CH237494A - Anordnung zum Einschalten von mechanischen Stromrichtern. - Google Patents

Anordnung zum Einschalten von mechanischen Stromrichtern.

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CH237494A
CH237494A CH237494DA CH237494A CH 237494 A CH237494 A CH 237494A CH 237494D A CH237494D A CH 237494DA CH 237494 A CH237494 A CH 237494A
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Licentia Gmbh
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M1/00Details of apparatus for conversion
    • H02M1/20Contact mechanisms of dynamic converters
    • H02M1/26Contact mechanisms of dynamic converters incorporating cam-operated contacts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Rectifiers (AREA)
  • Inverter Devices (AREA)

Description


  Anordnung zum Einschalten -von mechanischen Stromrichtern.    Es sind für mechanische     Stromriehter    be  reits verschiedene Anordnungen bekannt ge  worden, die ein sicheres Einschalten gewähr  leisten sollen, das heisst der Stromrichter,  insbesondere     Gleichrichter,    darf erst Last  strom führen können, wenn das     Kontalitgerät     richtig arbeitet.

   Derartige Anordnungen prü  fen die, richtige Phasenlage     bezw.    den rich  tigen Lauf des Kontaktgerätes,     züm    Beispiel  mittels Hilfskontaktes am Kontaktgerät  oder mittels zusätzlicher     Messschaltungen    an  den     Hauptkonfakten.    Nun ist die     Anbrin-          gung    von     Hilfskontakten    nicht immer     mög-          lieh,    ebenso wie sich     Messverfahren    nicht  immer anwenden lassen.

   Besondere     Scliwie-          rigkeiten    treten auf, wenn beispielsweise der       Guleichrichter    im auf die Gleichspannung  Null     heruntergeregelten    Zustand unmittelbar  auf einen Verbraucher mit sehr kleinem Wi  derstand oder überhaupt bei einer beliebigen  Aussteuerung und beliebigen Last einge  schaltet werden soll.

      Hierfür weist die vorliegende Erfindung  einen Weg, indem der     Stromriellter,    insbeson  dere Gleichrichter, zunächst über strom  begrenzende Mittel eingeschaltet wird und  das Einschalten des     Lasistromes    dann durch       ein        Relais        bewirkt        wird,   <B>,</B>     das        auf        die        Ober-          wellen    einer der beiden Netzspannungen an  spricht. Diese Oberwellen treten aber nur  bei richtigem Arbeiten des Kontaktgerätes  auf.  



  Die Erfindung sei beispielsweise an  Hand der     Fig.   <B>1</B> der Zeichnung näher er  läutert, in der eine Schaltung mit auf der       Wechselstromseite    angeordneten, gesteuerten  Entladungsstrecken zur Kontaktentlastung  dargestellt ist.

   Es bezeichnet<B>1</B> den     wechsel-          stromseitigen    Hauptschalter, 2 die, Ent  ladungsgefässe,<B>3</B> den     Gleichricliterumspan-          ner,    4 die Drosseln zur Sicherstellung der       Magnetisierung        (Fremdmagnetisierung),   <B>5</B>  das Kontaktgerät mit Antriebsmotor,<B>6</B> die       Glättungsdrossel,   <B>7</B> eine Grundlast     bezw.    den      Verbraucher,<B>8</B> die Einrichtung für die Git  tersteuerung und<B>9</B> das Einschaltrelais     daza.     Zur     Inbetriebsetzuno,    der     Anordnuino#    wird  der Schalter<B>1</B> eingelegt,

   wodurch das Kon  taktgerät zum Laufen gebracht und die       Fremdmagnetisierangskreise        eino-eschaltet          t'        el     -werden. Durch diese wird eine     Gleielispan-          nung    erzeugt, welche die der Schaltung ent  sprechenden Oberwellen aufweist, auf welche  das Relais<B>9</B> anspricht und so erst die Gitter  steuerung betätigt und damit den Laststrom  einschaltet, wenn     dasKontaktgerätordnung3-          gemäZ    arbeitet. Läuft das Gerät, asynchron  oder bleibt es stehen, so unterbleibt auch  das Einschalten des Laststromes.

   Die     Fre-          quenzabhängigkeit    des Gerätes<B>9</B> ist in     Fig.   <B>1</B>  durch einen vorgeschalteten und entsprechend  bemessenen Kondensator<B>10</B> erreicht,. Da  Relais normalerweise im abgefallenen und  angezogenen Zustand verschiedene     Induktivi-          tätswerte    aufweisen, kann die     Schaltun-          durch    eine dem Relais parallel     gesehalfete     Drossel<B>11</B> verbessert werden, da die Re  sonanz dann stärker ausgeprägt ist.  



  In     Fig.    2 ist eine ähnliche     Anordnun--          für    einen mechanischen Stromrichter mit  Schaltdrosseln zur     KontaktentlastLing    darge  stellt.     Ilierin    bezeichnen<B>12)</B> die     Sehaltdros-          seln,   <B>13</B>     Vorschalt.widerstände,    14 das     Kurz-          schlussschütz    dazu, die übrigen     Bezeiehntiii-          gen    stimmen mit     Fig.   <B>1</B> überein.

   Zur In  betriebsetzung wird wieder Schalter<B>1</B> einge  setzt, der das     Kontaktgerät   <B>5</B> und den Um  spanner<B>3</B> an Spannung legt.     -Cber    die     Vor-          widerstände   <B>13</B> wird wieder eine Gleichspan  nung erzeugt, deren Oberwelle das Relais<B>9</B>  zum Ansprechen bringt. Das Relais ist hier  an eine     11ilfswicklung    der     Glättungsdrossel     <B>6</B> angeschlossen, um die Bemessung beliebig  gestalten zu können.

   Das Relais<B>9</B> betätigt       L,       das Schütz 14, das die     Vorwiderstände   <B>13</B>       kurzsehliesst        und    somit den Laststrom ein  schaltet.  



  Die     Erfindini-    ist nicht auf die in     Fio-.   <B>1</B>       -and   <B>--1</B> der     Zeieliiiiiii,#"-    angeführten Beispiele  beschränkt, sondern kann sinngemäss auch       auf    andere     Stromrichteranordnungen    über  tragen werden, wie in gleicher Weise auch  die Ausbildung des     frequenzabhängigen    Re  laiskreises in verschiedener,

   den jeweiligen       Bedin.-ungen        entspreeliender    Weise vorge  nommen werden     kaiiii.    Beispielsweise kann       13ei-#Veehselrielitern    das Relais auf     derWech-          selstromseite    oder<B>-</B> genau wie bei     Gleich-          richter11   <B>-</B> auf der Gleichstromseite     angeord-          iiet    werden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Anordnun <B>g</B> zum Einschalten von mecha nischen Stroinriehtern, bei denen 'Mittel zur Entladung der periodisch betätigten Kon takte von Strom und Spannting vorgesehen sind, dadurch -ekennzeichnet, dass der Strom richter zunächst über strombegrenzende 3,lit- tel eingeschaltet wird, und dass das darauf erfol-,ende Einschalten des Laststroines durch ein ii-equenzabhiiti,-,-i,#> s Relais bewirkt wird,
    ge das auf die Oberwellen einer der beiden Netz spannungen ansprielit. UNTERANSPRMIE- 1. Anordnung nach Patentanspruch, da durch --ek-eniizeichiiet. dass ziiii*d#ehst die für eine Freindina-netisierun- vor--esehenen Stromkreise ein"esehaltet werden. Anordnung nach Patentanspriieh, da durch -ekennzeichnet. flass der Stromrichter über Vorsehaltimpedanzen eingeschaltet wird.
CH237494D 1942-10-17 1943-09-29 Anordnung zum Einschalten von mechanischen Stromrichtern. CH237494A (de)

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CH (1) CH237494A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2697792A (en) * 1952-09-11 1954-12-21 Bell Telephone Labor Inc Howler tone circuit involving a motor-driven interrupter

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