CH222011A - Zapfenpoliermaschine. - Google Patents
Zapfenpoliermaschine.Info
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Description
Zapfenpoliermaschine. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Zapfenpoliermaschine, bei welcher die Polierscheibe an einem Schwenkarm ge lagert ist.
Bei den bis heute bekannten Zapfen poliermaschinen dieser Art ist die Polier scheibenachse parallel zur Werkstückachse. Das hat den Nachteil, dass die Zapfenstirn flächen durch die Stirnfläche anstatt durch die Mantelfläche der Polierscheibe bearbeitet werden, was sogenannte "Sonnenschliffe" zur Folge hat.
Die Zapfenpoliermaschine gemäss vorlie gender Erfindung vermeidet diesen Nachteil. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass die Achse der Polierscheibe unter einem Winkel zur Achse des in Arbeitsstellung befind lichen Werkstückes steht. Nun können die Zapfenstirnflächen von der Mantelfläche der Polierscheibe bearbeitet und "Sonnenschliffe" dadurch verunmöglicht werden.
Beiliegende Zeichnung zeigt eine bei spielsweise Ausführungsform des Erfin dungsgegenstandes. Es ist: Fig. 1 eine Vorderansicht und Fig. 2 eine Seitenansicht dieser Ausfüh rungsform.
Auf der Grundplatte 1 ist der Werk stückträger 2 mit der rotierenden Werkstück spindel 3 angeordnet, an deren einem Ende ein zu polierender Zapfen 4 eingespannt ist. Das Werkstück rotiert also um die Achse t1-11. Auf dem Schwenkarm 5, der um die Age X-X schwenkbar ist, ist die Polier scheibe 6 mit zur Achse 11-A des einge spannten, also in Arbeitsstellung befind lichen Werkstückes senkrechter Achse ge lagert.
Im Support 7 befindet sich der mittels Einstellring 11 verstellbare Anschlag 8 für die Polierscheibe 6 zur Bestimmung des Fer tigdurchmessers des polierten Zapfens 4. Die mit an ihrem Umfang vorgesehenen, nicht gezeichneten Auflagerillen für die zu polie renden Zapfen ausgestattete Gegenscheibe 9 zur Abstützung des Werkstückes gegen den Polierdruck ist im Support 7 mit zur Werk stückachse A-A schräg stehende Achse belagert. Die Sehe be 9 ist längs ihrer Achse verschiebbar, zur Anpassung ihrer Labe an verschiedene Zapfendurchmesser. Per Sup port 7 ist zur Anpassung an die Zapfenlänge parallel zur Achse 4-A verschiebbar.
Aus der Zeichnung ersieht man, dass die Stirnfläche 1\3 des Zapfens 4 durch die Man telfläche 13 der Seheibe 6 poliert wird.
Anstatt zueinander senkrecht. könnten die Achsen der Polierscheibe und des Werk stückes auch unter einem andern Winkel. z. B. von 60 , zueinander stehen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Zapfenpoliermaschine, bei welcher die Polierscheibe an einem Schwenkarm gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse der Polierscheibe unter einem -Winkel zur Achse des in Arbeitsstellung befindlichen Werkstückes steht. UNTERANSPRÜCHE: 1. Zapfenpoliermaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse der Polierscheibe senkrecht zur Achse des in Arbeitsstellung befindlichen Werk stückes steht. 2. Zapfenpoliermaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die das in .'Arbeitsstellung befindliche Werkstück gegen den Polierdruck abstützende Gegen scheibe mit ihrer Achse schräg zur Achse des in Arbeitsstellung befindlichen Werkstückes angeordnet ist. 3.Zapfenpoliermaschine nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenscheibe zwecks Anpassung an verschie dene Werkstückdurchmesser in Richtung ihrer Achse verschiebbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH222011T | 1941-11-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH222011A true CH222011A (de) | 1942-06-30 |
Family
ID=4452425
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH222011D CH222011A (de) | 1941-11-26 | 1941-11-26 | Zapfenpoliermaschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH222011A (de) |
-
1941
- 1941-11-26 CH CH222011D patent/CH222011A/de unknown
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