CH226340A - Niederfrequenz-Induktionsofen. - Google Patents

Niederfrequenz-Induktionsofen.

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CH226340A
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Kommanditgese Russ-Elektroofen
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Russ Elektroofen Kommanditgese
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Description


      Niederfrequenz-Induktionsofen.       Bei der üblichen Bauart der Nieder  frequenz-Induktionsöfen mit im Querschnitt  allseitig geschlossenen Schmelzrinnen sind  diese     Rinnen    halbkreisförmig oder nach Art  eines<B>U</B>     bezw.   <B>V</B> geführt, liegen in senkrech  ten Ebenen und münden senkrecht in den  Boden des Schmelzraumes ein. Diese Anord  nung hat sich jedoch für die Zwecke des  Schmelzens     hochprozentiger    Kupferlegierun  gen, ferner beim Schmelzen von Eisen und  Stahl als nachteilig herausgestellt, insbeson  dere dann, wenn es sich um Öfen für grosse  Schmelzleistungen handelte.

   Bei diesen Öfen  ist wegen der grossen     Leistungen    die Entfer  nung von der     Badoberfläche    bis zum untern  Scheitel der     Rinnen    sehr gross. Aus diesem  Grunde wächst der     hydrostatische    Druck in  der Rinne beträchtlich an, zumal das spezifi  sche Gewicht des Schmelzgutes hoch ist.

    Ausserdem ist die Auftriebsgeschwindigkeit  gerade in den senkrechten und senkrecht ein  mündenden Rinnen beträchtlich und führt in  Verbindung mit dem hohen hydrostatischen    Druck zu schneller     Abnutzung    der Binnen  wandungen.     Ausserdem    ruft der starke Auf  trieb lebhafte     Bewegungen    der Schmelze an  der     Badoberfläche    hervor, wodurch sich Oxy  dationsvorgänge,- verlustbringendem Ab  brand einstellen. Will man mit Rücksicht  auf diese Oxydationsvorgänge die Radober  fläche möglichst klein halten, so muss .der  Schmelzraum mit geringem Durchmesser und  entsprechend grösserer Höhe ausgebildet wer  den.

   Dann nehmen aber der     hydrostatische     Druck und damit die Abnutzung der Binnen  wandungen weiter zu.  



  Um diese Nachteile zu vermeiden, hat man  bereits Ofen benutzt, bei denen eine Schmelz  rinne waagrecht oder annähernd waagrecht  verläuft und waagrecht in die untere Seiten  wand des Schmelzraumes einmündet. Bei die  ser Ofenbauart sind der hydrostatische Druck       und    der Auftrieb     geringer;    es stellen sich  jedoch neue Nachteile ein. So bedeutet es zu  nächst einen Nachteil, dass die Schmelze nicht  so gleichmässig wie bei Öfen mit senkrechten      Rinnen durchmischt wird.

   Bei diesen Öfen  mündet nämlich die Schmelzrinne im Boden  des Schmelzraumes ein, und es bildet sich  eine starke, aufwärts gerichtete     Strömung     etwa in der Mitte des Schmelzbades     aus,    so  dass alle Teile der Schmelze gleichmässig an  der     Badbewegung    teilnehmen. Bei den Öfen  mit einer waagrecht einmündenden     Rinne     tritt jedoch das geschmolzene Gut zunächst in  waagrechter Richtung aus. Es wird dann  durch thermischen Auftrieb senkrecht nach  oben abgelenkt. Je nach der Geschwindigkeit  des Austrittes aus der Rinne wird dabei das  Schmelzgut entweder nahe der die Mündung  enthaltenden Wandung emporsteigen oder auch  mehr zur Mitte des Schmelzraumes hin.

   Es  kommt hinzu,     da,ss    lediglich das unmittelbar  vor den notwendigerweise einseitig angeord  neten     Rinnenmündungen    befindliche kältere  Schmelzgut nach dem Austritt heissen  Schmelzgutes in die Rinne nachdrängt, so  dass die weiter von den     Rinnenmündungen     entfernten Teile der Schmelze nicht in den  Umlauf des Gutes einbezogen werden. Bei der  beschriebenen Bauart tritt daher einer der  wichtigsten Vorteile des Induktionsofens mit  senkrechten Rinnen, nämlich die Erzielung  homogener Schmelzen durch intensive, dabei  gleichmässige     Durchmischung    des Bades nicht  mehr in Erscheinung.

   Diese Erscheinung  wirkt sich ganz besonders nachteilig aus,  wenn, wie in der Eisengiesserei grosse Ofen  leistungen und damit grosses Fassungsver  mögen des Schmelzraumes verlangt werden.  Dann ist nämlich die eine waagrechte Rinne  nicht mehr     imstande,    den     Schmelzgutumlauf     in der erforderlichen Stärke und Gleich  mässigkeit zu bewältigen.  



  Vorliegende Erfindung (Erfinder:     Dipl.-          Ing.    Friedrich     Essmann,        Köln-Bayenthal)    be  zweckt nun, eine Ofenbauart zu schaffen,  welche grosse Schmelzleistungen und dabei  doch eine genügend     lebhafte    und über den  gesamten Ofeninhalt gleichmässig verteilte       Badbewegung    ermöglicht, und betrifft einen       Niederfrequenz-Induktionsofen    mit in einen  Tiegel wenigstens annähernd waagrecht ein  mündenden, im Querschnitt ringsum geschlos-         senen        und    von Primärspulen beeinflussten  Schmelzrinnen,

   bei welchem Ofen erfindungs  gemäss mindestens drei Schmelzrinnen gleich  mässig über den Umfang des Tiegels verteilt       angeordnet.    sind,     wobei    die Zahl der Primär  spulen zum Zwecke der gleichmässigen     Be-          las        tung    eines Netzes mit mindestens drei Pha  sen der Zahl der Phasen oder einem     ganz-          zahligen    Vielfachen dieser Zahl gleich ist und       jede    der Phasen die gleiche Zahl von Primär  spulen mit Strom versorgt.

   Die Auftriebs  strömungen von drei oder mehr Schmelz  rinnen in Verbindung mit der gleichmässigen  Verteilung auf dem Umfang des Schmelz  raumes ergibt eine gute und vor allen Dingen  gleichmässige     Durchmischung    des Bades, ohne  dass deswegen der hydrostatische Druck in       den    Rinnen gesteigert werden müsste. Ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes ist in den     Fig.    1 und 2 der Zeich  nung in einem Vertikalschnitt und in einem  Horizontalschnitt dargestellt.  



  a ist der Schmelzraum (Tiegel), welcher  nach der obern Öffnung hin verengt ist. b ist  die feuerfeste Zustellung, welche in bekann  ter Weise durch einen Mantel c aus Metall  fest zusammengehalten ist. Der Ofenraum  ist am obern Ende in bekannter Weise mit  einer Giessschnauze d versehen.  



       Beim    dargestellten Beispiel sind, wie aus       Fig.    2 ersichtlich, gleichmässig über den Um  fang verteilt, drei U-förmig gebogene       Schmelzrinnen    vorgesehen. Die bogenförmi  gen Umkehrstellen der Rinnen sind mit     f,     die geraden und annähernd radial zur Mitte  des Ofenraumes a verlaufenden Aste mit g,  h bezeichnet. Mit Bezug auf eine Ebene, wel  che durch die Mittelachse des Ofenraumes a  und durch die Mitte des Kernes der zuge  hörigen Primärspule hindurchgelegt ist, ist  jede Hälfte der Rinnen<I>f, g,</I>     h    spiegelbildlich  gleich ausgebildet.

   Die     Rinnenäste    g,     lt    und  ihre halbkreisförmig verlaufende Umkehr  strecke f sind in seitlichen Ansätzen e der Zu  stellung vorgesehen und haben geschlossenen  Querschnitt. Etwa im Mittelpunkt des Um  kehrbogens der Rinnen sind die     Spulenkerne     i der Primärspulen angeordnet. Oberhalb und      unterhalb des seitlichen Ansatzes e sind die  Enden dieses Kernes     in    bekannter Weise mit  einem ringsum geschlossenen Joch p in Ver  bindung gebracht.

   Man kann aber auch mit  tels der     Rinnen    je     einen    Eisenkern des Joches  umschliessen lassen und die Spule ausserhalb  des Ansatzes e auf einem Schenkel des     Trans-          formatorjoches    anordnen. Jede der zu den  Kernen i gehörenden Spulen soll an je     eine     Phase eines Drehstromnetzes angeschlossen  werden.  



  Wie     Fig.    1 erkennen lässt, liegen die Bah  nen jeder     Rinne   <I>f, g, h</I> in einer nur sehr  schwach gegen die Horizontale geneigten  Ebene, das heisst der Neigungswinkel dieser  Ebene zur     Horizontalebene    beträgt höch  stens 10 Winkelgrade, so dass die Schmelz  rinnen wenigstens annähernd waagrecht     in     den Tiegel a     münden.     



  Die drei gezeigten Rinnen sind zudem  so angeordnet, dass einander entsprechende  Punkte der Rinnen<I>f, g, h</I>     in    derselben Hori  zontalebene liegen.  



  Je nach der     Austrittsgeschwindigkeit    des  Schmelzgutes wird das Gut entweder verhält  nismässig nahe an der die Mündung enthal  tenden Wandung emporsteigen, oder es wer  den sich die aus den verschiedenen Rinnen  auftretenden Ströme zur     Ofenmittelachse    hin  zusammendrängen. Gegebenenfalls wird aber  auch jede der aus den verschiedenen Rinnen       entstammenden    Strömungen in den Bereich  zwischen den     Wandungen    des Schmelzraumes  und der     Ofenmittelachse    für sich emporstei  gen. In jedem Falle wird aber die Schmelze  von mehreren aufwärts gerichteten     Strömen     mässiger Geschwindigkeit und gleichmässig  durchsetzt.  



  Wenn (siehe     Fig.    2) sowohl der lineare  Abstand zwischen den Mittellinien des Ast  paares g, h jeder in sieh geschlossenen     Rinne     an der     Einmündestelle    - er soll mit A be  zeichnet sein - wie auch der     Mittellinien-          abstand    zwischen den einander     benachbarten     geraden Strecken g, h     zweier    aufeinander  folgender Rinnen<I>f, g, h,</I> an deren Einmünde  stellen - er soll mit A' benannt sein   gleich oder annähernd gleich, das heisst auf    wenigstens<B>10%</B> des mittleren Abstandes  gleich ist,

   und wenn die durch die     Mitte    des  Kernes i gelegte Verbindungslinie der End  punkte jeder Umkehrstrecke f grösser ist als  jeder der gleichen Abstände<I>A, A',</I>     verlaufen     die Äste g, h     etwa    radial zur     Ofenraummitte     und dann werden sich die Strömungen im  Sinne der Symmetrie     in    bezug auf die Ofen  mittelachse     ausbilden    und     verteilen,        woraus     eine gleichmässige Verteilung der     Badbewe-          gung    über den gesamten Ofeninhalt resultiert.  



  Die     Schmelzrinnen        können    aber auch der  art angeordnet     sein,    dass sie, statt auf gleicher  Höhe, in zwei oder mehr Höhen liegen.     In.     gleicher Höhe     befindet    sich dann je eine  Gruppe von wie     in    den     Fig.    1, 2 angeord  neten Rinnen. Auf diese Weise ist es mög  lich, an dem gleichen Ofen eine erheblich  grössere Anzahl von     Schmelzrinnen    anzuord  nen und     damit    die     Leistung    wesentlich zu  steigern.

   Es ergibt sich eine besonders zweck  mässige Ofenbauart im Hinblick auf die       Unterbringung    der Primärspulen, wenn von  den in verschiedenen Höhen befindlichen       Rinnen    je     eine        Rinne    die gleiche Primärspule  umschliesst. Liegen die in den zwei oder drei  verschiedenen Höhen     befindlichen.    Rinnen       immer    genau     übereinander,    so wird die Pri  märspule senkrecht stehen; sind jedoch die  Rinnen in den verschiedenen Höhen auf den  Umfang des Ofens gegeneinander versetzt, so  wird eine entsprechende     Schrägstellung    der  Primärspulen notwendig.

   Selbstverständlich  wird man diese Schrägstellung     nicht    zu gross  wählen. Es ist ferner eine Ausbildung des  Ofens     denkbar,    bei welcher die     Mündungen     der Schmelzrinnen in verschiedener Höhe von  seitwärts waagrecht oder höchstens     in    einem  Winkel von 10  zur Horizontalen in den       Schmelzraum    einmünden und die Abstände  der     Rinnenmündimgen,    im Grundriss gesehen,  gleich wie in     Fig.    1, 2 sind. In diesem  Falle schneiden die die     Schmelzrinnenachsen          enthaltenden    Ebenen die senkrechte Ofen  mittelachse unter einem spitzen Winkel.

   Die  ser     Winkel    kann für jede Rinne gleich     sein.     Es ist zweckmässig, wenn bei einer solchen  Neigung der     Rinnenebenen    die Schmelzrinnen      in insgesamt zwei waagrechten Ebenen ein  münden. Auch diese Bauart ermöglicht es,  eine besonders grosse Anzahl von Rinnen auf  dem Umfang des Ofens anzuordnen und  damit dessen Leistung erheblich zu steigern.  Auch dann, wenn die Mündungen jeder Rinne  in verschiedenen Höhen von seitwärts in den  Ofen einmünden, kann eine Primärspule von  mehreren Schmelzrinnen umgeben sein.  



  Es ist besonders vorteilhaft, wenn die  Zahl der Schmelzrinnen drei oder auch ein  Mehrfaches von drei beträgt und wenn gleich  zeitig die Schmelzrinnen gleichmässig auf die  Primärwicklungen und diese gleichmässig  zwischen drei Phasenanschlüsse des Ofens  verteilt sind. In diesem Falle werden näm  lich die Vorteile der neuen Ofenbauart mit.  den Vorteilen der gleichmässigen Phasenbe  lastung verknüpft.  



  Wenn, wie in     Fig.    2 dargestellt, die bei  den in den Ofenraum einmündenden Hälften  jeder Rinne in bezug auf eine die     Ofenmittel-          achse    enthaltende Ebene, im Grundriss ge  sehen, spiegelbildlich gleich ausgebildet sind,  beeinflusst jeder Ast der Schmelzrinne die       Badbewegungen    in gleicher Weise und gleich  stark.  



       blan    hat schon den Vorschlag gemacht,  zwei waagrecht in den Ofenraum einmün  dende Rinnen nebeneinander oder einander  gegenüber anzuordnen und jede mit einer Pri  märspule auszustatten. Auf diese Weise kön  nen wohl grössere Schmelzleistungen erzielt  werden, jedoch kann eine für grosse Ofen  leistung völlig ausreichende und ausserdem  sehr gleichmässige     Badbewegung    nicht ver  wirklicht werden, weil dazu die Rinnen nach  Zahl und Anordnung zu ungünstig ausge  wählt sind. Ausserdem hat man die zwei Rin  nen mittels der sogenannten     Scottschen    Schal  tung an ein Drehstromnetz angeschlossen und  musste damit eine sehr ungleichmässige Bela  stung der drei Phasen mit allen ihren Nach  teilen in Kauf nehmen.  



  Der dargestellte und beschriebene Induk  tionsofen ist nicht nur hinsichtlich gleich  mässiger Belastung aller drei Phasen und hin  sichtlich der gleichmässigen     Durchmischung       der Schmelze vorteilhaft, sondern stellt auch  in baulicher Beziehung eine glückliche Lö  sung dar. Alle Teile sind zur senkrechten       Ofenmittelachse    hin orientiert. Das ermög  licht die Unterbringung hoher Ofenleistungen  in einer gedrängten, raumsparenden Bauart.  Auch die     Primärspulen    sind gleichmässig über  den Aussenumfang verteilt und können senk  recht oder annähernd senkrecht angeordnet  werden, so dass zunächst die unbedingt not  wendige Kühlung der Spulen bis zu einem  gewissen Grade durch natürliche Ventilation  bewirkt wird.

   Ausserdem bietet aber die neue  Bauart auch noch hinreichend Platz zur An  bringung von     Kühlgeblüsen,    eine Möglich  keit, die beispielsweise bei Ofen mit senkrecht  stehenden Rinnen nicht vorteilhaft gegeben  ist, weil bei denselben die Primärspulen  waagrecht angeordnet sind, was grosse seit  liche Abmessungen und die Zuführung der  Kühlluft von seitwärts bedingt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Niederfrequenz - Induktionsofen mit in einen Tiegel wenigstens annähernd waagrecht einmündenden, im Querschnitt ringsum ge schlossenen und von Primärspulen beeinflussten Schmelzrinnen, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens drei Schmelzrinnen gleichmässig über den Umfang des Tiegels angeordnet sind, wobei die Zahl der Primärspulen zum Zwecke der gleichmässigen Belastung eines Netzes mit mindestens drei Phasen der Zahl der Phasen oder einem ganzzahligen Viel fachen dieser Zahl gleich ist und jede der Phasen die gleiche Zahl von Primärspulen mit Strom versorgt. UNTER ANSPRüCHE 1.
    Niederfrequenz - Induktionsofen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass, im Grundriss gesehen, die auf dem Um fang des Ofens aufeinanderfolgenden Ein mündungen der Schmelzrinnen mindestens annähernd gleiche Abstände voneinander auf weisen. 2. Niederfrequenz-Induktionsofen nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass einander entspre- chende Punkte der Schmelzrinnen in dersel ben Horizontalebene liegen. 3.
    Niederfrequenz - Induktionsofen nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Schmelzrunen in übereinanderliegende Gruppen aufgeteilt sind, wobei die Rinnen jeder Gruppe derart angeordnet sind, dass einander entsprechende Punkte dieser Rinnen in derselben Horizon talebene liegen. 4. Niederfrequenz - Induktionsofen nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass von den Rin nen der verschiedenen übereinanderliegenden Ebenen je eine Rinne die gleiche Primärspule umschliesst. 5.
    Niederfrequenz - Induktionsofen nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Mün dungen der Schmelzrinnen in verschiedenen Höhen seitwärts in den Ofentiegel eingeführt sind. 6. Niederfrequenz - Induktionsofen nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass'die Mündun gen der Schmelzrinnen in insgesamt zwei ver schiedenen waagrechten Ebenen eingeführt sind und dass die die Rinnen enthaltenden Ebenen die waagrechte Ebene unter gleichen Winkeln schneiden. 7.
    Niederfrequenz - Induktionsofen nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Pri märspulen je von mehreren Schmelzrinnen umgeben sind. B. Niederfrequenz - Induktionsofen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahl der Schmelzrinnen drei oder ein Mehrfaches von drei beträgt, wobei die Schmelzrinnen gleichmässig auf die Primär wicklungen und diese gleichmässig zwischen drei Phasenanschlüssen des Ofens verteilt sind. 9.
    Niederfrequenz - Induktionsofen nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die beiden in den Ofenraum einmündenden Hälften jeder Schmelzrinne in bezug auf eine die Ofen mittelachse enthaltende Ebene im Grundriss spiegelbildlich gleich ausgebildet sind.
CH226340D 1940-02-09 1940-04-13 Niederfrequenz-Induktionsofen. CH226340A (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE844496C (de) * 1950-11-03 1952-07-21 Otto Junker G M B H Niederfrequenzinduktionsschmelzofen mit geraden Schmelzrinnen
DE937481C (de) * 1947-08-29 1956-01-05 Ajax Engineering Corp Trommelfoermiger Niederfrequenz-Induktionsofen

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