorgt die Pumpe   14.    Auch der Sauerstoff wird auf die bestimmte Tempe  rater    erniedrigt, indem die Luft durch die irn Gefäss 19 gelagerte Schlange 8 getrieben wird. Ein Teil des Sauerstoffes gelangt in das Wasser des Gefässes 19 und ein Teil in das Wasser des Gefässes 17.



   Bei der Anlage nach Fig. 2 müssen in erster Linie folgende Punkte berücksichtigt werden :    1.    Die Anlage soll keiner beständigen Wassererneuerung bed rfen, sondern es soll immer wieder durch fortwährende Zirkulation dasselbe Wasser verwendet werden.



   2. Die Temperatur des Wassers soll   zwi-    schen weit auseinanderliegenden Temperaturen, zum Beispiel zwischen   1    und 15  C einreguliert werden können. Hat diese Einregulierung stattgefunden, so darf diese Temperatur nicht mehr merklich schwanken, und es ist höchstens eine Schwankung von   I"C    zulässig.



   3. Der Betrieb soll vollautomatisch sein, und bei kurzen   Stromunterbrüchen    darf die Temperatur des Wassers nicht stark   anstei-    gen. Es sollen also die Isolationsverhältnisse in den Brutgläsern so vorgesehen sein, da¯ das Wasser in denselben mit der AuBenluft bei kurzem Stromunterbruch keinen merklichen Wärmeaustausch eingehen kann, der auf die Fischeier schädlich einwirken könnte. 



   4. Die ganze Anlage soll betriebssicher sein, und
5. Die Betriebsspesen sollen minimal sein.



   Um diese eben angegebenen Bedingungen erfüllen zu können, werden als Brutgläser 54, 55, 56 sogenannte Thermosgläser verwendet, welche einen Vakuum-Isolationsmantel aus Glas, der ein guter Wärme-und   Eälteisolator    ist, aufweisen. Die Brutgläser 54,55,56 sind mittels den Rohren 49,50 an dem Behälter   63    angeschlossen. Da das Wasser vom Boden des Behälters 63 fortlaufend den Brutgläsern   54,    55,56 zugefiihrt wird, so wird das vom obern Rand der Brutgläser überfliessende Wasser in den Behältern 58,59,60 aufgefangen, in denen sich etwaige Unreinigkeiten durch   Filtervorrichtungen      absetzen können,    Das von hier aus überfliessende Wasser gelangt in den mit einem abgeschrägten Boden versehenen Behälter 57 und von da aus in den Sammelbehälter 62.

   Für den Fall, dass die Anlage auch noch für   Forellenzucht    verwendet werden soll, so kommt der Trog 61 in Anwendung, dessen Ableitungsrohr 67 mit dem Sammelbehälter 62 und dessen   Zulei-    tungsrohr 68 mit dem Rohr 49, das an dem BehÏlter 63 angeschlossen ist, verbunden ist.



  In den   Brutgläsern    54,55,56, die durch nicht gezeichnete überstülpbare Mäntel soviel wie möglich gegen einen raschen Tempera  turenaustausch    mit der umgebenden Luft geschützt sind, sind die Fischeier gelagert, und durch die Rohrleitung 50 wird den Brutgläsern stets filtriertes Wasser von bestimmter Temperatur mit dem nötigen Sauerstoff zugeführt. Für die Herstellung eines derartigen Wassers wird durch den Behälter 63 gesorgt, der mit ähnlichen Vorrichtungen ausgerüstet ist, wie das Gefäss 19 der Fig. 1.



  Das Frischwasser, das zur einmaligen Füllung der Anlage dient, tritt durch das Rohr 43 in den Behälter 63, und nachdem es den clurch die Wände 69,71 begrenzten Filter   64          durchlaufen hat, tritt es hinter der   undurch-    lässigen Wand   70,    die in den Filter 64 hineinragt, in den hintern Teil 63a des Behälters 63. In dem Behälter   63    ist die Kühlschlange 48 vorgesehen, deren oberes Ende 41 mit dem Rohr 38 und der Kühlmaschine 28, und deren unteres Ende 40 mit dem Rohr 39 und dem Behälter 32 der   Eühlmasohine    28 verbunden ist. Die   Eühlmaschine    28 wird durch den Elektromotor 31 angetrieben und weist den Kondensator 30 auf.

   Die Kühlschlange ist so eingerichtet, dass die Temperatur zwischen weiten   Grenzeii    verändert werden kann, zum Beispiel von   1-15  C.    Es kann dies dadurch erreicht werden, dass zum Beispiel der Motor verschiedene Geschwindigkeiten ausfiihren kann. Ist aber einmal eine bestimmte Temperatur erreicht, so muss der Thermostat 4-2 da  fiir    sorgen, dass diese Temperatur stets an  nähernd    bestehen bleibt, indem er die An  ! age    entsprechend ein-oder ausschaltet. In den Raum 63a des Behälters 63 mündet die Luftbrause 37, welche mittels Rohr 36 an den Behälter 34 der automatisch arbeitenden Luftpumpe 29 angeschlossen ist.

   Die Behälter   34    sind mit   Olabscheidern    versehen, damit durch die Luft kein Í1 nach den Brutgläsern mitgerissen werden kann. Ferner ist ein Pressostat 35 vorgesehen, welcher den Luftdruck stets auf einer bestimmten Hohe hält.



  Die Luftpumpe 29 wird durch den Elektromotor 33 angetrieben. Die Luftpumpe kann so arbeiten, daB bei Erhöhung des Druckes über ein bestimmtes Mass der überschüssige Druck durch ein Ventil selbsttätig abgelassen wird, oder der Pressostat bewirkt bei Druckerhöhung das   Langsamerlaufen    des Elektromotors, zum Beispiel durch Einschalten von Widerständen. Weiterhin ist im Raum 63a des Behälters   63    ein Schwimmer 65 vorgesehen, der durch den Wasserstand im Behälter 63 beeinflusst wird. Bei Erhöhung des Wasserstandes im Behälter 63 wird durch das Regulierorgan 66 der Elektromotor 45 der Zentrifugalpumpe 46 beeinflusst, so dass weniger Wasser zirkuliert. Das Rohr 44, das an die Zentrifugalpumpe 46 angeschlossen ist, m ndet in den Behälter 63 mit dem Rohr 47.



   Die Anlage nach Fig. 2 arbeitet in folgender Weise :
Die fortwährend laufende Zentrifugalpumpe 46 fördert Wasser vom Behälter 62 nach dem Behälter 63, das durch den Filter   64    geht. In derselben Weise tritt das Frisch  sasser    aus Rohr 43 durch den Filter 64.



  Nachdem das Wasser filtriert ist, tritt es durch das Rohr 49 in die Brutgläser    4*      55    56, in denen sich die Fischeier befinden. Das überlaufende Wasser gelangt aus dem Behälter   57    in den Sammelbehälter   62,    von wo aus es durch die Zentrifugalpumpe abgesaugt und wieder nach dem Behälter 63 befördert wird. Die Temperatur des Wassers in dem Behälter 63 wird durch die Kühlschlange 48 auf zirka   4  C gehalten.    Die Kühlschlange   48    erhält von der Kühlmasehine 28 ihr Kältemedium. welche ans der K hlmaschine nach dem Kondensator 30 und nach dem Behälter   32     bertritt.

   Vom Behälter   32    gelangt das Kältemedium in die Kühlschlange 48 und tritt von da aus in die Kühlmaschine 28 zurück. Bei   Temperaturschwankungen    be  einflusst    der Thermostat 42 den Elektromotor 91 der Kältemaschine 28 durch   Ein-oder    Aussehalten der Kältemasehine   28.    Ferner muss das Wasser, bevor es in die Brutgläser tritt, mit dem nötigen Sauerstoff resp. mit der nötigen Luft versehen sein, die durch das Wasser im Behälter 63 die erwünschte Temperatur erhält. Das Wasser in dem Behälter 63 erhält die Luft von der   Luft-    pumpe 29. Der Druck der Luft wird durch den Pressostat   35      einreguliert,    indem er entsprechend dem Druck den Elektromotor 33 ein-oder ausschaltet.

   Auch kann ein Abla¯ventil vorgesehen sein, das bei   wu      11011em    Druck den  bersch ssigen Druck ablässt. Bei   wu    hohem Ansteigen des Wasserspiegels im Gefϯ 63 beeinflusst ein   Scliviimmer    65 über   Regulierorgan    66 die Zentrifugalpumpe   46.   



   Selbstverständlich kann die Filteranlage im Behälter 63 in anderer Weise ausgeführt werden als wie hier angegeben, ebenso kann anstatt einer   Kompressorkühlanlage    das Absorptionsverfahren für Kälteerzeugung oder irgendein anderes Verfahren in   Anwendung    kommen. Vorliegende Anlage soll   blot dis    Prinzip   dartun.    Die Filteranlage kann zum Beispiel für sich ausserhalb des Behälters 63 angeordnet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Elektrisch-vollautomatische Fischbrut-Anlage mit Behältern, von denen der eine die Fischeier und filtriertes Wasser mit Sauerstoff aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter mit den Fischeiern von Wan- dungen umgeben ist, welche den Austausch von Wärme des in dem Behälter enthaltenen Wassers und der äussern Luft erschweren. während Vorrichtungen vorgesehen sind, um bei Bedarf dem Behälter mit den Fischeiern filtriertes Wasser mit Sauerstoff von einer bestimmten Temperatur zuzuführen.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Behälter von welchem der Behälter mit den Fischeiern das filtrierte Wasser erhält, eine Kühlschlange zur Aufrechterhaltung einer bestimmten Temperatur enthält.
    2. Anlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlschlange mit einer regulierbaren Nompressorkühlanlage verbunden ist.
    3. Anlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlschlange mit einer kompressorlosen Kühlanlage verbunden ist.
    4. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ zwecks Filtrierens des Wassers im Behälter (63) ein Filter vorgesehen ist.
    5. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ zwecks Filtrierens des Wassers ausserhalb des Behälters (63) ein Filter vorgesehen ist.
    6. Anlage nach Patentanspruch, dadurch g dass eine Pumpeneinrichtung f r die Anlage vorgesehen ist, damit das nötige Wasser stets in der Anlage zirkuliert. ohne dass das Wasser erneuert zu werden braucht.
    7. Anlage nach Patentanspruch, dadurch g dass ein Thermostat vorgesehen ist, welcher bei Temperaturschwankungen des Wassers eine Kälteanlage einbezw. ausschaltet.
    8. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Behälter (63) mit einem Schwimmer (65) vorgesehen ist, wel- cher mittels eines Regulierorganes eine Zentrifugalpumpe (46) derart beeinfluBt, dass sie den Verhältnissen entsprechend mehr oder weniger Wasser liefert.
    9. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Behälter für verschiedene Sorten von Fisoheiem vorgesehen sind.
    10. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sammelbehälter (62) vorgesehen ist, in welchem das aus den BehÏltern mit den Fischeiern abfliessende Wasser aufgefangen wird und welcher an den Saugstutzen einer Wasserpumpe angeschlos- sen ist, um dieses Wasser wieder an den BehÏltern mit den Fischeiern fördern zu k¯nnen.
    11. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine regulierbare Luftpumpenanlage für die Zuführung von Luft resp. Sauerstoff in das Wasser, in welchem die Fischeier ruhen, vorgesehen ist.
    12. Anlage nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kälteanlage vorgesehen ist, welche Kälte von verschiedenen Temperaturen erzeugen kann, wobei aber Vorrichtungen vorgesehen sind, welche ermöglichen, dass die einmal eingestellte Temperatur für die Dauer des Betriebes annähernd bestehen bleibt.
CH239348D 1944-02-09 1943-12-01 Elektrisch-vollautomatische Fischbrut-Anlage. CH239348A (de)

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