CH225148A - Aufhängevorrichtung, insbesondere für Kleidungsstücke. - Google Patents

Aufhängevorrichtung, insbesondere für Kleidungsstücke.

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CH225148A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
ring
clothing
suspension device
legs
hanging
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Application number
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English (en)
Inventor
Geh Regierungsrat Dr Ing Brix
Original Assignee
Geh Regierungsrat Dr Ing E H J
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/14Clothing hangers, e.g. suit hangers
    • A47G25/28Hangers characterised by their shape
    • A47G25/32Hangers characterised by their shape involving details of the hook

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description


      Aufhängevorrichtung,        insbesondere    für     Iüeidungsstücke.       Es sind bereits Aufhängevorrichtungen,       insbesondere    für     Kleidungsstücke,        bekannt,     bei. denen ein nachgiebiges     Halteglied    vor  gesehen ist, das bei     TUberbeeanspruchung    sich  löst und. damit ein     gewaltsames    Abreissen :der       Aufhängevorrichtung    verhindert. Diese be  kannten Vorrichtungen haben aber den Nach  teil, dass nach dem Lösen des nachgiebigen.

    Haltegliedes das     Kleidungsstück    nicht sofort  wieder aufgehängt     werden    kann, sondern  vielmehr dieses     Halteglied    erst wieder in den       Gebrauchszustands    für das Aufhängen     zu-          xückgebracht    werden muss. Da nun das       Halteglied    möglichst     klein    sein     muss,        ist        das          Verbringen    in dien     Gebrauchsizustand    mit       Schwierigkeiten    verbunden.  



  Diese Nachteile     sollen:    gemäss der Erfin  dung dadurch     beseitigt    werden, dass das       Halteglied    als federnder Ring ausgebildet  ist, der mit seinem geschlitzten     Oberteil    zwar  die gewöhnliche     Belastung    aushält, bei Über  belastung aber unter federndem Ausweichen       .dier    obern     Schenkel    den     Aufhängehaken    frei-    gibt und durch das,     Zusammenfedern    der       Schenked        #    :sofort wieder gebrauchsfähig ist.  



  In der     Zeichnung    sind in den       Abb.    1 bis, 3 drei verschiedene Ausfüh  rungsformen des     Erfindungsgegenstandes          dargesstellt.     



       Abb.    4 und 5     zeigen    in kleinerem Mass  etab die     Aufhängevörrichtung    beispielsweise  an     ,einem        Mantel.     



  Wie     Abb.    1 zeigt, ist bei der erfindungs  gemässen Aufhängevorrichtung für     Klei-          dungsstücke    das Halteglied, als federnder  Ring 1 ausgebildet, dessen Oberteil bei 2     ,ge-          schlitzt    ist.     Die        so@    entstandenen Schenkel 3  sind von innen nach aussen abgerundet, wie  bei 4 angegeben.

   Soll der Ring unmittelbar  am     Kleidungsstück    angenäht werden,<B>so</B>  kann     er    kreisrunde oder ovale Form erhal  ten.     Soll    jedoch die.     Aufhängevorrichtung          zusammen    mit dem Aufhänger a eines- Man  tels     A.    verwendet werden     (Abb.    4), so kann  der Ring im     Unterteil    mit einer Ausbuch  tung 5 versehen werden. .

        Der Ring nach     Abb,    3 weist gegenüber  dem nach     Abb.    1     den:        Unterschied'    auf, dass  die Enden der Schenkel 6     übeTeinander-          greifen.    Zum     Befestigen    der in den.     Abb.    1  und 3     dargestellten    Ringe können diese mit       seitlichen:    Stegen 10 versehen sein.  



  Bei- der Ausführungsform nach     Abb.    2  ist das     Halteglied        als    fünfeckiger Ring 7       mit    obern,     gegeneinandergeneigten    Schenkeln  8 ausgebildet. Der     untere    waagrechte Teil 9  des Ringes     dient    dazu, den Ring     schwenkbar     am     Kleidungsstück    zu befestigen.  



  Wie     est    aus den     Abb-.    4 und 5 zu ersehen       ist,    wird der     Mantel:    bei ,gewöhnlicher Be  lastung nur durch     sein    Gewicht an einem  Aufhängehaken b durch die Aufhängevor  richtung, gehalten. Gleitet aber bei Über  belastung, z. B. durch Zug am Mantel' unter       federndem    Ausweichen der     obern    Schenkel  der Ring von dem Aufhängehaken ab, so  kann     infolge    des     Zusammenfederns    dieser  Schenkel der Mantel sofort wieder an dem  Haken aufgehängt werden.  



  Der federnde Ring ist z. B. aus Stahl  draht     hergestellt    und weist eine solche  Stärke und Federkraft auf, dass, er, ohne sich  zu öffnen, eine Belastung von ungefähr 3 bis  4,5 kg trägt, die dem Gewicht eines leichten       bezw.    schweren Mantels entspricht.  



  Durch     Überziehen:    der federnden Ringe  auf     ,galvanischem    oder anderem Wege mit  Silber oder Gold oder mit Farbe können  diese in ihrem     Aussehen!    verbessert     bezw.    der  Farbe     desi        Kleidungsstückes        angepasst    werden.  



  Mit dieser     Sicherheitsaufhängevorrich-          tung    können auch andere Stücke an Stelle       von.    Kleidungsstücken an einem Aufhänge  haken so aufgehängt werden, dass sie jeder  zeit     unter    Anwendung einer     bestimmten     Zugkraft mit kurzem Ruck abgerissen und  an     dem.    Aufhängehaken wieder angehängt  werden können. Solche Aufhängestücke sind  z.

   B.     zusammengerollte    Mäntel, Leder- und  Handtaschen,     Proviantbüchsen,        Thermophore,       Feldstecher,     Taschenlampen,    Handbeile, Werk  zeuge und     dergleichen..    Als Aufhängehaken       wird    in einem solchen Fall ein Karabiner  haken benutzt, der z. B. an einem Rucksack  (auch an dessen Metallringen) oder an einem       Gürtel        befestigt    ist.  



  An diesem     Karabineraufhängehaken    wird  das abgerissene Aufhängestück immer wie  der aufgehängt und dabei auch gleichzeitig  gesichert.  



  Dadurch wird die Aufhängevorrichtung       besonders    brauchbar für Touristen, Jäger,       Bergsteiger    und andere     Leute.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aufhängevorrichtung, insbesondere für Kleidungsstücke, mit einem bei Überbean spruchung nachgebenden, ein gewaltsames Abreissen der Aufhängevorrichtung verhin dernden Halteglied, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteglied als federnder Ring (3 bezw. 6, 7) ausgebildet ist, der mit seinem geschlitzten Oberteil zwar die gewöhnliche Belastung aushält, bei Überbelastung aber unter federndem Ausweichen der obern Schenkel (3 bezw. 6 bezw. 8) den Aufhänge haken (b)
    freigibt und durch das Zusammen federn der Schenkel sofort wieder gebrauchs- f ähig ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Aufhängevorrichtung nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, da3 der Unterteil'! des Ringes (3 bezw. 6) zur Auf nahme des im Kleidungsstück (A) befestig- ten; Aufhängers (a) mit einer Ausbuchtung (5) versehen ist. 2.
    Aufhängevorrichtung nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (7) als Fünfeck ausgebildet und mit seinem untern waagrechten Teil (9) ver- schwenkbar am Kl.eidungsstiick (A) befestigt isst.
CH225148D 1942-04-21 1942-04-21 Aufhängevorrichtung, insbesondere für Kleidungsstücke. CH225148A (de)

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