CH220577A - Elektrischer Isolator. - Google Patents

Elektrischer Isolator.

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CH220577A
CH220577A CH220577DA CH220577A CH 220577 A CH220577 A CH 220577A CH 220577D A CH220577D A CH 220577DA CH 220577 A CH220577 A CH 220577A
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CH
Switzerland
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electrical isolator
head fitting
eddy currents
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iron
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Inventor
Haefely Cie A G Emil
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Haefely & Cie Ag Emil
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/02Cable terminations
    • H02G15/06Cable terminating boxes, frames or other structures

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  • Insulators (AREA)
  • Insulating Bodies (AREA)

Description


  Elektrischer Isolator.    Elektrische Isolatoren aus Hartpapier  oder aus einem andern, nicht wetterfesten  Material werden, wenn sie im Freien verwen  det werden sollen, zum Schutze mit     einem          Mantel    aus keramischem     Material    versehen  und der Raum zwischen     Mantel    und Isolator  mit einer     Vergussmasse    ausgefüllt. Wenn die       Vergussmassie    nicht allseitig     wasserdicht    ein  geschlossen ist, so durchdringt auffallendes  Wasser die Masse und setzt deren     Isolier-          fähigkeit    herab. Es sind aus diesem Grunde       schon    viele Defekte entstanden.

    



  Gegen Spritzwasser sind die Isolatoren  durch Kopfarmaturen besonderer Form ge  schützt, jedoch genügt die im Innern der  Armaturen     kondensierte    Luftfeuchtigkeit,  um unter ungünstigen Umständen Wasser  in die     Vergussmasse    eindringen zu lassen.  



  Nach der Erfindung wird die Möglichkeit  der Bildung von Kondenswasser durch die  Wärme, die durch Wirbelströme     in        magneti-          sierbarem        Material        entsteht,    wenn dieses  einen stromführenden     Leiter    umgibt, verhin  dert. Zu diesem Zweck werden die Kopf-         armaturen,    die üblicherweise aus     nicht-          maggnetisierbarem    Material, wie Bronze und  Aluminium,     bestehen,    durch solche ersetzt,  die mindestens teilweise aus einem     magneti-          sierbaren    Material, wie z. B.

   Eisen, her  gestellt sind.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes veranschaulicht.  



  a ist der     Isolatorkern,    der von einem etwa  aus Porzellan bestehenden Mantel b     umgeben     ist. Auf dem von einem Gewindebolzen ge  bildeten     Stromleiter    c ist eine glockenförmige  Kopfarmatur d aufgeschraubt.

   Auf dem Por  zellanmantel b liegt unter     Zwischensehaltung     einer Isolierscheibe e eine     Deckelplatte        f    auf,  zwischen. welcher und     einer    gegen den Naben  teil der Kopfarmatur d sich abstützenden       Mutter   <I>g</I>     eine        Schrraubenfeder   <I>h</I> angeord  net ist, dank welcher .der     Porzellanmantel    b  federnd auf seine hier nicht gezeigte Unter  lage gedrückt wird.

   Die glockenförmige  Kopfarmatur d     besteht    aus     einem        magneti-          sierbaren        X4-WriA,        wie        z.    B, Eisen. Zweck-      mässig     besteht    auch die     il,lutter    g aus Eisen.  Dies hat zur Folge, dass in diesen Teilen Wir  belströme entstehen, die ihrerseits Wärme er  zeugen und so die     11löbliehkeit    der Bildung  von Kondenswasser unter der Kopfarmatur d  verhindern.

   Dies ist insofern von Bedeutung,  als, wie     eingangs    erläutert wurde, das sich  sonst bildende Kondenswasser in die zwischen       Isolatorkern        a    und Mantel b vorgesehene       Verbussmasse    eindringen und so die     Isolier-          fähigkeit    derselben beeinträchtigen könnte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Isolator, dadurch gekenn zeichnet, dass dessen Kopfarmatur minde stens teilweise aus einem ma.-netisierbaren Material hergestellt ist, um durch Aus- nützung der durch die Wirbelströme darin erzeugten Wärme die Bildung von Kondens wasser im Innern der Kopfarmatur zu ver hindern.
CH220577D 1941-09-23 1941-09-23 Elektrischer Isolator. CH220577A (de)

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