CH222011A - Zapfenpoliermaschine. - Google Patents

Zapfenpoliermaschine.

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CH222011A
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CH
Switzerland
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axis
tenon
polishing
workpiece
polishing machine
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Application number
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English (en)
Inventor
Maschinenfabrik H. Hauser Aktiengesellschaft
Original Assignee
Hauser H Ag
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    • G04D3/0017Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials for mechanical working other than with a lathe for components of gearworks
    • G04D3/0025Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials for mechanical working other than with a lathe for components of gearworks for axletaps, e.g. for grinding or polishing thereof
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B39/00Burnishing machines or devices, i.e. requiring pressure members for compacting the surface zone; Accessories therefor
    • B24B39/04Burnishing machines or devices, i.e. requiring pressure members for compacting the surface zone; Accessories therefor designed for working external surfaces of revolution
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    • G04D3/0263Lathes, with one or more supports; Burnishing machines, with one or more supports for the manufacture of special components for clockworks for gearwork components for axle taps

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Description


  Zapfenpoliermaschine.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Zapfenpoliermaschine, bei welcher die  Polierscheibe an einem Schwenkarm ge  lagert ist.  



  Bei den bis heute bekannten Zapfen  poliermaschinen dieser Art ist die Polier  scheibenachse parallel zur Werkstückachse.  Das hat den Nachteil, dass die Zapfenstirn  flächen durch die     Stirnfläche    anstatt durch  die Mantelfläche der Polierscheibe bearbeitet  werden, was sogenannte "Sonnenschliffe"  zur Folge hat.  



  Die Zapfenpoliermaschine gemäss vorlie  gender Erfindung vermeidet diesen Nachteil.  Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass die  Achse der Polierscheibe unter einem Winkel  zur Achse des in Arbeitsstellung befind  lichen Werkstückes steht. Nun können die  Zapfenstirnflächen von der Mantelfläche der  Polierscheibe bearbeitet und "Sonnenschliffe"  dadurch verunmöglicht werden.  



  Beiliegende Zeichnung zeigt eine bei  spielsweise Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes. Es ist:         Fig.    1 eine Vorderansicht und       Fig.    2 eine     Seitenansicht    dieser Ausfüh  rungsform.  



  Auf der Grundplatte 1 ist der Werk  stückträger 2 mit der     rotierenden    Werkstück  spindel 3 angeordnet, an deren einem Ende  ein zu polierender Zapfen 4 eingespannt ist.  Das Werkstück rotiert also um die Achse       t1-11.    Auf dem Schwenkarm 5, der um die       Age        X-X    schwenkbar ist, ist die Polier  scheibe 6 mit zur Achse     11-A    des einge  spannten, also in Arbeitsstellung befind  lichen Werkstückes senkrechter Achse ge  lagert.  



  Im Support 7 befindet sich der mittels  Einstellring     11    verstellbare Anschlag 8 für  die Polierscheibe 6 zur Bestimmung des Fer  tigdurchmessers des polierten Zapfens 4. Die  mit an ihrem Umfang vorgesehenen, nicht       gezeichneten    Auflagerillen für die zu polie  renden Zapfen ausgestattete Gegenscheibe 9  zur Abstützung des Werkstückes gegen den  Polierdruck ist im Support 7 mit zur Werk  stückachse     A-A    schräg stehende Achse      belagert. Die Sehe be 9 ist längs ihrer Achse  verschiebbar, zur Anpassung ihrer Labe an  verschiedene Zapfendurchmesser. Per Sup  port 7 ist zur Anpassung an die Zapfenlänge  parallel zur Achse     4-A    verschiebbar.  



       Aus    der Zeichnung ersieht man, dass die  Stirnfläche 1\3 des Zapfens 4 durch die Man  telfläche 13 der Seheibe 6 poliert wird.  



  Anstatt zueinander senkrecht. könnten  die Achsen der Polierscheibe und des Werk  stückes auch unter einem andern Winkel.  z. B. von 60  , zueinander stehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zapfenpoliermaschine, bei welcher die Polierscheibe an einem Schwenkarm gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse der Polierscheibe unter einem -Winkel zur Achse des in Arbeitsstellung befindlichen Werkstückes steht. UNTERANSPRÜCHE: 1. Zapfenpoliermaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse der Polierscheibe senkrecht zur Achse des in Arbeitsstellung befindlichen Werk stückes steht. 2. Zapfenpoliermaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die das in .'Arbeitsstellung befindliche Werkstück gegen den Polierdruck abstützende Gegen scheibe mit ihrer Achse schräg zur Achse des in Arbeitsstellung befindlichen Werkstückes angeordnet ist. 3.
    Zapfenpoliermaschine nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenscheibe zwecks Anpassung an verschie dene Werkstückdurchmesser in Richtung ihrer Achse verschiebbar ist.
CH222011D 1941-11-26 1941-11-26 Zapfenpoliermaschine. CH222011A (de)

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CH222011D CH222011A (de) 1941-11-26 1941-11-26 Zapfenpoliermaschine.

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