CH237478A - Einrichtung zur stabilen Leistungsübertragung zwischen einer Wechselstrommaschine und einem Netz konstanter Spannung. - Google Patents

Einrichtung zur stabilen Leistungsübertragung zwischen einer Wechselstrommaschine und einem Netz konstanter Spannung.

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CH237478A
CH237478A CH237478DA CH237478A CH 237478 A CH237478 A CH 237478A CH 237478D A CH237478D A CH 237478DA CH 237478 A CH237478 A CH 237478A
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Cie Aktiengesellschaft Boveri
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Bbc Brown Boveri & Cie
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J3/00Circuit arrangements for AC mains or AC distribution networks
    • H02J3/38Arrangements for parallely feeding a single network by two or more generators, converters or transformers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description


  Einrichtung zur stabilen     Leistungsübertragung    zischen einer     Wechselstrommaschine     und einem Netz konstanter Spannung.    Die Erfindung geht aus von der bekann  ten Tatsache, dass bei langen Wechselstrom  leitungen, deren Länge von der Grössen  ordnung einer Viertelwellenlänge ist, zwi  schen Spannung und Strom Beziehungen be  stehen, die deren     Verteilung    längs der Lei  tung bestimmen.     Beispielsweise    hat eine  Leitung von einer     Viertelwellenlänge,    deren  Winkelkonstante demnach 0 =     n/2    ist, die  Eigenschaft, dass der Strom am Anfang der  Leitung nur von der Spannung an ihrem  Ende abhängt.

   Die Theorie ergibt nämlich in  diesem Falle in symbolischer Schreibweise  die Beziehung     j.   <I>Z.</I>     J2   <I>=</I>     U,,    wobei Z den  Zellenwiderstand der Leitung darstellt.  Nimmt man also z. B. die Spannung am An  fang U, als konstant an, entsprechend dem  Anschluss an ein praktisch starres Netz. so  ist der Strom am Ende konstant unabhängig  von der übertragenen Leistung. In diesem  Sinne kann man die Leitung als einen Um  former betrachten, der die Energie bei kon  stanter Spannung in Energie bei konstan  tem Strom transformiert.

      Es ist bekannt, dass eine gewöhnliche  Synchronmaschine, die sich am Ende einer  solchen langen Leitung     befindet,    nicht ohne  weiteres in der Lage ist, die natürliche Lei  stung     Ul2/Z    stabil zu übertragen. Die Er  findung geht aus von der     Erkenntnis,    dass  auch ohne sogenannte     Stützpunkte    längs der  Leitung die stabile Übertragung möglich ist,  wenn man, ausgehend von der durch die  jeweilige Leitungslänge wegen der konstan  ten     Spannung    am Anfang der Leitung gege  benen konstanten Netzgrösse, das Drehzahl  verhalten der     Maschine        in.    geeigneter Weise  in Beziehung zu dieser konstanten Netzgrösse  bringt.  



  Gegenstand der Erfindung ist somit eine  Einrichtung zur stabilen     Leistungsübertra-          gung    zwischen     mindestens    einer Wechsel  strommaschine und einem Netz     konstanter     Spannung über     eine    lange     Leitung,    wobei er  findungsgemäss     unter        Zulassung        einer    längs  der     Leitung    ungleichen     Spannung    die Durch  flutung des Feldes der Maschine so in Ab  hängigkeit zum     Belastungsstrom    gebracht      ist,

   dass in Abhängigkeit von der durch die  jeweilige Leitungslänge gegebenen Netz  grösse die Maschine stabil läuft. Besonders  günstige Ergebnisse erhält man sowohl für  den Motor- als auch für den Generator  betrieb, wenn die     Durchflutung    des Feldes  so in Abhängigkeit zum Belastungsstrom  gebracht ist, dass bei der durch die jeweilige  Leitungslänge gegebenen konstanten Netz  grösse das Drehmoment der Maschine von der  Drehzahl wenigstens nahezu unabhängig ist.  



  Besonders einfach lässt sich diese Anwei  sung bei einer Leitungslänge von einer Vier  telwelle überblicken, wenn man der Maschine,       beispielsweise    einem Generator. Reihen  schlusseharakter gibt. Bei dieser Maschine ist  das Drehmoment als Produkt von Durch  flutung und Hauptstrom konstant und un  abhängig von der Drehzahl, weil dank der       erwähnten    Eigenschaft der Leitung der  Hauptstrom konstant     ist.     



  Diese beispielsweise     Ausführungsform     der Erfindung ist in     Fig.    ? dargestellt. Als  Abszisse ist die Drehzahl     ya,    als Ordinate das  Drehmoment<I>D</I> aufgetragen. Die Linie<I>a</I>  stellt den     Drehmomentsverlauf    für eine an  eine Leitungslänge von einer Viertelwelle  angeschlossene     Reihenschlussmaschine    dar.  Würde man diese Maschine unmittelbar an  das Netz von     konstanter        Spannung    legen, so  hätte sie ein Drehzahlverhalten gemäss Kurve  b. Die Kurve c stellt demgegenüber den       Drehmomentsverlauf    einer üblichen Arbeits  maschine dar.

   Aus dem Zusammenwirken  der beiden Kurven a und c ergibt sich der  stabile Betriebspunkt P. Nimmt, ausgehend  vom Betriebspunkt P, die Drehzahl des Ma  schinensatzes zu, so ergibt sich ein     Eber-          schuss    an Bremsmoment, welcher die Gruppe  auf die ursprüngliche Drehzahl     zurückbringt.     Nimmt anderseits die Drehzahl ab, so ist,  da die Kurve     a    über c liegt, ein     Lberschuss     an Antriebsmoment vorhanden, der die  Gruppe wieder auf die Betriebsdrehzahl zu  rückbringt. Somit ist bei einer solchen Ein  richtung die Stabilität des Betriebes ohne  besondere Vorrichtung gewährleistet.

      Bei     Generatorbetrieb    würde man der 11a  schine ebenfalls     Reihenschlusscharakter    ver  leihen. Ihr     Drehnioinentsverlauf    ergibt wieder  die Kurve a, während der Drehmoments  verlauf einer üblichen Antriebsmaschine  durch     d    bestimmt ist. Man erkennt aus der  Lage der beiden Kurven<I>a</I> und<I>d,</I> dass der  Betriebspunkt P ebenfalls stabil ist.

    
EMI0002.0022     
  
    Die <SEP> obigen <SEP> Überlegungen <SEP> beziehen <SEP> sich
<tb>  auf <SEP> eine <SEP> Leitungshin <SEP> ge <SEP> von <SEP> einer <SEP> Viertel  welle. <SEP> Sie <SEP> lassen <SEP> sieh <SEP> aber <SEP> sinngemäss <SEP> auf
<tb>  beliebige <SEP> Leitungslängen <SEP> erweitern. <SEP> Bei  spielsweise <SEP> zeigt <SEP> bei <SEP> einer <SEP> Leitungslänge <SEP> von
<tb>  einer <SEP> Halbwelle <SEP> entsprechend <SEP> einer <SEP> Winkel  konstanten <SEP> eh <SEP> = <SEP> :

  -r <SEP> eine <SEP> Maschine <SEP> mit <SEP> Ne  benschlusscliai@ahter <SEP> die <SEP> gewünschte <SEP> Stabili  tät, <SEP> denn <SEP> in <SEP> diesem <SEP> Falle <SEP> ist <SEP> die <SEP> Spannung
<tb>  konstant. <SEP> Es <SEP> kann <SEP> sich <SEP> dabei <SEP> um <SEP> eine <SEP> syn  chrone <SEP> oder <SEP> asynchrone <SEP> Maschine <SEP> handeln.
<tb>  Bei <SEP> einer <SEP> Leitungslänge.

   <SEP> welche <SEP> von <SEP> einer
<tb>  Viertelwelle <SEP> oder <SEP> einer <SEP> Halbwelle <SEP> abweicht,
<tb>  muss <SEP> die <SEP> Maschine <SEP> sinngemäss <SEP> Kompound  charakter <SEP> aufweisen.
<tb>  Man <SEP> kann <SEP> jedoch <SEP> gemäss <SEP> einer <SEP> weiteren
<tb>  Ausgestaltung <SEP> der <SEP> Erfindung <SEP> bei <SEP> Maschinen,
<tb>  deren <SEP> Drelizahlverlialten <SEP> von <SEP> den <SEP> oben  genannten <SEP> Werten <SEP> abweicht, <SEP> zwecks <SEP> Anpas  sung <SEP> derselben <SEP> an <SEP> eine <SEP> Leitung <SEP> gegebener
<tb>  Länge, <SEP> Kompensationsmittel <SEP> zwischen <SEP> l1a  #zchine <SEP> und <SEP> Leitung <SEP> einschalten.

   <SEP> Man <SEP> kann
<tb>  dann <SEP> diese <SEP> Kompensationsmittel <SEP> auffassen
<tb>  als <SEP> einen <SEP> festen <SEP> Bestandteil <SEP> der <SEP> Maschine,
<tb>  welcher <SEP> dem <SEP> ganzen <SEP> Aggregat <SEP> das <SEP> ge  wünschte <SEP> Betriebsverhalten <SEP> gibt. <SEP> Eine <SEP> Ma  schine <SEP> mit <SEP> Nebenschlusscharakter <SEP> kann <SEP> stets
<tb>  verwendet <SEP>  -erden, <SEP> wenn <SEP> als <SEP> Kompensations  mittel <SEP> in <SEP> Reihe <SEP> mit <SEP> der <SEP> Maschine <SEP> eine <SEP> In  duktivität <SEP> L <SEP> und <SEP> parallel <SEP> zu <SEP> den <SEP> maschinen  seitigen <SEP> Klemmen <SEP> eine <SEP> Kapazität <SEP> geschaltet
<tb>  wird. <SEP> Diese <SEP> Kompensationsmittel <SEP> sind <SEP> nach
<tb>  folgender <SEP> Beziehung <SEP> zu <SEP> bemessen:

  
<tb>  <I>coL <SEP> cos <SEP> (I) <SEP> - <SEP> (1 <SEP> -</I> <SEP> (,)<I>=LC)Z</I> <SEP> sin <SEP> <I>(I) <SEP> = <SEP> 0.</I>
<tb>  Die <SEP> Begründung <SEP> für <SEP> die <SEP> Koinpensations  Bemessungsgleichung <SEP> ergibt <SEP> sich <SEP> aus <SEP> fol  gendem:         Gegeben sind: die Spannung     U2,    Wellen  widerstand Z, Leitungslänge s in km und  Winkel
EMI0003.0002  
      Für die Schaltung nach     Fig.    1     gilt    fol  gendes       U.=cos0.U,-jZsin0.Jl     
EMI0003.0006     
    Für die Spannung E zwischen .den Klemmen  5-6 in     Fig.    1 gilt, wenn man die Span  nungsgleichung des Kreises     ä--4-6-5    an  schreibt:

    <I>E = -</I>     3cuL        (J2   <I>-</I>     3wC        U,)        -f-        UZ     E _ -     jcoL        J2        +        U2   <I>(1 -</I>     coZLC)     Für     J,    und     Uz    die Werte der Leitungs  gleichungen eingesetzt, ergibt:  
EMI0003.0022     
    Für die Kompensation wird nun verlangt,  dass der Winkel zwischen den Vektoren E  und U, zu Null wird.

   Die     Bedingung,    dass  der Klammerausdruck von J, zu Null wird,  lautet     somit          coL        cos    0     +    Z (1 -     co2LC)        sin    0 = 0.  Das ist die vorstehend angegebene     Beziehung.     Für 0 =     n/2    folgt aus der Beziehung die  Gleichheit von Längs- und     Querreaktanz.     Das Kompensationsglied stellt in diesem  Falle einen sogenannten     "Boucherot-Kreis"     dar, welcher den konstanten Strom am Lei  tungsende     in    eine konstante Spannung bei  den Maschinenklemmen verwandelt.

   Aus der  Konstanz der Netzspannung folgt zwangs  läufig die Konstanz des Stromes am Lei  tungsende und daraus wieder die Konstanz  der Maschinenklemmenspannung. Der von  der Zentrale an die Leitung abgegebene  Strom ist also unabhängig von der Belastung  konstant, wenn die     Maschinenspannung    kon  stant gehalten wird. Das Kraftwerk besitzt    somit einen ausgesprochenen     UeihenschluB-          charakter,    wodurch der stabile Betrieb ge  währleistet ist.

   Durch die erfindungsgemässe       Einrichtung    erhält .man also     zwischen    der       Maschine    und dem entfernten Netz eine prak  tisch starre     Verbindung    und eine     Stabilität,     die derjenigen entspricht, welche die     Maschine     bei direktem Anschluss an das Netz     aufweisen     würde. Eine solche     Einrichtung    für Motor  betrieb ist     in        Fig.    1 dargestellt.

   N     ist    - das  Netz konstanter     Spannung.    Die Leitung a, b  mit den Eingangsklemmen 1, 2 und den Aus  gangsklemmen 3, 4     ist    über die Kompensa  tionsmittel L, C und die     Klemmen    5, 6 mit  dem Motor M verbunden.  



  Es ist für das Stabilitätsverhalten un  wesentlich, wenn die     Reaktanzwerte    L, C  von den durch die obige Formel     gegebenen     Werten etwas abweichen. Bei Grössendiffe  renzen ergibt sich im     allgemeinen    eine ge  wisse Abhängigkeit des     Winkels        zwischen     der     -Polradspannung        und    der     Netzspannung     von der Wirkleistung. Es können besondere  Mittel, beispielsweise     stromabhängige,    die  Maschinenerregung beeinflussende Regler,  vorgesehen werden, welche die aus dieser Ab  hängigkeit sich ergebende Verschlechterung  der Stabilität rückgängig machen.  



  Bei konstanter     Netzspannung    steigt die       Spannung        U.    von Null an bis zum Nennwert,  wenn die übertragene Leistung von Null bis  zum Werte der     natürlichen        Leistung    an  steigt. Dies     gilt    jedoch nur für einen Lei  tungswinkel     (     =     a/2.    Dieses vorteilhafte  Verhalten, das auch bei     Teillasten    Stütz  punkte längs der Leitung entbehrlich macht,  tritt jedoch sinngemäss auch bei     beiliebigen     Leitungslängen in Erscheinung.  



  Bei Anwendung von Motoren mit schlech  tem Leistungsfaktor ist es zweckmässig, Mit  tel zur Kompensation des Leistungsfaktors  vorzusehen. Nur dann kann die Leitung un  eingeschränkt mit ihrer natürlichen     Leistung     betrieben werden.  



  Bei Entstehung und Abschaltung von  Kurzschlüssen ergeben sich heftige Wirk  laststösse und demzufolge     Überspannungen     an den Kompensationsmitteln. Die Grösse      dieser     Überspannungen    ist abhängig vom  Winkel zwischen Polrad- und Netzspannung.  Man wird deshalb mit Vorteil zum Schutze  der Kompensationsmittel gegen diese Über  spannungen     Funkenkörner,    Ableiter, ge  sättigte Drosselspulen oder andere Vorrich  tungen anbringen.  



  Für die     Reaktanz.    der Kompensations  mittel können auch vorhandene     Anlageteile     herangezogen werden. In diesem Sinne be  deutet beispielsweise die     Streuinduktivität     eines Transformators einen Beitrag an L oder  die Kapazität eines Kabels zwischen Ma  schine und Leitung einen Beitrag an C. Bei  grossen Leistungen wird man für die Dar  stellung von L und C synchrone oder asyn  chrone     Reaktanzmaschinen    verwenden. Diese  können mit Vorteil untereinander oder auch  mit der Hauptmaschine mechanisch gekup  pelt werden, wodurch die Stabilität des     Be-.          triebes    wesentlich verbessert wird.  



  Versuche haben     gezeigt,    dass nicht nur  die statische, sondern auch die dynamische  Stabilität durch     Anwendung    des erfindungs  gemässen Massnahmen erheblich verbessert  wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur stabilen Leistungsüber tragung zwischen mindestens einer Wechsel strommaschine und einem Netz konstanter Spannung über eine lange Leitung, dadurch gekennzeichnet, dass unter Zulassung einer längs der Leitung ungleichen Spannung die Durchflutung des Feldes der Maschine so in Abhängigkeit vom Belastungsstrom gebracht ist, dass in Abhängigkeit von der durch die jeweilige Leitungslänge gegebenen konstan ten Netzgrösse die Maschine stabil läuft.
    UN TERANSPRüCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Durchflutung des Feldes so in Abhängigkeit vom Be lastungsstrom gebracht ist, dass bei der durch die jeweilige Leitungslänge gegebenen kon stanten Netzgrösse das Drehmoment der Ma schine von der Drehzahl wenigstens nahezui unabhängig ist. 9. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass bei einerLeitun-s- länge von einer Viertelwelle die Maschine Reihenschlusscharakter aufweist. 3.
    Einrichtung nach Unteranspruch -1, da durch gekennzeichnet, dass bei einer Lei tungslänge von eitler Halbwelle die Ma schine Nebenschlusscharakter aufweist. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass bei eitler Lei tungslänge, welche von einer Viertel- oder Halbwelle abweicht, die Maschine Kom- poundcharakter aufweist. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekenilzeichnet, dass zwischen Lei tung und Maschine Kompensationsmittel in Reihe und parallel zur Leitung geschaltet werden.
    0. Einrichttin- -lach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass in Reihe mit der Maschine eine Induktivität und parallel zu den Leitungsklemmen eine Kapazität ge schaltet wird, wobei die lfaschine Neben schlusscharakter aufweist. 7. Einrichtung nach Unteranspruch. 5, da durch gekennzeichnet, dass bei Abweichlutg der Reaktanzwerte der Kompensationsmittel von ihren Bestwerten besondere Mittel zur Verbesserung der Stabilität vorgesehen sind. B.
    Einrichtung nach ITliteranspruch 5, da durch gekennzeichnet. da.ss -Mittel zum Schutze der Kompensationsmittel gegen tber- spannungen vorgesehen sind. 9. Einrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekeniizeichiiet. dass die Reaktanzen der Kompensationsmittel wenigstens teil weise von Anlageteilen gebildet werden. 10.
    Einrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Rea.ktanzen der Kompensationsmittel wenigstens teilweise von R,eal#.tanznlaschinen gebildet -erden. 11. Einrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Reaktanz- maschinen miteinander mechanisch gekup pelt sind. 12. Einrichtung nach Tlnteranspruch g, dadurch gekennzeichnet, dass die Reaktanz- maschinen wenigstens teilweise mit der Hauptmaschine mechanisch gekuppelt sind. 13.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zur Kom- pensation der Phasenverschiebung der Ma schine vorgesehen sind.
CH237478D 1943-07-17 1943-07-17 Einrichtung zur stabilen Leistungsübertragung zwischen einer Wechselstrommaschine und einem Netz konstanter Spannung. CH237478A (de)

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