CH217013A - Legierung. - Google Patents

Legierung.

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CH217013A
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CH
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palladium
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Incorporated Baker Company
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Baker & Co Inc
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D7/00Apparatus or devices for transferring liquids from bulk storage containers or reservoirs into vehicles or into portable containers, e.g. for retail sale purposes
    • B67D7/06Details or accessories
    • B67D7/74Devices for mixing two or more different liquids to be transferred
    • B67D7/741Devices for mixing two or more different liquids to be transferred mechanically operated
    • B67D7/742Devices for mixing two or more different liquids to be transferred mechanically operated involving mechanical counters, e.g. of clock-work type
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C5/00Alloys based on noble metals
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D11/00Control of flow ratio
    • G05D11/02Controlling ratio of two or more flows of fluid or fluent material
    • G05D11/13Controlling ratio of two or more flows of fluid or fluent material characterised by the use of electric means
    • G05D11/131Controlling ratio of two or more flows of fluid or fluent material characterised by the use of electric means by measuring the values related to the quantity of the individual components
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Description


  Legierung.    Die Erfindung bezieht sich auf eine       Legierung,    welche die Farbe und das     Aus,-          sehen    von     Plabin    hat, hochkorrosionsfest so  wie widerstandsfähig gegen Oxydation ist,  und eine solche     Duktilität    hat, dass sie leicht  mechanisch zu passenden Formkörpern ver  arbeitet werden kann, die     @sehr        hart    sind und  grosse Zähigkeit besitzen, wodurch sie     hoch-          polierfähig    sind und nach dem Polieren diese       Oberflächenbeschaffenheit    auch     behalten,

       und ferner grossen Dehnungswiderstand auf  weisen. Die Legierung hat ausserdem noch  einen hohen     Erweichungspunkt,    so dass sie  Verarbeitungsweisen ermöglicht, die mit  hohen Temperaturen verbunden sind, wie  Löten, Schweissen, Giessen anderer Metalle  gegen diese Legierung und dergleichen, ohne  dass die grosse Zähigkeit verloren geht.  



  Es wurde gefunden, dass sich eine Platin,  Palladium, Silber und Gold enthaltende  Legierung für diesen Zweck vorzüglich  eignet, wenn sie einen Gehalt von 20 bis    60 %     Platin,    10 bis, 40 %     Palladium,    10 bis  50 % Silber und 1 bis     2,5,    % Gold besitzt.

    Falls, besonders hohe Korrosionsfestigkeit; er  wünscht ist, so soll der Gesamtgehalt an       Platin    und Gold 40, % nicht     unterschreiten,     und der     C-eeamtg.ehalt    an Palladium und  Silber 60, % der Gesamtlegierung nicht über  schreiten,     ferner    soll der Silbergehalt nicht  über     3,5    % liegen.     Besonders    zweckmässig ist  eine Legierung aus, 20 bis 50, % Platin, 15  bis 40 %     Palltadium,        1ä        biss.    35 % Silber und  1 bis<B>20'</B> % Gold.

   Wird besonderer Wert auf  grosse Härte und hohen     Korrosionswiderstand     gegen Säuren gelegt, so     erweist    sich eine       Legierung    aus. 40,% Platin,<B>30%</B>     Palladium,     25% Silber und.     5%    Gold, oder     40,%    Platin,  25 %     Palladium,    25 % Silber und 10  Gold besonders .günstig.  



  Legierungen mit     einem    Goldgehalt von  10 bis, 25 % zeigen die Eigenschaft, prak  tisch gegen Chloride beständig zu sein, die  in der     zahnärztlichen    Praxis bei Metall-      Büssen     Verwendung    finden; hierbei ist eine  Legierung aus, 30 bis 40 % Platin, 25 bis  30 % Palladium, 20 bis 25 % Silber und 10  bis 2,5 % Gold besonders empfehlenswert.  



  Versuche zeigten, dass diese bevorzugten  Legierungen über lange Zeitabschnitte Säu  ren gegenüber widerstandsfähig sind, die mit  Eisen und solchen     Stoffen    verunreinigt sind,  die in den in der     Zahnpraxis    verwendeten  Säuren vorkommen, wie z. B.     Ogyphosphat-          zemente    usw., auch wenn sie mit andern  Metallen oder Legierungen in     Berührug     stehen, die ein anderes elektrisches Potential  haben.  



  Die erfindungsgemässen Legierungen  haben sich     als,    hochkorrosionsfest und be  ständig gegen Säuren, und zwar auch gegen  diejenigen     Säuren    erwiesen, die in der Zahn  heilkunde gewöhnlich benutzt werden, wie  Salzsäure, Salpetersäure und Schwefelsäure,  und zwar sowohl in konzentrierter als auch  in verdünnter Form.  



       Sie    haben ferner eine grosse Härte und  Zugfestigkeit, Eigenschaften, die äusserst  günstig sind bei zahntechnischen Gegenstän  den, die Dehnung ausgesetzt sind; beispiels  weise hat die 40 % Platin, 30 % Palladium,  25 %     Silber,    5 % Gold     enthaltende    Legierung  im gehärteten Zustand eine     höchste    Zugfestig  keit von<B>11</B>810,4     kg;

  @em'    und eine     Rockwell-          Härte    von     110,B.    Obwohl man für die  Weiterbearbeitung eine gute     Duktilität     durch Erhitzen unterhalb von     12O0"   <B>C</B> er  reichen kann, wird -die Legierung erst dann  ganz weich, wenn sie     über    1200" C erwärmt  wird.

   Wird die Legierung auf niedrigere  Temperaturen erhitzt, so bleibt noch eine  Härte zurück, die ausreicht, um die Legie  rungen für Gegenstände benutzen zu können,  die einem Löten oder Schweissen ausgesetzt  werden, sowie für solche, gegen die andere       1Ietalle    oder Legierungen gegossen werden,  besonders, da solche Massnahmen, bei<B>700'</B>  bis 900 " C durchgeführt werden können.    Zum Beispiel kann eine Klammer an Ge  bissen     festgelötet,    oder das Grundmetall von  solchen Gebissen kann gegen die Klammer  gegossen werden, ohne Gefahr,     dass    das  Grundmetall der Klammer erweicht, oder  dass es überhitzt wird, wodurch die Legie  rungsstruktur     ungünstig        beeinflusst    werden  könnte.  



  Die Legierung kann ausser Platin und       Palladium    noch ein anderes Metall der  Platingruppe enthalten, oder Metalle, die       dm    Nachhärten durch     Iterung    fördern, wie  Zinn, Zink und Cadmium.  



  Die Legierungen sind für verschiedene  Zwecke verwendbar,     beispielsweise    für  Juwelierarbeiten; sie sind jedoch besonders  für     zahntechnische        Gegenstände,    die in der  Mundhöhle     untergebracht    sind, wie     ortho-          dontisehe    Drähte, Zahnbänder,     orthodontisehe     Verschlüsse, Klammern und ähnliche Gegen  stände verwendbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Legierung, die Platin, Palladium, Silber und Gold enthält, gekennzeichnet durch einen Gehalt von 20 bis 60 % Platin, 10 bis 40 % Palladium, 10 bis 50 % Silber und 1 bis 25 % Gold. UNTERANSPRssCHE: 1. Legierung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Gesamtgehalt an Platin und Gold nicht weniger als 40 %, und der Gesamtgehalt an Palladium und Silber nicht mehr als<B>60%</B> beträgt. 2. Legierung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen Gehalt von 30 bis 40 % Platin, 25 bis 30 % Palladium, 20 bis 25 % Silber und 10 bis 2,5 % Gold.
CH217013D 1939-09-13 1939-12-19 Legierung. CH217013A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US217013XA 1939-09-13 1939-09-13

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CH217013A true CH217013A (de) 1941-09-30

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ID=93649988

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CH217013D CH217013A (de) 1939-09-13 1939-12-19 Legierung.

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